1939 - Der Krieg, der viele Väter hatte

stocksorcerer, Montag, 07.12.2015, 17:55 (vor 3713 Tagen) @ Leser234094 Views

von Generalmajor a.D. Gerd Schultze-Rhonhof ist ein echter Lichtblick in der deutschen Literatur zum Thema.

Die Parallelen können eine tatsächlich erschaudern lassen. Es waren so viele Versuche, nach Frieden zu ersuchen seitens des Deutschen Reiches, aber das steht natürlich nicht in einem Geschichtsbuch für Mittel- und Oberstufe so drin, wie Geschichtsrevisionisten das beschreiben. Und die findet man nach wie vor in keiner Auslage von Buchläden. Da steht nur der ewig gleiche Mist, der den Leuten dient, die damals schon profitiert und Angst vor offenen deutschen Nachkriegs-Augen hatten.

Auch die Friedensbemühungen vor dem ersten Weltkrieg sind nicht weniger augenöffnend, wenn man sich ordentliche Literatur verschafft und nicht die Herren liest, die zuerst "das Ziel" vor Augen haben und dann die Geschichte aus dieser Perspektive dafür aufrollen.

Einen Konflikt betrachtet man unvoreingenommen von vorn. Und da kann einem schon angst und bange werden mit Blick auf die Handlungsweise dieser scheiß NATO und mit Blick auf unsere Verräter-Medien. Ich behaupte, deutsche Medien waren noch nie so propagandadurchtränkt und aggressiv agitativ hetzerisch wie heute und zwar auf agierende und nicht reagierende Weise. Da ist der Stürmer ein lahmes Gassenblättchen dagegen.

Gruß
stocksorcerer


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