SPON & Ex-Taz Pohl: Bombadiert Wolfsburg?

Meierding @, Freitag, 06.11.2015, 23:41 vor 3742 Tagen 4635 Views

Dies Werk da mit 4000 Autos am Tag ist schon ein echter "Kracher".
In einem GEZ Medien zog die Ines Pohl (ehemals TAZ, nun USA) über VW her, als wären es halbe Massenmörder durch Abgase.

Der merkwürdige Münchau nun:
Keine Rettung: Lasst VW pleitegehen - und helft den Arbeitnehmern / Eine Kolumne von Wolfgang Münchau
http://www.spiegel.de/wirtschaft/volkswagen-lasst-vw-pleitegehen-kolumne-a-1061431.html

Grüne und Presstituierte vom Spiegel, vielleicht hatte VW nicht genug Anzeigen bei euch geschaltet, keine Ahnung. Autos haben sicher Nachteile, irgendwie klingt mir das alles nach: Bomben auf Wolfsburg.

Ich sehe ein, auch der Kapitalismus hat echte Nachteile, nur wie kann man 2 funktionierende Systeme weg werfen, ohne passenden Ersatz zu haben?

Ok, VW produziert nur noch Betten für Flüchtlinge und am besten räumen wir die Hallen in WOB, die bekommen alle ein Frei-Ticket für den ICE WOB-B, damit die Zuwanderer Teilhabe am echten leben haben.

Vielleicht kann mir einer erklären, die man diese bei linken verbreitete Geisteskrankheit nett?

Zeit für long bei VW?

Auch dieser Artikel beweist meine These von der um sich greifenden Geisteskrankheit

sensortimecom ⌂ @, Samstag, 07.11.2015, 09:38 vor 3742 Tagen @ Meierding 3146 Views


Vielleicht kann mir einer erklären, die man diese bei linken verbreitete
Geisteskrankheit nett?

Zeit für long bei VW?

Andrzej M. Łobaczewski: Politische Ponerologie

Orodara @, Samstag, 07.11.2015, 20:58 vor 3741 Tagen @ sensortimecom 2342 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 07.11.2015, 21:37

Hallo sensortimecom!

Es gibt ja das berühmte Buch von Andrzej M. Łobaczewski: "Politische Ponerologie". Er hat es unter unvorstellbaren Mühen verfaßt, aber schließlich ist es ihm doch gelungen. (Ich lese lieber nicht zuviel darin, damit ich nicht auch noch böse werde!)

Aber es ist nicht nur einfach "Irresein", sondern es ist dazu noch Gemeingefährlichkeit, und das ist weit schlimmer. Es kann sein, daß denen die Lage schon längt entglitten ist, ich weiß es nicht. Aber das ist eigentlich auch gar nicht mehr wichtig, denn mit Verantwortung würde man so etwas von Anfang an vermeiden, damit so etwas gar nicht erst entsteht.

Nur die Folgen müssen wir alle ausbaden, und dazu gehören nicht nur Tor-und-Tür-Öffnung für die Islamisierung (seit dem berüchtigten Trojanischen Pferd der sogenannten "Gastarbeiter", deren Eltern mit Hitler verbündet waren), sondern es kommt noch etwas besonders Übles dazu: Tschijewski prophezeite "Wüsten und unvorstellbare Kriege um Wasser". Das stand auf der Seite von Toko-hagen.de, die leider spurlos verschwunden ist. Interessanterweise prophezeite das gleiche auch jemand völlig anderes: Walter Russell, der vor der totalen Austrocknung der Erde durch AKWs und die Atomindustrie ingesamt warnte. Der heiße Sommer dieses Jahr war ja ein direkter Vorbote. (Der jeztige, "dank" des radioaktiven Treibhauseffekts wahrscheinlich mild werdende Winter wird angesichts der Flüchtlinge wohl das Schlimmste verhüten, aber das ist nur aufgeschoben, nicht aufgehoben.) Das ganze ist längst überkritisch.

viele Grüße
Orodara

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