Informationspolitik

helmut-1 @, Siebenbürgen, Dienstag, 01.12.2015, 17:53 vor 3718 Tagen 2688 Views

Ich hoffe, dass ich niemanden überfordere, - aber ein bestimmter Vorfall gibt mir Anlaß, hier hartnäckig zu bleiben.

Ich beziehe mich auf meine Frage:

http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=384365

Im DGF hat niemand darauf geantwortet, aber ich bekam Zuschriften direkt auf mein Mail. Unter anderem auch gewisse Hinweise. Daraufhin habe ich nachgehakt. Einer bestimmten Stelle, die sich mit derlei Vorfällen befasst, habe ich das zugeschickt, mit der Bitte um Hilfe.

Der Text:

Ich bitte Sie um Hilfe bei der Feststellung des Wahrheitsgehaltes eines bestimmten Vorfalles:

In einigen Seiten im Net kursiert seit 25.11.2015 dieser Bericht:

http://www.hartgeld.com/multikulti.html mit dem Text:

[11:30] Leserzuschrift-DE: Mord durch Flüchtling in einem russischen Supermarkt in Dortmund:

Diese wahre Geschichte kursiert derzeit in Russenkreisen in Deutschland, wurde aber von den Medien nicht berichtet:

Ein Flüchtling kam in das Geschäft kam und wollte seine Ware nicht bezahlen. Der Geschäftsführer habe ihn aufgefordert zu zahlen. Der Flüchtling erwiderte das Deutschland für Ihn zahlen würde. Das hat sich der Geschäftsführer des russischen Supermarkt nicht bieten lassen und forderte die Bezahlung. Daraufhin hat der Flüchtling mit 3 Messerstichen in den Bauch reagiert und ihn den Hals / bzw. Kehle durchgeschnitten. Der Geschäftsführer ist gestorben.


Stellt sich für mich die Frage, ob da was dran ist oder nicht. Dass in den Polizeiberichten nichts Negatives mehr über die Immigranten berichtet werden darf, ist mir bekannt. Auch ....... ist ja bei diesem Klub.

Trotzdem kann es sich ja auch um eine Ente handeln. Sollte es aber eine "von oben" angeordnete Schweigsamkeit auch bei Verbrechen mit Todesfolge geben, dann wäre das ein Hammer.

Ich lebe in Siebenbürgen und habe kaum eine Möglichkeit, das zu überprüfen. Denke aber, dass das für jemanden, der vor Ort lebt, einfacher sein wird.

Die Frage bleibt, Ente oder nicht.

Ich habe mehrere russische Supermärkte in Dortmund angerufen, keiner weiß (angeblich?) was davon. Dann habe ich den Mixmarkt in Dortmund angerufen, aufgrund eines Insidertips:

Mix-Markt, Adresse. Bayrischestr. 179, 44339 Dortmund. Telefon. 0231 9003058.

Dort hat man mir sofort am Telefon erklärt, dass das alles Lüge wäre. Klang aber seltsam, so wie ein Tonband, wie wenn es einstudiert worden wäre. Dann habe ich bei der russ. orth. Kirche in Dortmund angerufen, - auch dort bedauerte man, nichts über diesen Vorfall zu wissen. Anschließend habe ich noch beim Stadtanzeiger in Dortmund angerufen und bin zur Journalistenabteilung verbunden worden. Auch dort sagte man mir, dass nichts bekannt sei, - auch im Polizeibericht stünde nichts. Gut, - letzteres wäre für mich erklärbar, - wg. der Stillschweige-Order von oben. Jedoch erklärte er mir auf meine Frage, ob er mir bestätigen könne, dass es sich bei dieser Meldung um eine Ente handeln würde, - auch das könne er nicht.

Ich war schon geneigt, das alles als "Ente" abzuhaken, als ich vorhin mit russischen Bekannten in ........ telefoniert habe. Die sagten mir, auch sie hätten von dem Vorfall gehört, aber genaueres wüßten sie auch nicht, - sie hätten sich auch nicht näher interessiert, weil sie in Dortmund keine Freunde oder Bekannten hätten.

Deshalb nochmal die Frage in die Runde, ob
- man das als Ente abhaken kann
oder
- ob das möglich ist, dass man in einer Stadt wie Dortmund so einen Vorfall von der Publizierung her unter den Teppich kehren kann

Noch ein Nachsatz zu meiner Frage an die orth. Kirche:

Da ich die Liturgie der einzelnen Religionen ziemlich gut kenne, weiß ich, dass im Todesfall bei der Orthodoxie auf die Einhaltung der 3-Tage-Regelung geachtet wird. Konform des Inhaltes der Bibel wird also ein Toter am 3. Tage beerdigt, - nicht später und nicht früher. Da ich davon ausgehe, dass auch ein Angehöriger der russischen Volksgruppe in Deutschland nach orthodoxem Ritus beerdigt wird, - ungeachtet dessen, ob er ein Kirchgänger war oder nicht - habe ich eben bei der kirchlichen Organisation der russischen Orthodoxie angerufen. Aber auch dort hat man mich abgewimmelt.

Wir munkeln vor uns hin...

Rybezahl, Mittwoch, 02.12.2015, 01:19 vor 3717 Tagen @ helmut-1 1464 Views

Deshalb nochmal die Frage in die Runde, ob
- man das als Ente abhaken kann
- ob das möglich ist, dass man in einer Stadt wie Dortmund so einen
Vorfall von der Publizierung her unter den Teppich kehren kann

Wenn der Händler alleinstehender Waise ohne Kunden und sonstige soziale Aktivitäten war, dann kann man beweisen, dass das Gerücht nicht stimmt.
Andernfalls lässt sich das Gegenteil beweisen, dass das Gerücht also stimmt. Denn irgendjemand muss den Mann ja vermissen. Und auch so muss der ja beerdigt werden, mit Bestattungsinstitut und dem ganzen anderen Quark.

Was zum Teufel geht hier vor?

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Eine Einschränkung

helmut-1 @, Siebenbürgen, Mittwoch, 02.12.2015, 04:54 vor 3717 Tagen @ Rybezahl 1269 Views

Könnte sein, dass meine Logik mit der Beerdigung nach orth. Ritus (die drei Tage) nur eingeschränkt zutrifft. Nämlich dann, wenn der Verstorbene noch in der Gerichtsmedizin liegt und noch nicht freigegeben wurde.

Das wiederum heißt, dass bei einem Gewaltverbrechen der Leichnam ohnehin in diese Institution gebracht wurde und die Leute dort eigentlich am besten wissen müßten, was Sache ist. Aber die werden mit Sicherheit am Telefon nichts sagen und sich auf den Datenschutz berufen.

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