Innovation im flexiblen Wohnungsbau für Flüchtlinge? Wie wäre es mit dem Elementarhaus?
Massiver Wohnungsbau und Zementierung aller Flächen? Zwangsbelegung a la
1946?
Beschlagnahmung? Wilde Zelt-Ghettos? Kombination davon?
Da plädiere ich für temporäre, umweltschonende und rückbaubare Wohnsysteme, die binnen 2 Tagen auf- und abgebaut werden können, wettersicher sind und in die man sogar Energiegewinnung integrieren kann, z.B. über das Elementarhaus.
Dem Vernehmen nach sucht der Bund verzweifelt nach solchen Lösungswegen - da einfach durch die Flüchtlinge oder Helfer montierbar/demontierbar und da es keine von den Flüchtlingen so verachteten Zelte oder Container darstellt.
Grüße
Kontributor