Wir brauchen ein reinigendes Gewitter und keine System-Mitläufer

stocksorcerer, Freitag, 27.11.2015, 01:44 (vor 3722 Tagen) @ Christian2978 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 27.11.2015, 01:52

Und das bräuchten wir überall. In der Politik, den Medien, der Judikative und der Exekutive. Das geht so weit, dass ich beispielsweise jedem Soldaten, der jetzt - entgegen Soldatengesetz und Verfassung - nach Mali geht, zurufen möchte, es sei nicht schade um einen einzigen unter ihnen, der da auf fremdem Territorium im Kugelhagel den Löffel abgibt. Das schlecht gewählte Schlachtfeld ist überall, wo es unseren Interessen entgegenläuft! In allen Rubriken.

Meine Hochachtung gilt den Leuten, die da nicht mehr mitmachen, in Legislative, Judikative, Exekutive und auch bei den Medien!

Den Leuten, die da rechtzeitig die Reißleine gezogen haben. Leute, die da heute noch immer gewachsenen vorauseilenden Gehorsam stillschweigend zu rechtfertigen versuchen, wo es keine Rechtfertigung mehr geben darf, erinnern mich an eine Beitrag, den ich kürzlich auf Geolitico gelesen habe. Ich such den gerade mal.

http://www.geolitico.de/2015/11/22/machtuebernahme-des-linksfaschismus/

Den Schuh sollten Sie sich mal anziehen! Journalisten, die beispielsweise heute noch mit kritikloser Unschärfe die Worte "Annexion" und "Krim" in einem Satz benutzen, sind genau solche Wasserträger, die zur Destabilisierung deutscher bzw. europäischer Interessen ihre Haut zum Markt tragen.

Die öffentlich-rechtlichen Medien sind genauso scheiße in der Berichterstattung, wie die übrigen Sender auch. Der Unterschied ist bloß, dass wir diese transatlantisch andienende Staatspropaganda zwangsweise bezahlen müssen, also am Ende quasi den Scheck für den ätzenden Auftrag ausfüllen müssen, der dann als einen Kübel Dreck über uns selbst ausgegossen wird!

Gute Beiträge werden kaum mehr gebracht. Probieren Sie es doch mal, oder haben Sie Angst, dass Sie dann morgen zum Arbeitsamt müssen? Das wäre immer noch besser und ehrbarer, als den täglichen Scheiß weiterhin zu verteidigen!

Und kommen Sie mir nicht damit, vorzugeben, dass Sie jetzt nicht wüssten, wie ein guter Beitrag aussehen müsste. Bauen Sie etwas und wenn Sie das Gefühl haben, aufgrund eines möglichen Beitrages gefahrzulaufen, mit Unwohlsein im Bauch eine Einladung zum CvD, dem Chefredakteur oder gar den Herausgebern vorstellig werden zu können, dann sind Sie auf dem richtigen Weg. Sonst nicht!


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