Es gibt noch einen Ausweg! Einen Einzigen!

Mephistopheles, Datschiburg, Dienstag, 17.11.2015, 11:40 (vor 3728 Tagen) @ BillHicks4141 Views
bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 17.11.2015, 11:44

n.) Die Aufgabe eines jeden Menschen mit gesundem Menschenverstand ist es,
den Reichtum des einen Fleißigen mit Zähnen und Klauen - schon der
Fairness halber - zu verteidigen. Falls sich der eine Fleißige noch nicht
ganz herauskristallisiert hat, so ist darauf hin zu wirken, dass ihm keine
weiteren Steine in den Weg gelegt werden und allfällig vorhandene Steine
zunehmend aus dem Weg geräumt werden und sich dieser eine Fleißige
endlich herauskristallisieren kann, sodass wir ihn nach seiner
Erfolgsstrategie befragen und demütig von ihm lernen können und uns damit
selbst auf den Weg machen können um dieser eine Fleißige zu werden!

o.) Aber auch der Fleißigste ist sterblich, und nach seinem Tode wird er von höheren Mächten gewogen und nach seinen guten Taten bewertet.
Also muss der Fleißige ausreichend gute Taten vollbringen, am besten natürlich durch seine Frau, die ihn ohnehin um Jahrzehnte überlebt, indem er von seinem Vermögen abläßt, dass er sich durch seinen Fleiß erworben hat, und es den Armen gibt.
Da die Armen aber gleichzeitig nicht nur arm, sondern auch faul und dumm sind, ist ihnen damit nicht geholfen, da sie dieses Geschenk nur sinnlos verschwenden. Also gibt der Fleißige es den Religionen, die am besten wissen, wie damit umzugehen ist, und sichert sich damit gleichzeitig auch kompetente Fürsprache im Jenseits.


PS: Daher natürlich auch die Wiedergeburt der Religionen in allen postsozialistischen Gesellschaften, nachdem man es endlich aufgegeben hat, vom Staat das allgemeine Heil zu erwarten.

Gruß Mephistopheles

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Wenn wir nicht das Institut des Eigentums wiederherstellen, können wir nicht umhin, das Institut der Sklaverei wiederherzustellen, es gibt keinen dritten Weg. Hillaire Belloc


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