Die Ergebnisse darf sich jeder in den USA anschauen!

Olivia, Montag, 02.11.2015, 15:11 (vor 3740 Tagen) @ Rotweintrinker1560 Views
bearbeitet von unbekannt, Montag, 02.11.2015, 15:20

Wir können die Situation dann auf Europa anpassen. Die unbenannten Rassenkonflikte in den USA sollten wir besonders aufmerksam beobachten, denn dieses Konfliktpotential wird hier auch verstärkt entstehen. PC an den Colleges und unverhüllter Rassismus in den Ghettos.

Die größte Frage, die sich stellt: Wie kann man persönlich dieser Art von Auseinandersetzung aus dem Wege gehen? Die Armen werden die Zeche zahlen müssen. Bildung und Ausbildung werden nicht mehr nur von der Ausbildung der Eltern abhängen, sondern auch von deren Geldbörse.

Wie funktioniert das eigentlich in Frankreich, Großbritannien und den USA mit den Schulen? WER besucht welche Schulen? WAS kosten sie? Welche Aufstiegsmöglichkeiten bieten welche Universitäten? Wie sind deren Aufnahmebedingungen? Mit Ausnahme von Deutschland, wo mangelnde Ausbildung und mangelnde berufliche Kompetenz geradezu karrierefördernde Wirkung haben können, bestehen in den o.g. Ländern ziemlich eindeutige Präferenzen für die "Würdenträger". Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Wenn der Bachelor landesweit verstreut wird, dann haben die bedruckten Zettel keine Gültigkeit mehr. Dann kommt es auf die Herkunft der Formulare an.

Mein Gott, Deutschland hatte ein Schulsystem, in dem auch Kinder aus ärmeren Schichten Chancen hatten. Das dürfte zukünftig dann wohl der Vergangenheit angehören. Hessen hatte es während der rot-grünen Zeit ja vorgemacht: "Wir einigen uns an den Schulen auf das "Kleinste Gemeinsame Vielfache" und jetzt die Frage: Wie schreibt man Sch....?"

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