Erdogan vor dem Rücktritt
frisch aus dem Ticker
https://twitter.com/anadoluagency/status/671414081199464448/
#Breaking Turkey's Erdogan says will step down if Russian claims of buying oil from Daesh are proved
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#Breaking Turkey's Erdogan says will step down if Russian claims of buying oil from Daesh are proved
Olivia , Montag, 30.11.2015, 21:17 vor 3719 Tagen @ KiS 3300 Views
frisch aus dem Ticker
https://twitter.com/anadoluagency/status/671414081199464448/
#Breaking Turkey's Erdogan says will step down if Russian claims of
buying oil from Daesh are proved
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Ötzi , Montag, 30.11.2015, 21:58 vor 3719 Tagen @ KiS 3813 Views
..., an dem er einige Tag mit seinem "Bruder" Erdogan verbrachte, selbigem eine Überdosis Botox aus seiner Londoner Augenarztpraxis verabreicht, müsste er heute nicht so sehr um sein Leben fürchten.
http://www.zeit.de/politik/2014-09/tuerkei-erdogan-fluechtlinge-islamischer-staat/seite-2
pigbonds , Montag, 30.11.2015, 23:02 vor 3719 Tagen @ Ötzi 2766 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 30.11.2015, 23:23
..., an dem er einige Tag mit seinem "Bruder" Erdogan verbrachte, selbigem
eine Überdosis Botox aus seiner Londoner Augenarztpraxis verabreicht,
müsste er heute nicht so sehr um sein Leben fürchten.http://www.zeit.de/politik/2014-09/tuerkei-erdogan-fluechtlinge-islamischer-staat/seite-2
http://www.thenational.ae/business/energy/qatar-seeks-gas-pipeline-to-turkey
"We are eager to have a gas pipeline from Qatar to Turkey," Sheikh Hamad bin Khalifa Al Thani, the
ruler of Qatar, said last week, following talks with the Turkish president Abdullah Gul and the prime
minister Recep Tayyip Erdogan in the western Turkish resort town of Bodrum.
Mit den Pipelines ist es nicht so einfach. Gazprom will sein fast Monopol über Europa
erhalten.
Gazprom kann aber nicht einfach Gas über Nord Stream schicken, das jetzt über die Ukraine
läuft, denn es gibt in solchen Geschäften "delivery points". Dieser wird wahrscheinlich an
der slowakischen Grenze sein.
Solche Verträge laufen oft über 25 Jahre. Man könnte sie ändern. Doch das Problem für Gazprom
ist, dass es früher indexierte Preise durchsetzen konnte, jetzt müssten sie bei einer Vertragsänderung
vermutlich "Hub" Preise akzeptieren. (ist noch komplizierter, fallende Ölpreise sind bei indexierten Preisen
ein Problem)
Dazu kommt, dass die Europäer auch die Menge drücken möchten.
Nachverhandlungen sind momentan nicht in Gazprom's Interesse.
Die Verträge sind kompliziert, es gibt viele Klagen, die man googlen kann.
Weiter spielt die Entbündelung von Produzenten und Netzwerkbetreibern eine Rolle. Würde Gazprom
im Südkorridor eine Pipline bauen, müsste sie vermutlich rund die Hälfte der Kapazität anderen
Marktteilnehmern "verkaufen". Gazprom würde so im Süden gleich die Pipeline für die Konkurrenz
mit bauen, die dann für Margendruck sorgen würde. Das wäre ein Schuss in den eigenen Fuss, vorausgesetzt,
die Konkurrenz könnte die Pipeline erreichen.
Wer Syrien und den Nordirak beherrscht, entscheidet, ob Araber das europäische Gasnetz erreichen können.