Leider ist das nur der Anfang, denn:
Hallo Gaby!
Bei der Uranspaltung in den Atomwaffenkraftwerken entsteht radioaktives Krypton, ein Edelgas. Es steigt nach oben und zersetzt die Ozonschicht. Ozonlöcher entstehen. Die bei der Atomspaltung freiwerdende extreme Wärme erzeugt den Klimawandel (Erhitzung und damit zunehmende Wetterturbulenzen). Der Klimawandel ist also ein radioaktiver Treibhauseffekt.
Der Sauerstoff in der Erdatmosphäre wird durch die Ozonlöcher herausgesaugt und entweicht in den Weltraum. Das gleiche passiert auch mit dem Wasser: Der Wasserdampf der Wolken entschwindet unwiederbringlich in den Weltraum. D.h. wir ersticken und verdursten langsam, aber sicher. Denn die Ozonlöcher sind wie Löcher im Haus.
Der Sauerstoffgehalt der Luft sank von 21% im Jahr 1950 auf nur noch 19% im Jahr 1997 (vor Fukushima):
"Based on information believed to be accurate, the percentage of oxygen in the air of Planet Earth in 1950 was 21 percent, and the percentage of oxygen in the air in some areas of Planet Earth in 1997 was 19 percent. (BioTech News 1997)
21% normal
17% anoxia
10-14% dizzy
6-8% collapse
3-6 % death by asphyxiation within 6-8 min
<3 % death in 45 sec."
(http://www.uscparty.com/Japan44.htm)
"Der Ostsee geht die Luft aus: Sauerstoffmangel in der Ostsee ist zehnmal schlimmer als vor 100 Jahren:
Todeszonen am Meeresgrund: In den tiefen Regionen der Ostsee breiten sich Gebiete aus, in denen das Wasser kaum noch Sauerstoff enthält und kein höheres Leben mehr möglich ist. Skandinavischen Forschern zufolge hat diese ökologische Katastrophe in den letzten 100 Jahren erschreckende Ausmaße angenommen. In ihrer Studie im Fachjournal "Proceedings of the National Academy of Sciences" nennen sie auch die Ursachen: Überdüngung und Klimaerwärmung."
Klimaerwärmung aber ist radioaktiver Treibhauseffekt. Sie geben es selber zu! man muß nur übersetzen: Klimawandel = radioaktiver Treibhauseffekt.
Nach Fukushima ist der Sauerstoffgehalt sicher weiter gesunken. Man kann dort nachfragen:
Umweltbundesamt - Kontakt:
Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau-Roßlau
Telefon: +49-340-2103-0
Fax: +49-340-2103-2285
buergerservice@uba.de
Auch der Wassermangel war dieses Jahr in Deutschland besonders deutlich zu spüren.
Brauchst Du noch einen Beweis?
Ich würde das Thema auch gerne ignorieren. Geht aber nicht. Und ich spreche nicht darüber, um Dich ärgern (wieso auch, ich kenne Dich ja gar nicht!), sondern damit auch Deine Kinder überleben.
viele Grüße
Orodara