Dr. Otto Uhlitz, ehemaliger Berliner Senatsdirektor, Staatsrechtler und Rechtsanwalt 1987 in "Aspekte der Souveränität"

Albrecht @, Samstag, 24.10.2015, 23:35 vor 3750 Tagen 3545 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 24.10.2015, 23:45

Gerade gelesen, Zitat von Dr. Otto Uhlitz, ehemaliger Berliner Senatsdirektor, Staatsrechtler und Rechtsanwalt, aus 1987!:

Dr. Otto Uhlitz
Die Abschaffung des deutschen Staatsvolkes ist strafwürdiger als Hochverrat!

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt. Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher und strafwürdiger.“

(Dr. Otto Uhlitz, ehemaliger Berliner Senatsdirektor, Staatsrechtler und Rechtsanwalt 1987! in "Aspekte der Souveränität")

Weil es zu dem Thema passt noch ein Zitat von Prof. Arnulf Baring:

„Insgesamt glaube ich, dass die Deutschen deshalb mit ihren aktuellen Problemen nicht zu Rande kommen, weil sie ihre historischen Proportionen verloren haben.
Ich bin fest davon überzeugt, dass ein Land, das kein positives Verhältnis zur eigenen Vergangenheit bewahrt, keine Zukunft hat.“

Genau das haben die Transatlantiker, die SPD, Die Grüne, Die Linken, die Zionisten und Guido Knopp <img src=" />, ja der, der uns "einen Knopp an den Backen nähen" sollte, versucht.
Guido Knopp hat vermutlich immer noch nicht realisiert, dass er seinen Job als "Historiker" [[lach]] beim ZDF nur wegen wegen seines Namens bekommen hat. [[lach]]


Gruß
Albrecht

--
SCHEITERT DER €URO, ENDET DIE KNECHTSCHAFT!

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen.
Friedrich von Schiller (1759 - 1805)

Ausgezeichnet

Falkenauge @, Sonntag, 25.10.2015, 09:05 vor 3750 Tagen @ Albrecht 2286 Views

Gerade gelesen, Zitat von Dr. Otto Uhlitz, ehemaliger Berliner
Senatsdirektor, Staatsrechtler und Rechtsanwalt, aus 1987!:

Dr. Otto Uhlitz
Die Abschaffung des deutschen Staatsvolkes ist strafwürdiger als
Hochverrat!

„Es kann nicht angehen, daß wegen Vorbereitung eines
hochverräterischen Unternehmens bestraft wird, wer die Staatsform der BRD
abändern will, während der, der das deutsche Staatsvolk in der BRD
abschaffen und durch eine multikulturelle Gesellschaft ersetzen und auf
deutschem Boden einen Vielvölkerstaat etablieren will, straffrei bleibt.
Das eine ist korrigierbar, das andere nicht und daher viel verwerflicher
und strafwürdiger.“

(Dr. Otto Uhlitz, ehemaliger Berliner Senatsdirektor, Staatsrechtler und
Rechtsanwalt 1987! in "Aspekte der Souveränität")

Weil es zu dem Thema passt noch ein Zitat von Prof. Arnulf Baring:

„Insgesamt glaube ich, dass die Deutschen deshalb mit ihren aktuellen
Problemen nicht zu Rande kommen, weil sie ihre historischen Proportionen
verloren haben.
Ich bin fest davon überzeugt, dass ein Land, das kein positives
Verhältnis zur eigenen Vergangenheit bewahrt, keine Zukunft
hat.
“

Genau das haben die Transatlantiker, die SPD, Die Grüne, Die Linken, die
Zionisten und Guido Knopp <img src=" />, ja der, der uns "einen Knopp an den
Backen nähen" sollte, versucht.
Guido Knopp hat vermutlich immer noch nicht realisiert, dass er seinen Job
als "Historiker" [[lach]] beim ZDF nur wegen wegen seines Namens bekommen
hat. [[lach]]


Gruß
Albrecht

Ganz ausgezeichnet, genau der Punkt. Vielen Dank für den Hinweis. Doch es gibt keine Strafbestimmung dafür. Das Gericht ist die Geschichte.

Auch das von Baring trifft zu. Ich würde es nur noch dahin konkretisieren, dass das positive Verhältnis zur eigenen Vergangenheit auf dem wissenden Verhältnis zur Bedeutung der eigenen Kultur beruht. Es kommt daher alles darauf an, sich auf sie zu besinnen. Darauf geht mein Bemühen, wie hier schon mal verlinkt.

Gruß
Falkenauge

Ergänzung

Falkenauge @, Sonntag, 25.10.2015, 14:05 vor 3750 Tagen @ Falkenauge 1629 Views

Ganz ausgezeichnet, genau der Punkt. Vielen Dank für den Hinweis. Doch es
gibt keine Strafbestimmung dafür. Das Gericht ist die Geschichte.

Auch das von Baring trifft zu. Ich würde es nur noch dahin
konkretisieren, dass das positive Verhältnis zur eigenen Vergangenheit auf
dem wissenden Verhältnis zur Bedeutung der eigenen Kultur beruht. Es kommt
daher alles darauf an, sich auf sie zu besinnen. Darauf geht mein Bemühen,
wie
hier
schon
mal verlinkt.

Es besteht auch ein Zusammenhang zwischen dem negativen Verhältnis zur eigenen Vergangenheit und dem Austauch der Bevölkerung durch die Herrschenden. Wenn kein Bewusstsein und keine Pflege der eigentlichen Kultur vorhanden ist, die ihrer Veranlagung nach eine Hochkultur ist, entsteht ein geistiges Vakuum, in dem diese Dinge möglich sind.

Lügner Baring

Monterone @, Sonntag, 25.10.2015, 14:38 vor 3750 Tagen @ Falkenauge 1803 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 25.10.2015, 14:48

Auch das von Baring trifft zu. Ich würde es nur noch dahin
konkretisieren, dass das positive Verhältnis zur eigenen Vergangenheit auf
dem wissenden Verhältnis zur Bedeutung der eigenen Kultur beruht.

Hallo Falkenauge,

warum sagt Baring nicht, *so lange die Urteile des IMT mitsamt deren Tatsachenfeststellungen Bestand haben, ist jedes Bemühen um ein positives Verhältnis zu unserer Vergangenheit von vorneherein zum Scheitern verurteilt*?

Klar, warum!

Auch Arnulf Baring ist nur ein professioneller Lügner und Diener des transatlantisch-demokratischen Verbrechersystems, wenn auch ein äußerst brillianter und sympathischer, so lange man dem Herrn Professor nicht auf den Zahn fühlt.

Barings Bemerkung ist sogar doppelt perfide und verlogen, weil sie die Verantwortung für ein positives Verständnis unserer Vergangenheit dem entrechteten, erniedrigten und zum Abschuß freigegebenen Volk zuschiebt.

So geht Demokratie: Sämtliche Pflichten und Belastungen den einfachen Menschen zuschieben, die man zuvor in einen Zustand versetzt hat, der sicherstellt, daß sie niemals imstande sein werden, die Auflagen zu bewältigen.

Regierende, Besatzer und Eliten werden in jedem Fall, teils brutal per Gesetz, Mobbing und Meinungsdiktatur, teil subtil wie bei Baring, aus der Verantwortung gezogen.

Am liebsten würde ich jetzt die ganze Seite mit dem Kotz-Smiley zupflastern.

Monterone

Ergänzung

Monterone @, Sonntag, 25.10.2015, 15:56 vor 3750 Tagen @ Monterone 1558 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 25.10.2015, 16:03

Barings Bemerkung ist sogar doppelt perfide und verlogen, weil sie die
Verantwortung für ein positives Verständnis unserer Vergangenheit dem
entrechteten, erniedrigten und zum Abschuß freigegebenen Volk zuschiebt.

So geht Demokratie: Sämtliche Pflichten und Belastungen den einfachen
Menschen zuschieben, die man zuvor in einen Zustand versetzt hat, der
sicherstellt, daß sie niemals imstande sein werden, die Auflagen zu
bewältigen.

Da die Deutschen bei dem Versuch einer Neubetrachtung und -bewertung ihrer Vergangenheit unter den gegebenen Umständen nur scheitern können, haben Regierende und Eliten wieder einen Vorwand mehr, uns jeden Tag mit Erniedrigungen zuzuschmeißen.

Was ich Baring zum Vorwurf mache, daß er trotz seines hohen Alters nichts unternimmt, die regelrecht satanische Abwärtsspirale aus negativer Geschichtsschreibung, Schuldkult, Erniedrigung, Ausbeutung, Knechtschaft und Versklavung zu durchbrechen, sie im Gegenteil noch einmal anschiebt.

Tut mir leid, so etwas ist das Letzte.

Monterone

Kann so sein

Falkenauge @, Sonntag, 25.10.2015, 18:23 vor 3750 Tagen @ Monterone 1362 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 25.10.2015, 19:02

Hallo, Monterone,

Du kannst Recht haben, ich kenne den Baring nicht näher.
Mir kam es nur auf den zitierten Satz an, der so in seiner Allgemeinheit eben zutrifft.

Gruß
Falkenauge

Die Hopis wissen das genau. (oT)

Isländer @, Sonntag, 25.10.2015, 09:24 vor 3750 Tagen @ Albrecht 2083 Views

- kein Text -

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Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
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