Bericht aus Singapur über den Einsatz von islamischen Analphabeten in der Wirtschaft (mT)

DT @, Mittwoch, 04.11.2015, 11:38 vor 3738 Tagen 7592 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 04.11.2015, 16:07

Ich war kürzlich wieder in Singapore und habe meinen Schwerpunkt diesmal auf
den Einsatz von jungen, islamischen Analphabeten aus Ländern wie Malaysia und Bangladesh gelegt und geschaut, wie Singapore diese einsetzt, um ihre Wirtschaft auf den Stand zu bringen, daß ein Durchschnitts-Singaporer das doppelte an Gehalt bekommt wie ein Deutscher.

Ich bin der Meinung, daß das Kind in den Brunnen gefallen ist in Deutschland und die autochtonen Deutschen jetzt knallhart von der Merkel/Soros/Besatzerpolitik profitieren müssen. Der Spieß muß jetzt umgedreht werden.

Wie kann das gehen?

Nun, Singapore lebt neben der Finanzindustrie, wo es einen ähnlichen Status wie früher Zürich oder jetzt London hat, von der Bauindustrie.

Die Familie Lee, des "Diktators", der Singapore vor 50 Jahren gegründet hat und der kürzlich verstorben ist, besitzt extrem viel Land in dem kleinen Stadtstaat.

Dort werden Häuser gebaut in einer Menge und in einer Höhe, wie ich das sonst nur noch aus China her kenne, vor allem aus Shanghai. Dieser Bauboom findet sowohl im privaten Bausektor statt, aber auch und gerade auch an öffentlichen Bauten! Dort, wo schon seit ca. 20 Jahren in Deutschland praktisch NICHTS mehr investiert wurde.

Ich habe mich genau auf Baustellen umgesehen und mit den Arbeitern gesprochen.

Mich haben schon die Warnschilder gewundert, die in Sprachen und Schriften verfaßt sind, die mir völlig fremd waren. Ich habe dann einige der Bauarbeiter, die hervorragend ausgestattet und mit den besten Sicherheitsvorkehrungen versehen waren, angesprochen und gefragt, wo sie herkämen. Sie waren Tamilen, Malayen, Bangladeshis.

Sie hausen in Lagern auf der anderen Seite der Grenze und werden am frühen Morgen auf LKW-Pritschen auf die Baustelle gekarrt. Dort arbeiten sie 12h am Tag, 7 Tage die Woche, für einen Hungerlohn.

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Spät abends gehts dann wieder zurück, und am nächsten Tag gehts so weiter.

Das ist eine riesige Menge an Arbeiterameisen, und die brauchen nicht lesen und schreiben zu können. Die brauchen nur auszuführen, was ihre Vorarbeiter, die aus ihrem Land kommen, ihnen sagen. Klappe halten und schaffen. Ich habe KEINEN EINZIGEN gesehen, der auf den von mir besuchten Baustellen rumstehen würde.

Und die Qualität war hervorragend, und die Baugeschwindigkeit und Effizienz in Singapore ist legendär. Alles nur eine Frage des Willens, der Organisation und einer straffen und knallharten Befehlskette. Fertigstellungszeiten von unter einem Jahr sind DIE REGEL.

Das wesentliche ist: diese Arbeiter haben ein Ziel, einen Traum, für den sie schuften:

Ihr größter Traum ist, selber einmal in so einem Hochhaus zu wohnen, ihre Familie aus Sri Lanka, Bangladesh etc. nachzuholen, Kinder zu bekommen und diese dann gegen Schulgeld in die sehr guten und strengen Schulen Singapores zu schicken, damit sie einmal auf eine der Unis Singapores gehen können (diese sind bereits unter den Top 20 der Welt!!), und dann als gute debitistische Schuldsklaven eine größere Wohnung auf Pump zu kaufen und das Singapore-Motto zu leben: Shop until you drop and then some more.

Wenn das auf den paar Dutzend km² funktioniert in Singapore, mit hervorragender Infrastruktur, mäßigen Staus auf den Straßen, wenigen Konflikten trotz vieler Religionen und Multikulti total, dann sollte das doch in Deutschland auf 350000 km² erst recht funktionieren.

Der Unterschied: gibt es eine Schlägerei in Singapore, kommen die Streithähne ins Gefängnis. Die Regeln sind hart und drakonisch, und wer nicht spurt, fliegt raus.

Das könnte man in Deutschland genauso machen.

Mein Vorschlag und somit Patentrezept:

Die ganzen Syrer, Afghanen, Kosovaren, Sinti und Roma knallhart in "Willkommenscenter" a la "Transitlager" sperren, und wer dort abhaut, der kriegt auf dem Amt kein Begrüßungsgeld und Hartz IV Kohle.

Dann nimmt man sich die schlausten raus und macht sie zu Kapos. Reine Muskelkraft junger Männer ist auf Baustellen gefragt. Ein paar Sack Zement schleppen, Schlitze fräsen, etc., das kann auch der dümmste Analphabet. Die reine Arbeitskraft ist gefragt.

Dann weisen die großen Städte wie Hamburg, Stuttgart, Köln, knallhart an den Stadträndern, dort wo die Olivgrünen bis jetzt die Bäume geschützt haben, Flächen aus. Ich würde auch gleich noch um die Unis herum jeweils einen km² als Baugelände ausweisen.

Dann gibt man Züblin, Hochtief, Strabag, Bilfinger und Co Aufträge, und die dürfen sich knallhart an den "Flüchtlingen" bereichern. Zustände wie in Singapore, kein Mindestlohn, schaffen, um Wohnungen zu bauen. Dann würde ich dafür sorgen, daß in kürzester Zeit um die Ballungszentren herum Hunderttausende von Wohnungen entstehen. Als Planer und Ingenieure würde ich mir Singaporer holen, die WISSEN, WIE DAS ORGANISIERT UND GEMACHT WIRD!

Nils Schmid war letzte Woche in Singapore, und Kretschmann und er waren davon in China. Da müssen sie doch wohl gesehen haben, wie man das macht.

Dann gibt man zum einen den deutschen und internationalen Studenten ENDLICH mal den dringend benötigten Wohnraum (die Studentenzahlen sind um Millionen angewachsen in den letzten 20 Jahren), dazu kommen noch die Flüchtlingen, die können gleich mit dazu, dann gibt das ein gutes Gemisch (so machen es die Sinagporer auch, nennt sich "social engineering", gut durchmischt, um Gettobildung zu vermeiden, das ganze wird auch schön angestrichen, nicht nur so Betonbunker a la Jena-Lobeda.

Dann werden Tausende der "Flüchtlinge" auf die Kommunen verteilt, wo sie endlich wieder als Hausmeister, Bahnhofswärter, Bahnhofsreiniger, Blumenbeetpfleger etc. eingesetzt werden. Jede Schule bekommt mindestens drei davon, jede Uni bekommt 100 davon. Die können dann anstreichen, ausbessern, kehren (!!!), Rasen schneiden und pflegen. Wenn ich mir anschaue, wie viele dieser Mexikaner auf amerikanischen Unis und in den Gärten der Leute rumrennen und ständig die Rabatte stutzen, so stell ich mir das bei uns auch vor.

A propos Mexikaner: Millionen davon machen die ganze Arbeit im Südwesten der USA und in Kalifornien. Gärten, Landwirtschaft, Salat pflücken, Mandeln pflücken, Obst ernten, unsere Bauern würden sich freuen. Jedem Bauer drei "Flüchtlinge". Und es wären zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: die sich entleerenden Dörfer würden wieder Leute in ihre Häuser bekommen, und die Bauern hätten wieder viele Arbeitskräfte für die Handarbeit wie früher, anstatt ihre eigenen Knechte zu sein.

Man muß nur WOLLEN. Die Denke muß wieder in Richtung "billige und viele Arbeitskräfte" gehen und das muß knallhart durchgezogen werden. Ganz wichtig dazu die Rahmenbedingungen: wer keine Arbeit hat, bekommt auch kein Hartz IV, dieses ganze Sozialschmarotzertum, die libanesischen und rumänischen Großfamilien, die nur vom System leben, das ist sofort abzuschaffen. Menschen als Produktionskapital. Marx pur.

Übrigens noch: wenn man an den Flüchtlingen verdienen möchte, dann kauft man für einen Appel und ein Ei leerstehende große Häuser auf dem Land auf, es gibt Bauernhöfe mit 15 Zimmern, 350 m² Wohnfläche, 1000 m² Grundfläche mit Scheue und Garten dazu, für 100-150 kEUR. Dort setzt man 30-40 "Flüchtlinge" rein, kassiert 20 EUR am Tag, und gut ist. Wenn uns die Politik von oben bis unten abkassiert, dann drehen wir halt den Spieß rum und dann ist Schluß mit lustig.

Das Wesentliche ist aber DER WILLE und DIE ORGANISATION. Anstatt vor lauter Angst vor den Besatzerbefehlen zu resignieren, nehmen wir unser Schicksal selber in die Hand. Deutsche müssen an der Spitze stehen, dann kann man ein paar schlaue türkische Vorarbeiter haben, dann kommen die Flüchtlingskapos aus Syrien etc., und dann die analphabtischen Arbeitsameisen. Daß es geht, auch mit muslimischen Analphabeten, ZEIGT SINGAPORE. Und die leben nicht schlecht davon, im Gegenteil. Ich würde sagen, ein großer Teil dieses Wirtschaftswunders basiert GENAU DARAUF! Die Weißen sind auch in Singapore, in Brasilien und in Kalifornien in der Minderzahl, aber sie sind ganz oben. So muß es sein. Packen wirs an und zeigen den Besatzern den Finger.

Es KANN doch nicht sein, daß angeblich alle Freiwilligen "am Rande" der Erschöpfung arbeiten, während gleichzeitig Hunderttausende von kräftigen, willigen, ausdauernden jungen Männern bereit stehen, sich langweilen, und nur darauf warten, daß ihnen die Deutschen klare Anweisungen geben, was zu tun ist! Und der deutsche Gutmensch, vor lauter Besatzerpropaganda, sich nicht TRAUT, diesen ganzen Arbeiterbienen zu sagen, wie der Laden zu organisieren ist! Deutsche Bürger! Habt Mut! Organisiert! "Personal" ist genügend vorhanden!

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Pfui du Ausbeuter!

uluwatu @, Bangkok, Samui, Uluwatu, Mittwoch, 04.11.2015, 13:04 vor 3738 Tagen @ DT 4630 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 04.11.2015, 13:12

Du hast Entscheidendes vergessen: Alle anderen dürfen nach diesem Prinzip arbeiten, ausser natürlich den bösen Deutschen. Alles nur noch Weicheier hier, wie es gestern bei "Maischberger" so schön gesagt wurde. [[freude]]

Danke für den sehr informativen Bericht, war früher sehr oft auf "Visarun" in Singapore und es war immer eine interessante Abwechslung.

In Thailand wird's ebenso gemacht. Hier sind die Burmesen das "Sklavenvolk" auf den Baustellen, allerdings mit ganz miesen Sicherheitsstandards. Der echte Thai (BKK und Umgebung) macht sich die Hände nicht mehr schmutzig und lässt lieber die Ausländer ran.

Arbeiten

Efímera @, Mittwoch, 04.11.2015, 13:59 vor 3738 Tagen @ uluwatu 3995 Views

Du hast Entscheidendes vergessen: Alle anderen dürfen nach diesem Prinzip
arbeiten, ausser natürlich den bösen Deutschen. Alles nur noch Weicheier
hier, wie es gestern bei "Maischberger" so schön gesagt wurde. [[freude]]


Danke für den sehr informativen Bericht, war früher sehr oft auf
"Visarun" in Singapore und es war immer eine interessante Abwechslung.

In Thailand wird's ebenso gemacht. Hier sind die Burmesen das
"Sklavenvolk" auf den Baustellen, allerdings mit ganz miesen
Sicherheitsstandards. Der echte Thai (BKK und Umgebung) macht sich die
Hände nicht mehr schmutzig und lässt lieber die Ausländer ran.

Nein, das geht mit diesen Arabern nicht.

Türken, Marokkaner, Berber nehmen traditionell ohne Probleme eine Hacke in die Hand, für den syrischen, afghanischen Araber mit mentalem mohamedschem Kamleltreiberhintergrund ist körperliche Arbeit eine Beleidigung.

Ich denke wir können hier auf beides verzichten: auf die hässlichen Betonburgen und auf die Hilfsarbeiter-Immigranten

BerndBorchert @, Mittwoch, 04.11.2015, 13:56 vor 3738 Tagen @ DT 3965 Views

Danke dennoch für den Bericht. Ich habs in Dubai gesehen. Dort machen Muslime Muslime zu Sklavenarbeitern. Es gibt dort übrigens schon mehr Gastarbeiter als Einwohner.

Du sagst, der Durchschnittslohn in SG ist doppelt so hoch wie in D? Was bekommen die fremden Hilfsarbeiter dort pro Stunde? Du sagst es ist ein Hungerlohn? relativ dann, oder?

Bernd Borchert

Arbeit als Strafe

Doomsday @, Mittwoch, 04.11.2015, 14:08 vor 3738 Tagen @ DT 4133 Views

http://10news.dk/?p=1885

Integration chief: “Refugees see work as a ‘punishment'”

http://10news.dk


.

http://www.welt.de/politik/deutschland/article147760266/Frontex-Chef-will-irregulaere-Z...

http://www.spiegel.de/politik/ausland/fluechtling-eu-beginnt-umverteilung-aus-griechenl...

Insgesamt 160.000 Flüchtlinge sollen von Griechenland und Italien auf andere EU-Staaten verteilt werden.
Nun sind die ersten Syrer und Iraker auf dem Weg von Athen nach Brüssel. Insgesamt soll das Umverteilungsprogramm zwei Jahre dauern und rund 780 Millionen Euro kosten. Bislang sind 2015 bislang mehr als 580.000 Flüchtlinge in Griechenland angekommen. Die Regierung in Athen beklagt, dass die Migranten das Land finanziell und logistisch überfordern.

http://www.focus.de/politik/ausland/wir-muessen-uns-schuetzen-europaweite-verteilung-vo...

So lehnt der estnische Sozialminister Margus Tsahkna die geplante automatische Verteilung strikt ab. „Wir definieren uns über Sprache und Kultur. Wir müssen uns schützen.“ Die Emigrationspolitik Europas sei gescheitert, Europa könne nicht jedem Flüchtling offenstehen. Auch in Polen rechnen politische Beobachter nach dem Wahlsieg der Nationalkonservativen vor einer Woche mit einer deutlich restriktiveren Einwanderungspolitik.

http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/protest-gegen-merkel-afd-plant-grossdemonstra...

Die Kundgebung unter dem Motto „Asyl braucht Grenzen - Rote Karte für Merkel“ soll am Samstagmittag vor dem Roten Rathaus in Berlins Mitte beginnen. Dort sollen die Europaabgeordnete und stellvertretende AfD-Bundesvorsitzende, Beatrix von Storch, sowie der brandenburgische AfD-Fraktionsvorsitzende und stellvertretende Bundessprecher, Alexander Gauland die Eröffnungsreden halten.


ot

Der nächste Wahnsinn.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/voelkermord-an-herero-polenz-soll-mit-namibia...
Bei den Gesprächen geht es um die Anerkennung der deutschen historischen Schuld - und wahrscheinlich auch um eine Form der finanziellen Wiedergutmachung.

<< Wenn wir lange genug suchen, finden wir bestimmt noch was aus dem Mittelalter oder der Zeit davor. Jetzt mal ganz im Ernst. Natürlich sollen die Taten aus der Vergangenheit nicht abgestritten werden, aber irgendwann muß doch mal Schluß sein, weil das alles nur noch Geschichte ist. Man möchte meinen, es gibt eine deutsche Lust am Schuldsein - einen quasi intellektuellen Schuldmasochismus.<<

<< Über 100 Jahre ist das her. Nun wollen auch deren Nachkommen Geld rausschinden. Wir sollten Italien wegen der Verbrechen der römischen Besatzungstruppen und Frankreich auf Grund der napoleonischen Unterdrückung verklagen.<<


Grüße

Schöner Bericht

NST ⌂ @, Südthailand, Mittwoch, 04.11.2015, 14:27 vor 3738 Tagen @ DT 3720 Views

Das wesentliche ist aber DER WILLE und DIE ORGANISATION. Anstatt vor
lauter Angst vor den Besatzerbefehlen zu resignieren, nehmen wir unser
Schicksal selber in die Hand. Deutsche müssen an der Spitze stehen ....

Hallo,

[[top]] [[top]] [[top]]

Bleibt nur noch ein Problem - in Asien besser gesagt in Ländern mit ähnlichen Hierachien wie in Singapur gibt es so etwas wie Gewerkschaften nicht. Weiter, 6 Wochen Urlaub gibt es auch nicht - dürfte eher so 2 Wochen betragen, eine 5 Tage Woche nur üblich im Staatsdienst und im Bankensektor. In der Schule ist morgens Fahnenappel inklusive strammstehen.

Es gibt noch andere Dinge, aber ich glaube ihr habt es verstanden. Das alles ist mit einem jungen Deutschen nicht mehr machbar, von den neuen Facharbeitern rede ich jetzt gar nicht. Gleichheit ist hier ein Begriff, mit dem niemand etwas anfangen kann. In asiatischen Gesellschaftssystemen gibt es klare Hierachien und die müssen eingehalten werden.

Mir persönlich kommt dieses Hierachiesystem entgegen, denn ich durfte in mittlerer Jugend damit Bekanntschaft machen - durch einen Japaner. Im Laufe der Jahre hat es mich immer mehr überzeugt und ich konnte meine eigene Sozialisation zu einem grossen Teil in den Hintergrund schieben.

Wer führen will, muss erst einmal mit guten Beispiel vorangehen - im wirklichen Leben kommt man nicht an die Spitze durch Gleichstellungsbeauftragte oder getürkte Doktorarbeiten. Uns bleibt überhaupt nichts anderes übrig als unser Schicksal selbst in die Hand zu nehmen. Das haben sogar die angeblichen Sklaven begriffen, die in Singapur oder Thailand arbeiten - die Mehrheit der Deutschen sind aber Demokraten, die wählen alle 4 Jahre, grössere Leistungen würde ich von der Mehrheit nicht mehr erwarten.
Gruss

--
Buntschland bald platt?
Mir doch egal, solange mein Geld aus dem Bankomaten, mein Strom aus der Dose, mein WiFi aus der Luft, mein Wasser aus dem Hahn und meine Fressalien auf den Tisch kommen! [[freude]] ©n0by
Seit 2020 Facebook Mitarbeiter+Forentroll

Genau so hat das Problem ja bei uns angefangen!

re-aktionaer @, Mittwoch, 04.11.2015, 14:48 vor 3738 Tagen @ DT 4098 Views

Mit dem Sklavenimport in den 60ern begann das Problem ja bei uns.
Das, was Dein Vorschlag ist, ist die Agenda von Soros und Co! Ich sehe da keinen Spieß der umgedreht wird sondern eher vorauseilenden Gehorsam.
Im übrigen will ich weder ein wohlfeiles Negerlein für meinen Garten noch will ich die internationalsozialistischen Arbeiterbetonburgen aus deinem Foto. Sie repräsentieren nämlich im Grunde alles, was ich verachte und ablehne - die weltweit um sich greifende Kultur-, Identitäts- und Geschmack- Morallosigkeit unserer Zeit.
Ich will Bauformen und Lebensformen die unserer Tradition und unserer Umgebung entsprechen und ich will auch Verhaltensformen die unserer Tradition entsprechen. Das despotishce halten von Arbeitssklaven mag Tradition im Orient oder in Amerika sein... hier ist es das nicht und war es auch nie!
Ich will eine Gesellschaft die sich als zusammengehörig versteht und damit Solidarisch lebt.
Deine Sklavenideen klingen vielleicht aus der Perspektive des Sklavenhalters für einige Egoisten prima... aber wieviele Bürger dieses Landes werden in der einen Rolle landen und wieviele werden gezwungen sein, mit unliebsamer Konkurrenz zu kämpfen?
Du willst den sozialen Krieg um den ethnischen zu vermeiden. So ist die Niederlage garantiert!

Ein paar Fragen meinerseits

SUCRAM @, VLC, España, Mittwoch, 04.11.2015, 15:34 vor 3738 Tagen @ re-aktionaer 3657 Views

Ich will Bauformen und Lebensformen die unserer Tradition und unserer
Umgebung entsprechen und ich will auch Verhaltensformen die unserer
Tradition entsprechen.

Was entspricht denn unserer Tradition? Hier wird jeder eine andere Meinung vertreten, in Sachen Verhaltensregeln und Lebensformen. Welche sind Deine? (Bitte nicht mich auf andere Beiträge verweisen. Hast doch Deinen Pitch drauf, oder?)

Das despotishce halten von Arbeitssklaven mag
Tradition im Orient oder in Amerika sein... hier ist es das nicht und war
es auch nie!

Auch nie nie nie in der Zeit bis 1945?

Ich will eine Gesellschaft die sich als zusammengehörig versteht und
damit Solidarisch lebt.

Klingt schön, will ich auch. Wie willst Du das erreichen? Vielleicht kannst Du mir aus der Patsche helfen. Ich irre immer noch umher?

Deine Sklavenideen klingen vielleicht aus der Perspektive des
Sklavenhalters für einige Egoisten prima... aber wieviele Bürger dieses
Landes werden in der einen Rolle landen und wieviele werden gezwungen sein,
mit unliebsamer Konkurrenz zu kämpfen?

Unliebsamer Konkurrenz? Man sagt doch, dass Konkurrenz gut ist. Je mehr je besser. Jeder kann sich doch zur Sonnenseite durchkämpfen. Hat doch auch @DT gesagt.

Du willst den sozialen Krieg um den ethnischen zu vermeiden. So ist die
Niederlage garantiert!

Also besser der ethnische?

Danke im Voraus.

Gruss Sucram

--
"Den Staat (oder irgendwas anderes) zu bekämpfen macht ihn nur stärker.
Willst Du den äußeren Staat erschüttern, dann erschüttere den Staat in Dir." (@Konstantin)

Antworten.

re-aktionaer @, Mittwoch, 04.11.2015, 15:59 vor 3738 Tagen @ SUCRAM 3571 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 04.11.2015, 16:18

Was entspricht denn unserer Tradition?

Wenns ums Bauen geht:
- Romanik
- Gotik
- Barock
- Klassizismus
- Evtl. Jugendstil
- Danach kam nur noch internationalistischer traditionsbefreiter ökonomistisch motivierter seelen- und geistloser Dreck - Weltweit. Es ist unterhaltsam zu sehen, dass in meiner Stadt die Abrissbirnen sehr viel bessere Architekturkenner sind, als die Architekten unserer Zeit. Geschliffen wird alles nach 1945, gepflegt wird, was zu Kaisers zeiten gebaut wurde. Zurecht!

Hier wird jeder eine andere Meinung
vertreten, in Sachen Verhaltensregeln und Lebensformen.

Nein. In den meisten Fragen denken die Menschen ähnlich. Vor Ausbruch der Hirnseuche des zwanghaften Individualismus war es noch weniger so, dass jeder eine andere Meinung zu Hinz und Kunz haben musste. Es herrschte in den grundsätzlichen Fragen des Miteinander breiter Konsens.
Man redet den Menschen einen umfassenden Individualismus nur ein. Ich denke aus gutem Grund; Je weniger Konsens desto mehr Konsum, je weniger gemeinsam desto besser klein zu halten.
Die echten Individualisten und Nonkonformisten waren und sind immer eine absolute Randgruppe. Die meisten Menschen fühlen sich am wohlsten, wenn sie so denken und sind wie die anderen.
Der individualisierte Mensch mit vermeintlich eigener Meinung ist in der Regel nur verunsichert und haltlos.
Nichts ist daher leichter zu belügen und berauben, als eine individualisierte entwurzelte Gesellschaft. Darum wird ja auch so eifrig dran gebastelt.

Welche sind Deine?
(Bitte nicht mich auf andere Beiträge verweisen. Hast doch Deinen Pitch
drauf, oder?)

Es fängt damit an, dass man bei uns einen Beruf hat und keinen "Job", dass man Arbeit als Wert an sich achtet, als eine Sache, die einen ehrt, nicht als etwas lästiges, das es zu vermeiden und delegieren gilt, dass man Übervorteilung nicht als Intellektuelle Leistung sondern als Akt der Niedertracht ansieht, dass man Anständigkeit und Erhlichkeit nicht als Dummheit versteht, dass man sich Respekt verdient und ihn nicht grundlos einfordert, dass man gesellschaftliches Ansehen nicht zwangsläufig in Geldeinheiten bemisst, dass man Wissen erwirbt um zu wissen, nicht um es zu verwerten, dass man Fehler zugeben kann und nicht gezwungen ist zu Lügen um das Gesicht nicht zu verlieren. Dies nur ein paar der Common Sense Werte, die bei uns bis vor kurzem Standard waren und gerade aufgelöst werden.

Das despotishce halten von Arbeitssklaven mag
Tradition im Orient oder in Amerika sein... hier ist es das nicht und

war

es auch nie!


Auch nie nie nie in der Zeit bis 1945?

Nicht mal im Mittelalter. Das Konzept der Leibeigenschaft ist ein anderes, als jenes der Sklaverei. Hier weiter auszuführen würde aber zu sehr ins Detail gehen.

Ich will eine Gesellschaft die sich als zusammengehörig versteht und
damit Solidarisch lebt.


Klingt schön, will ich auch. Wie willst Du das erreichen? Vielleicht
kannst Du mir aus der Patsche helfen. Ich irre immer noch umher?

In erster Linie über
- Gemeinsame Werte und Verhaltensnormen
- Gemeinsame Tradition
- Moderate soziale Unterschiede
- Mischung der sozialen Schichten an einem Ort (Keine gated Communities etc..)


Unliebsamer Konkurrenz? Man sagt doch, dass Konkurrenz gut ist. Je mehr je
besser. Jeder kann sich doch zur Sonnenseite durchkämpfen. Hat doch auch
@DT gesagt.

Du willst den sozialen Krieg um den ethnischen zu vermeiden. So ist die
Niederlage garantiert!


Also besser der ethnische?

Definitv! Denn der folgt sowieso auf den sozialen Krieg. Was uns bevorsteht ist eine breite Verarmung und in weiterer Folge die Ausbildung von Stammesgesellschaften die sich gegenseitig bekriegen. Das ist ethnischer Krieg. Ob wir als Ureinwohner als Gruppe noch daran teilhaben werden oder nur mehr als unterjochte Sklaven er einen oder anderen Gruppe zudienen werden dürfen, lass ich mal im Raum stehen.


Danke im Voraus.

Gruss Sucram

DANN heißt die Alternative aber ganz klar: Großreinemachen. (mT)

DT @, Mittwoch, 04.11.2015, 17:28 vor 3738 Tagen @ re-aktionaer 4116 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 04.11.2015, 17:34

Raus mit den ganzen Flüchtlingen. Die Milliarden, die plötzlich da sind, für
Kindergeld, Kindergärten, Schulen, Unis ausgeben und radikal für DEUTSCHE Familien eine Kopfprämie und massive Steuererleichterungen pro Kind einführen.

Was meint Ihr, zu welcher Kinderflut das führen würde. Demographisches Problem passé!

Dann können wir wieder ökologisch bauen.

Übrigens: die Wohnburgen in Singapore können auch "schön" sein, kosten dann aber ein bisschen mehr. Die sind auch ökologisch, die Leute sprechen miteinander und haben mehr Zusammenhalt und Stolz auf IHR Land und Ihre Arbeit, als ich das in den letzten 40 Jahren in D jemals erlebt habe:

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Demografie.

YooBee, Mittwoch, 04.11.2015, 18:15 vor 3738 Tagen @ DT 3084 Views

Raus mit den ganzen Flüchtlingen. Die Milliarden, die plötzlich da sind,
für Kindergeld, Kindergärten, Schulen, Unis ausgeben und radikal für
DEUTSCHE Familien eine Kopfprämie und massive Steuererleichterungen pro
Kind einführen.

Was meint Ihr, zu welcher Kinderflut das führen würde. Demographisches
Problem passé!

DAS ist doch genau der Fehler der letzten Jahrzehnte!!! Keine vernünftige Familienpolitik! Kinderflut muss nicht sein (ist ja das entgegengesetzte Problem in der 3. Welt). Aber eine Steuerung auf zum Großteil 2-Kinderfamilien (2.1 im Schnitt, glaub ich), das wäre nachhaltig.

Ohne das Demografieproblem hätte niemand die Grenzen aufgemacht.


Dann können wir wieder ökologisch bauen.

Sieht aus wie aus 'nem Science-Fiction. Naja, da gefällt mir ein Jugendstilviertel besser.

Wenn Dtld wirklich laut GoldmanSachs pro Jahr 1 Mio Einwanderer braucht, dann holt doch (mT)

DT @, Mittwoch, 04.11.2015, 18:53 vor 3738 Tagen @ YooBee 3322 Views

1 Mio Chinesen und Asiaten rein. Davon 600-700 000 Frauen und 300 000 Männer.
Die Frauen sind lieb, anschmiegsam, kinderlieb und finden sogar deutsche Nerds toll. Die Männer sind technikaffin, gerne Ingenieure, und genau die FACHKRÄFTE die die Industrie angeblich sucht, meist mit einer guten mathematischen und naturwissenschaftlich-technischen Ausbildung. Den Chinesen mit 1.3 Mrd Bürgern macht das nichts aus. Und momentan sind schon ein paar Hunderttausend Chinesen in Deutschland zum Studium. Allen sofort die Dt. Staatsbürgerschaft verpassen. Schwupp bleiben die alle da. Die lieben es hier! So einfach geht das, wenn man VERDAMMT NOCH MAL NUR WILL!

Sie sind alle Hierarchie gewohnt und schätzen die deutsche Ordnung oder das
was noch davon übrig ist. Sozusagen die Preußen Asiens. Das ist eine Durchmischung, die vorteilhaft ist.

Vorteilhaft für das deutsche Volk, nicht für die Besatzer, die alles Gute bei uns verwässern und auslöschen wollen.

Übrigens: was ist schlimm an Hunderttausenden Straßenkehrer, Hausmeister, Bahnhofsreiniger, etc. Ich kehre auch samstags meine Straße und hebe Dreck auf, wenn er runterfällt oder wenn er mich zu sehr stört.

Früher gabs das auch und Deutschland sah besser aus als jetzt. Nicht jeder hat das Zeug dazu, Ingenieur zu sein.

Das erste Gebot der BRD

Monterone @, Freitag, 06.11.2015, 17:19 vor 3736 Tagen @ DT 2406 Views

Vorteilhaft für das deutsche Volk, nicht für die Besatzer, die alles
Gute bei uns verwässern und auslöschen wollen.

Eben, Du sagst es. Alles, was in der BRD geschieht, folgt dem ungeschriebenen Gesetz, der conditio sine qua non, daß die Deutschen unter keinen Umständen einen Vorteil davon haben dürfen.

Das erste Gebot aller BRD-Regierungen lautet:

*Du sollst kein gutes Wort für die Deutschen übrig haben und noch weniger eine gute Tat!*

Was immer auch geschieht, ist so angelegt sein, uns den größtmöglichen Schaden zufügen. Am besten einen, an dem wir langsam, aber sicher krepieren.

Das wäre die eine Bedingung, die andere, daß der Völkermord möglichst lautlos abläuft und die wahren Verbrecher hinter dem Vorhang bleiben können.

Idealerweise wird es so aufgezogen, daß man uns irgendwann auf bewährte Weise die Verantwortung zuschieben kann.

Göring-Eckardts Bemerkung über das von den Nazis zerbombte Dresden zeigt schon mal an, wohin die Reise gehen könnte.

Monterone

So schlimm muss das nicht sein.

re-aktionaer @, Mittwoch, 04.11.2015, 18:16 vor 3738 Tagen @ DT 3124 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 04.11.2015, 18:31

Raus mit den ganzen Flüchtlingen. Die Milliarden, die plötzlich da sind,
für
Kindergeld, Kindergärten, Schulen, Unis ausgeben und radikal für
DEUTSCHE Familien eine Kopfprämie und massive Steuererleichterungen pro
Kind einführen.

Raus mit einer bestimmten Art von Leuten. Der Rest -----> Durchmischen und ein gemeinsames Narrativ erzeugen. Ich bin Wiener. Fakt ist, ganz Ostösterreich ist durchbastardisiert und trotzdem homogen geworden. Dorthin muss die Reise gehen. Gemeinsame Werte, gemeinsame Dinge, die man pflegt und schon kannst Du das Kind vom Türken oder Araber nicht mehr vom einheimischen unterscheiden - vielleicht noch am Nachnamen. Nach zwei Generationen hast Du eine leicht andere Art von "Deutschen". Vielleicht sogar eine angenehmere Form :-) (ein bisschen Ätzen muss sein).

Was meint Ihr, zu welcher Kinderflut das führen würde. Demographisches
Problem passé!

Das demographische Problem hat so nie wirklich existiert. Bei steigender Produktivität hätte bestenfalls der Lebensstandard stagniert und die Immopreise wären gesunken. Zuwanderung in diesem Sinne war nie nötig um Pensionen zu sichern.

Dann können wir wieder ökologisch bauen.

Übrigens: die Wohnburgen in Singapore können auch "schön" sein, kosten
dann aber ein bisschen mehr.

Das mag toll aussehen und vielleicht gibt es Menschen, die das mögen. Heimat und Wohlfühlen sieht bei mir aber trotzdem anders aus (hat nichts mit Ignoranz zu tun).
Zum Thema Bautradition könnte ich viel erzählen. Vielleicht mach ich da mal einen eigenen Faden auf.
Gruss

Funktionieren könnte es schon, wenn die Deutschen nicht wären.

Olivia @, Mittwoch, 04.11.2015, 20:36 vor 3738 Tagen @ DT 2917 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 05.11.2015, 15:00

Zunächst einmal Danke für die wunderbaren Fotos. Das ist wirklich eine tolle Stadtarchitektur. Urban Gardening bereits verwirklicht. Hier denken sie noch nicht einmal daran.

Eines der großen Probleme sind die "Underdogs", die bei Grünen und Roten gesetzgeberische Funktion haben. Zu einem beträchtlichen Teil ohne jegliche Berufspraxis gleich in die Politik und Gehälter abgesahnt, die die meisten in der Industrie niemals erreicht hätten. Die werden es nie zulassen, dass man "ihre" Flüchtlinge zum Arbeiten bringt. Und bei deren Klientel sind massenhaft "gute", unterbeschäftigte Muttis, die die Flüchtlinge wie eine Art Ersatzkaninchen betrachten, das sie nun "betreuen" können. Auf die Idee, dass die "Flüchtlinge" z.T. erheblich mehr Lebenserfahrung haben als sie selbst, kommen sie wohl kaum.

Alleine die Bezeichnung "Schutzbefohlene" für die 20-35-jährigen, absolut fitten jungen Männer ist doch schon pervers. Solche Bezeichnungen nimmt man für Frauen, Kinder, Gebrechliche und Kranke!!!

Dessen ganz ungeachtet wäre eine ARBEITENDE Prekariatsschicht für Deutschland mit Sicherheit von Nutzen. Unendlich viele, kleine tägliche Arbeiten werden nicht gemacht, weil NIEMAND da ist, der sie macht!
Solange das NICHTSTUN aber so gut bezahlt wird, werden auch die neuen Einwohner wohl kaum den "harten" Weg wählen.

Schon mal daran gedacht, dass die ganzen Burnouts daher rühren, dass die Leute ALLES selbst machen müssen. Selbst die kleinste Handreichung (wenn sie legal angefordert wird) kostet so viel Geld, dass "man" es sich nicht mehr leisten kann. DAS macht das Leben HART! Ja, auch diejenigen, die zwar könnten, aber nicht wollen, müssen ja "menschenwürdig"...... usw...... "unterhalten" werden. DAS bringt die Deutschen in den Burnout und DAS verursacht, dass sie so wenig Kinder bekommen.

Vernünftig wäre es, den Mindestlohn herab zu setzen für die Flüchtlinge, denn die Betriebe müssen die noch zumindest halbwegs ausbilden! Heute hat mir eine sehr nette Frau erstmals Treppenhaus und Treppe geputzt...... Danach habe ich gewusst, dass ich die zumindest "anleiten" muss, weil der Dreck noch überall klebte. "Sie" sehen es einfach nicht! Die war hauptamtliche Putzkraft in einer Klinik!!! Trotzdem eine sehr bemühte Frau!

So bemüht werden sich die Neuankömmlinge nicht benehmen! Gerade heute in der Tagesschau tönte ein Zuwanderer mit 6 Kindern, dass die "Deutschen" ihm ein Haus in einer guten Gegend hinstellen und er sich dann anschließend Arbeit suchen würde....... Wenn du massenhaft so stockdumme Menschen mit einer solchen Anspruchshaltung ins Land holst (gebrieft in Bezug auf die Sozialsysteme)und dazu dieses komische Politikerklientel an der Macht hast, das selbst in vielen Fällen nicht kompetent ist, dann wird eine Fraternisierung dergestalt stattfinden, dass "die" doch auch ein Recht auf Geld haben, wenn die nicht arbeiten! - Ist ja auch verständlich. Jemand der wirklich hart für sein Brot arbeitet, der wird das auch von anderen verlangen. Jemand der das nicht tun muß, der gesteht das auch gerne anderen zu, vor allen Dingen, wenn er es nicht bezahlen muß und es ihn nicht tangiert.

--
For entertainment purposes only.

Danke für die Klarstellungen. (oT)

SUCRAM @, VLC, España, Mittwoch, 04.11.2015, 18:08 vor 3738 Tagen @ re-aktionaer 3241 Views

- kein Text -

Das in den germanischen Brunnen gefallene Kind und dessen Rettung? / Von Hopi

Leserzuschrift @, Mittwoch, 04.11.2015, 16:10 vor 3738 Tagen @ DT 4058 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 04.11.2015, 16:58

@DT sei gegrüßt.


HERZLICHSTEN DANK für einen weiteren grandiosen Reisebericht aus erster Hand für uns zur Freude aus Singapore, verbunden mit veritablen Lösungsansätzen für das bereits in den "germanischen Brunnen gefallene Kind".


*-->> Dazu einige GEDANKEN wie folgt:

Die bereits zu hunderttausenden plus *x HOCH n* (?) in unsere überlebenswichtigen Brunnen gefallenen "muslimischen Facheinwanderungsspezialkräfte" bedürfen selbstredend der sorgfältigen HILFE & FÜHRUNG der (= soweit noch vorhandenen & dazu geistig bereiten) indigen-autochtonen germanischen REST-Bevölkerung. Mit einer gehörigen Portion gutem Willen, Mut & vor allem "GLAUBEN in die EIGENE ZUKUNFT" könnte das sogar spielend gelingen.

Deinen gutgemeinten Vorschlägen diametral gegenüber stehen jedoch einige Hindernisse, die obige Aufgabe (= das SPIEL einfach um-zu-drehen) zu einer fast schon "herkulesischen GROSS-TAT" werden lassen, d.h. die Germanen müssten wie so oft in ihrer über 1000 Jahre alten Geschichte analog dem "griechischen Titan ATLAS das westliche Himmelsgewölbe ALLEINE auf ihren Schulter" stützen.


Warum das NICHT funktionieren wird, liegt daran, daß ein Vergleich zwischen Singapore & Germanien (= wie von Dir angedacht) so nicht möglich ist. Beide Länder unterscheiden sich fundamental in:

-> ihrer jeweiligen Geschichte ...

-> augenblicklichen Staats-FORM und Ver-FASSUNG ...

-> eigenständigen Seelen-, Geist-, und Körper-FORM ...

-> individuellen Überlebenszielen-, u. Strategien ...

-> geo-strategisch-politisch-global nicht vergleichbaren Handlungs-SPIEL-Räumen ...

-> unterschiedlich-islamischen Volks-Denk-Richtungen ...


*-----------> ... ad infinitum ............


Das mit Abstand größte Problem dürfte in der regionalen Ausprägung des Islam liegen, d.h. "asiatisch-fern-östliche Muslime" = etwa aus Indonesien, Malaysia, Bangladesh, China, Korea ... können "NICHT in EINEN TOPF" geworfen werden mit "nah-, u. mittel-östlichen, afghanischen, türkischen, kurdischen & pakistanischen MUSLIMEN ... ". Nicht zu vergessen die nochmals komplett anders ge-arteten "afrikanischen SPIEL-ARTEN des ISLAM". Der verstorbene Peter Scholl-Latour kannte diese Problematik wie kaum ein anderer heute noch lebender Zeitgenosse.


*------------>>>>>

Dein Patentrezept & Deine Vorschläge in ALLEN EHREN, aber leider an der REALITÄT und dem "Status Quo" auf Erden (= vorsichtig formuliert) ... womöglich stark vorbeigehend?, denn das wäre imgrunde nichts ANDERES als die "Fort-FÜHRUNG der HÖLLE auf ERDEN" = reinste S.K.L.A.V.E.R.E.I., aus-ge-führt unter der KNUTE Germaniens ? ? ?

Sind Germanen geborene SKLAVEN-Halter? Wollen wir, Du das wirklich? Braucht das der bereits zu TODE ge-schundene Planet noch als "wirklich letztes Patent-Rezept "IRRE gewordener HU-mans" vor seiner eigenen großen EX-, und/oder IM-PLOSION"?

Alter - N A T I V E ... (*) ... I D E E (n)

Deutschland umfaßt nicht 350 Tausend Quadratkilometer, sondern exakt 357.340.08 km2 (= statistische Ämter des Bundes & der Länder: Gebiet & Bevölkerung – Fläche & Bevölkerung, Stand: 31. Dezember 2013). Bitte verzeihe mir @DT den kleinen SCHERZ am Weges-Rande inmitten des GROSSEN BILDES.

DEUTSCHLAND hat noch viel viel viel MEHR LAND zu bieten = eine völlig "NEUE WELT am RANDE der WELT". Alle wahrhaftigen muslimischen Facharbeiter sind gerne dazu aufgerufen sich an einem epochalen WIEDER-AUFBAU-WERK historischen Ausmaßes (= das seines-gleichen sucht), positiv miteinzubringen.


600 Tausend km2 un-be-rührtesten Landes warten auf seine Kultivierung "im ewigen EIS in NEU-SCHWABEN-LAND", von dem selbst die meisten "seit 70 Jahren gehirn-pro-grammierten Germanen" nahezu keine Ahnung haben. Jawohl & richtig gelesen, 600.000 km2 "DEUTSCHES (*) TERRITORIUM" in weiser Vor-AUS-Sicht von wagemutigen deutschen Entdeckern erstmals erkundet & betreten.


N.E.U.S.C.H.W.A.B.E.N.L.A.N.D. .................... (*->

https://de.wikipedia.org/wiki/Neuschwabenland

Landkarte der Antarktis (siehe og. Link).

Das rot hinterlegte Territorium zeigt die Ausdehnung der von der Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39 besuchten Region Antarktikas.


SARKASTISCH & WITZIG um-FORM-uliert: ... von der Deutschen Antarktischen Expedition 1939/39 ---*> b.e.s.u.c.h.t.e.n. <img src=" /> R.e.g.i.o.n. <img src=" /> A.n.t.a.r.k.t.i.k.a.s. <img src=" />. Die Germanen waren schon immer "WELT-Reise(n)-Interessierte", aber eben KEINE grob-schlächtigen Schlächter & Eroberer, sondern noch wahre "Ent-Decker" im ur-eigensten Sinne des Wortes.


NEUSCHWABEN-LAND ist eine küstennahe Region in Ostantarktika, die sich von etwa 12° West bis 18° Ost und von 70° bis 75° Süd über eine Fläche von 600.000 km² erstreckt. Der Name leitet sich von dem Schiff Schwabenland ab, dem Expeditionsschiff der Deutschen Antarktischen Expedition 1938/39. NEUSCHWABEN-LAND bildet den westlichen Teil des von Norwegen beanspruchten Königin-Maud-Landes.

Dieser An-SPRUCH wird international NICHT an-er-kannt (= wäre ja noch schöner, wo kämen wir denn da hin?) :-)


CLARO ... nur Ansprüche eines ... Gaius Julius Caesar, Cristobal Colon, Pizarro, Hernandez, Cortez, de Soto, SÖR/SIR Francis DRAKE, die China vernichtenden SASSON`s inkl. zwie-lichtigen Freunden = wie IMMER sich die gesamten "blut-rünstigen Welt-VERNICHTER & Welt-EROBERER auch nannten", werden heute weltweit & international als sakrosant bis in alle Ewigkeit (?) anerkannt. Recht viel schräger geht Geschichts-Klitterung nicht mehr, oder etwa doch?

F A Z I T (*) T I Z A F

Die Regierung der Bundesrepublik Deutschland übt seit 1952 das mit der Entdeckung verbundene Recht zur geographischen Namensgebung aus, erhebt jedoch keine Gebietsansprüche. Die deutschen Benennungen nach Expeditionsteilnehmern der Expedition 1938/39 wurden auch auf den amtlichen norwegischen Karten verwendet, allerdings wurden dabei die Bezeichnungen für die Reliefformen ins Norwegische übersetzt (z.B. Mühlig-Hofmann-Gebirge = Mühlig-Hofmannfjella) <img src=" />!

In der westlichen Hälfte Neuschwabenlands waren die Lageungenauigkeiten der Expeditionskarte so groß, dass viele von der Deutschen Antarktischen Expedition benannten Objekte nicht identifiziert werden konnten, daher erfolgte eine Neubenennung auf den norwegischen Karten <img src=" />!

*)----------------------------------->

Zumindest darf Deutschland in Neuschwabenland die herausragende Forschungseinrichtung namens "NEUMAYER STATION III" angeblich noch eigenständig betreiben. Von dort erreichen uns allerdings INTERESSANTE BILDER äußerst faszinierender "Natur-Schau-Spiele" wie zum Beispiel folgende:


NEUMAYER Station 3 - Antarktische Anomalien -> TEIL 1:

https://www.youtube.com/watch?v=kGI3MWBUCzo

NEUMAYER Station 3 - Antarktische Anomalien -> TEIL 2:

https://www.youtube.com/watch?v=HZShdq1TYQw


Darauf trinken wir heute ausnahmsweise einmal keinen leckeren Dujardin Imperial Weinbrand (@Hasso um Vergebung bittend), sondern nehmen das seit über 100 Jahren bewährte "Kaiser-Natron = mir geht es gut!", das bereits die ALTEN ÄGYPTER für gut befanden. Außerdem laufen wir somit nicht Gefahr unserem @Suchtberater in die HÄNDE, FÄNGE und ARME zu fallen <img src=" />.


* NATRON *

https://de.wikipedia.org/wiki/Natriumhydrogencarbonat

* GESUNDHEITS DOKU *

http://gesundheitsdoku.blogspot.de/search/label/Natron

Nachdenklichst, aber nicht besorgt,
Hopi


Zur Aufmunterung nachmusikalisiert:

N A Z A R E T H <-* This Flight Tonight *->
(Fugsimulator - Lockheed Super Constellation)

WOHIN geht UNSER FLUG? .(*). WOHIN FLIEGEN WIR?

https://www.youtube.com/watch?v=c126VLSjqR0

Frage zu den Kosten in Singapur

Leserzuschrift @, Donnerstag, 05.11.2015, 13:46 vor 3737 Tagen @ DT 2706 Views

> Sie hausen in Lagern auf der anderen Seite der Grenze und werden am frühen Morgen auf LKW-Pritschen auf die Baustelle gekarrt. Dort arbeiten sie 12h am Tag, 7 Tage die Woche, für einen Hungerlohn.
> Das wesentliche ist: diese Arbeiter haben ein Ziel, einen Traum, für den sie schuften:
> Ihr größter Traum ist, selber einmal in so einem Hochhaus zu wohnen

Wie geht das - mit einem "Hungerlohn"?
Hast Du konkrete Zahlen: Lohnhöhe, Lebenshaltungskosten, Miete, Immobilienpreise?

Also ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass ein Bauarbeiter jemals in so einen Neubau einzieht. Bei mir in Buenos Aires kostet der Quadratmeter einfacher Neubau inzwischen etwa das halbe Jahreseinkommen eines Durchschnittsverdieners - Tendenz eher steigend, da nach Meinung der Immobilienbranche erstens die Preise immer noch unter internationalem Niveau liegen und zweitens die Bautätigkeit nicht ausreicht, um den theoretischen Bedarf zu decken.

Bei den Mieten sieht es nicht viel besser aus. Der Quadratmeter Monats-Kaltmiete einer mittleren Wohnlage entspricht um die 3 Stunden Arbeitslohn einer gering qualifizierten Tätigkeit. Dazu kämen in einem Hochhaus noch Nebenkosten, die bis zur Hälfte der Kaltmiete ausmachen können. (Und der Makler "gönnt" sich dann auch noch jedes Jahr eine Monatsmiete als Gebühr.)

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