Pfadfinder-Hilfsbereitschaft und fordernde Syrier: Gebt mir endlich meine Wohnung - Privat-Unterbringung geplant - Waffen

azur, Freitag, 30.10.2015, 03:13 (vor 3746 Tagen) @ azur5569 Views
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 30.10.2015, 03:50

Don Alphonso brennt das Thema auch sehr unter den Nägeln, siehe dieses Mal auch aus der Sicht des Vermieters an Zuwanderer: http://blogs.faz.net/stuetzen/2015/10/29/warum-wir-das-als-vermieter-nicht-schaffen-5767/

Darin noch 2 - 4 weitere bemerkenswerte Verlinkungen:

Appell an Privatleute: Herrischrieds Bürgermeister fordert zur Unterbringung von Flüchtlingen auf
http://www.badische-zeitung.de/herrischried/appell-an-privatleute-herrischrieds-buerger...

"Als drittes Standbein der Flüchtlingsunterbringung nannte Berger Privatunterkünfte. Es habe schon ein Angebot gegeben, eine Wohnung für Asylbewerber zur Verfügung zu stellen. "Ohne die Bereitschaft von Privaten, Flüchtlinge aufzunehmen, schaffen wir das nicht", so der Bürgermeister. Zudem habe die Unterbringung von Flüchtlingen in kleineren Einheiten den Vorteil, dass nicht so leicht Aggressionen aufkämen. Für die Vermieter bestehe im Übrigen kein Risiko, denn Mieter sei in diesem Fall die Gemeinde, die dann auch für eventuelle Schäden haften würde."


Der Wohnungsmarkt würde völlig verzerrt, durch die überteuerte Anmietung und die Zuwanderer, die schon anerkannt seien, könnten nun mit HIV keine Wohnungen mehr finden. So in dem Folgenden, mit offenherzigen Auskünften:

Ungeschminkte Interview-Antworten
SPD-Landrat Trapp: "Flüchtlinge haben eine Bringschuld"
http://www.merkur.de/bayern/heinrich-trapp-interview-fluechtlinge-haben-eine-bringschul...
München - Er ist der dienstälteste Landrat Bayerns - und für einen SPD-Politiker sind seine ungeschminkten Äußerungen zur Flüchtlingsintegration eher ungewöhnlich. Ein Interview mit Heinrich Trapp, dem Landrat von Dingolfing-Landau.

Ehrenamtliche seiten tief frustriert, und eine Pfadfinder-Hilfsbereitschaft helfe nur am Anfang. Der Umgang mit den Zuwanderern sei ernüchternd, denn diese würden nicht hinterhersein, und immer nur fordern. Zumal sie ja Gäste Merkels seien. Afrikaner kämmen nicht mit morgendlichen Terminen und Pünktlichkeit, Töchter dürfen nicht zu Deutschkursen und Syrer führen sich als etwas Besseres auf:

"Sie haben gesagt, die Syrer hätten eine Sonderrolle. Inwiefern?

In den Unterkünften gibt es Eifersucht, Neid und Streit zwischen den Nationalitäten. Fast könnte man sagen, es gibt Flüchtlinge 1. und 2. Klasse. 1. Klasse – das sind die Syrer, die seit September eine Sonderstellung haben, weil sie sehr schnell die Aufenthaltserlaubnis erhalten. Mit längerer Aufenthaltsdauer entwickelt sich bei einem immer größer werdenden Teil der Syrer eine unangemessene Anspruchs-Haltung, die vor allem unsere freiwilligen Helfer unangenehm zu spüren bekommen. Du musst mir helfen, heißt es dann. Warum bekomme ich keine Wohnung? Wo ist mein Job? Warum ist das warme Essen noch nicht da?

Wie läuft es mit den Sprachkursen?

Mit den Syrern haben wir noch wenig Erfahrungen, sind aber vorsichtig optimistisch. Mit Irakern, Somaliern, Eritreern und Senegalesen haben wir eher durchwachsene Erfahrungen. Es gibt Sprachkurse ehrenamtlicher Helfer, die beginnen mit 20 Leuten, und nach einer Woche sind es nur noch vier. Es gibt Flüchtlinge, die lehnen es ab, von Frauen unterrichtet zu werden. Generell haben wir viel mehr Analphabeten unter den Flüchtlingen, als man erwartet hatte – auch bei den Syrern, wo wir eigentlich eine überdurchschnittliche Schulbildung vermutet hatten. Da wird vieles überschätzt: Wer im Irak als Schreiner arbeitete und mit Säge und Hobel geschickt ist, muss sich in einem deutschen Betrieb mit computergesteuerten Maschinen erheblich nachqualifizieren lassen. Anderes Beispiel: Für BMW entsteht bei uns in Wallersdorf ein neues Logistikzentrum für Ersatzteile. Zusammen mit der Agentur für Arbeit übernehmen wir die Kosten für 20 Ausbildungsplätze im Berufsbildungswerk Waldkraiburg – speziell für Flüchtlinge. Wir haben bis jetzt keinen einzigen, der die Voraussetzungen erfüllt, also einigermaßen Deutsch kann. Die, die wir im Auge hatten, haben diese Chance nicht genutzt."

Aber macht ja nichts. Hauptsache gerettet. Auch die grüne Katrin hat schon was vorbeigebracht. Sie könne niemanden aufnehmen, aber andere, die sollten schon:

http://www.thueringer-allgemeine.de/web/zgt/politik/detail/-/specific/Goering-Eckardt-u...

Die Bürger, aber nicht die Oberbürger:
http://www.sueddeutsche.de/leben/persoenliche-betroffenheit-die-gretchenfrage-1.2692471
Wie viele Flüchtlinge haben Sie schon aufgenommen, Herr Prantl?"

Noch einmal der Landrat:

"Der Nürnberger OB Maly sagt, bei Asyl könne es keine Obergrenze geben. Stimmen Sie zu?

Beim Anspruch auf Asyl ja. Bei den Flüchtlingen sieht auch die UNO Kontingente als probates Instrument an, um die Nachbarländer der Konfliktstaaten zu entlasten. Da muss auch der Aufenthalt begrenzt werden können. Einen Kardinalfehler merkt man, wenn man mit den Flüchtlingen redet. Sie sagen, Mama Merkel hat uns eingeladen. Das bekommen unsere Helfer zu spüren. Ein Helfer, der sich seit drei Jahren engagiert, sagte mir, er sei total fertig. Frustriert, weil die Infrastruktur fehlt, um richtig helfen zu können; frustriert aber auch von den Asylbewerbern selber, weil sie so wenig Eigeninitiative und Bereitschaft zeigen, sich in diese Gesellschaft zu integrieren. Viele Außenstehende sehen ziemlich blauäugig zu. Bei uns ist so eine Pfadfinder-Hilfsbereitschaft da, die ja auch wichtig ist, vor allem in der Anfangszeit. Aber das ist nicht alles, viele Flüchtlinge werden lange hier leben. Den Kommunen werden dann Verantwortung und Ärger bleiben, wenn das private Engagement bröckelt.

Haben Sie nicht die Befürchtung, dass Sie jetzt von der falschen Seite Applaus bekommen?

Ich sehe, dass es aus dem Ruder läuft. Das nicht zu sagen, wäre auch der falsche Weg. Es läuft gewaltig aus dem Ruder, weil die Erwartungen zu unterschiedlich sind und wir viele der Asylbewerber sprachlich nicht erreichen. Wir müssen den Flüchtlingen sagen: Von Euch wird auch etwas erwartet. Man tut den Flüchtlingen was Gutes, wenn man ihnen eine gewisse Bringschuld für ein gutes Miteinander kenntlich macht, wenn sie als Gäste in einem fremden Land sind, bei Menschen, die ihnen helfen wollen."

Nein, die sind quasi Staatsgäste! Und die Deutschen haben zu erfüllen, was ihnen Leute wie Merkel, Katrin Göring-Eckhard und Prantl in Aussicht stellten.

Also Bürger: Hop, hop! Türen auf! Und durch?!


Edit: Die Dikussion beim Don ist wie immer sehr gut. Darin auch, dass auch die Merkel am 11.10. in der Bild wie Prantl argumentiert hätte. Sie könne nicht Flüchtlinge aufnehmen, weil sie so viel Wichtiges zu tun hat.

Und: Österreicher könnten einfache Schußwaffen kaufen und machen das auch reichlich: http://www.stern.de/politik/deutschland/oesterreich--fluechtlingskrise-beschert-waffenh...

Dazu auch in einem CB-Funker-Beitrag: http://efwclub.at/main405.html

Wenn nun Deutsche forderten ebenfalls leichter an Waffen zu kommen? Dafür müsste es vermutlich erst zu erheblichen Ärger kommen.

Verägert genug sind auch die hier: http://www.focus.de/politik/videos/da-hilft-nur-ne-schrotflinte-erschreckend-so-wappnet...

--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.


gesamter Thread:

RSS-Feed dieser Diskussion

Werbung

Wandere aus, solange es noch geht.