Was uns die Energie raubt

Orodara @, Montag, 02.11.2015, 17:36 vor 3740 Tagen 4726 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 02.11.2015, 18:04

Hallo!

Habe diese Seite schon einmal vor Jahren gesehen und jetzt wiederentdeckt:

"Ein derartiger Fahrplan brachte im Schnitt einen Atomtest pro Woche mit sich. Der folgende Tagebuchbericht stammt aus der dreiwöchigen Periode, in der wir alle unwissentlich die Auswirkungen von drei nationalen und internationalen Atomversuchen durchmachten. Fünf Tage nach dem dritten Test schrieb ein sehr energetischer und erfolgreicher Student: "Ich fühle mich sehr krank. Keine Energie. Heute sehr traurig und einsam. Ich hasse die Welt. Will für mein Leben kämpfen, vor Schmerz schreien und Selbstmord begehen - und das alles gleichzeitig. Es besteht keine Hoffnung mehr... Weiß nicht, was mich noch länger antreibt weiterzumachen."

Was geschah vor jedem Atomtest?

Es war alarmierend, wie sich nach den Tests Muster physischer und emotionaler Kontraktion ausbreiteten. Aber es war sogar noch bestürzender Muster des Elends auftauchen zu sehen, die vor den Test-Detonationen lagen. Interessanterweise war aus dem Verhalten der Vorschulkinder das Detonieren der US-Tests nicht im voraus ersichtlich. Jedoch fünf bis sechs Tage vor den meisten sowjetischen Tests wurde berichtet, daß es bei ungewöhnlich vielen Kindern Anfälle von hohem Fieber und von unkontrolliertem, grausamem und ungewöhnlich lautem Verhalten gab. Zu dieser Zeit mußten drei Studenten der Studiengruppe Haustiere umhegen, die plötzlich dramatische Krankheitssymptome aufwiesen. Zwei hatten Katzen, die tagelang nichts fraßen und sich nicht bewegten. Diagnostiziert wurde hohes Fieber. Es wurde hervorgerufen durch etwas, was die Tierärzte als "einen sonderbaren und unauffindbaren Virus" bezeichneten. Der Hund eines Studenten bekam heftige, epilepsieartige Anfälle.

Bei den Erwachsenen schienen die Symptome, verzerrt durch eine größere Bandbreite und Stärke der Panzerung, breiter gefächert zu sein. Jedoch sprach die Mehrzahl der Leute innerhalb von fünf Tagen vor den meisten (nationalen und internationalen) Tests davon, daß sie Probleme mit dem Schlafen hätten. Gleich im Anschluß daran waren einige geschäftig und produktiv. Andere fühlten sich "übersteuert" und "überdreht". Viele beklagten, daß sie das sie umgebende Chaos kaum überstehen könnten. Einige fühlten Wut und empfanden sich als "gehässig". Andere waren ängstlich und verzweifelt. Im Grunde schienen wir alle "fertig" zu sein, wobei uns jedoch gemeinsam war, daß sich unsere Energie bewegte.

Darauf folgte etwas sehr ungewöhnliches. Ein paar Tage vor einem Atombombenversuch beklagten die Tagebücher der Studenten unisono den Wind. Innerhalb von 48 Stunden einer Detonation beschrieben plötzlich eine Mehrzahl von uns den Tag als "wunderbar", "schön" und "erfreulich". Diese Ausdrücke waren selten und tauchten nur in 20% unserer Berichte auf während der Zeitspanne von drei Monaten. Wir waren tatsächlich weniger als 20% der Zeit vollkommen frei von Symptomen (milde Kopfschmerzen, Übelkeit, wunde Kehlen und Augen, Schlaflosigkeit, etc.) Jedoch hatten die meisten von uns an dem Tag, der einem Atomtest vorausging, ein vorübergehendes Gefühl wiederhergestellter Gesundheit. Leider folgte diesem "himmlischen" Tag normalerweise ein dramatischer körperlicher und seelischer Niedergang. Dann explodierte die Testbombe.

... Beim Verlassen der Schule an diesem Nachmittag fühlte ich das Gewicht des schwarzen Himmels, der noch immer über mir hing. Als ich an der alten Fichte auf dem Schulhof vorbeiging, fand ich ein totes Vogelbaby. Als ich mich bückte, um es näher zu betrachten, erinnerte ich mich an die Worte von Dr. Helen Caldicott aus ihrem Buch Missile Envy von 1984: "Beobachte die Tiere. Was ihnen als erstes zustößt, wird bald genug dem Menschen zustoßen."

... Ohne es sich bewußt zu sein, leiden viele von uns an der Strahlenkrankheit. Dank Tschernobyl, immer mehr Kernkraftwerken und zahlreichen unterirdischen Atombombentests wird unsere globale Umwelt zunehmend vergiftet. Wenn wir den Ernst der Lage durch diese tödliche Kontamination nicht wahrnehmen und endlich aufhören Strahlenkrankheit mit einem mysteriösen "Virus" zu verwechseln, könnten wir tot sein, bevor wir überhaupt wissen wie uns geschieht."

Dazu fällt mir ein:

„Das Einkommen des Einzelnen stuft sich heute ab nach seiner Teilnahme am kapitalistischen Erwerb.“

Dr. Gustav Ruhland, „System der politischen Ökonomie“, Band 3: „Krankheitslehre des sozialen Volkskörpers“, S. 106, Berlin, 1908.

...und damit an der Ausbeutung, Mißbrauch und Zerstörung dessen, was den Erwerb ermöglicht: unserer Umwelt - unserer selbst.

Das ist nur möglich, wenn der Mensch keinen Glauben mehr hat. Und wieso kam dem Menschen der Glaube abhanden? Weil er sich kein Bild von Gott machen darf. Macht man sich aber kein Bild von Gott, dann wird alles beliebig, zufällig, sinnlos, egal, leer.

Denn es ist ganz anders: Das Gottesbild, also das Bild, was der Mensch von Gott hat, bestimmt den Menschen und, wie er wird. Hier fängt alles an...

viele Grüße
Orodara
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Urin statt Uran! z.B. ein Urinkraftwerk (UKW)...[[zwinker]]

@Chef, frank und frei: Brauchen wir hier so einen Quark jetzt echt? Nur für meine persönliche Einschätzung. Danke! (oT)

Gaby @, Montag, 02.11.2015, 20:38 vor 3740 Tagen @ Orodara 2942 Views

- kein Text -

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"Das Dumme an Internetzitaten ist, dass man nie weiß, ob sie auch stimmen." Leonardo da Vinci

Da hilft nur: Nicht anklicken.

YooBee, Montag, 02.11.2015, 22:36 vor 3740 Tagen @ Gaby 2024 Views

Dem Chef fehlen wohl Zeit und Muße, etwas mehr zu moderieren. Das Gesülze einiger Schreiber hier ist echt unterirdisch. [[sauer]]

Leider ist das nur der Anfang, denn:

Orodara @, Dienstag, 03.11.2015, 19:08 vor 3739 Tagen @ Gaby 1763 Views

Hallo Gaby!

Bei der Uranspaltung in den Atomwaffenkraftwerken entsteht radioaktives Krypton, ein Edelgas. Es steigt nach oben und zersetzt die Ozonschicht. Ozonlöcher entstehen. Die bei der Atomspaltung freiwerdende extreme Wärme erzeugt den Klimawandel (Erhitzung und damit zunehmende Wetterturbulenzen). Der Klimawandel ist also ein radioaktiver Treibhauseffekt.

Der Sauerstoff in der Erdatmosphäre wird durch die Ozonlöcher herausgesaugt und entweicht in den Weltraum. Das gleiche passiert auch mit dem Wasser: Der Wasserdampf der Wolken entschwindet unwiederbringlich in den Weltraum. D.h. wir ersticken und verdursten langsam, aber sicher. Denn die Ozonlöcher sind wie Löcher im Haus.

Der Sauerstoffgehalt der Luft sank von 21% im Jahr 1950 auf nur noch 19% im Jahr 1997 (vor Fukushima):

"Based on information believed to be accurate, the percentage of oxygen in the air of Planet Earth in 1950 was 21 percent, and the percentage of oxygen in the air in some areas of Planet Earth in 1997 was 19 percent. (BioTech News 1997)
21% normal
17% anoxia
10-14% dizzy
6-8% collapse
3-6 % death by asphyxiation within 6-8 min
<3 % death in 45 sec."
(http://www.uscparty.com/Japan44.htm)

"Der Ostsee geht die Luft aus: Sauerstoffmangel in der Ostsee ist zehnmal schlimmer als vor 100 Jahren:
Todeszonen am Meeresgrund: In den tiefen Regionen der Ostsee breiten sich Gebiete aus, in denen das Wasser kaum noch Sauerstoff enthält und kein höheres Leben mehr möglich ist. Skandinavischen Forschern zufolge hat diese ökologische Katastrophe in den letzten 100 Jahren erschreckende Ausmaße angenommen. In ihrer Studie im Fachjournal "Proceedings of the National Academy of Sciences" nennen sie auch die Ursachen: Überdüngung und Klimaerwärmung."

Klimaerwärmung aber ist radioaktiver Treibhauseffekt. Sie geben es selber zu! man muß nur übersetzen: Klimawandel = radioaktiver Treibhauseffekt.

Nach Fukushima ist der Sauerstoffgehalt sicher weiter gesunken. Man kann dort nachfragen:

Umweltbundesamt - Kontakt:
Wörlitzer Platz 1
06844 Dessau-Roßlau
Telefon: +49-340-2103-0
Fax: +49-340-2103-2285
buergerservice@uba.de

Auch der Wassermangel war dieses Jahr in Deutschland besonders deutlich zu spüren.

Brauchst Du noch einen Beweis?

Ich würde das Thema auch gerne ignorieren. Geht aber nicht. Und ich spreche nicht darüber, um Dich ärgern (wieso auch, ich kenne Dich ja gar nicht!), sondern damit auch Deine Kinder überleben.

viele Grüße
Orodara

Meinst du das ernst?!

Brauer @, Dienstag, 03.11.2015, 21:31 vor 3739 Tagen @ Orodara 1589 Views

Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll!

Der Sauerstoff in der Erdatmosphäre wird durch die Ozonlöcher
herausgesaugt und entweicht in den Weltraum.

Ich glaube mein Hirn wird gerade in den Weltraum gesaugt...

[[sauer]]

Ja, schon.

Orodara @, Mittwoch, 04.11.2015, 08:50 vor 3738 Tagen @ Brauer 1465 Views

Hallo Brauer!

Mein Anliegen ist, auf das Problem hinzuweisen, damit es dann nicht heißt, keiner hätte etwas gesagt. Es geht einfach darum, die AKWs abzuschalten. Aber im Leben ist alles freiwillig. Jeder tut, was er kann.

viele Grüße
Orodara

Nicht nur wird die Energie geraubt, es wird auch die Harmonie in der Natur ständig gestört.

Centao @, Montag, 02.11.2015, 23:26 vor 3740 Tagen @ Orodara 2054 Views

R.H. France' - Harmonie in der Natur

Wer die Harmonie in den lebenden Zellen zerstört bringt den Tod. Wenn die Versuche der Selbstregulation scheitern, kommt der Zelltod.

Reich hat hier ja mit der Orgonenergie eine interessante Form der 'Lebensenergie' entdeckt, wenn auch von interessierter Seite umstritten. Da Harmonie strukturell bedingt ist, könnte die Orgonenergie zur Aufrechterhaltung der Harmonie, des Gleichgewichtes, der Selbstorganisation und Reaktionsfähigkeit für lebendige Zellen wichtig sein. Danke für diesen überdenkenswerten Ansatz.

Gruß,
CenTao

PS: Kein Quark, die Quelle "hdoranur" ist mir von RogRog seinerzeit als solide bewertet wurden, hier kannst Du über "RogRog" nach weiteren Einzelheiten zu Reich suchen, falls Du was brauchst.

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