Merke: Es gibt -nur- deutsche Ausländerfeindlichkeit.
Wenn es den Meinungsdiktatoren wirklich allgemein um Diskriminierung von Menschen ginge, so würden sie nicht die -wirklichen- Einzelfälle der wenigen existierenden deutschen Rassisten uns noch und nöcher medial um die Ohren hauen, sondern die -tatsächlichen- Missstände thematisieren und wiedergeben.
Wieder ein Beispiel von heute, BLÖD titelt: "Berlin-Mob attackiert Flüchtling!"
Dann weiter im Text:
"http://www.bild.de/regional/berlin/schlaegerei/mob-attackiert-fluechtling-43036852.bild.html
"Plötzlich die Attacke: Laut Zeugen griff eine Gruppe von 15 bis 20 Personen aus dem arabischen Raum den 20-Jährigen unvermittelt an. Die Männer sollen immer wieder auf ihr Opfer eingeprügelt haben. Einer der Täter soll sogar versucht haben, den Libyer niederzustechen, ein anderer warf eine Glasflasche auf den wehrlosen Mann.
Zeugen alarmierten die Polizei. Währenddessen gelang es dem Libyer, dem Mob zu entkommen. Die Schläger ergriffen die Flucht, verfolgten ihn nicht.
Später fanden die alarmierten Polizisten den 20-Jährigen mit einer stark blutenden Verletzung am Arm. Er wurde von einem Notarzt versorgt.
Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Hintergrund der Tat sei unklar, hieß es. Ein rechtsextremes Motiv schloss die Polizei zunächst aus.[/b]"
Das bedeutet somit, rechtsextreme Araber gibt es nicht!
(Ich habe noch mehr dieser Beispiele abgespeichert, aber gerade keine Zeit, diese hervorzukramen)
Dazu noch einen Text, den ich auf FB gelesen habe und der die Zustände m.E. ganz gut beschreibt:
https://www.facebook.com/berivan.aymaz.3?ref=ts&fref=ts
"Liebe Berivan,
das ist für mich überraschend!
Weil die Deutschen mit Migrationshintergrund oder Migranten , schauen die radialen Nationalisten nur bei den Deutschen!
Aber selber packen wir unsere Nase nicht. an"
Ein Verein der Anfänger s. g. „ Graue Wölfe“ haben bis zu letzt von Kölner Integrationsrat der Stadt Köln Hilfe bekommen.
In Duisburg haben radikale Salafisten von dem Integrationsrat der Stadt Duisburg Räumlichkeit und finanzielle Unterstützung bekommen.
Bis zu letzt dürfte der bekannteste Prediger der Salafisten P.V. in Ditib Moschen hier in Raum NRW / Köln predigen. Siehe Kölner Stadt Anzeiger Artikel vor paar Jahren in Pulheim.
Und nicht zuletzt noch etwas Anfang des Jahres (2015) gab eine Demo gegen Rechtradikalen in Köln.
Wer saß bei der Komitee dieser Demonstration, genau die Leute und Organisationen, die ich oben genannt habe mit einige Kölner Politiker
Wie kann das bitte sein, das man mit Radikalen gegen Radikalen eine Demonstration organisiert und Radikalismus bekämpfen mag?
Aber, dass ist das Motto aus deren Sich „Dein, also Deutsche Nationalisten schlecht, aber mein sind doch guuut!
BERIVAN, da wirst Du aber noch lange, seeeehr lange darauf warten, dass man in Deutschland entschieden gegen den deutsch-türkischen Nationalismus treten sollte!!! Gerade jetzt, wo man der Türkei eine Schlüsselrolle andichten möchte und ihn somit noch mehr aufwertet und obendrein noch 3 Milliarden EURO ihm reinschieben will (an Statt mit diesen 3 Milliarden die Fluchtursachen der Flüchtenden zu bekämpfen) und als BONBÖNCHEN-DRAUFGABE noch das Visumspfllicht aufheben wird, damit noch mehr von der nationallistischen SORTE hier reinströmen, hahahahhaaaaaaa, träume weiter, meine Liebe!!"
Desweiteren ein persönliches Erlebnis von heute morgen.
Wie immer bringe ich um 8.00 meinen Jungen zur Schule, dabei sehe ich im Vorbeifahren,
dass vor unserem Rathaus (8 tsd. Seelen Ort) ein kleines Zelt aufgebaut war.
Davor im Nieselregen, ein Flüchtling.
Neugierig, wie ich nun mal bin, halte ich an, steige aus und gehe zu ihm.
"Good Morning, what`s up, what is the problem?"
Er zeigt auf ein kleines Plakat, dass er an der Zeltwand befestigt hat.
Ich habe es abfotografiert und gebe den deutschen Text wieder:
"Ich bin aus dem Iran geflüchtet, weil ich vom Islam zum Christentum
konvertiert bin und dort deshalb um mein Leben bangen musste.
In der Flüchtlingsunterkunft wurde ich erneut von fanatischen Moslems
attackiert. Das (Name der Jugendherberge wo u.a. bei uns "Flüchtlinge" untergebracht sind) ist nicht sicher für Christen!
Bitte schützt mich vor dem Islam"
So stand es da wortwörtlich.
Ich habe noch ein paar Worte mit ihm gewechselt (ca. 30 Jahre, gepflegt,
verzweifelter Blick) musste dann aber los zur Schule und hatte heute morgen
auch einen Termin.
Heute abend werde ich mal in die Unterkunft gehen und schauen, ob ich ihn dort antreffe. Bis jetzt weiß ich aber auch noch nicht, was man da machen kann.
Gruß