Einzug der dt. Kartoffel nur noch mit Wohnungsgeberbescheinigung

Meierding @, Dienstag, 03.11.2015, 15:14 vor 3739 Tagen 3598 Views

Mieter müssen ab 1. November eine Einzugsbestätigung "Wohnungsgeberbescheinigung" vorlegen, wenn sie sich beim zuständigen Einwohnermeldeamt anmelden. Dafür haben sie höchstens zwei Wochen nach dem Einzug Zeit.

Wir wissen, wer hier primär zu Ordnungsgeldern verdonnert wird, die phöse deutsche Nazi-Kartoffel. Irrenhaus!

alter Hut

Kaladhor @, Münsterland, Dienstag, 03.11.2015, 15:47 vor 3739 Tagen @ Meierding 2313 Views

Gab es sowas nicht früher schon, was dann im Zuge der Ausstattung mit IT abgeschafft wurde?

Ich kann mich noch entsinnen, dass man früher eine Auszugs- und Einzugsbescheinigung vom alten und neuen Vermieter beim Einwohnermeldeamt vorlegen musste, ansonsten konnte man sich am neuen Wohnort nicht anmelden.

Gruß
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Richtig, gab es bis 2002 (wenn ich mich nicht irre) Gruß (oT)

lowkatmai @, Dienstag, 03.11.2015, 15:50 vor 3739 Tagen @ Kaladhor 1874 Views

- kein Text -

Richtig und sooo völlig falsch ist das ja nicht, nur WOZU?

Meierding @, Dienstag, 03.11.2015, 16:13 vor 3739 Tagen @ lowkatmai 2020 Views

Vor 10 Jahren meldete man sich nur noch wo "an", dass abmelden machten die Meldebehörden dann intern selber, weil sich viele ab-, aber nicht wieder anmeldeten.
Auch bei den Standesämtern wurde der "Papier-Toursimus" wohl eingestellt, es wanderte nicht mehr alles an den aktuellen Wohnort nach.

Bei unserem komplett verkommmen Staatsunwesen kann ich mir nur eines vorstellen: Bei Nicht-Anmeldung können die Müllgebühren & GEZ-Staatsfunkkosten nicht eingetrieben werden.

Jeder der will, lebt doch hier illegal.

SPON TV lästerte ja über eine Forderung bei Pedida: Abspalt von Sachsens von der BRD, vielleicht wäre das was.
Abspalten und wie Assad Putin um Hilfe bitten (Befreiung von Merkel, Umsiedlung von Migranten in befreite sysrische Gebiete), im Gegenzug Lieferung von allem, was Russland braucht.
Früher hätte ich ja sagte um 16 Uhr besoffen, bei der aktuellen Lage ...
Seehofer bekommt ja nicht einmal sein Gebirgsschützen in Stellung. Würde immerhin einen ein wenig wehrhaften Eindruck machen.

Damit bewiesen ist, dass es sich nicht um einen "Scheinwohnsitz" handelt

Rybezahl, Dienstag, 03.11.2015, 19:50 vor 3739 Tagen @ Meierding 1708 Views

bearbeitet von unbekannt, Dienstag, 03.11.2015, 19:54

Damit bewiesen ist, dass es sich nicht um einen "Scheinwohnsitz" handelt. So zumindest die mir bekannte, "offizielle" Begründung.
Selbstvertändlich wurde auch ich sofort mit diversen Überlegungen von Bekanntschaften konfrontiert, es könnte sich auch um eine Maßnahme im Rahmen der Flüchtlingskrise handeln, verfügbaren Wohnraum festzustellen. Ich selbst dachte darüber nach. Dies mag durchaus zutreffen, ich weiß es nicht. Aber das wolltest du doch sagen, oder? [[zwinker]]

--
Dieses Schreiben wurde elektronisch erstellt und enthält deshalb keine Unterschrift.

Wäre auch ungeeignet, um aktuellen Leerstand zu erfassen

Knight @, Dienstag, 03.11.2015, 20:04 vor 3739 Tagen @ Rybezahl 1529 Views

Es hatten sich doch Fälle gehäuft, in denen Mietshäuser X-fach übergemeldet waren mit Briefkastenfirmen. Das kann damit verhindert werden.
Die Betrugsbranche ist mir entfallen, aber ich hab noch Fernsehberichte über gehäufte Fälle Berlin in Erinnerung.

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