Nach dem Hauptartikel mit Büchern zu verschiedenen Themen rund um die Selbstverteidigung hier nun weitere, i.W. kostenfreie, Quellen aus dem Internet zu denselben Themen. Insbesondere habe ich zu den im Ursprungsartikel enthaltenen Unterpunkten Trainings- und Demonstrations-Videos herausgesucht sowie, soweit im Internet legal auffindbar, Links zu Anleitungen und weiteren nützlichen Informationen, gefolgt von, soweit einschlägig, Internetauftritten von Vereinen oder Verbänden im deutschsprachigen Raum, über die man näheres über Schulungs- und Trainingsmöglichkeiten erfahren kann. Bei den Videos ist in der Regel zur besseren Einschätzung die angegebene Lauflänge in Minuten und Sekunde (mm:ss) angegeben. (Wer weitere oder bessere Vorschläge hat: bitte gerne als eigene Beiträge anfügen!)
Selbstverteidigung allgemein
Selbstverteidigung im Allgemeinen
Wie sagt der Inhaber des YouTube-Kanals "Kampfkunst Lifestyle" zu seinem Video '"Selbstverteidigung / Theorie& Praxis / 'großer Unterschied'" (Länge 10:46) "Eine Kampfkunst sollte zum Selbstverteidigungszweck effektiv und effizient sein. Die meisten sind es jedoch nicht und erklären nur theoretische Szenarien, die so niemals stattfinden und funktional [nicht] umsetzbar sind."
Entweder man unterzieht sich langjährigen Studien, d.h. man trainiert jahrelang konsequent, bis man in einer asiatischen Kampfkunst einen Meister- oder Dan-Grad erlangt hat, oder man eignet sich einige "quick and dirty"-Tricks an, mit denen man zumindest unerfahrene Gegner und die typischen (meist angetrunkenen) Wirtshaus-Schläger dadurch schaychmatt setzt, daß man einen gewissen Überraschungseffekt nutzt - und sei es nur, um danach die Flucht zu ergreifen oder effektiven Beistand herbeizurufen. (Von letzterem sollte man sich jedoch nicht zuviel versprechen, da die Umstehenden oft ebenfalls Angst haben, einzugreifen; in der Presse findet man deutlich mehr Schilderungen über das Wegsehen, als Beispiele für beherztes Eingreifen.)
Viele der untrainierten und nicht abgebrühten Gegner lassen dann von einem solchen Opfer ab, wenn sie ernsthaften Widerstand und ernsthaften Verteidigungswilen spüren.
Wirksame Selbstverteidigung setzt -für Ungeübte- aber in jedem Fall voraus, sich wenigstens geistig darauf zu konditionieren, im entscheidenden Moment "die Nerven zu behalten". Wer sich nur einmal im Leben ein Buch über Abwehrtechniken kauft oder ein Filmchen anschaut, ohne zumindest geistig die Bewegungen in verschiedenen Angriffs-Szenarien immer wieder durchzugehen, der/die versagt mit Sicherheit im ersten Ernstfall, schon allein, weil ihn/sie die Angst zuerst lähmt. Ohne das Überraschungsmoment, das den (unkonditionierten!) Gegner abschreckt und irritiert, kann der Versuch der Selbstverteidigung eher situations-verschlimmernd wirken!
Vgl. z.B. "Selbstverteidigung beginnt im Kopf" ... (35:46).
Insbesondere für Frauen ist Selbstverteidigung ein Thema, mit dem man sich selbständig befassen sollte - statt z.B. auf männlichen Beistand zu vertrauen. Ein Profiboxer hatte unlängst hier im Forum die Problematik geschildert. Vgl. z.B. Ricardo Savia & Dimitri Peters: Selbstverteidigung für Frauen (03:45).
Welt der Wunder TV: "Alle drei Minuten fällt in Deutschland eine Frau einem Gewaltverbrechen zum Opfer - doch nur die wenigsten Frauen wehren sich. Dabei bricht der Täter bei Gegenwehr meist sein Vorhaben ab. ... Women's Survival Training, in dem Frauen lernen, sich im Notfall richtig zu verteidigen." - Selbstverteidigung für Frauen (13:26).
Vgl. auch "Schnelle effektive Basic-Abwehr in der Selbstverteidigung" (03:12)
Siehe z.B. die Video-Serie "Selbstverteidigung für Frauen", beginnend mit "#1 Richtig schubsen" (04:24).
Die Videoportale quellen über vor Videos, die wir nicht alle besprechen und auflisten können. Die wichtigsten zur Selbstverteidigung findet man über diese Suche in Deutsch und hier in Englisch.
Und ausführlichere Video-Anleitungen (> 20 Minuten) hier in Deutsch bzw. in Englisch.
Siehe Wikipedia: Selbstverteidigung und vor allem auch Notwehr (Deutschland), Notwehr (Schweiz) und Notwehr (Österreich). Vgl. auch "Rechtliche Grundlagen der Selbstverteidigung: Notwehrrecht" im Krav-Magazin.
Bücher bei Google Books:
Kampfsport & Selbstverteidigung - Das Nachschlagewerk: Band I - Grundtechniken - bzw. bei Amazon
Selbstverteidigung gegen boxen, schlagen, treten: Band 4: Bedrohung, Schlägerei, soziale Brennpunkte oder bei Amazon
Selbstverteidigung gegen würgen, umklammern, greifen: Band 3: Schlägereien ... oder bei Amazon
Selbstverteidigung für Frauen: Band 6: Prävention - Bedrohung - Überfall oder bei Amazon
Selbstverteidigung mit Alltagsgegenständen: Band 2: Flüssigkeiten, Gase ... oder bei Amazon
Selbstverteidigung beginnt im Kopf: Band 1: Kampfpsychologie - Prävention ... oder bei Amazon
Handelsblatt: 09.02.2016: "Selbstverteidigung - Diese Waffen sind erlaubt"
Die Berliner Polizei und andere Polizeidienststellen bieten oft "Anti-Gewalt Seminare" an.
Geistige Grundlagen
angst-auskunft.de von Dr. Dr. med. Herbert Mück schreibt zu u.a. den geistigen Grundlagen in "Selbstverteidigung als Strategie gegen Angst": "Trainieren Sie auch Ihre geistige Fitness, indem Sie sich spielerisch zwischendurch vorstellen, Sie seien Mitglied eines Sicherheitsdienstes, das potenzielle Gefahrenquellen erkennen und diese entschärfen muss ...". Dort als Empfehlung abgebildet die Bücher "City-Survival" und "Selbstverteidigung für Friedfertige".
Ein paar bemerkenswerte Aphorismen finden sie bei "mit-grips-gegen-muckis.de", z.B.: "Wo man nur die Wahl hat zwischen Feigheit und Gewalt, würde ich zur Gewalt raten." und "Stärke entspringt nicht aus physischer Kraft. Sie entspringt aus einem unbeugsamen Willen." (beide von Mahatma Gandhi).
"Selbstverteidigung besteht zu 90 Prozent aus innerer Einstellung und äußerem Auftreten und nur zu 10 Prozent aus Kampftechnik." (Dr. Khaleghl Quinn) u.a.m.
"kampfsportfreunde.com": "8) Selbstverteidigung: Ein Kampfkünstler greift niemals zuerst an. Er oder sie verteidigt sich nur im Falle einer aussichtslosen Lage."
Selbstverteidigung im Strassenkampf
Für alle, die sich mit Kampfsportarten und Selbstverteidigung auseinandersetzen, und nicht vorhaben, Wettkämpfe zu bestreiten, dürfte die Hauptmotivation, sich mit erfolgreichen Verteidigungstechniken zu befassen, sein, sich und ihre Liebsten vor allem im ... Straßenkampf zu schützen. Dazu gehören im weiteren Sinne auch Überfälle und Rempeleien in Bierzelten, auf Großveranstaltungen usw. Und leider, das beklagt selbst mancher Kampfsporttrainer, bereiten die klassischen (asiatischen) Kampfsportarten oft nur ungenügend auf die "asymmetrische" Situation in solchen Straßenkämpfen vor. (Eine Einschätzung der bestgeeigneten Kampfsporarten bei ultimate-selfdefense.de: "Die effektivste Kampfsportart".)
Das beginnt schon damit, daß ein gesitteter Wettkampf im Dojo Regeln folgt. So wird z.B. erst angefangen zu kämpfen, wenn der Kampfrichter das Zeichen dazu gibt, und meist verbeugt man sich davor noch höchst zeremoniell. Überraschungsangriffe sind so völlig ausgeschlossen, und gar ein überraschender Angriff von hinten würde höchstens zur Disqualifikation, evtl. zur Sperre auf Lebenszeit, dieses rüpelhaften Gegners führen, jedenfalls aber keine Siegpunkte generieren.
Im Straßenkampf ist es meist umgekehrt. Sofern man nicht selbst einen Gegner zum Kampf auffordert oder ihn provoziert, "bis er zuschlägt", ist es im Regelfall eher so, daß der Gegner "aus heiterem Himmel" angreift. Zudem wählt er u.U. Zeit und Ort so, daß sie für ihn günstig sind und/oder er greift von außerhalb des Gesichtsfeldes an.
Oft hat er daher bereits einen ersten Vorteil, z.B. einen Würgegriff oder einen Schlag gegen den Kopf des Gegners, der diesen taumeln läßt, erzielt, bevor der Gegner, also DU, überhaupt merkt, daß Verteidigung angesagt wäre. Keine Zeit, erst noch die Stöckelschuhe gegen rutschfestere Turnschuhe auszutauschen. Gar keine Zeit für irgendwas. "Der nächste Schlag muß daher sitzen" - oder es könnte Dein letzter gewesen sein.
Und hier setzt beim unvorbereiteten Opfer erstmal die Angststarre ein. Und: erst wird vielleicht noch überlegt, ob es gar ein Freund sein könnte, der sich nur einen Scherz erlaubt. Anders herum ausgedrückt: bei jemandem, der sich innerlich auf einen Angriff vorbereitet hat, egal, wann und woher er kommt, dessen "Freunde" sollten sich gut überlegen, ob und welche Streiche sie ihm spielen. Wer vorbereitet ist, und sich einer vermeintlichen Messerattacke ausgesetzt sieht, und "sein Handwerk beherrscht", der wird einen bewaffneten vermeintlichen Angreifer im ersten Bruchteil einer Sekunde kampfunfähig zu machen versuchen. Und das heißt allemal: krankenhausreif.
Wie weit er/sie sich konditioniert, muß daher auch jede/r selbst entscheiden, aber: hätte man im Nachinein die Wahl, einen guten Freund "versehentlich krankenhausreif zu schlagen", oder selbst mit lebensgefährlichen oder gar tödlichen Verletzungen, ggf. lebenslänglichen Behinderungen, gezeichnet zu sein, weil man zulange gezögert hat, "ob es nicht ein Freund sein könnte", für den wird in der Retrospektive die Wahl klar sein. Leider machen sich die wenigsten das rechtzeitig klar. Und nach den ersten lebensgefährlich, schlecht und recht verheilten, Verletzungen stellt sich die Frage effektiver Selbstverteidigung oft gar nicht mehr, da man dann zeitlebens körperlich dazu nicht mehr in der Lage ist.
Vgl. wyme.de: "Wie du eine Kneipenschlägerei überlebst": "Wirst du angegriffen, weißt du nicht, wie schwer dich der andere verletzen will. Schlage also entsprechend zurück."
Siehe daher "Das Strassenkampfhandbuch: Verteidigung gegen Überraschungsangriffe, Schlägertypen und Hinterhalte", "Selbstverteidigung - Im Strassenkampf Angriffe meistern", "Die Schlägerei: Selbstverteidigung im Straßenkampf" und vergleichbare Bücher.
Auch in mancher traditionellen Kampfasportart ist der Realismus angekommen: "[link= Ju-Jutsu Straßenkampftechniken: Realistische Technikkombinationen für die Selbstverteidigung]Ju-Jutsu Straßenkampftechniken: Realistische Technikkombinationen für die Selbstverteidigung[/link]", "American Ju-Jutsu Straßenkampf by Stefan Wahle: Selbstverteidigungstechniken für die Praxis".
Bei der Suche nach "Selbstverteidigung gegen Schläger und im Straßenkampf" findet man jede Menge realistische Videos in Deutsch bzw. in Englisch.
Vgl. auch zdf neo "Die Beste Selbstverteidigung" (43:54) oder auch "Konflikte vermeiden durch Körpersprache: 'non combative-stance' (deutsch)" (08:05).
wikihow: "Einen Straßenkampf gewinnen" bzw. "Einen größeren und stärkeren Gegner im Straßenkampf besiegen"
Hamburger Morgenpost: "13 Tipps zur Selbstverteidigung So machen Sie sich auf der Straße unangreifbar"
… für Frauen und Mädchen
Auf Frauen und Mädchen zugeschnittene Selbstverteidigungskonzepte gibt es in vielen der klassischen "Martial Arts"-Kampfstile.
Siehe auch Videos wie "Frauen Selbsverteidigung (Mit Gegenständen)" (32:20), "Sicherheit auf der Strasse für Frauen / Übergriffe gegen Frauen verhindern / Selbstverteidigung" (abendfüllend: 02:05:20) oder "Die Tricks der Taschendiebe / Selbstverteidigung für Frauen" (42:40 - 15.03.2016 ARD-Buffet)
t-online: "Das rät der Selbstverteidigungstrainer in brenzligen Situationen"
In "WehrDich #09 ~ Selbstverteidigung: Was funktioniert? | MythBusters" (22:47) wird schön seziert, was an manchen der im Internet propagierten Techniken oft doch nur schöner Traum ist, aus dem dann ein umso schmerzhafteres Erwachen folgt, wenn man sich in fälschlicher Sicherheit wiegt.
Aber gerne kann sich jede(r) bei den Videos weiter umschauen: in Deutsch oder in Englisch.
Selbstverteidigung für Kinder
Selbstverteidigungsvideos in Englisch (hier Videos längere als 20 Minuten).
Auch hier gibt es Literatur verschiedener Kampfstile.
Selbstverteidigung für Behinderte
polizei-dein-partner.de: "Selbstverteidigung für Kinder"
Manchmal bieten die örtlichen Kinderschutzbünde Kurse in "Selbstverteidigung und Selbstbehauptung" an.
Selbstverteidigung für Senioren
Passende Videos in Deutsch bzw. in Englisch.
War auch schon im Gelben Thema.
Selbstverteidigung für Polizei, Militär, BodyGuard
Siehe z.B. "Polizei Kampftechnicken und Abwehr Teil 1" oder "EKO-COBRA Nahkampfübungen" (06:04 - "COBRA" = Österreische Spezialpolizeikräfte).
"Leibwächter vom Tüv SüD in Mannheim 'Personenschutzausbildung'" (28:53)
"Bodyguard, die Sicherheit läuft mit - Dokumentation von NZZ Format (2006)" (30:38)
Bundesgrenzschutz: "Inhalt war hauptsächlich, den Gegner zu Boden zu bringen (Körperabbiegen, Armstreckhebel), ihn festzulegen, ggf. zu fesseln, aufzuheben und abzutransportieren (Kreuzfesselgriff, Kipphandhebel)."
Weitere Videos: "POLICE COMBAT SYSTEMS - EUROPA"
Druckpunkte und Lähmungsmeridiane
Hier empfiehlt es sich, die Suchmaschinen nach "Dim-Mak" zu bemühen (Lehre von den "Todespunkten/death touch")!
Vgl. "Dim Mak - tödliche Nervenpunkte"
Techniken
Kampftechniken werden in verschiedenen Kampfstilen beschrieben.
schulische-gewaltpraevention.de: Selbstverteidigungstechniken: "Wichtiger als die körperliche Selbstverteidigung sind deren psychologischen Grundlagen wie selbstbewusstes Auftreten, eine Körpersprache, die Selbstsicherheit ausdrückt, verbales Abgrenzen, überwinden von Hemmschwellen, etc. Dieser Bereich lässt sich jedoch nicht (nur) „technisch“ lernen, sondern bedarf i.d.R. auch einer Persönlichkeitsentwicklung."
Google Books: "1 Minute Selbstverteidigungs-Bibel"
Video "Einfache Techniken Zur Selbstverteidigung" (04:33)
Verteidigung gegen Waffen allgemein
Google Books: "Bist du bereit?!: Kompromisslose Selbstverteidigung für den Ernstfall"
Die einzelnen Kampfstile/Budokünste/Techniken
Aikido
Der Titel des Buches "Aikido - Die friedfertige Kampfkunst zur Persönlichkeitsentfaltung" spricht schon Bände über die Besonderheit des Aikido, das nicht als Angriffs- und nicht als Wettkampfsportart konzipiert ist, sondern vor allem darauf beruht, die aggressive Angriffs-Kraft des Gegners ab- und, wo nötig, auf den Gegner selbst zu lenken.
Vgl. auch "Entwicklung und geistige Grundlagen des Aikido": "Alle Angriffe werden durch körpergerechte Techniken und die Anwendung natürlicher Prinzipien zwingend unter Wahrung der Verhältnismäßigkeit abgewehrt."
Beispiele - Video "Aikido Verteidigung gegen Schwertangriff" (02:43)
Es gibt einige Videos im Internet über den Begründer des Aikido, Morihei Ueshiba: "Morihei Ueshiba" (04:04), "Aikido performance by Morihei Ueshiba in 1960" (06:16), "Morihei Ueshiba and Aikido" (33:43) oder "Aikido - Morihei Ueshiba - Way of Harmony - 04" (09:36); siehe auch den ersten Westler, der als Aikidoka in Japan wirklich ernst genommen wurde, Steven Seagal (07:47) - oder "Sensei Steven Seagal full video seminar in Russia 22/10/2015" (29:18).
Arnis
modern-arnis.de: "Modern Arnis ist eine philippinische Kampfkunst mit jahrhundertealter Tradition", auch "Filipino Martial Arts" genannt.
Interview mit Datu Dieter Knüttel, 7. Dan Modern Arnis und Bundestrainer des Deutschen Arnis Verbandes e.V (DAV)
Videos zu Arnis/Escrima
Bartitsu
Videos zu Bartitsu
"How to Fight Like a Victorian Gentleman"
Bartitsu: The Martial Art of Gentlemen
The Bartitsu Society | Wikipedia: Bartitsu EN bzw. Bartitsu DE
Boxen
Boxen - "Die beste Kampfsportart für Türsteher"?
"Selbstverteidigung für SchülerinnenBoxen, treten, kratzen, schreien"
Bruce Lee
Bruce Lees Hauptkampfsportart war das Jeet Kune Do - siehe seine Videos.
Capoeira
Capoeira, die als Tanz getarnte Selbstverteidigungskunst brasilianischer Sklaven bildet eine ganz eigene Subkultur. Ein guter Bodenturner brilliert sicher im Capoeira und ein Capoeirista ist mit Sicherheit auch ein guter Tänzer und Bodenturner.
Dennoch, oder gerade darum, ist Capoeira eine erstzunehmende Selbstverteidigungs-Kunst, siehe Videos.
Hap Ki Do
Hapkido-Videos und längere Lehrfilme.
Hapkido ist eine koreanische Kampfkunst (wie TaeKwonDo, das "koreanische Karate"), - Geschichte (Englisch).
Fortsetzung folgt ...
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