Freitag, 13. November 2015 – Paris, bereits seit 10 Monaten bekannt.

sprit @, Dienstag, 17.11.2015, 10:53 vor 3731 Tagen 16890 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 17.11.2015, 11:20

Vielleicht haben noch einige das Bild vom Economist "The World in 2015" in Erinnerung.
http://www.economist.com/world-in-2015-app

Im Bild unten rechts sind zwei Pfeile.
Der linke Pfeil mit der Aufschrift 11.5 bedeutet:
DatePart Monat = 11 = November
DatePart Wochentag = 5 = Freitag

Der rechte Pfeil mit der Aufschrift 11.3 bedeutet:
DatePart Monat = 11 = November
DatePart Tagesendziffer = 3

Die obigen Bedingungen erfüllt NUR Freitag, 13. November 2015 !

Weiterhin ist rechts neben den Pfeilen ein Bild zu sehen, welches wohl die Mona Lisa darstellt. Das Bild hängt im Louvre -> Paris !

Dies war also das „europäische 9/11-Ereignis“ !

In den Propaganda-Medien wird schon kräftig das Land Syrien als Lieferant der Attentäter (ISIS) genannt. Vergleichbar mit Taliban / Irak (9/11).
Wird demnächst wieder der NATO-Bündnisfall ausgerufen? So könnte man in Syrien aktiv werden!

Noch etwas zur Verdeutlichung: Ich habe obiges NICHT zurück analysiert/berechnet, also vom 13. November ausgehend, sondern mein Gehirn hat gestern anlässlich einer Programmierung einen „Funken“ generiert. Ärgern tut mich nur, dass dies nicht früher der Fall war, denn das Economist Bild „The World in 2015“ hatte ich bereits im Januar 2015 gesehen.


Weiterhin haben inzwischen auch einige andere Darstellungen einen Wahrheitsgehalt.

Links unten im Bild:
Der Rattenfänger von Hameln https://de.wikipedia.org/wiki/Rattenf%C3%A4nger_von_Hameln.
So wurden nun in D die Menschen angelockt und sind in Scharen gekommen.

Rechts oben im Bild:
Die Weltkugel mit links das Auge im Mittleren Osten und rechts das Auge im Südchinesischen Meer (jüngste USA Konfrontation mit China, neue chinesische Inseln).

Gruß

Nachtrag: Ich hatte wohl noch das Bild in Erinnerung, siehe http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=380275

--
Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!

Wer ist die Frau neben Cameron?

Sundevil @, Dienstag, 17.11.2015, 11:08 vor 3731 Tagen @ sprit 11998 Views

Sorry, man merkt ich schaue wenig fern....

Der Rattenfänger von Hameln und das Muster der Unendlichkeit:

Orodara @, Dienstag, 17.11.2015, 11:41 vor 3731 Tagen @ sprit 11755 Views

Hallo sprit!

Nach der Sage kam ein Mann nach Hameln und befreite die Stadt von einer Ratten- und Mäuseplage, indem er, auf einer Flöte spielend, die Tiere in den Fluß führte, wo sie ertranken. Die Einwohner Hamelns, welche ihm dafür einen Lohn versprochen hatten, schlugen diesen aus, und der Rattenfänger durfte gehen. Kurze Zeit später kam er jedoch zurück, wieder auf der Flöte blasend. Doch dieses Mal folgtem ihm keine Tiere, sondern Kinder, die er allesamt (bis auf drei) mit sich führte und spurlos in einem Berg verschwinden ließ.

Was ist die Bedeutung der Aussage?

Zuerst und oberflächlich gesehen natürlich die unbedarfte, falsche Gefolgschaft in den Untergang.

Aber es bedeutet noch etwas anderes, ein immer wiederkehrendes Gesetz: Wenn man dem Anderen den gebührenden Lohn verweigert, muß man dafür später wesentlich mehr zahlen!

Das kennt bestimmt jeder (ich auch).

Der Andere ist die Umwelt, Natur, der Mitmensch (man kann es sich aussuchen, denn es ist das gleiche Prinzip). Wenn man stets und immer wieder:

* seine Mitmenschen in Nato-Angriffskriegen

* die Natur durch Raubbau

* den Mitmenschen durch Egoismus, Machtgier und/oder Gleichgültigkeit (Hans-Hannemann- und Sankt-Florians-Prinzip)

* den Anderen, aus dessen Not Gewinn machend,

* die Lösung durch verkehrte Handlungen torpedierend

opfert, anstatt den Anderen zu retten, dann entsteht ein Ungleichgewicht. Der Rattenfänger wird daher noch des öfteren auftreten und die zahllosen Schieflagen richten, bis die Menschen es verstehen und diesen Fehler vielleicht nicht mehr machen.

Wer ist der Rattenfänger von Hameln?

Das Leben.

viele Grüße
Orodara

PS: Sorry, wenn es zu pathetisch klingt...[[zwinker]]

nichts Genaues weiß man nicht

nereus @, Dienstag, 17.11.2015, 13:31 vor 3731 Tagen @ sprit 10707 Views

Hallo sprit!

Interessante Analyse, bei der jedoch sehr viel Spekulation verbleibt.
Einerseits ist sehr gut vorstellbar, daß auf die Weise Nachrichten an die weltweite „Bruderkette“ verteilt werden, andererseits müßte man die Symbolik und die Legende dazu bestens kennen, um wirklich sicher zu gehen.

Du schreibst: Die obigen Bedingungen erfüllt NUR Freitag, 13. November 2015 !

Wenn man das so interpretiert wie Du, ist das tatsächlich der Fall.

Weiterhin ist rechts neben den Pfeilen ein Bild zu sehen, welches wohl die Mona Lisa darstellt. Das Bild hängt im Louvre -> Paris !

Das stimmt nur zum Teil.
Das Portrait hängt tatsächlich im Louvre ist von Leonardo da Vinci und SOLL die schöne Ferronnière, eine Mätresse des französischen Königs Franz des Ersten darstellen.

La Belle Ferronnière (auch: La Belle Ferronière) ist ein Gemälde, das dem italienischen Renaissancekünstler Leonardo da Vinci (1452–1519) oder seiner Schule zugeschrieben wird. Es wird um 1495 bis 1499 datiert und befindet sich im Bestand des Louvre in Paris.
..
Neben der Mätresse des französischen Königs wurden weitere Identifikationen des Modells vorgeschlagen: Lucrezia Crivelli (1452–1508), Cecilia Gallerani (1473–1536), beides Geliebte von Ludovico Sforza (1452–1508), dem Herzog von Mailand sowie Beatrice d’Este (1475–1497), die Ludovico im Jahr 1491 heiratete.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/La_Belle_Ferronnière

Warum nimmt man ausgerechnet ein Bild wo nicht klar ist, wer sich darauf befindet?
Schon da könnte man einiges hinein interpretieren.

Noch etwas zur Verdeutlichung: Ich habe obiges NICHT zurück analysiert/berechnet, also vom 13. November ausgehend, sondern mein Gehirn hat gestern anlässlich einer Programmierung einen „Funken“ generiert. Ärgern tut mich nur, dass dies nicht früher der Fall war, denn das Economist Bild „The World in 2015“ hatte ich bereits im Januar 2015 gesehen.

Nun, das kann man auch anders sehen.
Du beschäftigst Dich schon länger mit der Thematik und hattest erst kürzlich den 3. und 5. 11. als kritische Tage interpretiert, siehe hier: http://www.dasgelbeforum.net/forum_entry.php?id=380275

Und diese 1. Deutung hast Du gerade nachgereicht, wie ich gerade via Edit-Datum sehe.

Ich will die Botschaften des Bildes nicht in Abrede stellen, aber eine fundierte Aussage würde ich nicht wagen, weil einfach zu viel darin gelesen werden kann, wie u.a. die verschiedenen Interpretationen des Datums indizieren.

mfG
nereus

sehe das etwas anders

Kaladhor @, Münsterland, Dienstag, 17.11.2015, 14:30 vor 3731 Tagen @ sprit 10904 Views

Zu deiner folgenden Aussage:

Im Bild unten rechts sind zwei Pfeile.
Der linke Pfeil mit der Aufschrift 11.5 bedeutet:
DatePart Monat = 11 = November
DatePart Wochentag = 5 = Freitag

Der rechte Pfeil mit der Aufschrift 11.3 bedeutet:
DatePart Monat = 11 = November
DatePart Tagesendziffer = 3

Finde deine Interpretation schon etwas weit hergeholt bzw. reichlich willkürlich. Bei 11.5 soll die 5 für den Wochentag stehen, warum dann nicht auch bei 11.3 die 3?

Ich habe da eher die Vermutung, dass es zwei separate Datumsangaben sind, nämlich der 3. und 5. November. Zwei Tage, an denen etwas geschehen sollte, was Trümmer hinterlässt und mit Paris (oder mit Kultur) zu tun hat. Man könnte nun weiterspinnen und vermuten, dass diese Anschläge ursprünglich für den Anfang des Monats geplant waren, aber dann wegen irgendwelcher Umstände "verschoben" wurden.

Weiterhin könnte man vermuten, dass es zwei (!!!!) Anschläge geben sollte, und wir haben diesen Freitag vielleicht nur Einen davon erleben dürfen und der zweite Anschlag steht noch aus. Aufgrund des Bildes vielleicht ein Anschlag auf den Louvre, immerhin sind dort eine Vielzahl an Kunstwerken der christlich-abendländischen Kultur ausgestellt.

Gruß,
Kaladhor

PS:
Meine allgemeine Vermutung ist aber bereits seit Veröffentlichung dieses Covers, dass man die Zusammenhänge erst hinterher erkennen können wird, weil man das dann mit offenen Augen betrachtet und einem die Erkenntnis den Schleier von den Augen reißen wird.

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Noch ein Sehversuch (-;

Vanitas, Dienstag, 17.11.2015, 15:49 vor 3731 Tagen @ Kaladhor 10482 Views

bearbeitet von Vanitas, Dienstag, 17.11.2015, 15:57

Ich habe da eher die Vermutung, dass es zwei separate Datumsangaben sind,
nämlich der 3. und 5. November. Zwei Tage, an denen etwas geschehen
sollte, was Trümmer hinterlässt und mit Paris (oder mit Kultur) zu tun
hat. Man könnte nun weiterspinnen und vermuten, dass diese Anschläge
ursprünglich für den Anfang des Monats geplant waren, aber dann wegen
irgendwelcher Umstände "verschoben" wurden.

Hallo Kaladhor,

da die beiden Pfeile mit den offensichtlichen Datumsangaben auf dem Economist-Cover wohl die signifikantesten Hinweise darstellen, was die Elite weltweit vorhat, und vor allem wann, wage ich auch mal eine natürlich hinterfragbare Analyse:

Dass die beiden Daten, noch dazu im "falschen" Datumsformat, wirklich exakt auf den 3.11. bzw. 5.11. hindeuten, das halte ich für zu plump und platt. Die ganzen Hinweise auf dem Cover sollen ja den "In-the-know-Leuten" zur Orientierung dienen und die wissen schon eher mit kryptischen Zahlenbotschaften umzugehen. Außerdem muss ja alles was so politisch und intentional passiert, vorher wenigstens verschlüsselt angekündigt werden, ich weiß jetzt nicht, ob aus spiritueller Notwendigkeit heraus, oder nur, um sich über die breite Masse der Schlafschafe intellektuell und elitär zu erheben, oder Beides.

Ich vermute eher, dass man aus den zwei "Fake-Datumsangaben" durch Permutation der Ziffern eine EINZIGE basteln soll, denn es fehlen ja die beiden Datumspunkte hinter den 11ern, d.h. es sind nur zwei Punkte insgesamt.
Es stellt sich nun heraus, dass man mit den Ziffern 1,1,1,1,3,5 bei gegebener Kurzformat-Jahreszahl 15, also dann nur mit 1,1,1,3, GENAU EIN sinnvolles Datum bilden kann, nämlich den Schwarzen Freitag des 13.11.15 oder am./engl. formatiert 11/13/15.

Der Anstoß zum Permutieren ergibt sich möglicherweise auch aus den vertauschten Schatten der Pfeile, denn der Linke ist zu kurz und der Rechte zu lang. So ein grafischer Lapsus ist sicher nicht Usus auf Economist-Covern, jedem näheren Betrachter fällt das ja sofort auf.

Natürlich ist das alles hochspekulativ, aber da das im Cover benachbarte Leonardo da Vinci-Gemälde im Louvre/Paris hängt, kann der Hinweis auf die Anschläge vom letzten Freitag durchaus passen. Was mich gleich wunderte, war der sofortige weltweite mediale Overkill z.B. mit den blauweißroten Trikolore-Projektionen auf die Sidney-Oper, den Eiffelturm, das Brandenburger Tor, die Tower-Bridge usw.. Sowas bräuchte doch sicher etwas Vorlauf, es sei denn ...[[sauer]]

Bloß warum steht das Belle-Ferronierre-Bild auf einem Sandhaufen???
Wie dem auch sei oder quoi qu'il en soit ... nous ne savons rien exactement.


Gruß Vanitas

PS. @Sundevil
Die abgebildete Dame neben Cameron ist die chilenische Präsidentin Michelle Bachelet!
https://www.google.de/search?q=Bachelet&biw=845&bih=500&source=lnms&tbm...

hättest Du es besser bleiben lassen ;-)

nereus @, Dienstag, 17.11.2015, 16:38 vor 3731 Tagen @ Vanitas 9979 Views

Hallo Vanitas!

Deine Einwände haben was.
Danke auch für den Hinweis auf die chilenische Staatspräsidentin Michelle Bachelet.
Zu ihr habe ich etwas Beunruhigendes gefunden.

„Wir leben in einem der besten Momente für die Freimaurerei.“ Das bekennt die Großloge von Spanien in der aktuellen Ausgabe von El Oriente.
..
Ende Oktober fand in Santiago de Compostela eine internationale Freimaurer-Tagung stand, die beschürzte Brüder aus Spanien, Argentinien, Chile, Brasilien, Bolivien, Paraguay, Peru und Uruguay versammelte. Das Ergebnis der 6. Konferenz der Interamerikanischen Freimaurer-Konföderation ist eine „Freimaurer-Charta“, die von den Logen-Delegierten beschlossen wurde.
..
Die „Freimaurer-Charta“ stellt demnach fest, daß die Gesellschaft vor neuen Problemen stehe. Genannt werden ausdrücklich: „Fundamentalismus, Intoleranz, das Eindringen von Wirtschaftskriminalität in den republikanischen Gemeinsinn, der soziale Feindschaft erzeugt“.
Zudem diagnostiziert die Freimaurer-Charta eine allgemeine Krise der Regierungsführung und Lenkungsform in der Politik. Als Grund dafür werden verschiedene Formen der Korruption und des ethischen Relativismus genannt. Dagegen fordert die Freimaurer-Charta die Schaffung „eines neuen Menschen“, dessen Ideale „humanistisch, laizistisch und tolerant“ sind „auf der Grundlage von Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“. Dieser „neue Mensch“ sei durch die Errichtung einer „offenen Gesellschaft“, „neue Formen des Zusammenlebens“, „neue Produktionsformen“ und „neue Formen der staatsbürgerlichen, demokratischen und repräsentativen Formen“ zu verwirklichen.

Die interamerikanische Freimaurer-Konferenz sprach sich auch für die Legalisierung der Tötung ungeborener Kinder durch Abtreibung in Chile aus und unterstützt damit die Bestrebungen der ehemaligen UN-Women-Direktorin und UNO-Untergeneralsekretärin, der nunmehrigen sozialistischen, chilenischen Staatspräsidentin Michelle Bachelet.

Quelle: http://www.katholisches.info/2015/11/12/wir-erleben-einen-der-besten-momente-in-der-ges...

Jetzt dürfte zumindest klar sein, warum sie auf dem Bild erscheint.
Aber mein Freund Vladimir steht da auch und das gefällt mir ganz und gar nicht. [[sauer]]

mfG
nereus

Freimaurer Agenda

nemo, Dienstag, 17.11.2015, 17:06 vor 3731 Tagen @ nereus 9953 Views

Jetzt dürfte zumindest klar sein, warum sie auf dem Bild erscheint.
Aber mein Freund Vladimir steht da auch und das gefällt mir ganz und gar
nicht. [[sauer]]


Interessant ist an dem Bild auch, dass die Personen in schwarz/weiß wahrscheinlich zur Freimaurer-Agenda
gehören. Demnach gehört der Terrorist mit der Kalaschnikow im Hintergrund ebenfalls zu der Clique.

Gruß
nemo

Mir wird bei der Kugel-Suche ein jetzt modifiziertes Bild angezeigt.

Griba @, Dunkeldeutschland, Dienstag, 17.11.2015, 17:27 vor 3731 Tagen @ nemo 10049 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 17.11.2015, 17:39

[img][/img][img][/img]
Wenn ich wüßte, wie ich das hier einstellen kann...[[wut]]

Edit: Ich gebe mal die Seite an, in der Hoffnung, daß das bei euch genauso dargestellt wird.

Mir fällt als erstes auf, das Marine LePenn jetzt mit auf dem Bild ist und Wladimir Wladimirowitsch jetzt genauso wie der Cineser in Farbe dargestellt wird.

--
Beste Grüße

GRIBA

so geht das ;-)

nereus @, Dienstag, 17.11.2015, 17:46 vor 3731 Tagen @ Griba 9607 Views

Hallo Griba!

Hier ist das Bild und das ist für das Jahr 2016.
Wir sprachen dagegen von 2015. [[zwinker]]

[image]

mfG
nereus

Dann liegt das an meinem Compi - bei mir wird auch in Deinem Posting nur [image] angezeigt.

Griba @, Dunkeldeutschland, Dienstag, 17.11.2015, 17:49 vor 3731 Tagen @ nereus 9280 Views

Hallo Griba!

Hier ist das Bild und das ist für das Jahr 2016.
Wir sprachen dagegen von 2015. [[zwinker]]

[image]

mfG
nereus

Das mit der Jahreszahl habe ich gar nicht mitbekommen - tja, son shit aber auch [[top]]

--
Beste Grüße

GRIBA

So geht das etwas besser ;-)

Vanitas, Dienstag, 17.11.2015, 20:29 vor 3731 Tagen @ nereus 9191 Views

Hallo Griba!

Hier ist das Bild und das ist für das Jahr 2016.
Wir sprachen dagegen von 2015. [[zwinker]]

Hochauflösendes Coverbild laden, reinklicken und Ausschnitt herscrollen ...

https://socioecohistory.files.wordpress.com/2015/01/economist_magazine_jan2015.jpg

Aber mein Freund Vladimir steht da auch und das gefällt mir ganz und gar nicht. [[sauer]]

Hallo nereus,

dass Dein Freund Vladimir auch auf dem 2015er Cover in Schwarz erscheint, sollte Dich zunächst nicht beunruhigen, denn auf dem 2016er-Entwurf, den uns @Griba fälschlich aber dankenswerterweise verlinkt hat, ist er ja schön in Farbe für eine bunte One-World abgebildet und der chinesische Staatspräsident Xi Jinping ebenso, und beide immer in der ersten Reihe [[freude]] . Alle Anderen vornedran ... schwarz und blässlich, aber warte, unser Jesuiten-Papst ganz hinten unter der strahlenden Sonne ... auch farbig, der ist wohl auch auf den großen Regenbogen-Trip aufgesprungen (worden)[[zwinker]].

Zu Putin wollte ich mich eigentlich nicht mehr weiter äußern, nicht dass ich mich wieder ad hominem zu "jämmerlichen Aussprüchen" hinreißen lasse, die man "als Diskussionsbeitrag wirklich nicht ernst nehmen kann" [[zwinker]].

Nur so viel sei aus meiner Sicht in Compi-Game-Slang gesagt: Putin ist der von "Jenen" auserkorene erste Endgegner auf dem Weg ins Totalchaos und der Xi mit seinen ca. 100 Millionen Soldaten in der Nachfolge von Moses Tung, sry Mao Tse Tung, dann der Letzte, den die Satanssynagoge aufbieten wird, analog den biblischen Wiedergängern Henoch und Elias. Danach heißt's dann Game Over, apokalyptic overflow ... bitte weiterlesen im Weltenwendeforum.

Zur Erbauung und Unterhaltung in Sachen Putin noch zwei Quellen, eine etwas kontroverse, die andere dafür praller ARD-Mainstream gegen den phösen Putin:

https://www.youtube.com/watch?v=pimIul1EKL8#t=13m15s

http://equapio.com/de/politik/scheinheiliger-putin-putin-eine-marionette-der-hochfinanz/

Die ganze leidige NWO-Angelegenheit hat, wie Du schon feststelltest, eindeutig ein religiöses 'Branding', aber darüber will ich mich nicht mehr auslassen, denn Du weißt ja selber, wo der Hase im Pfeffer liegt.


Gruß Vanitas

so geht das überhaupt nicht ;-)

nereus @, Mittwoch, 18.11.2015, 09:17 vor 3730 Tagen @ Vanitas 9358 Views

Nix da mit wilden Spekulationen

Hallo Vanitas!

Meinen „besten russischen Freund“ [[zwinker]] lasse ich nicht so leicht ins trübe Licht rücken. Damit unterstützt man schließlich das Werk seiner Gegner. [[zigarre]]

Du schreibst: dass Dein Freund Vladimir auch auf dem 2015er Cover in Schwarz erscheint, sollte Dich zunächst nicht beunruhigen, denn auf dem 2016er-Entwurf, den uns @Griba fälschlich aber dankenswerterweise verlinkt hat, ist er ja schön in Farbe für eine bunte One-World abgebildet und der chinesische Staatspräsident Xi Jinping ebenso, und beide immer in der ersten Reihe. Alle Anderen vornedran ... schwarz und blässlich, aber warte, unser Jesuiten-Papst ganz hinten unter der strahlenden Sonne ... auch farbig, der ist wohl auch auf den großen Regenbogen-Trip aufgesprungen (worden).

Jetzt mal ganz langsam mit den jungen Pferden.
Wenn sich das Lügenbordell etwas Gemeines ausdenken will, dann tut es das auch.
Da wird auch mal der Papst mit seltsamen Fingern abgelichtet, siehe hier:

[image].

Glaubst Du wirklich, daß Ratzinger vor aller Weltöffentlichkeit mit derartiger Symbolik auftaucht?
Entweder hat er wirklich eine solche unbewußte Handbewegung gemacht, die man dann strategisch gezielt herausfilterte, um sie als verräterisches Foto der Welt zu präsentieren oder es ist einfach nur Photoshop.
Selbst wenn er einer von denen wäre, würde er es verborgen halten, denn der Vatikan steht ohnehin unter schwerem Verdacht.
Das sind die Bilder für die echten Alu-Hut Träger, die jeder noch absurden These nachjagen und sich alle 3 h eine neu Theorie basteln.
Schau mal da.

[image]

Traue weder Bildern noch Filmen. Der Antichrist wirkt mittlerweile überall.

Putin ist der von "Jenen" auserkorene erste Endgegner auf dem Weg ins Totalchaos und der Xi mit seinen ca. 100 Millionen Soldaten in der Nachfolge von Moses Tung, sry Mao Tse Tung, dann der Letzte, den die Satanssynagoge aufbieten wird, analog den biblischen Wiedergängern Henoch und Elias. Danach heißt's dann Game Over, apokalyptic overflow ... bitte weiterlesen im Weltenwendeforum.

Vorsicht mit solchen Behauptungen!
Da wird alles durcheinander gehauen und vermixt.
Mao und Henoch, sowie Moses und Putin – na, Guten Tag auch.
Und dann kriechen noch ein paar Reptilien, wie unser heftig zwinkender Herr Maas, an der Bildunterkante vorüber.
Ich bitte Dich.

Wegen des Vermögens.

Putin wird sicher niemals an Unterernährung sterben. [[zwinker]]
Offiziell verdient er 140.000 Euro im Jahr.
Ich gehe davon aus, daß es da sicher noch ein paar Reserven gibt, aber ganz sicher nicht in Höhe der Phantastereien der Lügenpresse, die von zig Milliarden faselt.
Der russische Präsident verfügt über allumfassende Macht.
Wenn er zum Geburtstag von Gas-Gerd fliegt, dann hat er schon mal einen Kosakenchor im Gepäck. Wenn er es für angebracht hält, jettet er um die Welt, übernachtet in Suiten und hat sicher auch einen ordentlichen Schneider, so wie alle Präsidenten dieser Welt.
Hier sehen wir mal eine der seltenen Gemeinsamkeiten von Putin und Merkel.
Die wissen was finanziell geht und die wissen vor allem was nicht geht.

Und nun zur Marionette der Hochfinanz.

Am besten damit, dass sich zwei jüdische Mütter den Putin teilen - nicht halbiert, sondern am Stück mal die eine und dann die andere. Und das verhielt sich so: Weil die leibliche Mutter auf den Balg verzichtete durfte sich danach eine Adoptivmutter mit dem Putin rumärgern. Lach nicht! So steht's geschrieben. Nachzulesen in der unabhängigen georgischen Zeitung "Alia". Leider fehlt diese Geschichte in der "offiziellen Biographie" vom Putin und dort wurden auch seine Jugendjahre von 1952 bis 1975 unterschlagen. So dachte sich, der aus der Ukraine stammende Journalist und Verleger Artjom Borovik, dass es an der Zeit wäre genau diese Zeit näher zu beleuchten, und deshalb führte er auch mit Vera Putina, geb. Maria SCHALOMowa ein Interview. Nur blöd, als er denn seine Erkenntnisse aus dem Gespräch in Russland veröffentlichen wollte, wurde er im Oktober 2000 durch die Geheimdienste entsorgt. Im Scheremetjewo Flughafen wurde er getötet.

Siehe Deine 2. Quelle

Also, der Herr Borovik kann unmöglich im Oktober 2000 getötet worden sein, wenn er schon im März 2000 bei einem Flugzeug-Crash ums Leben kam.
Borovik hatte über das Schicksal der russischen Soldaten im Afghanistan-Krieg recherchiert und später über die mafiösen Verstrickungen von Oligarchie und Politik.
Der Unfall war übrigens ähnlich mysteriös wie der von Christophe de Margerie.
Das der Mann unbequem war, brauchen wir nicht erörtern.
Das war Paul Klebnikow auch und der hatte sich sehr kritisch zur Mafia geäußert, was ihn schließlich das Leben kostete. Man munkelte Beresowski hätte die Fäden gezogen
Und wie heißt die heiße Quelle, aus der das trübe Wasser fließt?
Juri Georgijewitsch Felschtinski.
Wer ist das denn?

Juri Felschtinski wurde 1956 in Moskau geboren. Er begann 1974 ein Geschichtsstudium in seiner Geburtsstadt. Nach seiner Emigration in die USA setzte er sein Studium 1978 an der Brandeis University fort. An der Rutgers University erhielt er den Doktorgrad im Fach Geschichte. 1993 verteidigte er eine weitere Doktorarbeit am Historischen Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften. In der Folgezeit trat Felschtinski als Herausgeber und Buchautor in Erscheinung. Zusammen mit dem russischen Ex-FSB-Mitarbeiter Alexandr Litwinenko veröffentlichte er 2002 das Buch FSB wsrywaet Rossiju (engl. Blowing up Russia) in dem die Autoren u.a. behaupten, der russische Geheimdienst sei in die Anschlagsserie auf Moskauer Wohnhäuser im Jahr 1999 verwickelt gewesen.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Juri_Georgijewitsch_Felschtinski

Danke, das reicht.
Das Gespann Felschtinski-Litwinenko riecht sehr stark nach Beresowski.
Und diesen eigentümlichen Geruch kenne ich von zahlreichen anderen Schauplätzen dieser Welt.

Fazit: Trotz recht kurz geratener Recherche konnte die 1. Zar-Attacke erfolgreich abgewehrt werden. [[zigarre]]

mfG
nereus

Im Schlammbad der Vermutungen gefangen ...

Vanitas, Mittwoch, 18.11.2015, 12:35 vor 3730 Tagen @ nereus 9023 Views

bearbeitet von Vanitas, Mittwoch, 18.11.2015, 12:42

Nix da mit wilden Spekulationen

Hallo nereus,

ich wollte mit meinem letzten Posting und den Links zu Putin gar nicht unbedingt Deinem überragenden kriminalistischen Spürsinn auf die Sprünge helfen, da maße ich mir ehrlicherweise keine Satisfaktionsfähigkeit zu. Es war nur so eine minikleine Synopse meinerseits über die kommenden Weltenläufte, eben weil sich ja der Economist-Verlag auch sehr darum "bemüht". Beispielsweise wie hier beim Gala-Dinner in Mexico-City am 4.11.15:

http://www.economist.com/sites/default/files/the_world_in_2016_mexico_city_october_6.pdf

Pre-­dinner programme:
7.20 pm: “Daniel’s Dozen” –A preview of The World in 2016; Daniel Franklin, Executive editor, The Economist and Editor-in-chief, The World in ... sets out bold predictions for the year ahead [[zigarre]]

Also das mal zu den "wilden Spekulationen".
Darüberhinaus sind aber einige Punkte in Putins Vita, insbesondere der frühen Lebensjahre, durchaus klärungsbedürftig. Der Equipaio-Artikel ist ja nur ein Komprimat eines längeren Artikels von einem Juri Below, der z.B. hier im Julius-Hensel-Blog verlinkt worden ist:

http://julius-hensel.com/2013/07/russland-zwei-mutter-von-einem-putin/

Da ist der Fehler mit den falschen Ablebedaten des Inverstigativ-Journalisten Artyom Borovik auch enthalten, denn der kam nachweislich schon am 9.März 2000 bei einem Flugzeugcrash ums Leben:

https://en.wikipedia.org/wiki/Artyom_Borovik#Death

Trotzdem sind diese Thesen mit Putins unehelicher Geburt, frühester Kindheit in Metechi/Georgien bei seinen mütterlichen Großeltern, Stiefvaterablehnung, Israelreise mit seiner Mutter usw. nicht völlig aus der Luft gegriffen, wobei ich echt nicht durchblicke, wer jetzt seine echte Mutter ist und wer die Stiefmutter, denn beide figurieren ja unter dem gleichen Mädchennamen Marja Iwanowa Shalomova, oder nicht?

Also da beiße ich mich nicht mehr durch, aber das kommt mir so etwas bekannt vor wie bei den Lebensläufen anderer weltwichtiger Polit-Größen, seien Adolf, Angela und Obama mal erwähnt dazu.

Und ob die Beresowski-Mafia beim plötzlichen Ableben von Borovik ihre Finger im Spiel gehabt hat oder nicht oder der Chabad-Oberrabbiner Russlands Berel Lazar auch noch mit involviert ist in Putins prehistoric cleansing, macht den Kohl nicht fett. Für mich hat die Vita Putins doch einige starke Verwerfungen, die nicht zu einer "Weißer-Ritter-Pose" passen.

Apropos Papst, ich meinte doch nicht den Ratzi, sondern den aktuellen hier[[freude]] :

http://www.raritaetenboerse.com/fotos11-2008/franziskaner-weissbier.jpg

Fazit: Trotz recht kurz geratener Recherche konnte die 1. Zar-Attacke
erfolgreich abgewehrt werden.

Na ja, es bleibt immer noch gehörig Klärungsbedarf übrig, aber kannst ja noch mal 'en Garde' rufen ... [[zwinker]]


Gruß Vanitas

Machen wir erst einmal einen Bildvergleich zum kleinen Putin

nereus @, Mittwoch, 18.11.2015, 14:23 vor 3730 Tagen @ Vanitas 8888 Views

Hallo Vanitas!

In aller Kürze mal dies zum Thema.
In einem Artikel der Zeit finden wir ein Bild des angeblich richtigen Putin als Kleinkind.

Hier ist es: [image]

Dazu lesen wir im Text der Zeit:

Die Anthropologin Andrea Voigt, die als Sachverständige deutsche Gerichte bei der bildlichen Identifikation von Verdächtigen berät, hat für die ZEIT die Fotos in einer morphologischen Begutachtung verglichen. Ihr Urteil: Beleuchtung, Alter und Perspektive der Fotos sind derart unterschiedlich, dass keine seriöse Einschätzung möglich ist. Aber: "Es gibt Hinweise, dass es nicht dieselbe Person ist. Augenbrauen und Augenformen verlaufen anders", sagt sie. Sie würde bei dieser Bildlage "eher dazu tendieren, dass es verschiedene Jungen sind". Eine Restwahrscheinlichkeit, dass der Dreijährige der russische Präsident ist, bleibe aber bestehen, sagt die Gutachterin.

Quelle: http://www.zeit.de/feature/wladimir-putin-mutter

Restzweifel bleiben zwar, aber dann wird es grotesk.
Die BILD verweist auf dieses Foto und munkelt, die Angaben stimmen wohl nicht.

[image]

Der BILD-Zeitung empfehle ich einen Gang zu Fielmann.
Wenn eines der beiden Bilder zum „großen Vladimir“ paßt, dann ist es ja wohl das mit seiner „offiziellen Mutter“.

So, und nun schauen wir uns mal ein Bild der offiziellen Mutter an, wie es im Wikipedia-Artikel zu Putin zu finden ist.

[image]

Nasenvergleich und auch die Augenpartie sind geradezu perfekt.
Wenn das nicht seine Mutter ist – wer soll es dann sein?
Und hier noch ein Foto, wo es dann wirklich eng wird mit der Story.

[image]

Auch hier paßt die Nase den kleinen Kindes deutlich besser als beim obigen Bild und auch die Augen stehen im Bild oben weiter auseinander als bei den beiden anderen Bildern. Der Kopf ist ingesamt schmaler und länglicher als bei Bild 1.
Doch gemäß der Story dürfte es das letzte Bild überhaupt nicht geben, weil er ja erst als Neunjähriger zu seinen Adoptiv-Eltern kam.

Der Bildnachweis der Lügenpresse ist einfach nur grottig.
Ich hatte auch nichts anderes erwartet. [[zigarre]]

Ich schaue mir dennoch die Geschichte (also Artikel) demnächst mal genauer an.

mfG
nereus

Ich blick's jetzt etwas besser oder vielleicht auch nicht ...

Vanitas, Donnerstag, 19.11.2015, 00:03 vor 3730 Tagen @ nereus 8053 Views

bearbeitet von Vanitas, Donnerstag, 19.11.2015, 00:08

Hallo nereus,

dank Deiner akribischen Bildanalyse meine ich nun etwas klarer zu sehen, was Putins erste Lebensjahre betrifft. Der ZEIT-Artikel, aus dem Du die Bilder und Texte extrahiert hast, ist wirklich nicht schlecht, jedenfalls dramaturgisch mit diversen romanhaften Szenebildern aus dem Recherchemilieu der Putin-Nachforscher und der georgischen Umgebung seiner vermeintlichen echten Mutter Vera Putina recht süffig zu lesen.

Das wäre aber eher ein Grund skeptisch zu sein, denn es fehlen sämtliche Bezüge zu seinen möglichen jüdischen Wurzeln, sei es zu den Schelomovs, also Veras Putinas Eltern, oder zu dem lt. Juri Below gut dokumentierten Besuch des 14-jährigen Putin in Israel mit seiner Adoptivmutter, wo er seine echte Mutter kennenlernen sollte. Die aber müsste ja in Metechi/Georgien gewesen sein, eben in persona jener Vera Putina, die komischerweise den Nachnamen seines (Adoptiv-)Vaters Wladimir Spiridonowitsch Putin trägt. Sehr seltsam das alles!

Ich kann mir das nur so erklären, wenn an Vera Putinas Geschichte was dran ist, dass hier eine Kinderweitergabe von ihren Eltern im Ural, bei denen der kleine Wladimir untergekommen war, innerhalb verwandtschaftlicher Grade und damit evtl. Namensgleichheit stattgefunden hat, und der ZEIT-Artikel verweist genau darauf:

Daudow(Pseudonym des Erstrechercheurs)kommt mehrmals nach Metechi zurück. Vera Putina schildert ihm, wie es mit ihrem Sohn weiterging, nachdem er in seiner neuen Familie angekommen war.

Sie sagt, Wowas Pflegeeltern waren ein kinderloses Paar, entfernte Verwandte ihrer Eltern: Wladimir Spiridonowitsch Putin und Maria Iwanowna Putina. Sie sind es, die der russische Politiker später als seine leiblichen Eltern benennt.

Also da soll doch gehörig was vernebelt werden mit diesen sich oftmals widersprechenden Angaben zu Putins Herkunft. Genaueres soll auch nie nicht herauskommen, denn wie so schön drastisch im ZEIT-Artikel geschildert, pflastern schon etliche Leichen den steinigen Recherche-Weg. Dabei wäre nach der dubiosen Blutabnahme an Vera Putina in Metechi ein Gentest kein Problem um die Story der Vera zu verifizieren. Daran ist aber offenbar niemand in den oberen Etagen interessiert ...

Das Bild des dreijährigen Putin mit den weit auseinanderstehenden Augen im runden Schusserkopf halte ich auch für ein Fake oder sagen wir besser eine Nebelkerze des Bruders von Vera Putinas Mann, in wessen Absicht auch immer.

Konklusio, nix Genaues weiß man nicht und jeder, der sich da nach echten Primärquellen auf den Weg macht, lebt gefährlich oder nicht mehr lange. Das wollen wir kleinen Forenkläffer doch wenigstens für uns selber ausschließen.
Oder halten wir es so wie der Oberschulrat in der 'Feuerzangenbowle':

Ja, wer ist denn nun von ihnen Beiden die richtige Mutter? Am Besten, die beiden Damen machen das untereinander aus ...[[zwinker]]

Geht zwar leider nicht mehr, da die eine schon tot ist, aber hätte mal klappen können, wenn nicht ... also gehe zurück auf 'Start' und ziehe 4000 Shekel ein ... [[freude]]

Vorschlag: Lassen wir es gut sein damit, oder?


Gruß Vanitas

sicher klären werden wir es nie

nereus @, Donnerstag, 19.11.2015, 08:18 vor 3729 Tagen @ Vanitas 8668 Views

Hallo Vanitas!

Du schreibst: Der ZEIT-Artikel, aus dem Du die Bilder und Texte extrahiert hast, ist wirklich nicht schlecht, jedenfalls dramaturgisch mit diversen romanhaften Szenebildern aus dem Recherchemilieu der Putin-Nachforscher und der georgischen Umgebung seiner vermeintlichen echten Mutter Vera Putina recht süffig zu lesen.
Das wäre aber eher ein Grund skeptisch zu sein, denn es fehlen sämtliche Bezüge zu seinen möglichen jüdischen Wurzeln, sei es zu den Schelomovs, also Veras Putinas Eltern, oder zu dem lt. Juri Below gut dokumentierten Besuch des 14-jährigen Putin in Israel mit seiner Adoptivmutter, wo er seine echte Mutter kennenlernen sollte. Die aber müsste ja in Metechi/Georgien gewesen sein, eben in persona jener Vera Putina, die komischerweise den Nachnamen seines (Adoptiv-)Vaters Wladimir Spiridonowitsch Putin trägt. Sehr seltsam das alles!

Genau darauf hin wollte ich in einem späteren Beitrag – den Du mir jetzt erspart hast [[zwinker]] – hinaus.
Das Medien-Bordell springt zwar auf den Zug auf unterläßt es aber die Bezüge herzustellen, welche in Deinem Artikel zu lesen waren.

Ich kann mir das nur so erklären, wenn an Vera Putinas Geschichte was dran ist, dass hier eine Kinderweitergabe von ihren Eltern im Ural, bei denen der kleine Wladimir untergekommen war, innerhalb verwandtschaftlicher Grade und damit evtl. Namensgleichheit stattgefunden hat, und der ZEIT-Artikel verweist genau darauf:

Ich kann natürlich auch nur raten, was in diesem Fall wirklich Sache ist, aber eines fällt auf. Der kleine Putin der Mama Vera hat sehr ähnliche Augen wie seine Mama.
Vergleiche beide Bilder mal.

[image]

Quelle: http://www.zeit.de/feature/putin-mutter/wladimir-putin-mutter-sohn-7/

[image]

Quelle: http://i.cdn.turner.com/ireport/sm/prod/2008/12/09/WE00162695/327428/Anon1228869432-Ver...

Die Augenpartie paßt recht gut, auch das etwas weitere Auseinanderstehen der Augen.
Der kleine Junge könnte also sehr wohl der Sohn (oder Enkel) der inzwischen hochbetagten Vera Putina sein.
Aber der Junge auf dem Bild ist ganz sicher nicht der heutige russische Präsident.
Daher ist mir die ganze Story suspekt.

In Rußland gibt es den Nachnamen Putin ca. 9.800 mal. In Deutschland gibt es diesen Namen wohl nur einmal und in Israel zweimal.
Bei Bedarf bitte hier entlang: http://forebears.io/surnames/putin

Wer da nach einer flotten Story suchen will, macht sich einfach auf die Reise und hat dabei eine schöne Spende von Soros & Co. im Gepäck. [[freude]]
Allerdings ist die Auswahl in Georgien etwas begrenzt, denn dort scheint es den Namen Putin nur 8 mal zu geben.

Daudow (Pseudonym des Erstrechercheurs) kommt mehrmals nach Metechi zurück. Vera Putina schildert ihm, wie es mit ihrem Sohn weiterging, nachdem er in seiner neuen Familie angekommen war.
Sie sagt, Wowas Pflegeeltern waren ein kinderloses Paar, entfernte Verwandte ihrer Eltern: Wladimir Spiridonowitsch Putin und Maria Iwanowna Putina.

Ich kann nicht ausschließen, daß die junge Vera ihren Wowa einst an Pflegeeltern abgab und diese Leute auch Putin hießen.

Sie sind es, die der russische Politiker später als seine leiblichen Eltern benennt.

Das sagt die Vera aber das sagt nicht der Vladimir.

Also da soll doch gehörig was vernebelt werden mit diesen sich oftmals widersprechenden Angaben zu Putins Herkunft.

Nun ja, die Nebelmaschine kann klar verortet werden, die steht nämlich im Westen und ihren willigen Lakeien, die in den Neunzigern Rußland fast in den Abgrund hätten stürzen lassen.

Genaueres soll auch nie nicht herauskommen, denn wie so schön drastisch im ZEIT-Artikel geschildert, pflastern schon etliche Leichen den steinigen Recherche-Weg.

Wie gesagt, auch Anna Politkowskaja, die übrigens in New York geboren wurde, weil ihre Eltern Diplomaten bei der UNO waren, wird zu den Mordopfern Putins gezählt.
Nichts wäre dümmer gewesen, als das er diesen Auftrag erteilt hätte, denn damit hätte er der Meute den Bissen geliefert. Traust Du ihm so viel Dummheit zu?
Politkowskaja war im Westen sehr bekannt, in Rußland wurde sie kaum gehört und damit war sie auch relativ ungefährlich für ihn.
Das gilt auch für Boris Nemzow, wo selbst Russen sagen, seine große Zeit war längst vorüber.
Will sagen, wenn man diese Toten, die unter seltsamen Auftragsmorden sterben mußten, dem Zaren unterjubelt, dann kommt es auf ein paar mehr oder weniger Gestorbene nun auch nicht mehr an.
Bei Bovorik hatte ich schon geschrieben, daß er den Oligarchen hinter her schlich und manche von denen so etwas überhaupt nicht mögen.

Dabei wäre nach der dubiosen Blutabnahme an Vera Putina in Metechi ein Gentest kein Problem um die Story der Vera zu verifizieren. Daran ist aber offenbar niemand in den oberen Etagen interessiert.

Das klingt zunächst total einleuchtend.
Aber nun machen wir mal die Gegenprobe.
Ich behaupte jetzt mal: Angela Merkel ist Jüdin und dient vor allem jüdischen Interessen.
Und da der Name Kasner in Israel 71 mal vorkommt, ist die Wahrscheinlichkeit viel höher als bei Putin (nur 2 Treffer). [[lach]]
Da ich nun in Polen eine jüdische Oma aufgestöbert habe, die das bestätigt, möchte ich, daß sich die deutsche Bundeskanzlerin einem Gentest unterzieht, um ihre Abstammung zu be- oder zu widerlegen.
Was meinst Du, würde passieren, wenn ich das in einer überregionalem Postille abdrucken lassen könnte?
Genau – nichts. Wobei, so ganz sicher bin ich dann doch nicht. [[zwinker]]
Aber ich bleibe dran und entdecke nach einem weiteren viertel Jahr, daß Frau Merkel, geborene Kasner russische Vorfahren (immerhin 97 Treffer für Rußland) hat und eine Ludmilla Kasnerova ganz sicher die Oma von Angela Merkel ist und belegen kann, daß sie während ihres Studiums in Moskau permanent in der Lubjanka ein und aus ging.
Das soll vorerst genügen. [[zwinker]]

Das Bild des dreijährigen Putin mit den weit auseinanderstehenden Augen im runden Schusserkopf halte ich auch für ein Fake oder sagen wir besser eine Nebelkerze des Bruders von Vera Putinas Mann, in wessen Absicht auch immer.

Nicht unbedingt, der kleine Junge hat durchaus eine gewisse Ähnlichkeit mit der alten Frau.

Konklusio, nix Genaues weiß man nicht ..

Volle Zustimmung! [[applaus]]

.. und jeder, der sich da nach echten Primärquellen auf den Weg macht, lebt gefährlich oder nicht mehr lange.

Ja, aber nicht bei solchen Boulevard-Stories, wie die im Rahmen der ewigen Wadenbeisserei gegen den Kreml-Chef.

Ja, wer ist denn nun von ihnen Beiden die richtige Mutter? Am Besten, die beiden Damen machen das untereinander aus ...

Also, ich finde, die wenigen Bilder sprechen eine relativ klare Sprache.

Vorschlag: Lassen wir es gut sein damit, oder?

Na gut. [[zwinker]]

mfG
nereus

A la bonheur, Hercule Poirot!

Vanitas, Donnerstag, 19.11.2015, 09:57 vor 3729 Tagen @ nereus 7901 Views

bearbeitet von Vanitas, Donnerstag, 19.11.2015, 10:07

Hallo nereus,

über Deinen Zar Wladimir lässt Du wohl nichts kommen, vor allem keine dubiosen Abstammungsgeschichten der internationalen Medienmafia, insofern gehe ich da d'accord mit Dir.

Allerdings rieche ich immer noch eine kleine 'Skripted-Reality-Wanderratte' der speziellen genealogischen Provinienz, ich kann's nur nicht konkretisieren. Vielleicht sollte ich mal meinen Aluhut wieder putzen ...[[zwinker]]

Dein Bildvergleich Wladimir 3-jährig mit Vera 89-jährig hat schon etwas Endgültiges, aber der Altersunterschied ist natürlich gigantisch. Doch es könnte tatsächlich Veras Wladimir sein, aber eben nicht der spätere Zar Wladimir.

Auffällig ist nur, dass bei deinem Vera-Bild der rundliche Kopfaspekt mit den auseinanderstehenden Augen mehr zum Tragen kommt, während bei der direkten Bildgegenüberstellung von Vera mit dem heutigen Wladimir Putin im ZEIT-Artikel eher ein längliches Gesichtsporträt mit "günstigerer" Augenstellung von ihr genommen wurde. Allerdings hat ja die Nase von Putin einen extrem schmalen Nasenrücken und ist auch im Frontalbereich relativ dezent, während die Vera Putina eine ziemliche "Gesichtsknolle" aufweist. Aber auch das kann altersbedingt sein ...

Weitere Ungereimtheit:
Seine von ihm autorisierte Mutter Maria Iwanowna Putina hat ihn ja erst nach dem Verlust zweier Kinder durch Krankheit und Entbehrung sehr spät nach dem Krieg mit 41 Jahren bekommen, was zwar reproduktionstechnisch nicht unmöglich ist, aber doch ungewöhnlich. Könnte unser Wladimir also vielleicht doch ein fremdgeborenes Ziehkind gewesen sein, dass den früheren Kindsverlust in der Familie Putin wieder wett gemacht hat? Nur mal so ins Blaue hinein vermutet, mein Silberhut glänzt jetzt auch wieder recht fein ...[[freude]]

Und dann die vielen Toten bei der Recherche, aber die alte Vera lebt noch munter als ultimative Zeugin, die nicht knallhart mit Gentest widerlegt wird mit ihren psorotischen "Lügenstories", was soll das Ganze???

Ach was, Klappe zu jetzt und Danke für Deine blendende Analyse!
Das meine ich ernst!!


Gruß Vanitas

einen habe ich noch ;-)

nereus @, Donnerstag, 19.11.2015, 16:33 vor 3729 Tagen @ Vanitas 9955 Views

Hallo Vanitas!

Ich hab noch ein Foto gefunden von Veras Sohn. [[zwinker]]
Schau mal da:

[image]

Dieser kleine Kerl könnte der auf dem braunen Foto sein, aber schon ein wenig älter. Die Augenpartie paßt recht gut, der Rest ist wegen des "Einmummelns" nicht zu sehen.

Aber da gibt’s tatsächlich noch bessere Sachen zum Thema.

Der aktuelle Lebenslauf des russischen Ministerpräsidenten besagt aber, Putins Eltern, Wladimir Spiridonowitsch und Maria Iwanowa, hätten 1928 geheiratet. Da war Vera Putina fünf Jahre alt. Stimmen die Angaben des Lebenslaufes, wäre die Ehe bis zur Geburt des ersten Kindes fast ein Jahrzehnt kinderlos geblieben. Und Mutter Maria hätte Wladimir Putin im Oktober 1952 erst als 46-Jährige geboren. Diese Frau soll 1998 in Petersburg an Krebs gestorben sein. Das ist merkwürdig, zumal der KGB-Agent Putin Jahre zuvor angab, er habe seine Eltern als Kleinkind verloren, sei als Waise aufgewachsen. Der Geheimdienst holte sich seinen Nachwuchs gerne aus den Waisenhäusern. Rätselhaft.
..
Ich frage, warum Wladimir Putin seine Mutter, Metechi, Jahre seiner Kindheit verleugnen sollte? Dali Gzirischwili zögert keine Sekunde: „Das ist einfach zu erklären. Georgien galt lange als Stalins letzte Festung. Stalin wurde ja hier in Gori geboren. Das war in den Zeiten der Entstalinisierung Gift für jede Parteikarriere. Überhaupt wenn man KGB-Agent werden wollte. Und Veras Mann, Putins Stiefvater, hat den Genossen Stalin bis zu seinem Tod im Schlafzimmer hängen gehabt.“ Die Frau schenkt mir Wasser nach. Lächelt. Aber gerade das Vorleben von KGB-Agenten wurde auf Herz und Nieren durchleuchtet. Wie soll das gegangen sein? Andererseits: Auch Michail Gorbatschow soll so eine verworrene Familiengeschichte haben.

Quelle: http://diepresse.com/home/spectrum/zeichenderzeit/417746/Beten-fur-Putin

Jetzt wird es wieder spannend, nicht wahr?

Putin selber hat stets betont, daß seine Eltern früh gestorben seien. Die Kinderfotos, die die Alte hervorkramt, zeigen eine frappierende Ähnlichkeit zwischen ihrem Söhnchen und dem Machthaber im Kreml.

Quelle: http://www.abendblatt.de/kultur-live/article106931675/Die-Babuschka-und-der-Herr-Putin....

Jetzt sortieren wir das mal.
Zum ersten Link:
Laut der englischen Wikipedia soll Vera Putina 1926 geboren sein.

Vera Putina (Russian: Вера Николаевна Путина; born 1926) is a woman who has since 1999 stated that Vladimir Putin ("Vova") is her lost son.

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Vera_Putina

Falls das stimmt, kann sie 1928 nicht fünf sondern nur 2 Jahre alt gewesen sein.
Hier klemmt es schon mal deutlich.
Laut deutscher Wikipedia soll der offizielle Vater vom 23. Februar 1911 bis 2. August 1999 gelebt haben. 88 Jahre ist recht ordentlich für Rußland.
Über die Mutter findet man dort keine Daten und es gibt auch keinen Hochzeitstermin.
In der englischen Wikipedia stehen aber die Daten für die Mutter (1911–1998).
Dann wäre sie 87 geworden, also auch respektabel.
Ein Hochzeitstermin findet sich aber auch hier nicht.
Den findet man wieder auf der Kreml-Seite, aber nur indierkt.

“My father was born in St Petersburg in 1911. .. It was in Pominovo that my father met my mother, and they got married at the age of 17.”

Quelle: http://eng.putin.kremlin.ru/bio

Na endlich! [[zwinker]]
Natürlich kann Putin lügen, aber jetzt haben wir erst einmal einen Termin der Eheschließung. 1911 + 17 = 1928.
Ganz schön jung, aber egal.
Putin soll 1952 geboren sein.

The youngest of three boys, his two elder brothers, Viktor and Albert, were born in the mid-1930s; Albert died within a few months of birth, while Viktor succumbed to diphtheria during the siege of Leningrad in World War II.

Quelle: https://en.wikipedia.org/wiki/Vladimir_Putin

Die Eltern haben sehr jung geheiratet und Mitte der Dreißiger kamen die zwei älteren Brüder auf die Welt. Einer starb wenige Monate nach der Geburt und der Andere starb auch schon als kleiner Junge.
Der Vladimir war also ein Nachzügler.
Da war die Mama schon 42, das ist etwas spät aber nicht unmöglich.

Der Artikel bestätigt den Hochzeitstermin, kriegt aber weder das Alter von Vera Putina auf die Reihe, noch den Entbindungstermin der „mutmaßlichen“ Mutter. Man haut einfach 4 Jahre drauf, so daß die Geburt noch unwahrscheinlicher wird.
Was ist das denn für eine beschissene Recherche!
Dann wird behauptet, Putin hätte beim KGB angegeben eine Waise zu sein.
Na super, ausgerechnet der KGB läßt sich an der Nase herumführen.
Doch nun haben wir auch noch die georgische Story, wo Putin dem KGB ja verschwieg aus Georgien zu stammen. Doch was machen wir nun mit den Eltern aus Leningrad?
Machen wir es kurz.
Seit dem ich Dirk Müller im Gespräch mit Eric Frey erleben durfte, weiß ich, was man von Zeitungen aus Austria zu halten hat. Genauso viel wie von deutschen. [[freude]]

Den zweiten Link können wir sofort erschlagen.
Putin hatte behauptet, seine Eltern seien früh gestorben.
Und einer der besten Geheimdienste der Welt hat das nicht hinterfragt.
Naja und das mit der frappierenden Ähnlichkeit sollte sich jetzt auch erledigt haben.

Zum endgültigen Abschluß dieser hochspannenden [[zwinker]] Thematik füge ich noch zwei Bilder des Delinquenten hinzu, eimal als Kind und einmal als Jugendlicher.

[image]
und
[image]

Quelle: http://notjustrich.com/know-vladimir-putin-better/

Wenn man die offiziellen Fotos nach dem Alter sortiert, ergibt sich eine schlüssige optische Entwicklung.
Wenn man die todesmutig recherchierten Bilder einordnen will, kann man sich eigentlich nur an den Kopf fassen.

Fazit: Die Vera hatte einen Sohn und die Bilder scheinen glaubwürdig, nur sind es leider nicht die Kinderfotos des Zaren.
Welche russische Mama hätte nicht gern den Präsidenten zum Sohn.

So, das wär’s dann von mir zum Thema gewesen. [[zwinker]]

mfG
nereus

Du hast eindeutig Blut geleckt ... *g*

Vanitas, Donnerstag, 19.11.2015, 19:29 vor 3729 Tagen @ nereus 7828 Views

bearbeitet von Vanitas, Donnerstag, 19.11.2015, 19:36

So, das wär’s dann von mir zum Thema gewesen. [[zwinker]]

Hallo nereus,

das glaub' ich Dir jetzt nicht, denn sicher willst Du doch noch herausbekommen wo der "falsche" Wladimir, also der von der Vera Putina, dann abgeblieben ist, nachdem er so als ca. Neunjähjriger vom Stiefvater abgeschoben bei seinen mütterlichen Großeltern im Ural landete? Hat der niemals mehr zu seiner leiblichen Mutter zurückgefunden und zu seinen früheren Freunden und Bezugspersonen in Metechi? Einfach so verschollen in der großen Weite des russischen Sowjet-Reichs? Oder einfach kein Thema mehr, wo der dann noch überall verweilte, denn Veras Eltern hatten ja wohl auch nicht das ewige Leben gepachtet ... [[zwinker]]

Das mit den vier zusätzlichen Jahren zum Niederkunftsalter der Maria Iwanowna, der "echten" Putin-Mutter also, ist von http://diepresse.com unsauber recherchiert, aber m.E. geschenkt, ich bin auf 41 gekommen, Du auf 42, hoch genug ist es jedenfalls für eine Frau, die die Strapazen des Großen Vaterländischen Krieges und der katastrophalen Belagerung Leningrads halbverhungert zusammen mit ihrem nach einer Kriegsverletzung schwerbehinderten Mann(beide Beine verkrüppelt) überlebt hatte.

Ich zitiere mal aus "Der Mann ohne Gesicht - Wladimir Putin" von Masha Gessen Seite 41ff.:

Die Geburt des jüngeren Wladimir Putin war ein weiteres Wunder, das so unwahrscheinlich war, dass sich hartnäckig das Gerücht hält, er sei adoptiert wurden. Am Vorabend von Putins ersten Präsidentenwahlen meldete sich eine Frau in der Kaukasusrepublik Georgien zu Wort, die behauptete, sie habe ihn im Alter von neun Jahren zur Adoption freigegeben. Man ging der Geschichte nach, mehrere Artikel und zwei Bücher folgten, und sogar Natalia Geworkjan war geneigt, der Behauptung zu glauben:
Sie fand seine Eltern auffällig altersschwach, und die Tatsache, dass das Biografenteam (von Beresowski zusammengetrommelt) niemanden fand, der sich an den Jungen erinnerte, bevor er das Schulalter erreicht hatte, verstärkte ihren Verdacht.
Es ist jedoch weder möglich noch unmöglich, die Adoptionstheorie zu beweisen, sondern es ist völlig unnötig: Unstrittig bleibt die Tatsache, dass Wladimir Putin, gemessen an den Umständen seiner Zeit, ein >Wunderkind< war.

Weiter kurz gerafft nach M. Gessen:
So konnte Putin mit den unlimitierten Mitteln seiner Geheimdienstorganisation die Informationen über seine Person besser kontrollieren als jeder andere moderne Politiker. Wladimir Putin schuf seinen eigenen Mythos.

Das Buch ist sehr interessant zu lesen, inbesondere auch was Putins Leningrader Zeit als Außenwirtschaftsbeauftragter und nachher als Vizebürgermeister unter A. Sobtschak angeht, aber lässt natürlich auch einige Fragen offen ...

Also, dranbleiben nereus, solange das Eisen glüht! [[freude]]

Und, schwarzer Humor muss sein, falls Du eine Lebensversicherung hast, setz' mich doch bitte noch als Bezugsberechtigten ein ...[[zigarre]][[herz]]


Gruß Vanitas

PS. Ich bin dann mal weg, Jakobsweg und so ....[[zwinker]]

Na gut – ein ganz klein wenig ;-)

nereus @, Freitag, 20.11.2015, 07:35 vor 3728 Tagen @ Vanitas 7836 Views

Hallo Vanitas!

Du schreibst: .. das glaub' ich Dir jetzt nicht, denn sicher willst Du doch noch herausbekommen wo der "falsche" Wladimir, also der von der Vera Putina, dann abgeblieben ist, nachdem er so als ca. Neunjähriger vom Stiefvater abgeschoben bei seinen mütterlichen Großeltern im Ural landete? Hat der niemals mehr zu seiner leiblichen Mutter zurückgefunden und zu seinen früheren Freunden und Bezugspersonen in Metechi? Einfach so verschollen in der großen Weite des russischen Sowjet-Reichs?

Nein, wirklich nicht.
Was glaubst Du wie viele Menschen in Rußland und der Sowjetunion spurlos verschwunden sind.
Dieses Schicksal dürften Millionen Russen bzw. Menschen anderer Volksgruppen im Riesenreich teilen.

.. ich bin auf 41 gekommen, Du auf 42,

Den Lapsus hatte ich bemerkt, da war das Posting schon weg.
Aber, Du liest wenigstens mein Geschreibsel, sonst wäre Dir das nicht aufgefallen. [[freude]]

.. hoch genug ist es jedenfalls für eine Frau, die die Strapazen des Großen Vaterländischen Krieges und der katastrophalen Belagerung Leningrads halbverhungert zusammen mit ihrem nach einer Kriegsverletzung schwerbehinderten Mann (beide Beine verkrüppelt) überlebt hatte.

41 ist spät und nicht die Regel, aber auch kein Wunder der Natur.
Und, den Putins ging es gut – wie man Dir am Ende des Postings aus erlauchter Quelle berichten wird. [[zwinker]]

Ich zitiere mal aus "Der Mann ohne Gesicht - Wladimir Putin" von Masha Gessen Seite 41ff.:
..
Sie fand seine Eltern auffällig altersschwach, und die Tatsache, dass das Biografenteam (von Beresowski zusammengetrommelt) niemanden fand, der sich an den Jungen erinnerte, bevor er das Schulalter erreicht hatte, verstärkte ihren Verdacht.
Es ist jedoch weder möglich noch unmöglich, die Adoptionstheorie zu beweisen ..

Von Beresowski zusammengetrommelt – der war gut. [[lach]]
Und, wir lassen es als Verdacht im Raum stehen. Mit besten Grüßen aus dem Reichspropagandaministerium.

So konnte Putin mit den unlimitierten Mitteln seiner Geheimdienstorganisation die Informationen über seine Person besser kontrollieren als jeder andere moderne Politiker. Wladimir Putin schuf seinen eigenen Mythos.

Dagegen kann man schlecht argumentieren.
„Mutti“ hat auch mal gesagt, der Iran solle beweisen, daß er keine Atomwaffen hat.
Nun beweise mal etwas nicht zu besitzen, was Du nie besessen hast. Das ist unmöglich.

Also, dranbleiben nereus, solange das Eisen glüht!

Nee, ich habe alles zum Thema gesagt, was gesagt werden mußte.

Aber ein kleiners Schmankerl habe ich natürlich noch für Dich. [[zwinker]]
Der Beitrag kommt aus den Alternativen Medien und darf durchaus als einer ihrer investigativen Höhepunkte betrachtet werden.
Alexander Benesch – der wackerste Kämpfer vor dem Herrn für die Wahrheit – hat einen ca. 15 minütigen Beitrag gemacht, in welchem er nachfolgende These aufstellt und auch noch BEWEIST!

Warum Putin seit seiner Kindheit die Deutschen HASST

Quelle: http://recentr.com/2015/10/warum-putin-seit-seiner-kindheit-die-deutschen-hasst/

Bevor Du Dich auf die Wanderung begibst, solltest Du Dir das unbedingt ansehen.
Selbst Karl-Eduard Schnitzler hätte hier wohl vor Entsetzen die Hände vor’s Gesicht geschlagen und das will wirklich was heißen.

Und, obwohl dieser unterirdische Beitrag kaum noch unterbietbar ist, greift Herr Benesch die These um die "Vera" nur mit sehr spitzen Fingern an.
Das sollte Dir zu denken geben.

[[zigarre]]

mfG
nereus

kann nicht bewertet werden

nereus @, Freitag, 20.11.2015, 14:01 vor 3728 Tagen @ sprit 7547 Views

Hallo sprit!

Du fragst: Wie ist dies zu bewerten?

In etwa so wie Kennedys Spruch: Ich bin ein Berliner.

Und so sieht ein Berliner [image]
und so ein Amerikaner aus [image]

Kleiner Scherz am Rande. [[zwinker]]

Will sagen, mit gastfreundschaftlichen Gesten (egal ob echt oder geheuchelt) kann man wenig Beweis führen.

Unterm Strich ist es auch völlig Banane von welchem Stamm die faule Frucht "Angela" gefallen ist.
Es ist nicht wichtig wo sie herkommt, sondern was sie tut!
Und das ist mittlerweile mehr als verdorben.

mfG
nereus

"Französicher Patriot Act" auf den Schreibtischen.

sprit @, Dienstag, 17.11.2015, 19:13 vor 3731 Tagen @ sprit 9379 Views


Dies war also das „europäische 9/11-Ereignis“ !

In den Propaganda-Medien wird schon kräftig das Land Syrien als Lieferant
der Attentäter (ISIS) genannt. Vergleichbar mit Taliban / Irak (9/11).
Wird demnächst wieder der NATO-Bündnisfall ausgerufen? So könnte man in
Syrien aktiv werden!

Aktuell:

http://www.zerohedge.com/news/2015-11-17/france-war-hollande-unleashes-2nd-day-isis-str...

Auszug:
Meanwhile, President Hollande is making a bid to change the constitution in what some are billing as a French "Patriot Act." 

Freie, dem Sinn entsprechende Übersetzung:
Inzwischen macht Präsident Hollande einen Vorschlag, um die Verfassung derart zu ändern, was man als „Französischen Patriot Act“ bezeichnen kann.


Mein Kommentar:
Also analog dem "USA Patriot Act", der bereits 6 Wochen nach 9/11 vom Congress verabschiedet wurde!

--
Keine Abmahnung ohne vorherigen Kontakt!

Konteradmiral Gaucherand: *Auch der Atlantismus gehört zu den Feinden.*

Monterone @, Dienstag, 17.11.2015, 19:39 vor 3731 Tagen @ sprit 9421 Views

[image]

Konteradmiral Claude Gaucherand macht's ein wenig wie Generalmajor a.D. Gerd Schultze Rhohnhof.

Bei aller Gegnerschaft zum Islamismus dürfe man nicht vergessen, daß auch der Atlantismus zu den Feinden gehöre.

Von Todfeinden zu reden, hätte auch gepaßt. Denn darauf haben es die Transatlantiker aller Farben und Schattierungen letztlich abgesehen: uns zu ermorden.

Wem das wieder mal übertrieben vorkommt: Sie machen es natürlich nicht so plump wie Adi, Josef, Franklin und Henry C. und schaffen mit äußerster krimineller Hinterfotzigkeit eine Situation, in der uns nichts anderes mehr übrigbleibt als lautlos von der Bildfläche zu verschwinden.

Der Westen, schreibt Gaucherand, habe den ganzen Nahen Osten in's Chaos gestürzt und die islamischen Terrorbanden finanziert.

Wind hätten sie gesät, die Transatlantiker, und würden nun in Frankreich den Sturm ernten.

Die Entscheidung über Krieg und Frieden stünde nicht den Parlamenten zu, sondern sollte bei Volksabstimmungen getroffen werden.

Wo die Fäden zusammenlaufen, deutet Gaucherand nur an. Er kennt bestimmt die wahren Machtverhältnisse und beläßt es deshalb bei der Frage, *welche Rolle bei alledem Israel spiele, direkt und indirekt*?

In den Leserkommentaren wird er geradezu flehentlich gebeten, den Worten Taten folgen zu lassen und die ohne jede Legitimation regierenden Demokraten von der Macht zu entfernen.

Monterone

http://www.egaliteetreconciliation.fr/L-ennemi-c-est-aussi-l-atlantisme-36166.html

RT: *USA planen totalen Krieg mit Einsatz von Atomwaffen.*

Monterone @, Montag, 30.11.2015, 09:33 vor 3718 Tagen @ Monterone 7326 Views

Bitte lesen und sich gruseln:

https://deutsch.rt.com/amerika/35791-analyse-neue-pentagon-richtlinien-sehen/

Jetzt wäre wichtig, zu erkennen, daß die USA schon immer so gewesen sind, ganz besonders in den Jahren von Roosevelt und Morgenthau, die den totalen Krieg lange vor Goebbels' Sportpalast-Rede erklärten, im Oktober 1937 (Quarantänerede), und auch praktizierten.

Leider macht auch RT den üblichen Fehler. Es hält für undemokratisch, was in Wahrheit der vollkommenen Verwirklichung des demokratischen Wertekanons entspricht, der letztlich im Völkermord seine höchste Erfüllung findet:

RT: "Unter völliger Missachtung demokratischer und rechtlicher Grundsätze, die im Lauf von Jahrhunderten entwickelt wurden, ermächtigt das Pentagon-Handbuch den militärischen Sicherheitsapparat dazu, überall auf unserem Planeten auch Zivilisten ohne Angabe von Gründen jederzeit zu internieren. 'Inhaftierungen sind in Kriegen oder bei anderen Militäroperationen unerlässlich,' behaupten die Pentagon-Rechtsanwälte in den einleitenden Bemerkungen des Abschnitts 'Detention: Overview and Baseline Rules' (Inhaftierung: Übersicht und Grundregeln). [S. 515]"

https://deutsch.rt.com/amerika/35791-analyse-neue-pentagon-richtlinien-sehen/

Will man die Sache zuspitzen, könnte man sagen, der von Russia Today veröffentlichte Artikel fängt schon an zu stinken, so alt und abgestanden sind seine Informationen.

Bei genauerer Betrachtung enthält er nicht ein Faktum, das nicht längst bekannt sein müßte.

Die USA waren schon immer so, es wollte und will bloß keiner wahrhaben, und geschichtsrevisionistische Bücher sind ja sowieso pfui-bäh und unseriös, selbst wenn man anhand der täglichen Nachrichten das ganze Jahr über bestätigt bekommt, wie richtig ist, was dort geschrieben steht.

Monterone

Cover fürs Gelbe 2016

Langmut @, Dienstag, 17.11.2015, 20:24 vor 3731 Tagen @ sprit 9270 Views

Hallo in die Runde,

bin leider ein mehr als lausiger Zeichner, möchte aber hier die künstlerisch ambitionierten Mitleser auffordern, für 2016 (und dann in jährlicher Tradition) ein ähnlich vieldeutiges Cover für das Gelbe zu kreieren.

Wichtigste Voraussetzung: Vieldeutig bis zum Abwinken, sibyllinisch und orakelhaft, mit Mystik und Religiösem angehäuft, alle wichtigen (und ein paar unwichtige, die wichtig werden könnten) politische Persönlichkeiten bitte in unterschiedlichen Farben und Körperpositionen darstellen.

Es wäre doch gelacht, wenn wir das nicht besser und verschwörungstheoretischer hinkriegen könnten als "The Economist".

Stelle mich als Ideengeber gerne zur Verfügung.

Gruß
Langmut

--
Skat- und Schafkopfweisheit: Besser geimpft als überhaupt keinen Stich.

Der Unterschied zwischen schlau und dumm.
Ein schlauer Mensch kann sich dumm stellen.

Arbeit finde ich gut, da könnte ich anderen stundenlang zuschauen.(Diogenes von Sinope)

Zeitdings

Rybezahl, Mittwoch, 18.11.2015, 04:17 vor 3730 Tagen @ sprit 8570 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 18.11.2015, 04:35

DatePart Tagesendziffer = 3

Unsere Methode der Zeitrechnung lässt eine unendliche Anzahl an Freitagen, die an einem 13. eines Monats November eines Jahres X geschehen, zu.

Ich frage mich aber, wo in deiner Gleichung die 1 bleibt. Die Tagesendziffer reicht nicht, wo ist die Tagesanfangsziffer? Woher das Zehnt in deiner Argumentation?

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Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Eine Erläuterung.

sprit @, Mittwoch, 18.11.2015, 10:46 vor 3730 Tagen @ sprit 8479 Views

Basis: Ein Datum = (Tag - Monat - Jahr)

Um einen Tag zu bestimmen / definieren, folgende Hierarchie:
Ein Jahr -> 365 Tage
Ein Monat -> max. 31 Tage
Ein Wochentag -> max. 5 verschiedene Endziffern in einem Monat
Also sollte man in dieser Reihenfolge vorgehen.

Das Jahr ist mit 2015 vorgegeben

Auf den beiden Pfeilen sind die Ziffern 1 und 1 als eine Einheit dargestellt, also nicht durch einen Punkt getrennt. Logik -> eine identische Aussagequalität -> Monat

Die Ziffern 5 und 3 sind als separate Elemente dargestellt -> unterschiedliche Aussagequalität -> Wochentage oder Tagesendziffer. Die Reihenfolge für ein Ereignis ist von links nach rechts zum Ort des Geschehens (Mona Lisa -> Louvre -> Paris).
Deshalb Wochentag = 5 und Tagesendziffer = 3.
Theoretisch wäre auch möglich: Wochentag = 3 und Tagesendziffer = 5 (Datum 25. November 2015), dann wäre aber obige(r) Reihenfolge / Zusammenhang nicht fließend !

Hilfreich?

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Wochenbeginn Sonntag?

Konjunktion ⌂ @, Irgendwo und Nirgendwo, Mittwoch, 18.11.2015, 11:22 vor 3730 Tagen @ sprit 8413 Views

Hallo sprit,

eine Frage: Fängt im angelsächsischen Raum die Woche nicht am Sonntag an? Und kommt der Economist nicht aus diesem Raum?

VG, Konjunktion

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Als Konjunktion wird in der Logik eine bestimmte Verknüpfung zweier Aussagen oder Aussagefunktionen bezeichnet.

Das Gemälde rechts unten ist schon mal nicht das der Mona Lisa (oT)

Orlando ⌂ @, Mittwoch, 18.11.2015, 11:04 vor 3730 Tagen @ sprit 8402 Views

- kein Text -

Im Original steht : "Weiterhin ist rechts neben den Pfeilen ein Bild zu sehen, welches wohl die Mona Lisa darstellt." (oT)

sprit @, Mittwoch, 18.11.2015, 13:52 vor 3730 Tagen @ Orlando 8983 Views

- kein Text -

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Möglich, aber Leonardos Mona Lisa kenne ich zufällig persönlich ;-)

Orlando ⌂ @, Mittwoch, 18.11.2015, 13:59 vor 3730 Tagen @ sprit 8174 Views

Es handelt sich um ein anderes Portrait eines ital. Meisters aus der Zeit. Ich melde mich, wenn ich es weiß.

Bild hängt auch im Louvre

Orlando ⌂ @, Freitag, 20.11.2015, 12:26 vor 3728 Tagen @ Orlando 7631 Views

Ein Vögelchen hat mir geflüstert, dass es sich bei dem vom Economist verwendeten Bild um ein auch Leonardo zugeschriebenes Werk "La belle feronnière" handelt, das ebenfalls im Louvre hängt.

Also, die Gute befasste sich jetzt unter der Woche nicht selbst mit den Niederungen des Stahlhandels, sondern soll vielleicht die Frau oder Tochter eines solchen gewesen sein.

https://en.wikipedia.org/wiki/La_belle_ferronnière

Nett ist die Anekdote, dass sie eine Mätresse Franz I. gewesen sei und ihr Ehemann sich selbst mit Syphilis infiziert habe, um seinen Nebenbuhler über sie zu treffen - das ist ja fast ein Selbstmordattentat um drei Ecken.

Verdacht auf "scripted terror reality" nicht ausschliessbar...

Wildheuer @, Schurkenstaat im Herzen Europas, Mittwoch, 18.11.2015, 15:08 vor 3730 Tagen @ sprit 8968 Views

Mit einem Gruss in die Runde...

stelle ich soeben beim Lesen des Online Tages-Anzeigers fest, dass wohl auch die Rettungsübungen zusammen mit den Pariser Spitälern ebenso im voraus geplant sein mussten, denn lese hier...:

http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/anschlag-in-paris/aerzte-uebten-ernstfall-nur-stund...

Es ist doch mehr als nur seltsam, also durchaus merkwürdig (würdig, dies zu merken), dass auch (und sogar) die neuesten Pariser Anschläge im Verdacht stehen könnten, einem Drehbuch zu entstammen - sollte der Verdacht stimmen, so wären die Ereignisse dieser Art mit "scripted terror reality" zu bezeichnen und einzustufen; also durchaus real, wirklich - weil eben "wirkend", aber nicht echt, sondern ganz einfach zusammengelogen.

Ich weiss, eine wilde These - doch das "wilde" Element ist nun halt in meinem Nickname...

vom Wildheuer

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Gibt es denn keinen Boden auf dieser absurden Welt? Ich dachte wir wären längst aufgeschlagen. --nereus

Jetzt innereuropäischer Bündnisfall. Artikel 42, Absatz 7 des sogenannten Lissabon-Vertrags.

sprit @, Donnerstag, 19.11.2015, 16:46 vor 3729 Tagen @ sprit 7996 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 19.11.2015, 17:10


Dies war also das „europäische 9/11-Ereignis“ !

In den Propaganda-Medien wird schon kräftig das Land Syrien als Lieferant
der Attentäter (ISIS) genannt. Vergleichbar mit Taliban / Irak (9/11).
Wird demnächst wieder der NATO-Bündnisfall ausgerufen? So könnte man in
Syrien aktiv werden!

http://www.anderweltonline.com/politik/politik-2015/frankreichs-misstrauen-gegen-die-na...
Zitat:
Frankreich misstraut der NATO und ruft den innereuropäischen Bündnisfall aus. Der Artikel 42, Absatz 7 des sogenannten Lissabon-Vertrags wird erstmals aufgerufen. Er verpflichtet die europäischen Partner zu militärischer Hilfeleistung, wenn ein europäischer Staat angegriffen wird und – wie jetzt Frankreich – darum bittet. Warum ruft Frankreich nicht den NATO-Bündnisfall aus?
Ende Zitat

Da war wohl meine obige Vision nicht ganz abwegig!

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Vor 7 Jahrhunderten in Paris an einem Freitag, dem 13.

BerndBorchert @, Samstag, 21.11.2015, 00:33 vor 3728 Tagen @ sprit 7725 Views

Der Beschluss der Auflösung des Templerordens:

https://de.wikipedia.org/wiki/Templerorden

Manche VT-ler sehen ja in der heutigen Verschwörer-Organisation (NWO) die Erben der Templer, bzw. anders ausgedrückt, die Templer als eine der ersten Verschwörer-Organisationen.

Ich selber bin VT-ler, aber halte das für zu weit hergeholt.

Bernd Borchert

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