Roboterwelt: Automatisierung & Outsourcing - Übersetzerbranche bricht weg

Leserzuschrift @, Samstag, 14.11.2015, 19:31 vor 3731 Tagen 7836 Views

Hallo liebes Forum!

Ein handfestes Problem durch Outsourcing und Wegrationalisierung haben gerade die Übersetzer. Da bricht eine ganze Branche weg. Die Leute sind verzweifelt und ratlos und haben Angst, mit Mann und Maus unterzugehen. Der Markt ist quasi futsch, und da macht man sich so seine Gedanken:

Ich erinnere mich, wie während meines Studiums die Computerlinguisten eifrig arbeiteten und wir uns nur wunderten, was sie da eigentlich machten...? Heute sind wir arbeitslos – oder zumindest fast!

Man kann das nicht damit entschuldigen, dass man bei der Berufswahl „zu idealistisch“ war oder „halt das Falsche studiert hat", denn normalerweise sind alle Tätigkeiten gleichwertig, wie in einem Mosaik. Es wird aber künstlich verzerrt, das eine gefördert, das andere unterdrückt. Cui bono (Warum, wem nützt das)? Zufällig kann das kaum sein, da steckt wohl etwas dahinter.

Heute werden wir durch Maschinen abgeschafft (Produktionsroboter, Putzroboter, Pflegeroboter, Rasenmähroboter, Saugroboter usw.), und es gibt sogar Sexroboter, die bereits zehntausende freudige Abnehmer gefunden haben. Die inländischen „Fachfrösche“ und die zuwandernden „Fachkräfte“ geben als Dumping-Lohnsklaven nur den gut getarnten Übergang zur Roboterwelt, wo Maschinen alles machen. Selbst die Araber beließen die Automatenmagie tunlichst einzig im Märchen, aber wir machen es wahr!

Hier sind drei Seiten, die zeigen, was auf uns zukommt:

1. http://www.welt.de/motor/article147704234/Dieser-Internet-Millionaer-faehrt-schon-mal-v...

Zitat: "'Wir stehen vor einem evolutionären Sprung', erklärt er. Sehr schnell würden jetzt Maschinen entstehen, die intelligenter seien als Menschen. Hier ist er ganz dicht an den Thesen des Zukunftsfor-schers Ray Kurzweil, dessen Bücher er alle gelesen hat. 'In 30 bis 40 Jahren wird der Mensch verschwinden* und zur digitalen Instanz werden. Die Seele ist nichts als ein Software-Schnipsel. Mit genug Kapazität als Software entsprechend emulierbar.'"

Ob der Ehssan, wenn es um die am Artikelbeginn erwähnten schönen Frauen, schnellen Autos und das viele Geld geht, auch virtuell ist, wird dann wohl unser aller Problem sein, denn das – nämlich virtuell – werden sicher wir werden: Denn wir werden verschwinden, damit der Weg für die Roboter frei wird. „Teufel“ Ehssan sitzt dann lachend am Steuerpult – und wir sind in der Hölle – aber nicht virtuell, sondern reell. Rückweg verbaut! So schnappen Fallen zu.

(* Da hatte ich einmal einen Alptraum: Es wurde jemand digitalisiert – und verschwand im Rechner und kam nicht mehr heraus.)

Auch hier werdet ihr fündig – und staunen:

2. https://derhonigmannsagt.wordpress.com/2010/10/02/der-mensch-spielt-gott-v-gehirnumbau-... und

3. https://derhonigmannsagt.wordpress.com/tag/ray-kurzweil/.

Klar ist die Verheißung der Unsterblichkeit eine Falle. Wie auch, wenn einem in dieser Welt nicht einmal 5 Cent geschenkt werden! Aber jetzt plötzlich sogar die Unsterblichkeit? Denkt nach! Man kennt das ja aus diversen Märchen, so z.B. auch aus dem "Herrn der Ringe", wo ein gewöhnlicher Mensch mit dem Versprechen, unsterblich zu werden, zerstückelt wird, und dann natürlich NICHT zusammengesetzt wird. Er bleibt tot. So soll es auch uns gehen! Alle mit ein paar virtuellen Tricks aufs Kreuz gelegt – und reell weg. Man kennt ja den Teufel. Wer aber nicht glaubt, daß er existiert, der wird leicht sein Opfer, weil er es nicht für möglich hält.

Warum wollen ein Kurzweil oder Ehssan (und noch andere) die Menschen mit dem Versprechen der angeblichen Unsterblichkeit „digitalisieren“, sprich: vernichten? Ganz einfach: Wenn die Maschinen da sind, müssen die Menschen schnell, billig und restlos entsorgt werden, denn sie stehen im Weg.

Also: Warum soll ich weiter für feindliche Firmen übersetzen, wenn es viel dringlichere Aufgaben gibt? Existenznot brauche ich nicht zu fürchten, die habe ich schon! Es gibt gar nichts zu verlieren.

"Er hatte die Wahl zwischen Unehre und Krieg. Er entschied sich für die Unehre und bekam den Krieg gleich mit dazu." Winston Churchill

Eben, der Feind sagt es uns ganz offen!

Es grüßt
ein ersetzter Übersetzer

Einen ähnlichen Thread hatten wir schon vor ca. 1/2 Jahr

Balu @, Samstag, 14.11.2015, 21:44 vor 3731 Tagen @ Leserzuschrift 5770 Views

Trendforscher sagen eine beschleunigte Entwicklung hin zu KI. Davon betroffen werden wohl auch kreative Berufe wie Ingenieure, Konstrukteure, etc. Die Welt im Umbruch.

Eines scheint jedoch klar, Maschinen werden keine Maschinen kaufen, ergo muß dem Pack immer ausreichend Wurst vor´s Maul gehalten werden, damit es danach trachtet, ergo wird das Pack auch immer ein klein wenig Salär erhalten um hin und wieder ein Stück Wurst zu erlangen und nicht aufmüpfig zu werden.

Gruß
Balu

--
Nie wieder CDU, SPD, Grüne, FDP, Linke.
Die wahren Feinde eines Volkes sind seine Terroristen, die sich als Politiker, Richter, Staatsanwälte, Polizei und Verwaltungsangestellte tarnen. Der Staat als einziger Hort allen Terrors.

Roboter-Problematik

Falkenauge @, Samstag, 14.11.2015, 22:11 vor 3731 Tagen @ Leserzuschrift 5898 Views

Ein aufrührender Beitrag zu einem wichtigen Thema, dessen Brisanz den meisten erst in der Zukunft aufgehen wird, wenn sich schon Unheimliches entwickelt hat.

Die Weiterentwicklung der Roboter lässt sich nicht aufhalten. Die Frage ist nur, ob sie der Mensch beherrschen kann, oder ob sie ihm entgleitet. Solange der Computer nur das leistet, was in ihn programmiert ist, stellt das kein unbeherrschbares Problem dar. Was aber, und daran wird ja intensiv gearbeitet, wenn der Roboter darüber hinausgeht und sozusagen eine Eigenintelligenz entwickelt? In Science-Fiction-Filmen wird das ja schon thematisiert.

Meine Auffassung: Wenn etwas Eigenintelligenz entwickelt, wird es wesenhaft. Leserzuschrift, Du hast formuliert: "Man kennt ja den Teufel. Wer aber nicht glaubt, daß er existiert, der wird leicht sein Opfer, weil er es nicht für möglich hält." Goethe formuliert im "Faust": "Den Teufel spürt das Völkchen nie, und wenn er sie am Kragen hätte." Wer sagt das? Der grinsende Mephisto natürlich selbst. Also wenn eine Maschine, die zunächst außengesteuert funktioniert, von innen eigene Intelligenz entfaltet und so wesenhhaft wird, muss sich ein Wesen damit verbunden haben, das sie als seinen Körper benutzt. Es müssen natürlich "teufliche" Wesen sein, die sowieso eine maschinenhafte, sozusagen unerbittlich logische Intelligenz haben.

Der Anthroposoph Rudolf Steiner sagte bereits Anfang des vorigen Jahrhunderts voraus, dass dies kommen werde, und nannte diese wesenhaft gewordenen Maschinen "Maschinentiere". Er meinte, dass sie vom Menschen nur beherrscht werden könnten, wenn sich im Wirtschaftsleben, wo sie ja eingesetzt werden, fachkundige Gremien aus Vertretern der Produzenten, der Konsumenten und des Handels bildeten, die über Entwicklung, Produktion und Einsatz beraten und vernünftige Vereinbarungen treffen.

Soweit erst mal. Zu anderen Aspekten vielleicht später.

Gruß
Falkenauge

Es gibt keine KI mit Eigenleben

Eric @, Sonntag, 15.11.2015, 00:32 vor 3731 Tagen @ Falkenauge 5727 Views

Was aber, und daran wird ja intensiv gearbeitet, wenn der Roboter darüber >hinausgeht und sozusagen eine Eigenintelligenz entwickelt? In Science- >Fiction-Filmen wird das ja schon thematisiert.

Ich habe erst neulich mit einem Professor für theoretische Informatik darüber gesprochen. Er beobachtet seit 40 Jahren das Feld Künstliche Intelligenz. Laut seiner Aussage kann eine Maschine kein wirkliches Eigenleben entwickeln. Eine Maschine führt immer nur ihre Programme aus. Mehr können die nicht. Selbst lernende Maschinen lernen immer nach festen Regeln, die unveränderbar sind.

Maschinen haben kein Bewusstsein, Gefühle oder Reflexionsvermögen. Laut ihm gibt es keine Maschinen, die dem Bild aus den Science-Fiction-Filmen entsprechen. Ob es also Maschinen mit menschlicher oder übermenschlicher Intelligenz jemals gibt, ist stark zu bezweifeln.

Dagegen spricht aus meiner Sicht, dass ein Mensch keine Intelligenz konstruieren kann, die seiner eigenen Intelligenz überlegen ist. Dazu müsste man nämlich wissen, wie Gedanken, Gefühle etc. beim Menschen funktionieren. Außerdem ist es logisch widersprüchlich, dass eine Intelligenz die eigene Funktionsweise erklärt. Dazu braucht es immer eine höhere Art von Intelligenz. Ergo braucht es auch eine höhere Intelligenz als den Menschen, um etwas Intelligenteres als den Menschen zu bauen.

Bewusstsein und andere Altertümer

software-engineer @, Sonntag, 15.11.2015, 01:01 vor 3731 Tagen @ Eric 5520 Views

Diese Argumentation ist abhängig von starren und teilweise überholten Begriffs-Definitionen. Beispiele sind: Eigenleben, Gefühle, Bewusstsein, die man als nicht-deterministisch definiert im Gegensatz zu einer deterministischen Turingmaschine. Natürlich kann man diese Begriffe nicht auf als deterministische "Maschinen" definierte Computer übertragen - was einen überholten KI-Begriff darstellen würde. Aber darum geht es ja auch nicht.

KI-Systeme sollen lediglich Ergebnisse produzieren, die auch von sehr komplexen menschlichen Leistungen nicht mehr unterscheidbar sind und diese auch übertreffen. Das ist heute bereits möglich. Es geht nicht darum, den menschlichen "Geist" etwa mittels Erhitzen eines Glaskolbens über einen Gummischlauch und dann über eine USB-Schnittstelle in den Computer zu "übertragen". Das kennen wir aus alten Hollywood-Schwarz-Weiß-Filmen und ist natürlich Unsinn. Wir müssen unsere Vorstellung vom menschlichen "Bewusstsein" revidieren. Dieses Bewusstsein ist m.E. eher eine holographische Maschine als ein "Geist". Aber das hängt dann mit auch geänderten Vorstellungen über die Realität zusammen. Und hier könnte man ein ganzes Buch schreiben ...

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Wenn man beim Programmieren Fehler macht, dann meckert der Compiler.

Mechanische Intelligenz

Rybezahl, Sonntag, 15.11.2015, 01:16 vor 3731 Tagen @ software-engineer 5377 Views

KI-Systeme sollen lediglich Ergebnisse produzieren, die auch von sehr
komplexen menschlichen Leistungen nicht mehr unterscheidbar sind und diese
auch übertreffen. Das ist heute bereits möglich. Es geht nicht darum, den
menschlichen "Geist" etwa mittels Erhitzen eines Glaskolbens über einen
Gummischlauch und dann über eine USB-Schnittstelle in den Computer zu
"übertragen".

Warum nicht? Wenn es gelänge, eine Maschine zu bauen, die die Komplexität eines Gehirnes erreichte, dann wäre so ein Vorgang durchaus vorstellbar. Binärcodiert müssten dann aber auch mehrere Prozesse gleichzeitig laufen können (und sich gegenseitig beeinflussen können). Das Multitasking der Gegenwart ist natürlich nur schöner Schein.

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Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Photonen-Computer und andere Zukunftsträume

software-engineer @, Sonntag, 15.11.2015, 01:48 vor 3731 Tagen @ Rybezahl 5396 Views

Warum nicht? Wenn es gelänge, eine Maschine zu bauen, die die
Komplexität eines Gehirnes erreichte, dann wäre so ein Vorgang durchaus
vorstellbar. Binärcodiert müssten dann aber auch mehrere Prozesse
gleichzeitig laufen können (und sich gegenseitig beeinflussen können).
Das Multitasking der Gegenwart ist natürlich nur schöner Schein.

Die heutige Neurobiologie ist zwar schon sehr weit, aber noch scheitert ein völliges Verständnis des menschlichen Gehirns am Geist-Materie-Dualismus. Diesen gilt es vorher aufzulösen oder besser gesagt zu transzendieren. Erst dann könnte man die Vorgänge des menschlichen Gehirns in einer Maschine reproduzieren. Dazu müsste man aber eine vollständig neue Art von CPUs entwickeln. Es genügt nicht, etwa mehrere Milliarden Intel-CPUs zusammenzuschalten und diese wie die Zellen eines Gehirns interagieren zu lassen.

Ein noch nicht existierender Photonen-Computer wäre m.E. dazu besser geeignet, weil er holographische Prozesse des menschlichen Gehirns nachbilden könnte. Aber das ist noch Science-Fiction ...

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Wenn man beim Programmieren Fehler macht, dann meckert der Compiler.

Programme haben keine Einfälle. Hast recht... (oT)

Rybezahl, Sonntag, 15.11.2015, 02:03 vor 3731 Tagen @ software-engineer 5311 Views

- kein Text -

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Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Einfälle

Falkenauge @, Sonntag, 15.11.2015, 13:04 vor 3730 Tagen @ Rybezahl 4917 Views

Ja, aber wenn der Roboter über die Programme hinausgeht - darum geht es ja hier als um eine zukünftige Möglichkeit, an der gearbeitet wird -, dann handelt es sich um unprogrammierte "Einfälle", die nur von einem Wesen kommen können.

Einfälle

Rybezahl, Sonntag, 15.11.2015, 14:21 vor 3730 Tagen @ Falkenauge 4972 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 15.11.2015, 14:30

Ja, aber wenn der Roboter über die Programme hinausgeht - darum geht es ja
hier als um eine zukünftige Möglichkeit, an der gearbeitet wird -, dann
handelt es sich um unprogrammierte "Einfälle", die nur von einem Wesen
kommen können.

Ja. Dazu habe ich nicht an eine Außensensorik gedacht, die mir hier ein unverzichtbares Element zu sein scheint.

Natürlich bringt es nichts, einfach nur ganz viele Computer zu vernetzen (obwohl, vielleicht ja doch?). Die gegenwärtigen gewöhnlichen Computer sind für so eine Art der Kooperation auch gar nicht ausgelegt. Der verschiedene Code der einzelnen Elemente müsste sowohl selbstständig als auch offen für Beeinflussungen sein und das sowohl im einzelnen Element als auch im Gesamtsystem.

Das ist freilich alles nur Science Fiction...

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Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Leib-Seele-Problem kann von menschlicher Intelligenz nicht gelöst werden

Eric @, Sonntag, 15.11.2015, 12:18 vor 3730 Tagen @ software-engineer 4979 Views

Dazu bräuchte es eine Intelligenz, die der unsrigen überlegen ist. Darum können wir keine Maschinen bauen, die menschliche oder übermenschliche Intelligenz besitzen.

Der Professor, mit dem ich sprach, meinte auch, dass es auf dem Feld der KI viele erstaunliche Sachen gibt. Aber nichts davon hat Bewusstsein oder Gefühle. Er war auch sehr skeptisch darüber, dass sich das jemals ändern wird. Auch Evolution könne es bei Maschinen nicht geben. Eine Maschine kann halt nur ihre Programme ausführen, das heißt mit Algorithmen Probleme lösen. Und diese Programme wurden von einem Menschen in den Computer eingespeist. Letztendlich führen Maschinen also immer die Regeln aus, die ihnen Menschen zugeführt haben.

Die Frage ist halt: Ist das womöglich beim Menschen genauso? Aber selbst wenn dass der Fall wäre, ist es mMn logisch widersprüchlich, dass wir unsere Intelligenz in irgendeiner Art transzendieren und in eine Maschine einbauen. Dazu bräuchte es eine übermenschliche Intelligenz.

Ja, aber...

Eric @, Sonntag, 15.11.2015, 12:26 vor 3730 Tagen @ software-engineer 4901 Views

...es geht darum, ob eine Maschine wirklich eigenständig Entscheidungen treffen kann oder treffen wird. Und das, meint zumindest der Professor, können sie im Moment nicht und er bezweifelt, ob sich daran was ändern wird. Maschinen führen immer nur die Programme aus, die ihnen von Menschen zugeführt wurden. Die tun das, was ihnen von Menschen einprogrammiert wurde.

Eine Maschine kann nicht lieben oder hassen - Yin und Yang mit Filmtip: Ex Machina

Piter @, Sonntag, 15.11.2015, 09:56 vor 3730 Tagen @ Falkenauge 5199 Views

Hallo,

der wesentliche Unterschied sind doch Gefühle wie Liebe oder Hass. Eine Maschine könnte zwar, wenn sie so programmiert wurde, gefühlsähnliche Zustände, von Liebe oder Hass, simulieren, doch niemals wird eine Maschine lieben oder geliebt werden bzw. gehasst.

Das ist doch das wesentliche Unterscheidungsmerkmal zwischen Natur und Maschine?

So besitzt mein Hund eine wesentlich größere Intelligenz als jeder Computer.

Andernfalls könnte ich ja jeden Hund, rein an der KI gemessen, heute schon durch einen Roboterhund ersetzen?

Der Roboterhund braucht nicht täglich ausgeführt zu werden, er macht keinen Dreck und braucht keine Nahrung, ausser Strom. Rein rational ist ein Roboterhund, jedem echten Hund überlegen.

Doch die Grundprinzipien der Menschen bauen auf Gegensätzen wie Liebe und Hass (Yin und Yang) auf. Das lässt sich nicht einfach durch 1 und 0 ersetzen.

Einen gefühlskalten Einblick in die Welt der Programme und Programmierer, die wegen ihrer geistigen Empathielosigkeit, oft an die Überlegenheit der KI glauben, bietet der neue Film: Ex Machina.

Achtung Spoiler:
Darin wird die Überlegenheit eines Roboters, aus rein rationalen Gründen, angedeutet. Das Programm, erscheint im Auge des jungen Testers (einem durchschnittlichen Programmierer), so überlegen, dass dieser am Ende sogar Verrat an einem anderen Menschen begeht. Mit unschönem Ausgang.

Die Frage ist, ob in der Realität, ein Mensch von einer Machine, derart manipuliert werden könnte, dass er alle seine Mitmenschen verrät? Würde ein geistig gesunder Mensch seinen Hund verraten, wegen eines Roboters?

Das ist für mich die Kernfrage, welche die KI niemals beantworten kann.

Allerdings muss ich zugeben, dass die geistigen Tiefflieger unserer Zeit, nur noch den Profit, rein rationale Entscheidungen sowie den Verrat, als mögliches Repertoire zur Erreichung ihrer dämonischen Ziele, ansehen. Für sie ist eine Intelligenz nur insofern relevant, als sie ein vermeintliches Ziel erreichen kann. Liebe ist für sie nur eine Variable, für die Reproduktion. Solche gefühlskalten Unmenschen werden heutzutage, leider, immer mächtiger. Ob das für Kurzweil auch zutrifft, mag ich nicht zu beurteilen, darüber kenne ich seine Einstellung nicht. Aber es scheint mir, nach Lektüre einiger seiner Texte, durchaus so zu sein.

Diese Menschen verdrängen ihre inneren Gefühle vollständig, unterdrücken die Liebe und sind deshalb auch nur Maschinen. Wobei der Unterschied darin liegt, dass diese Monster, wenn sie die Gefühle an sich heranliessen, ihre maschinenähnlichen Zustände durchaus verlassen könnten, wenn sie nur wollten.

Bis dahin gelten sie bei mit als "Geisteskranke".


Gruss
Piter

AI-Systeme

software-engineer @, Samstag, 14.11.2015, 23:01 vor 3731 Tagen @ Leserzuschrift 5805 Views

Was Sprachübersetzung betrifft, sind wir noch lange nicht so weit. Sprache enthält zu viele irrationale Strukturen, um sie mit einem rationalen System ausreichend befriedigend übersetzbar zu machen. Der menschliche Übersetzer ist noch nicht ersetzbar. Das könnte sich z.B. mit selbstlernenden Quanten-Computern ändern, aber das ist noch Zukunftsmusik.

Anders sieht es mit jenen Bereichen aus, die bisher dem Bereich der menschlichen Kreativität zugeordnet wurden, etwa Musik und Graphik, wobei zwischen Erzeugung und Erkennung zu unterscheiden ist.

Mich selbst fasziniert der Bereich der künstlichen Intelligenz ungemein. Ich habe da einige Ideen, die ich bei nächster Gelegenheit mal umsetzen werde. Dabei geht es nicht darum, eine selbständige vom Menschen unabhängige künstliche Intelligenz zu erschaffen, sondern die bestehende "holographische" Intelligenz und Kreativität von Menschen auf ein Software-System genetischer Algorithmen zu übertragen, das sich dann selbst potenziert. Wenn die Software also etwa von einem Künstler "gelernt" hat, ein Bild mit einer Summe bestimmter Eigenschaften zu malen, so kann sie danach diesen Prozess mit anderen Inhalten wiederholen und dadurch zu ganz neuen und evtl. hochgradig optimierten Ergebnissen kommen, was ja die Definition von Kreativität ist.

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Wenn man beim Programmieren Fehler macht, dann meckert der Compiler.

2 absolut lesenswerte Links zum Thema Artificial Intelligence

Positiv @, Sonntag, 15.11.2015, 01:34 vor 3731 Tagen @ software-engineer 5770 Views

Kurze Zusammenfassung unmöglich. Das ist bereits die Zusammenfassung:

The AI Revolution: The Road to Superintelligence

The AI Revolution: Our Immortality or Extinction

"An AI system at a certain level—let’s say human village idiot—is programmed with the goal of improving its own intelligence. Once it does, it’s smarter—maybe at this point it’s at Einstein’s level—so now when it works to improve its intelligence, with an Einstein-level intellect, it has an easier time and it can make bigger leaps. These leaps make it much smarter than any human, allowing it to make even bigger leaps. As the leaps grow larger and happen more rapidly, the AGI soars upwards in intelligence and soon reaches the superintelligent level of an ASI system. This is called an Intelligence Explosion, and it’s the ultimate example of The Law of Accelerating Returns."

WAS bricht weg?

Ulli Kersten, Heinsberg, Sonntag, 15.11.2015, 11:31 vor 3730 Tagen @ Leserzuschrift 5417 Views

Wenn du ein ersetzter Übersetzer bist, machst du wohl irgendwas verkehrt.

Ich kenne mehrere freiberufliche Übersetzer persönlich, die einheitlich das Gleiche berichten:

Wenn sich im Allgemeinen ein Freiberufler um einen Auftrag bewirbt und ihn dann bekommt, dann bedankt er sich bei der beauftragenden Firma.

Wenn ein freiberuflicher Übersetzer gnädigerweise einen Auftrag annimmt, bedankt sich die beauftragende Firma.

Dieses Beispiel nur mal, um die Situation zu verdeutlichen. Der übliche Wortpreis liegt bei 11 - 13 Cent. Du musst entweder schnell tippen oder diktierst deinen Text in den Computer, aber 400 Wörter pro Stunde sind realistisch. You do the math ...

Wenn du meinst, ein Roboter könne deren Arbeit durchführen, dann musst du von einem anderen Stern schreiben. Die mir bekannten Übersetzer lehnen es sogar ab, maschinell übersetzte Texte nachzubearbeiten, weil es durch das ständige Haareraufen so unangenehm ist.

Neue Kollegen zu finden haben sie allerdings aufgegeben. Du wirst kaum glauben, wie viele Leute frisch von der Uni kommen und dort Übersetzung studiert haben, aber trotzdem noch unter Bindestrichphobie leiden und das Deppenleerzeichen verwenden, um nur mal ein Beispiel zu bringen.

Die Ausnahme im Hinblick auf das Geld sind Fiction-Übersetzer, aber die können noch viel weniger von Robotern ersetzt werden. Aber wer Fiction übersetzt, kriegt beim Sozialamt auch ohne Probleme sein Monatseinkommen auf 435 Euro aufgestockt. Wer Non-Fiction übersetzt, kann das an einem Tag verdienen.

Beide jedoch werden absolut nicht durch Roboter ersetzt. Wenn du als Übersetzer dies jedoch so siehst, lässt dies (mindestens) Rückschlüsse auf die Ansprüche deiner Auftraggeber zu.

--
Impf-frei und gesund

Computer uebersetzen NICHT - gleiche Leistungen werden jedoch nirgends so unterschiedlich honoriert wie bei Uebersetzungen!

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 16.11.2015, 10:29 vor 3729 Tagen @ Ulli Kersten 5331 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 16.11.2015, 11:58

... hatte ich bereits mal geschrieben.

Wenn du ein ersetzter Übersetzer bist, machst du wohl irgendwas verkehrt.
Wenn ein freiberuflicher Übersetzer gnädigerweise einen Auftrag annimmt, bedankt sich die beauftragende Firma.

Ja, da moechte ich nur eines hinzufuegen: im Zeitalter des gepflegten Denglisch ("manicured Denglish", siehe unten) gibt es einen -neudeutsch- bias hier:

Fast jede(r) Deutsche meint, er koenne Englisch. Und ... da das ja "so easy" geht, muss ein Computer das "noch viel besser" koennen.

Nicht nur, dass eine Sprache sprechen (radebrechen bis "fliessend") noch lange nicht heisst, dass man auch zwischen zwei Sprachen textsortenadaequat hin- und heruebersetzen kann, es breitet sich im deutschen Sprachraum eine Art Seuche aus:

Ich hatte mal ein Buch eines renommierten Wissenschaftsverlages zum Lektorieren, es ging dabei um Informatik, Managementinformationssysteme usw. Der Verfasser war Deutscher, bestand aber darauf, das Buch in Englisch "abzuliefern". Das Ergebnis war ein grandioser Kauderwelsch.

Als ich dann versuchte, dem festangestellten Lektor des Verlages, der deutsch lektorierte, zu erlaeutern, dass man das weder so verlegen koenne (ohne der Reputation des Verlages schwer zu schaden), noch dass man es korrigieren/"reparieren" koenne (s.u.), sagte der mir: "Aber ich finde es ganz gut lesbar". Nachdem ich erstmal leichte Schnappatmung bekam, versuchte ich herauszubekommen, worauf er denn diese steile These stuetze.

Es stellte sich dann heraus: da das Buch in "perfektem Denglisch" verfasst war, konnte ein des Englischen nicht maechtiger Deutscher es "wunderbar verstehen" - nur halt ein Englaender nicht, jedenfalls niemals in seiner Bedeutung erfassen, es sei denn, er verstuende sehr gut Deutsch.

Das war mir eine Lektion.

Es hat ueberhaupt keinen Zweck, sich mit dem durchschnittsgebildeten Deutschen ueber Englisch zu unterhalten. Der weiss ja, dass die Englaender ungebildet sind, weil sie den Begriff "Handy" nicht kennen.

Die Digitale Demenz macht das auch auf absehbare Zeit nicht besser. Computer beherrschen keine Semantik ...

Wenn du meinst, ein Roboter könne deren Arbeit durchführen, dann musst du von einem anderen Stern schreiben. Die mir bekannten Übersetzer lehnen es sogar ab, maschinell übersetzte Texte nachzubearbeiten, weil es durch das ständige Haareraufen so unangenehm ist.

Es geht gar nicht, weil man sich innerlich von den Fehlern nicht freimachen kann, die der Computer in den Text "hineingelesen" hat. Der verballhornte Text ist voellig unverstaendlich fuer einen Englisch-Sprecher (vgl. die computergestuetzte Uebersetzung in gruen unten). Was nicht verstaendlich ist, kann nicht "korrigiert" werden. Man braeuchte dazu das (deutsche) Original. Dann aber kann man als erfahrener Uebersetzer auch gleich das deutsche Original uebersetzen.

Wenn, was ab und an vorkommt, Beraterkollegen mir ihr englisches curriculum vitae schicken, loesche ich den Dateianhang sofort und schreibe zurueck, er solle mir bitte ausschliesslich das deutsche Original schicken.

Denn im "englischen" Resume/CV grueble ich sonst, was wohl ein "industrial merchant" sei, auf den er vor seinem erfolgreichen Betriebswirtschaftsstudium so stolz ist. Und finde heraus: er ist ausgebildeter ... Industriekaufmann.

In einem ERP-Projekt in der Automotive-Branche lese ich "adherer" und grueble, was das wohl sein koenne. Schliesslich, als ich auf dem deutschen Original bestehe ... stelle ich fest, das gab es gar nicht, der gute Mann hat seine Kopfgeburten direkt mit Hilfe eines online-Woerterbuches "uebersetzt". Der "adherer" war der ... Anhaenger und der Anhaenger war der "trailer". Und die Anhaengerkupplung ist nicht die "adherer clutch" sondern "the hitch". Und wegen des Knubbels an der Anhaengerkupplung koennte ich dann frei schwingend noch "Hitch-Cock" assoziieren, bevor ich mich anschliessend vollaufen lasse. Aber ich schweife ab ...

Neue Kollegen zu finden haben sie allerdings aufgegeben. Du wirst kaum glauben, wie viele Leute frisch von der Uni kommen und dort Übersetzung studiert haben, aber trotzdem noch unter Bindestrichphobie leiden und das Deppenleerzeichen verwenden, um nur mal ein Beispiel zu bringen.

Ich glaube das nicht nur, ich weiss es. Wer es nicht weiss, lebt auf dem Mond. Ich hatte mal eine PR-Broschuere eines (deutschen) Kunden, renommierter Mittelstaendler, am Wickel. Da stand u.a. "branch" (Ast, Bankfiliale, Abzweigung, was weiss ich ...). Ich konsultierte die daneben in der Vitrine liegende deutsche Fassung - da stand "Branche" (also "branch of industry" oder schlicht "industry"). Ich las weiter und im Englischen stand sinngemaess "wir koennen uns angewandte Forschung nicht leisten". Ich stutzte wieder, las im Deutschen nach - da stand, dass man es sich nicht leisten koenne, die angewandte Forschung zu vernachlaessigen. So ging das immer weiter. Schliesslich rief ich den Chef persoenlich an und schilderte ihm das Problem. "Aber das hat unsere Frau ... uebersetzt, die ist seit 20 Jahren mit einem Amerikaner verheiratet" ...

Ich flehte ihn an, das Ding aus dem Verkehr zu ziehen, sofort. Ich erklaerte ihm auch, dass er fuer das englischsprachige Ausland keine "Imagebroschuere" braeuchte - die wuerden das an seinen Produkten sehen, was sein Unternehmen kann. Aber wehe, sie laesen diese "Selbstvorstellung" - dann kaemen sie erst noch ins Zweifeln.

Am Ende musste ich mich damit auseinandersetzen, dass diese wohlmeinende "Uebersetzerin" waehrend des restlichen Projektes immer wieder gegen mich opponierte und mir das Beraterleben schwer machte. Nie wieder. Haette ich bloss das Maul gehalten.

Also: bei Arabisch, Portugiesisch oder Franzoesisch oder Chinesisch - da liegen einem die Deutschen zu Fuessen. Sie kaufen sich Designer-T-Shirts mit japanischen Schriftzeichen, bis neben mir ein Kollege laut auflacht, als wir in der Fussgaengerzone an so einem T-Shirt vorbeigehen. (Er hatte ein Jahr in Japan gelebt.) Ich sage: "Was steht denn da, warum lachst Du denn?". Er: "Auf der Brust der jungen Frau da drueben steht auf Japanisch 'Sonderangebot'".

Beide jedoch werden absolut nicht durch Roboter ersetzt. Wenn du als Übersetzer dies jedoch so siehst, lässt dies (mindestens) Rückschlüsse auf die Ansprüche deiner Auftraggeber zu.

Oder auf den Uebersetzer ...

Es gibt noch viel zu tun, bis die kuenstliche Intelligenz ihr eigenes Handbuch lesen kann:

Der Mythos von Chinesisch als Weltsprache ...

Englisch ...

Computer koennen leider nicht einmal ein "optimales" Strassennetz berechnen ...

Der Computer ... kann keinen Goethes Faust schreiben, nicht mal einen einfachen wissenschaftlichen Artikel kriegt er zustande ...

Sebastian Meatball ...

Dolmetschen, nicht Uebersetzen ...

Und schliesslich:

Sprache, Denken, Sprach-Denken und Denken ueber Sprache ...

Das Problem mit den Dictionaries ...

Werdet wie die Kinder ...

Im Bundessprachenamt in Koeln gab es in den sechziger/siebziger Jahren einen, der konnte 250 Sprachen sprechen ...

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Und nun das Ganze mittels Google Translate easy ins Englische:

Computer translate NOT - same benefits but are nowhere as different rewards as translations!

... I had already written once.

[quote]If you are a translator of replaced, you're probably wrong something.
If a freelance translator mercifully accepts an assignment, the company thanked delegator.[/quote]

Yes, I would just like to add one thing: in the age of manicured Denglish ("manicured Denglish", see below) there is a -neudeutsch- bias here:

Almost every (r) German thinks he can English. And ... because the yes "so easy" is that needs "a lot better" can a computer.

Not only that language is spoken (speak broken up "fluent") far means that you textsortenadaequat between two languages ​​back and can heruebersetzen, spreads in the German-speaking countries a kind of disease:

I once had a book by a renowned scientific publisher for proofreading, it was all about computer science, management information systems, etc. The author was German, but insisted "deliver" the book in English. The result was a magnificent gibberish.

When I tried to explain to the tenured lecturer of the publisher, the proofreading German, that one can neither lay so (without the reputation of the publishing house difficult to hurt), yet that you correct it "fix" / Koenne (see below) said to me: "But I find it very easy to read". After I first got a little gasping, I tried to find out what he was because support this steep thesis.

It then turned out: since the book was written in "perfect Denglish", was one of the English language is not powerful German it is "wonderfully understand" - just stop an Englishman not, anyway, never grasp its meaning, unless he understood very good German.

That was me a lesson.

There is absolutely no point to talk to the average educated Germans English. The know that the English are uneducated because they do not know the term "mobile phone".

The Digital dementia does not do better in the foreseeable future. Computer control no semantics ...

[quote]If you think a robot could carry out their work, then you have to be from another planet write. The translators I know it even sit down, rework machine translated texts, because it is so uncomfortable by the permanent hair scuffling.[/quote]

It's not because you inwardly from the mistakes can not freely make that the computer has "read into" in the text. The mocked text is completely incomprehensible to an English speaker (see. The computergestuetzte translation in green below). Does not be understood, can not be "corrected". You'd need to the (German) stock. But then you can translate the German original as an experienced translator also equal.

If what happens now and then, consultant colleagues send me their English curriculum vitae, I delete the attachment back immediately and write, he should please send me only the German original.

Because in the "English" Resume / CV I ponder else what an "Industrial Merchant" was probably, on which he is so proud before his successful business studies. And find out: he is a trained ... industrial clerk.

In an ERP project in the automotive industry I read "adherer" and ponder what that might well be. Finally, as I insist on the German original ... I note that there was not, the good man has "translated" his headbirths directly using an online dictionary. The "adherer" was the ... Trailers and the trailer was the "trailer". And the trailer hitch is not the "adherer clutch" but "The Hitch". And because of Knubbels at the trailer hitch I could then swing freely yet "Hitch-Cock" associate, before I let vollaufen me. But I digress ...

[quote]New colleagues have, however, given up. You will not believe how many people come fresh out of college and have studied translation there, but nevertheless still suffer from phobia dash and use the blank Depp to bring only times an example.[/quote]

I believe that not only I know it. Who do not know, living on the moon. I once had a PR brochure of a (German) customers, renowned medium-sized company, the winding. It said among other things "branch" (Branch, bank branch, branch, what do I know ...). I consulted the adjacent in the showcase German version - there stood "sector" (as a "branch of industry" or simply "industry"). I kept reading and English was sinngemaess "we can not afford applied research". I hesitated again, read by the Germans - as was that one it is can not afford to neglect the applied research. This went on and on. Finally, I called the boss personally and told him the problem. "But that woman ... translated, who is married to an American for 20 years" ...

I begged him to pull the thing out of circulation immediately. I told him also that he does not "Imagebroschuere" braeuchte for the English abroad - that would be the look of its products, which can be businesses. But woe to you read this "self-introduction" - then they would come yet into doubt.

In the end I had to deal with the fact that this well-intentioned "Uebersetzerin" During the rest of the project repeatedly opposed against me and made my life difficult consultants. Never again. If I had just kept his mouth.

So: in Arabic, Portuguese or French or Chinese - there are one the Germans at your feet. They buy designer t-shirts with Japanese characters, up beside me a colleague auflacht loudly as we pass in the pedestrian area on such a T-shirt. (He had a year living in Japan.) I say: "What does it say, why are you laughing at?". He: "On the breast of the young woman over there is in Japanese 'Special' '.

[quote]Both, however, are absolutely not replaced by robots. If you as a translator, but this so see, this allows for (at least) to draw conclusions about the claims of your customers.[/quote]

Or to the translator ...

There is still much to do until the artificial intelligence can read their own manual:

The myth of Chinese as a world language ...

English ...

Unfortunately, computers can not even calculate an "optimum" road network ...

The computer ... can not write a Goethe's Faust, not even he gets a simple scientific article concluded ...

Sebastian Meatball ...

Interpretation, not Uebersetzen ...

And finally:

Language, thought, language-thinking and thinking about language ...

The problem with the Dictionaries ...

Become as little children ...

In Bundessprachenamt in Cologne there was in the sixties / seventies one who could speak 250 languages ​​...
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Und nun das Ganze mittels Google Translate zurueck ins "Deutsche":

Computer Übersetzen Sie NICHT - dieselben Vorteile, sind aber nirgends so verschiedene Belohnungen wie Übersetzungen!

... Ich hatte schon einmal geschrieben.

[quote]Wenn Sie ein Übersetzer ersetzt sind, sind Sie wahrscheinlich falsch etwas.
Wenn ein freiberuflicher Übersetzer gnädig übernimmt einen Auftrag, bedankte sich das Unternehmen Delegator.[/quote]

Ja, ich möchte nur noch eines hinzufügen: im Zeitalter der gepflegten Denglisch ("gepflegten Denglisch", siehe unten) gibt es eine -neudeutsch- Bias hier:

Fast jede (r) Deutsche denkt, er kann Englisch. Und ..., weil das ja "so einfach" ist, dass Bedürfnisse "viel besser" kann ein Computer.

Nicht nur, dass Sprache gesprochen wird (Speak Up "fließend" gebrochen) bedeutet weit, dass Sie textsortenadaequat zwischen zwei Sprachen hin und kann heruebersetzen, verbreitet in den deutschsprachigen Ländern eine Art von Krankheit:

Ich hatte einmal ein Buch von einem renommierten Fachverlag für Korrekturlesen, es war alles über Informatik, Management-Informationssysteme usw. Der Autor Deutsche war, bestand aber darauf, "liefern", das Buch in englischer Sprache. Das Ergebnis war eine herrliche Kauderwelsch.

Als ich versuchte, auf den fest angestellten Lehrbeauftragter des Herausgebers, dem Korrekturlesen Deutsch zu erklären, dass man weder legen kann so (ohne den Ruf des Verlagshauses schwer verletzt), noch, dass Sie es richtig, "reparieren" / Koenne (siehe unten) sagte zu mir: "Aber ich finde es sehr leicht zu lesen". Nachdem ich zum ersten Mal ein wenig Luft schnappen, habe ich versucht, herauszufinden, was er war, weil unterstützen diese steile These.

Es stellte sich dann heraus: da wurde das Buch in "perfekten Denglisch" geschrieben hat, war einer der englischen Sprache nicht mächtig Deutsch ist "wunderbar verstehen" - einfach aufhören einen Engländer nicht, jedenfalls nie begreifen seine Bedeutung, es sei denn, er ist sehr verständlich gut Deutsch.

Das war mir eine Lehre.

Es gibt absolut keinen Sinn, auf die durchschnittliche gebildete Deutsche Englisch sprechen. Die wissen, dass die Engländer sind ungebildet, weil sie nicht wissen, der Begriff "Handy".

Die Digital-Demenz nicht besser in absehbarer Zukunft zu tun. Computer-Steuerung keine Semantik ...

[quote]Wenn Sie denken, ein Roboter könnte ihre Arbeit verrichten, dann müssen Sie von einem anderen Planeten zu schreiben. Die Übersetzer Ich weiß es noch hinzusetzen, Nacharbeit Maschine übersetzten Texte, weil es so unbequem durch die dauerhafte Haar Raufen ist.[/quote]

Es ist nicht, weil Sie nach innen von den Fehlern können sich nicht frei machen, dass der Computer "lesen in" im Text. Die verspottet Text ist völlig unverständlich zu einem englischen Lautsprecher (siehe. Die computergestuetzte Übersetzung in grün unten). Nicht verstanden werden kann, kann nicht "korrigiert" werden. Sie würden auf den (deutschen) stock benötigen. Aber dann können Sie das deutsche Original als erfahrener Übersetzer auch gleich zu übersetzen.

Wenn was passiert, dann und wann, Berater Kollegen senden Sie mir ihre englischen Lebenslauf, ich die Anlage sofort wieder löschen und zu schreiben, sollte er bitte senden Sie mir nur das deutsche Original.

Da in der "English" Resume / CV I nachzudenken anderes, was ein "Industrial Merchant" war wohl, auf die er so stolz vor seinem erfolgreichen Business-Studien. Und finden Sie heraus: Er ist gelernter Industriekaufmann ....

In einem ERP-Projekt in der Automobilindustrie habe ich gelesen "adherer" und darüber nachzudenken, was das ist gut möglich. Schließlich, als ich darauf bestehen, auf dem deutschen Original ... Ich stelle fest, dass es nicht, der gute Mann hat "übersetzt" seinen Kopfgeburten direkt über ein Online-Wörterbuch. Die "adherer" war die ... Anhänger und der Anhänger war die "Anhänger". Und die Anhängerkupplung ist nicht der "adherer Kupplung", sondern "The Hitch". Und wegen Knubbels an der Anhängerkupplung konnte ich dann frei schwingen noch "Hitch-Hahn" assoziieren, bevor ich vollaufen mich lassen. Aber ich schweife ab ...

[quote]New Kollegen haben jedoch aufgegeben. Sie werden nicht glauben, wie viele Leute frisch aus der Schule kommen und dort Übersetzung studiert, aber trotzdem noch von Phobie leiden Bindestrich und verwenden Sie die Leer Depp, nur mal ein Beispiel zu bringen.[/quote]

Ich glaube, dass nicht nur ich weiß es. Wer nicht weiß, leben auf dem Mond. Ich hatte einmal einen PR Broschüre von einem (deutschen) Kunden, renommierte mittelständische Unternehmen, die Wicklung. Er sagte unter anderem "Zweigstelle" (Branch, Bankfiliale, Zweig, was weiß ich ...). Ich konsultierte der benachbarten in der Vitrine deutsche Version - da stand "Sektor" (als "Industriezweig" oder einfach "Industrie"). Ich las und Englisch war sinngemaess "wir können nicht angewendet leisten Forschung". Ich zögerte wieder, die von den Deutschen zu lesen - so war, dass man es sich nicht leisten können, um die angewandte Forschung zu vernachlässigen. Dies ging weiter und weiter. Schließlich rief ich den Chef persönlich und sagte ihm, das Problem. "Aber diese Frau ... übersetzt, der an einen amerikanischen 20 Jahren mt verheiratet ist" ...

Ich bat ihn, die Sache aus dem Verkehr ziehen Sie sofort. Ich sagte ihm auch, dass er nicht "Imagebroschuere" bräuchte für die Englisch im Ausland -, die das Aussehen der Produkte, die Unternehmen sein würde. Aber wehe, Sie lesen dieses "Selbst-Einführung" - dann werden sie noch in Frage kommen würde.

Am Ende hatte ich mit der Tatsache, dass diese gut gemeinten "Uebersetzerin" Während der Rest des Projekts immer wieder gegen mich dagegen und machte mir das Leben schwer Berater beschäftigen. Nie wieder. Wenn ich einfach weiter den Mund.

Also: in Arabisch, Portugiesisch oder Französisch oder Chinesisch - gibt es eine, die Deutschen zu Füßen. Sie kaufen Designer-T-Shirts mit japanischen Zeichen, neben mir ein Kollege auflacht laut, als wir an in der Fußgängerzone an einem solchen T-Shirt. (Er hatte ein Jahr wohnhaft in Japan.) Ich sage: "Was bedeutet es zu sagen, warum lachst du." Er: "Auf der Brust der jungen Frau über gibt es in der japanischen 'Special' '.

[quote]Beide sind jedoch absolut nicht durch Roboter ersetzt. Wenn Sie als Übersetzer, aber dies so zu sehen, ermöglicht dies (zumindest), um Rückschlüsse auf die Ansprüche Ihrer Kunden zu zeichnen.[/quote]

Oder an den Übersetzer ...

Es gibt noch viel zu tun, bis der künstlichen Intelligenz können ihre eigenen Handbuch zu lesen:

Der Mythos von der chinesischen als Weltsprache ...

Englisch ...

Leider Computern kann nicht einmal eine "optimale" Straßennetz berechnen ...

Der Computer kann ein ... Goethes Faust nicht schreiben, nicht einmal er bekommt ein einfacher wissenschaftlicher Artikel geschlossen ...

Sebastian Meatball ...

Interpretation, nicht Ueber ...

Und schlussendlich:

Sprache, Denken, Sprache-Denken und Nachdenken über die Sprache ...

Das Problem mit den Wörterbücher ...

Werdet wie die Kinder ...

In Bundessprachenamt in Köln gab es in den sechziger / siebziger Jahren, der 250 Sprachen sprechen könnten ...
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"That was me a lesson." ...

Und faellt noch was auf? Die "Rueckuebersetzung" ist gar nicht so "schlecht". Warum? Weil Google und andere "Uebersetzungs"-Programme mit phrase matching arbeiten. Und natuerlich koennen sie ihre eigenen Muster-Phrasen "rueckuebersetzen". Nur halt bar jeglichen Verstaendnisses!

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Sie ersetzten zu Ersetzendes und wurden ersetzt.

Orodara @, Montag, 16.11.2015, 14:11 vor 3729 Tagen @ Ulli Kersten 4801 Views

Hallo Ulli Kersten!

Wenn du ein ersetzter Übersetzer bist, machst du wohl irgendwas verkehrt.

Entweder man schwimmt mit dem Strom (d.h. man läßt sich durch Computerprogramme, Roboter & Co. ersetzen) oder man schwimmt dagegen.

Beide jedoch werden absolut nicht durch Roboter ersetzt. Wenn du als
Übersetzer dies jedoch so siehst, lässt dies (mindestens) Rückschlüsse
auf die Ansprüche deiner Auftraggeber zu.

Warum die Angst? Du kannst es offen sagen. Keiner wird Dir dafür ins Gesicht springen, nicht einmal virtuell. Schließlich sind wir alle robotisiert, "Software-Schnipsel ohne Seele", Blätter im Wind.

viele Grüße
Orodara

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Wandere aus, solange es noch geht.