Zwangsprostitution könnte auch ein Thema sein...

Köpi, Berlin, Mittwoch, 02.12.2015, 22:57 (vor 3716 Tagen) @ Kurz_vor_Schluss3439 Views

Hallo,

da es für "Asylbewerber" Taschengeld gibt,
hatte sich in Potsdam ein geschäftstüchtiger Familienclan (in diesem Fall aus dem Libanon) gefunden, der auch Sex gegen Bezahlung angeboten hat.

Aber nicht mit den eigenen Frauen, Schwestern, Tanten & Cousinen, sondern mit einem 14jährigem Mädchen, das Jahre zuvor mit ihrem Vater aus Thailand nach Deutschland kam und dann übelst missbraucht wurde. Von Zwangsprostitution kann man hier nach meiner Meinung nicht reden.

Der RBB titelt: "Das Mädchen war nur ein Produktionsmittel"

Sogar für ein deutsches Gericht war das ein ungewöhnlich brutaler Fall:

Ihr erster Freier war ein Freund der Zuhälter, der Mitangeklagte Jasbir S. aus Potsdam. Der damals 30-Jährige gab ihr Drogen, unter anderem Speed, damit sie länger wachblieb. Er missbrauchte sie von da an immer wieder - und muss nun selbst für drei Jahre hinter Gitter. Jasbir S. war es auch, der die nächsten Freier herbeischaffte - die meisten, sagt der Vorsitzende Richter, waren Asylbewerber aus dem nahe gelegenen Wohnheim.

Wollen wir hoffen, das es sich nur um einen Einzelfall handelte...

https://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2015/11/zuhaelter-prozess-landgericht-potsda...


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