Festungen: Nutzen und Gefahren; Taktik der vernachlässigten Erde

Leisereiter, Samstag, 07.11.2015, 21:28 (vor 3789 Tagen) @ re-aktionaer2960 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 07.11.2015, 22:06

Wir können uns mit viel Glück noch in einen ethnischen Bergfried am Land
zurückziehen und von dort aus die Verteidigung fortsetzen.

Vorsicht, Vorsicht. Du hast doch sicher "Das Heerlager der Heiligen" gelesen. Was am Ende mit der Minifestung passiert ist.
Wir müssen es schlauer angehen. Tarnen und täuschen. Kanaksprak, Salaam und Alhamdullilah gegenüber Außenstehenden, Kopftücher. Festung ist nicht schlecht, aber man muss rechtzeitig erkennen, wann sie von überlegenen Feinden bedroht ist (Feindaufklärung!) und in dem Fall blitzartig abhauen. Nicht in einer militärisch unterlegenen Fest-ung fest-nageln lassen.

Bildet Clans und Banden oder sucht euch ein nettes Bauernhaus in der
nächsten national befreiten Gemeinde eurer Wahl.

Bildet Zigeunerbanden.
So wie die irischen Zigeuner. Die sind weiß. Seht euch Fotos von ihnen im Netz an. Die haben, in einer ähnlichen Situation wie wir jetzt, beschlossen, dass es ihnen als Nomaden besser geht. Und auf das Hamsterrad (als leibeigene Bauern) gepfiffen.

Und nicht zu viel Geld und Arbeit in Liegenschaften (Bauernhäuser) investieren. Sonst hängt ihr zu sehr daran und zögert mit der Flucht vielleicht zu lange...

Und noch was: Macht die Gegend für das Imperium und dessen südländische Fußtruppen unattraktiv. (Von der Allgemeinheit benützbare) Infrastruktur runterfahren. System shutdown. Zieht den Stecker raus ...


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