Feigenblatt Sozialstaat

Falkenauge, Mittwoch, 02.12.2015, 09:53 (vor 3717 Tagen)2069 Views

Auch dieses Kardinal-Problem des sozialen Lebens bedarf dringend der Lösung. Es ist ja international, und die Migrationswanderungen hängen letztlich damit zusammen.

Der ehem. Richter am Landessozialgericht Hessen Dr. Jürgen Borchert fasste aus seiner langjährigen Erfahrung das Wesen des deutschen Sozialstaates so zusammen:
„Der Staat treibt den Familien über Sozialbeiträge und Steuern die Sau vom Hof und gibt ihnen in Gönnerpose bei Wohlverhalten ein Kotelett zurück.“

Das ist schon mal trefflich charakterisiert, trifft aber noch nicht ganz die volle Problematik. Das primäre Problem sind unsoziale Gesetze, mit denen der „Rechtsstaat“ wenige privilegiert, denen dadurch verschiedene leistungslose Einkommensströme dauerhaft zufließen, die die anderen erarbeiten müssen.

Es ist absurd und scheinheilig, durch gesetzliches Unrecht erst eine Verelendung und Hilfsbedürftigkeit großer Menschenmassen herbeizuführen, um sie dann im Untergange unter der protzigen Phrase „Sozialstaat“ mit Almosen notdürftig aufzufangen. Mit Almosen zudem, die sie während ihrer steuerpflichtigen Lohnsklavenarbeit von ihrem meist kargen Kaufpreis selbst mitfinanzieren mussten.

Dem wird hier etwas nachgegangen.


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