Bericht aus Singapur über den Einsatz von islamischen Analphabeten in der Wirtschaft (mT)
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 04.11.2015, 16:07
Ich war kürzlich wieder in Singapore und habe meinen Schwerpunkt diesmal auf
den Einsatz von jungen, islamischen Analphabeten aus Ländern wie Malaysia und Bangladesh gelegt und geschaut, wie Singapore diese einsetzt, um ihre Wirtschaft auf den Stand zu bringen, daß ein Durchschnitts-Singaporer das doppelte an Gehalt bekommt wie ein Deutscher.
Ich bin der Meinung, daß das Kind in den Brunnen gefallen ist in Deutschland und die autochtonen Deutschen jetzt knallhart von der Merkel/Soros/Besatzerpolitik profitieren müssen. Der Spieß muß jetzt umgedreht werden.
Wie kann das gehen?
Nun, Singapore lebt neben der Finanzindustrie, wo es einen ähnlichen Status wie früher Zürich oder jetzt London hat, von der Bauindustrie.
Die Familie Lee, des "Diktators", der Singapore vor 50 Jahren gegründet hat und der kürzlich verstorben ist, besitzt extrem viel Land in dem kleinen Stadtstaat.
Dort werden Häuser gebaut in einer Menge und in einer Höhe, wie ich das sonst nur noch aus China her kenne, vor allem aus Shanghai. Dieser Bauboom findet sowohl im privaten Bausektor statt, aber auch und gerade auch an öffentlichen Bauten! Dort, wo schon seit ca. 20 Jahren in Deutschland praktisch NICHTS mehr investiert wurde.
Ich habe mich genau auf Baustellen umgesehen und mit den Arbeitern gesprochen.
Mich haben schon die Warnschilder gewundert, die in Sprachen und Schriften verfaßt sind, die mir völlig fremd waren. Ich habe dann einige der Bauarbeiter, die hervorragend ausgestattet und mit den besten Sicherheitsvorkehrungen versehen waren, angesprochen und gefragt, wo sie herkämen. Sie waren Tamilen, Malayen, Bangladeshis.
Sie hausen in Lagern auf der anderen Seite der Grenze und werden am frühen Morgen auf LKW-Pritschen auf die Baustelle gekarrt. Dort arbeiten sie 12h am Tag, 7 Tage die Woche, für einen Hungerlohn.
![[image]](http://chrisincambodja.ch/wp-content/uploads/2013-07-12-16.39.22-1-1024x764.jpg)
![[image]](http://c8.alamy.com/comp/DM29ET/migrant-workers-transported-in-an-open-truck-to-construction-sites-DM29ET.jpg)
Spät abends gehts dann wieder zurück, und am nächsten Tag gehts so weiter.
Das ist eine riesige Menge an Arbeiterameisen, und die brauchen nicht lesen und schreiben zu können. Die brauchen nur auszuführen, was ihre Vorarbeiter, die aus ihrem Land kommen, ihnen sagen. Klappe halten und schaffen. Ich habe KEINEN EINZIGEN gesehen, der auf den von mir besuchten Baustellen rumstehen würde.
Und die Qualität war hervorragend, und die Baugeschwindigkeit und Effizienz in Singapore ist legendär. Alles nur eine Frage des Willens, der Organisation und einer straffen und knallharten Befehlskette. Fertigstellungszeiten von unter einem Jahr sind DIE REGEL.
Das wesentliche ist: diese Arbeiter haben ein Ziel, einen Traum, für den sie schuften:
Ihr größter Traum ist, selber einmal in so einem Hochhaus zu wohnen, ihre Familie aus Sri Lanka, Bangladesh etc. nachzuholen, Kinder zu bekommen und diese dann gegen Schulgeld in die sehr guten und strengen Schulen Singapores zu schicken, damit sie einmal auf eine der Unis Singapores gehen können (diese sind bereits unter den Top 20 der Welt!!), und dann als gute debitistische Schuldsklaven eine größere Wohnung auf Pump zu kaufen und das Singapore-Motto zu leben: Shop until you drop and then some more.
Wenn das auf den paar Dutzend km² funktioniert in Singapore, mit hervorragender Infrastruktur, mäßigen Staus auf den Straßen, wenigen Konflikten trotz vieler Religionen und Multikulti total, dann sollte das doch in Deutschland auf 350000 km² erst recht funktionieren.
Der Unterschied: gibt es eine Schlägerei in Singapore, kommen die Streithähne ins Gefängnis. Die Regeln sind hart und drakonisch, und wer nicht spurt, fliegt raus.
Das könnte man in Deutschland genauso machen.
Mein Vorschlag und somit Patentrezept:
Die ganzen Syrer, Afghanen, Kosovaren, Sinti und Roma knallhart in "Willkommenscenter" a la "Transitlager" sperren, und wer dort abhaut, der kriegt auf dem Amt kein Begrüßungsgeld und Hartz IV Kohle.
Dann nimmt man sich die schlausten raus und macht sie zu Kapos. Reine Muskelkraft junger Männer ist auf Baustellen gefragt. Ein paar Sack Zement schleppen, Schlitze fräsen, etc., das kann auch der dümmste Analphabet. Die reine Arbeitskraft ist gefragt.
Dann weisen die großen Städte wie Hamburg, Stuttgart, Köln, knallhart an den Stadträndern, dort wo die Olivgrünen bis jetzt die Bäume geschützt haben, Flächen aus. Ich würde auch gleich noch um die Unis herum jeweils einen km² als Baugelände ausweisen.
Dann gibt man Züblin, Hochtief, Strabag, Bilfinger und Co Aufträge, und die dürfen sich knallhart an den "Flüchtlingen" bereichern. Zustände wie in Singapore, kein Mindestlohn, schaffen, um Wohnungen zu bauen. Dann würde ich dafür sorgen, daß in kürzester Zeit um die Ballungszentren herum Hunderttausende von Wohnungen entstehen. Als Planer und Ingenieure würde ich mir Singaporer holen, die WISSEN, WIE DAS ORGANISIERT UND GEMACHT WIRD!
Nils Schmid war letzte Woche in Singapore, und Kretschmann und er waren davon in China. Da müssen sie doch wohl gesehen haben, wie man das macht.
Dann gibt man zum einen den deutschen und internationalen Studenten ENDLICH mal den dringend benötigten Wohnraum (die Studentenzahlen sind um Millionen angewachsen in den letzten 20 Jahren), dazu kommen noch die Flüchtlingen, die können gleich mit dazu, dann gibt das ein gutes Gemisch (so machen es die Sinagporer auch, nennt sich "social engineering", gut durchmischt, um Gettobildung zu vermeiden, das ganze wird auch schön angestrichen, nicht nur so Betonbunker a la Jena-Lobeda.
Dann werden Tausende der "Flüchtlinge" auf die Kommunen verteilt, wo sie endlich wieder als Hausmeister, Bahnhofswärter, Bahnhofsreiniger, Blumenbeetpfleger etc. eingesetzt werden. Jede Schule bekommt mindestens drei davon, jede Uni bekommt 100 davon. Die können dann anstreichen, ausbessern, kehren (!!!), Rasen schneiden und pflegen. Wenn ich mir anschaue, wie viele dieser Mexikaner auf amerikanischen Unis und in den Gärten der Leute rumrennen und ständig die Rabatte stutzen, so stell ich mir das bei uns auch vor.
A propos Mexikaner: Millionen davon machen die ganze Arbeit im Südwesten der USA und in Kalifornien. Gärten, Landwirtschaft, Salat pflücken, Mandeln pflücken, Obst ernten, unsere Bauern würden sich freuen. Jedem Bauer drei "Flüchtlinge". Und es wären zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen: die sich entleerenden Dörfer würden wieder Leute in ihre Häuser bekommen, und die Bauern hätten wieder viele Arbeitskräfte für die Handarbeit wie früher, anstatt ihre eigenen Knechte zu sein.
Man muß nur WOLLEN. Die Denke muß wieder in Richtung "billige und viele Arbeitskräfte" gehen und das muß knallhart durchgezogen werden. Ganz wichtig dazu die Rahmenbedingungen: wer keine Arbeit hat, bekommt auch kein Hartz IV, dieses ganze Sozialschmarotzertum, die libanesischen und rumänischen Großfamilien, die nur vom System leben, das ist sofort abzuschaffen. Menschen als Produktionskapital. Marx pur.
Übrigens noch: wenn man an den Flüchtlingen verdienen möchte, dann kauft man für einen Appel und ein Ei leerstehende große Häuser auf dem Land auf, es gibt Bauernhöfe mit 15 Zimmern, 350 m² Wohnfläche, 1000 m² Grundfläche mit Scheue und Garten dazu, für 100-150 kEUR. Dort setzt man 30-40 "Flüchtlinge" rein, kassiert 20 EUR am Tag, und gut ist. Wenn uns die Politik von oben bis unten abkassiert, dann drehen wir halt den Spieß rum und dann ist Schluß mit lustig.
Das Wesentliche ist aber DER WILLE und DIE ORGANISATION. Anstatt vor lauter Angst vor den Besatzerbefehlen zu resignieren, nehmen wir unser Schicksal selber in die Hand. Deutsche müssen an der Spitze stehen, dann kann man ein paar schlaue türkische Vorarbeiter haben, dann kommen die Flüchtlingskapos aus Syrien etc., und dann die analphabtischen Arbeitsameisen. Daß es geht, auch mit muslimischen Analphabeten, ZEIGT SINGAPORE. Und die leben nicht schlecht davon, im Gegenteil. Ich würde sagen, ein großer Teil dieses Wirtschaftswunders basiert GENAU DARAUF! Die Weißen sind auch in Singapore, in Brasilien und in Kalifornien in der Minderzahl, aber sie sind ganz oben. So muß es sein. Packen wirs an und zeigen den Besatzern den Finger.
Es KANN doch nicht sein, daß angeblich alle Freiwilligen "am Rande" der Erschöpfung arbeiten, während gleichzeitig Hunderttausende von kräftigen, willigen, ausdauernden jungen Männern bereit stehen, sich langweilen, und nur darauf warten, daß ihnen die Deutschen klare Anweisungen geben, was zu tun ist! Und der deutsche Gutmensch, vor lauter Besatzerpropaganda, sich nicht TRAUT, diesen ganzen Arbeiterbienen zu sagen, wie der Laden zu organisieren ist! Deutsche Bürger! Habt Mut! Organisiert! "Personal" ist genügend vorhanden!
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(ein bisschen Ätzen muss sein).
" /> R.e.g.i.o.n.