Hallo Ebbes,
die Zeitung ist wohl diese hier: http://www.kreiszeitung.de/lokales/niedersachsen/fussball-laenderspiel-rettungswagen-sp...
Spannend, was der Bundesinnenminister dM da sagt:
"Es dürfen keine Fahrzeuge den Stadionbereich verlassen. Die deutsche Nationalmannschaft wurde in einen Sicherheitsbereich der Polizei gebracht. Im Stadion war ein Lagezentrum mit Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesinnenminister Thomas de Maizière und Niedersachsens Innenminister Boris Pistorius gebildet worden.
Update 21.50 Uhr: Nach Angaben des niedersächsischen Innenminister Boris Pistorius (SPD) gab es in Hannover keine Festnahmen. Es sei auch kein Sprengstoff gefunden worden. Gerüchte, Sprengstoff sei in einem Krankenwagen deponiert worden, sagte Pistorius: "Es lässt sich bislang nicht bestätigen, dass in einem Krankenwagen oder einem anderen Fahrzeug Sprengstoff war."
Aber De Maizière betonte auch, dass er sich nicht näher zu den Umständen für die Absage des Länderspiels in Hannover äußern wolle. Er bitte um Verständnis, dass er auf die Quelle für die Warnung und das Ausmaß der Gefährdung nicht weiter eingehe. Auf Fragen zu den Hintergründen und Gründen der Absage wollte er nicht eingehen: „Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern.“
Vor dem Fußball-Länderspiel in Hannover erhielten die Sicherheitsbehörden Warnungen vor Attentätern im Stadion. „Es war beabsichtigt, einen Sprengsatz im Stadion zu zünden“, sagte Hannovers Polizeipräsident Volker Kluwe am Dienstagabend im NDR-Fernsehen. Diese Warnung habe man sehr ernst genommen. „Der entscheidende Hinweis hat uns circa 15 Minuten nach Öffnung der Tore erreicht.“
Wenn die Islamisten (oder was auch immer) auf größte Wirkung aus sind, dann sind mit einer Übertragung bei einem großen Sportereingnis besonders gute Möglichkeiten gegeben. Fragte mich gleich, ob in Paris nicht auch Deutschland gemeint war. Vielleicht haben die Täter so kalkuliert: Wenn hier, in der angespannten innerdeutschen Situation, geflutet von Zuwanderern und politsch gespalten, etwas passierte, würde sich daraus besonderer Tumult und besondere Unsicherheit entwickeln (vergessen wir nicht: Schon die NATO hatte den deutsch-deutschen Raum BRD/DDR als Entlastungskriegsschauplatz behandelt, der günstig wäre, weil er als Aufmarschgebiet für die Russenungünstig wäre - eben so richtige Freunde)
Nicht zu vergessen übrigens, dass die US-Amis gerade begonnen haben der Türkei zu helfen und die Sicherung des letzten ungesicherten Teiles der Grenze Türkei-Syrien zu übernehmen, der etwa 98 km betrage. Das bedeutet Militärpräsenz der US-Truppen, und letztlich einen Aufmarsch. Am Ende wird man also doch in Syrien einmarschieren wollen, wobei sich die spannende Frage ergibt, wo die NATO-Truppen halten würden.
"Grenze Syriens zur Türkei wird offenbar komplett abgeriegelt
17.11.2015 14:34 Uhr
Die USA beteiligen sich nach den Worten von Außenminister John Kerry an dem Militäreinsatz der Türkei zur Abriegelung der noch offenen 98 Kilometer Grenze des Landes zu Syrien. 75 Prozent der Grenze im Norden Syriens seien bereits abgeriegelt, sagt Kerry."
http://www.tagesschau.de/newsticker/paris-371.html
Übrigens war der letzte gestrige N24-Flüchtlingsticker sehr aufschlussreich. Heute gab es keinen mehr, sondern einen vom Kriegsschauplatz Europa (es wurde in den Nachrichten schon rumgemosert, dass irgendwer Krieg mit IS gesagt habe - womit man diese aufwerte... Und dabei: Wie war das neulich mit dem Video hier, wo Unmassen Toyota-Pickups für den IS geliefert wurden - eine Firma die offenbar nicht zu sanktionieren ist, und von einem Apache-Kampfhubschrauber gedeckt werden?).
Es bleibt schon etwas aufregend.
Übrigens, der letzte Don Alphonso zum Thema Merkel-Dämmerung und Flüchtlinge war hoch interessant: http://blogs.faz.net/stuetzen/2015/11/13/das-politische-ende-von-angela-merkel-in-gmund... (darin verlinkt auch unschöne Sachen, wie Vergewaltigungen, aber auch das:
https://www.facebook.com/welcomebonn/posts/498829116957070
Refugees Welcome Bonn e.V.
10. November um 01:32 · Bearbeitet
·
Refugees Welcome Bonn e.V. und die Inititative für Flüchtlinge (IfF) möchten hiermit Stellung zu den Vorkommnissen auf der durch uns mit-organisierten Party am 7.11.2015 auf dem Township nehmen. Auf der Party wurden unserer Beobachtung nach, diverse Frauen von Männern belästigt, ungewollt angefasst oder unangebracht angegangen. Dafür möchten wir uns als Mit-Veranstalter in aller Form entschuldigen. Wir haben bereits auf der Party versucht, die Täter zu identifizieren und der Party zu verweisen; zudem haben wir Ansagen gemacht und darum gebeten, dieses Verhalten sofort zu unterlassen. Leider waren wir mit diesen Maßnahmen nicht erfolgreich. Das tut uns sehr leid. Diese Männer werfen mit ihrem Fehlverhalten ein schlechtes Licht auf unsere Organisation und alle Männer sowie männliche Geflüchteten, die auf der Party waren. Dabei spiegelt dieses Fehlverhalten keineswegs die Haltung der Mehrzahl der Geflüchteten wider. Es verleitet jedoch zu einer Verallgemeinerung, der wir uns nicht anschließen wollen. Männer, die nicht wissen, wie sie sich zu benehmen haben und patriarchale Denkweisen, die sich in solchem Fehlverhalten Bahn brechen, gibt es leider in jedem Land und jeder Kultur. Jedoch wollen wir an dieser Stelle nicht verleugnen, dass es kulturelle Unterschiede gibt. Statt jedoch nur despektierlich mit dem Finger auf patriarchale Verhaltensweisen zu zeigen, halten wir es für unser aller Aufgabe, solche Unterschiede in der täglichen Begegnung anzugehen.
Aus diesem Grund wollen wir uns in Zukunft auch verstärkt auf unseren Partys und sonstigen Veranstaltungen darum bemühen, dass solchen Verhaltensweisen kein Raum gegeben wird. Wir halten es für zentral, dass der Umgang miteinander von gegenseitigem Respekt und dem Gedanken der generellen Gleichwertigkeit aller Menschen geprägt ist. Dazu gehört notwendigerweise, dass bei Annäherungsversuchen ein Nein akzeptiert wird, statt weiterhin zu versuchen, den eigenen Willen einer anderen aufzuzwingen.
Dafür stehen wir als Gruppen ein. Solches Verhalten wird unsererseits nicht mehr hingenommen werden."
Genau!
Wie gesagt, nicht verpassen: http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7230446/sturmwarnung---1400-fluechtlinge-mu...
(es gäbe noch so viele Verweise... Naja, reicht ja erst mal und vielleicht ein anderes Mal).
Viele freundliche Grüße
azur
PS: aus dem Ticker, wo es auch um neues Zahlen und mehrfach um die Türkei ging:
"7:03 Uhr: Lewentz stellt Zahlungen an Brüssel infrage
Der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Roger Lewentz (SPD), stellte die deutschen Zahlungen an Brüssel infrage. Deutschland finanziere darüber europäische Länder, "die sich in der Flüchtlingsfrage aus der Verantwortung ziehen", erklärte Lewentz gegenüber der "Welt" (Montag). Wenn es keinen anderen Weg gebe, muss Deutschland seine Zahlungen an die EU hinterfragen. Man brauche dringend eine Einigung in Europa.
Lewentz warf zugleich dem Bund vor, seine Versprechen gegenüber den Bundesländern in der Flüchtlingskrise nicht einzuhalten: "Der Bund hat 40.000 Aufnahmen in Eigenregie versprochen. Davon sehe ich nichts."
Bei allen Aspekten in Bundesverantwortung sei man "leider nicht Herr der Lage". Als Beispiel nannte Lewentz die Zahl von 22 Asylentscheidern des Bundes in Rheinland-Pfalz, die für 40.000 Asylbewerber zuständig seien. "Das geht überhaupt nicht", so Lewentz, der auch Innenminister von Rheinland-Pfalz ist.
11:51 Uhr: Flüchtlingskrise reißt Löcher in Landeshaushalt
Die Ausgaben für die steigende Zahl von Flüchtlingen reißen Milliardenlöcher in den Landesetat. Nach einem Bericht der "Stuttgarter Nachrichten" (Montag) rechnet das Finanzministerium 2017 und 2018 mit einer Deckungslücke von jeweils 2,2 Milliarden Euro. 2019 könnte das Minus sogar auf 2,8 Milliarden Euro steigen. Woher das Geld kommen soll, sei offen. Die Ministerien müssten sparen. Ein Sprecher des Finanzministeriums wollte sich am Montag nicht zu den Zahlen äußern.
Ob die Lücke allerdings tatsächlich so weit aufreißt, ist nicht sicher. Dem Vernehmen nach hat das Land die aktuelle Prognose des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (Bamf), wonach in diesem Jahr mehr als 100 000 Asylbewerber nach Baden-Württemberg kommen, für die kommenden Jahre fortgeschrieben. Niemand wisse aber heute, wie sich die Flüchtlingszahlen tatsächlich entwickelten."
Man nimmt nun also an, 1,5-2 Mio 2015 in diesem Jahr nach D, kommendes Jahr 4 Mio (ohne Nachzug - vermutlich 'konservativ' gerechnet) und 11 Mio sind auf dem Wege (vor allem aus Afrika).
Bonus: wenn schon die Allenbachchefin umschwenkt...Renate Köcher: Merkels Politik führt zu Beunruhigung - DIE WELT - Die Demoskopin und Allensbach-Chefin Köcher über die Folgen - und die Hemmung vieler, ihre Meinung zur Zuwanderung offen zu sagen.
http://www.welt.de/politik/deutschland/article148790240/Tiefe-Beunruhigung-in-der-Bevoe...
(Hörte aus den BT-Fraktionen, dass viele, auch in den Apparaten, den Schweigedruck als sehr unangenehm finden würden und man dort in der Sache wie wild herumstrampele, ohne irgend etwas lösen zu können.
Übrigens seien die Risse, so Don Alphonso, quer durch alle Parteien vorhanden, weil diese überall in den Kommunen in der Verantwortung stünden und dort allesamt mit Überforderungen und geharnischten finanziellen Problemen konfrontiert sind)
Es ist ist
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