Was uns die Energie raubt
bearbeitet von unbekannt, Montag, 02.11.2015, 18:04
Hallo!
Habe diese Seite schon einmal vor Jahren gesehen und jetzt wiederentdeckt:
"Ein derartiger Fahrplan brachte im Schnitt einen Atomtest pro Woche mit sich. Der folgende Tagebuchbericht stammt aus der dreiwöchigen Periode, in der wir alle unwissentlich die Auswirkungen von drei nationalen und internationalen Atomversuchen durchmachten. Fünf Tage nach dem dritten Test schrieb ein sehr energetischer und erfolgreicher Student: "Ich fühle mich sehr krank. Keine Energie. Heute sehr traurig und einsam. Ich hasse die Welt. Will für mein Leben kämpfen, vor Schmerz schreien und Selbstmord begehen - und das alles gleichzeitig. Es besteht keine Hoffnung mehr... Weiß nicht, was mich noch länger antreibt weiterzumachen."
Was geschah vor jedem Atomtest?
Es war alarmierend, wie sich nach den Tests Muster physischer und emotionaler Kontraktion ausbreiteten. Aber es war sogar noch bestürzender Muster des Elends auftauchen zu sehen, die vor den Test-Detonationen lagen. Interessanterweise war aus dem Verhalten der Vorschulkinder das Detonieren der US-Tests nicht im voraus ersichtlich. Jedoch fünf bis sechs Tage vor den meisten sowjetischen Tests wurde berichtet, daß es bei ungewöhnlich vielen Kindern Anfälle von hohem Fieber und von unkontrolliertem, grausamem und ungewöhnlich lautem Verhalten gab. Zu dieser Zeit mußten drei Studenten der Studiengruppe Haustiere umhegen, die plötzlich dramatische Krankheitssymptome aufwiesen. Zwei hatten Katzen, die tagelang nichts fraßen und sich nicht bewegten. Diagnostiziert wurde hohes Fieber. Es wurde hervorgerufen durch etwas, was die Tierärzte als "einen sonderbaren und unauffindbaren Virus" bezeichneten. Der Hund eines Studenten bekam heftige, epilepsieartige Anfälle.
Bei den Erwachsenen schienen die Symptome, verzerrt durch eine größere Bandbreite und Stärke der Panzerung, breiter gefächert zu sein. Jedoch sprach die Mehrzahl der Leute innerhalb von fünf Tagen vor den meisten (nationalen und internationalen) Tests davon, daß sie Probleme mit dem Schlafen hätten. Gleich im Anschluß daran waren einige geschäftig und produktiv. Andere fühlten sich "übersteuert" und "überdreht". Viele beklagten, daß sie das sie umgebende Chaos kaum überstehen könnten. Einige fühlten Wut und empfanden sich als "gehässig". Andere waren ängstlich und verzweifelt. Im Grunde schienen wir alle "fertig" zu sein, wobei uns jedoch gemeinsam war, daß sich unsere Energie bewegte.
Darauf folgte etwas sehr ungewöhnliches. Ein paar Tage vor einem Atombombenversuch beklagten die Tagebücher der Studenten unisono den Wind. Innerhalb von 48 Stunden einer Detonation beschrieben plötzlich eine Mehrzahl von uns den Tag als "wunderbar", "schön" und "erfreulich". Diese Ausdrücke waren selten und tauchten nur in 20% unserer Berichte auf während der Zeitspanne von drei Monaten. Wir waren tatsächlich weniger als 20% der Zeit vollkommen frei von Symptomen (milde Kopfschmerzen, Übelkeit, wunde Kehlen und Augen, Schlaflosigkeit, etc.) Jedoch hatten die meisten von uns an dem Tag, der einem Atomtest vorausging, ein vorübergehendes Gefühl wiederhergestellter Gesundheit. Leider folgte diesem "himmlischen" Tag normalerweise ein dramatischer körperlicher und seelischer Niedergang. Dann explodierte die Testbombe.
... Beim Verlassen der Schule an diesem Nachmittag fühlte ich das Gewicht des schwarzen Himmels, der noch immer über mir hing. Als ich an der alten Fichte auf dem Schulhof vorbeiging, fand ich ein totes Vogelbaby. Als ich mich bückte, um es näher zu betrachten, erinnerte ich mich an die Worte von Dr. Helen Caldicott aus ihrem Buch Missile Envy von 1984: "Beobachte die Tiere. Was ihnen als erstes zustößt, wird bald genug dem Menschen zustoßen."
... Ohne es sich bewußt zu sein, leiden viele von uns an der Strahlenkrankheit. Dank Tschernobyl, immer mehr Kernkraftwerken und zahlreichen unterirdischen Atombombentests wird unsere globale Umwelt zunehmend vergiftet. Wenn wir den Ernst der Lage durch diese tödliche Kontamination nicht wahrnehmen und endlich aufhören Strahlenkrankheit mit einem mysteriösen "Virus" zu verwechseln, könnten wir tot sein, bevor wir überhaupt wissen wie uns geschieht."
Dazu fällt mir ein:
„Das Einkommen des Einzelnen stuft sich heute ab nach seiner Teilnahme am kapitalistischen Erwerb.“
Dr. Gustav Ruhland, „System der politischen Ökonomie“, Band 3: „Krankheitslehre des sozialen Volkskörpers“, S. 106, Berlin, 1908.
...und damit an der Ausbeutung, Mißbrauch und Zerstörung dessen, was den Erwerb ermöglicht: unserer Umwelt - unserer selbst.
Das ist nur möglich, wenn der Mensch keinen Glauben mehr hat. Und wieso kam dem Menschen der Glaube abhanden? Weil er sich kein Bild von Gott machen darf. Macht man sich aber kein Bild von Gott, dann wird alles beliebig, zufällig, sinnlos, egal, leer.
Denn es ist ganz anders: Das Gottesbild, also das Bild, was der Mensch von Gott hat, bestimmt den Menschen und, wie er wird. Hier fängt alles an...
viele Grüße
Orodara
---
Urin statt Uran! z.B. ein Urinkraftwerk (UKW)...![[[zwinker]]](images/smilies/zwinker.gif)
![[[sauer]]](images/smilies/sauer.gif)