Goethe, das Affe, und die Frauen ...

CrisisMaven ⌂, Samstag, 24.10.2015, 18:22 (vor 3749 Tagen) @ Rotweintrinker5142 Views
bearbeitet von unbekannt, Samstag, 24.10.2015, 18:27

In manchem wird Goethe ja unrecht getan.

Jedoch hat er sich nicht nur an einer Stelle ueber Frauen ausgelassen.

Carl August, Goethes Goenner, wollte die "Horen" ja daher als "die Huren" betitelt sehen - und da war der kryptische Vers noch nicht mal enthalten!

Goethe war der Lingam nunmal fatal ..., worin er sich wenig von seinem Frankfurter Nachfahren Sigmund Freud unterschied ...

Auch fuer Faekalsprache war Herr Goethen sich nicht zu schade.

Aber auch andere "grosse" Geister, auf die sich abendlaendische Kultur was zugute haelt, hatten das Thema am Wickel, vgl. auch hier.

Denn: der beste Fall ist der Beifall, der beste Schlaf ist tief und fest ...

Goethe sah, ausser im Bette, Frauen am liebsten am Herde. Ob er das wohl auch mal Madame de Stael "gesteckt" hat?

Vermutlich hatte Goethe sich anlaesslich seiner Feldforschungen zur West-oestlichen Chaiselongue auch bei Scheik Nefzaui belesen ...

Ueberhaupt sind die Geschichten von 1001 Nacht auch nichts anderes als Pornos, die meist bei uns nachgedruckten Ausgaben sind "pour le dauphin" ...

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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