Ein Vergleich

re-aktionaer, Samstag, 07.11.2015, 21:05 (vor 3741 Tagen) @ Sundevil3636 Views

Machen wir uns nichts vor. Wir haben da nicht mehr viel Zeit. Vielleicht
Monate, aber so wie die Wogen hochschlagen, eher nur Wochen. Ich hoffe
sehr, dass ich mich da irre.

Dieser Punkt ist schon lange überschritten. Ich möchte die gegenwärtige Eskalationsspirale mal mit einer klassischen Kneipenprügelei vergleichen um die Stadien der Eskalation zu vergleichen.
Es fängt meistens mit irgendeinem Problemmenschen an, der zu stänkern beginnt. Meistens wird so jemand ignoriert und abgekanzelt, um den Frieden zu bewahren. Das waren die letzten 20 Jahre. Vorfall hier, Problem da, man ärgert sich, aber widment sich dem Gespräch mit dem Freund mit dem man in der Kneipe sitzt.
Der Problemmacher wird aber immer lauter (mehr) agressiver, er will den Zoff, er will raufen. Und jetzt kommt der Punkt an dem es interessant wird:
Lässt man sich beleidigen und erniedrigen, verliert man immer mehr Terrain, aber man gewinnt eben genau eines NICHT - den ersehnten Frieden!
Es geht immer weiter, bis man kein Terrain mehr hat.
Die beste Form mit solchen Gesellen fertig zu werden, ist ab einem bestimmten Zeitpunkt Muskeln zu zeigen, ein Bedrohungspotential aufzubieten, das den Agressor einschüchtert. In 80% der Situationen und bei entsprechendem Potential ist dann Ruhe, ohne dass gerauft wird.
Je weiter aber die Linie gezogen wird und je geringer das aufbringbare Drohpotential ist, desto geringer die Chance, den Konflikt abzuwenden.

Ich sehe im Moment weder Willen noch ernst zu nehmendes Drohpotential gegenüber den mafiösen Schutzgeldeintreibern denen der Laden Deutschland gehört, noch gegenüber jenen, die unsere korrupten Türsteher gerade reinlassen in den Laden - und - die Zeit spielt gegen uns. Das heisst wiederum, je eher die Schlägerei beginnt, desto eher könnten wir sie noch gewinnen. Aussehen tut es in jedem Fall nicht gut und mit Frieden iss nicht mehr. Das hat sich seit ca. 10 jahren erledigt.
Strategisch sehe ich nur noch die Chance, sich mit den vernünftigen und gleichgesinnten unter den "Migranten" zu verbünden um im Rahmen einer gemeinsam gefochtenen Schlacht, ein gemeinsames historisches Narrativ zu erwerben, welches einer künftigen deutschen Gesellschaft wieder emotionalen Zusammenhalt geben kann.


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