Ausländerfeindlichkeit versus Feindlichkeit gegen System, Politik und Medien (mTuL)

subwave @, Donnerstag, 22.10.2015, 10:17 vor 3752 Tagen 4465 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 22.10.2015, 13:42

Der Begriff "Ausländerfeindlichkeit"...die perfekte Meinungsunterdrückung und Manipulation auch um die Bevölkerung gegeneinander aufzubringen[Plenk]!

Stimmt das große Narrativ (der Ausländerfeindlichkeit) in Deutschland überhaupt oder liegt nicht gerade hier die größte Manipulation und Lüge vor[Plenk]? Gebrauchen wir diesen Begriff (nicht ohne beinahe fast schon selbst dran zu glauben) ohne ihn weiter auf Wahrheitsgehalt zu hinterfragen und lassen wir uns nicht gerade genau da hinein manipulieren?

Oder ist der Begriff nicht eigentlich vielmehr Ausdruck aufgestauter Wut, Angst und Hilflosigkeit gegenüber einem System aus Politik, Lobbys und Medien welches immer totalitärer und verlogener wird (siehe auch Euro- und Ukrainekrise), sprich das Wort müsste eigentlich "Faschismusfeindlichkeit" oder positiv formuliert "Verteidigung der demokratischen Grundordnung" heißen.

Insofern wäre es die perfekte, weil schuldüberhäufte und moral/emotionsgetriebene Ablenkung vom eigentlichen Thema, der Installation einer neuen gemischten und leicht unterdrückbaren, wurzellosen Gesellschaft.

In meiner Wahrnehmung ist eigentlich nur ein verschwindend geringer Prozentsatz der Bevölkerung wirklich als ausländerfeindlich einzustufen. Die meisten sind gegen die Art und Weise des Systemmissbrauchs hin zur entgrenzten und schutzlosen Gesellschaft und dem Motto "wem das nicht passt kann gehen"!

Beim Flüchtlingsthema findet somit eigentlich durch das "Establishment" eine wirklich abscheuliche Instrumentalisierung statt, die durch die immer häufigeren Informationen über die "Gelenktheit" und die Planung hinter den plötzlichen Flüchtlingsströmen, bestätigt wird.


...sehr interessant dazu ab min. 40 der neue Wagandt: https://www.youtube.com/watch?v=KWl4Gp3AvaI

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Extrem wichtiger Hinweis von Dir

Revoluzzer @, Donnerstag, 22.10.2015, 10:31 vor 3752 Tagen @ subwave 3145 Views

Die radikale Ablehnung vieler Bürger - und auch meine persönliche - richtet sich auf die deutschen Systeme und ihre deutschen Vertreter. Ich persönlich empfinde es inzwischen als schlicht ekelhaft, von diesen Systemen und den Personen, die darin mitwirken, "regiert" zu werden.

Mein persönlicher Gegner sind die deutschen "Eliten", nicht das Kanonenfutter der Einwanderer.

Revo.

dazu der Mißbrauch des Gewaltmonopols der Staatsführung

Dieter, Donnerstag, 22.10.2015, 10:45 vor 3752 Tagen @ subwave 2891 Views

Hallo subwave,

Deine Gedanken sind folgerichtig. Moralisch verteidigt das Pack die herrschende Ordnung unseres Grundgesetzes, leider steht das Gewaltmonopol der Staatsführung (sage bewußt nicht "des Staates") dem gegenüber mit ganz anderen Interessen, die u.a. die vereinzelte Gewalt gegen Ausländer gezielt zu manipulativen Eigeninteressen ausnutzen unter Einbeziehung ihrer willfähigen Gefolgschaft.

Nach meinem Eindruck ist es eindeutig, daß die Staatsführung ihr Gewaltmonopol mißbraucht und nicht zum Wohle ihrer Bürger einsetzt!

Es ist dumm, daß sich Menschen dazu hinreißen lassen, gegen Asylbewerber direkt vorgehen zu wollen, statt diejenigen zu bekämpfen, die Verursacher und verantwortlich sind; also Politiker und Parteien, Fernsehjournalisten und Intendanten, Presse, Parteioberen, Antifa und andere grünlinke Faschos und natürlich die Standorte der Amis und Tommys.

Gruß Dieter

PS: mir wurde berichtet, als die Engländer hier in OWL ihre Besatzungsarmeen installierten, kam es zu einem sprunghaftem Anstieg von Vergewaltigungen. Inzwischen scheint die engl. Armee dieses Problem in den Griff bekommen zu haben. So ist das, wenn einfach zu viele junge Männer gefrustet rumlaufen.

PS: ich freue mich schon auf die ersten assyrischen Restaurants. einfach lecker.

Ganz aktuell...im Fadenkreuz (!) des Verfassungsschutzes (mktuL)

subwave @, Donnerstag, 22.10.2015, 12:57 vor 3752 Tagen @ Dieter 2441 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 22.10.2015, 16:58

Hallo Dieter,

zum Missbrauch des Gewaltmonopols und zum Punkt Einschüchterung durch Kriminalisierung ganz aktuell:

"Aber mit dem nötigen politischen Willen sollte das unkritisch sein“, sagte Neumann. „In einem Land, in dem die überwältigende Mehrheit der Menschen Auftritte wie den von Herrn Höcke am Sonntagabend oder Hetzreden wie in Dresden am Montagabend unerträglich findet, muss es möglich sein, die Schwelle dessen, was für konsequentes Einschreiten notwendig ist, notfalls auch herabzusetzen.“

Nach dem Motto ..."wenn's nicht reicht, wird's zusammengebogen bzw. herabgesetzt - und die Frage, was wird da eigentlich herabgesetzt"....eigentlich nur die demokratische Ordnung hin zum totalitären System. Im Fadenkreuz heißt eigentlich, es wird auf dich gezielt, wenn du anders denkst. Der Galgen und die Guillotine in neuem Gewand!

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/neues-sprachrohr-der-rechten-afd-bald-i...

Gruß sub

Die Heuchelei dieser indoktrinierenden Gehirnwäsche wird auch an Folgendem deutlich:

Tünnes @, Donnerstag, 22.10.2015, 11:39 vor 3752 Tagen @ subwave 3073 Views

Merke: Es gibt -nur- deutsche Ausländerfeindlichkeit.

Wenn es den Meinungsdiktatoren wirklich allgemein um Diskriminierung von Menschen ginge, so würden sie nicht die -wirklichen- Einzelfälle der wenigen existierenden deutschen Rassisten uns noch und nöcher medial um die Ohren hauen, sondern die -tatsächlichen- Missstände thematisieren und wiedergeben.

Wieder ein Beispiel von heute, BLÖD titelt: "Berlin-Mob attackiert Flüchtling!"

Dann weiter im Text:
"http://www.bild.de/regional/berlin/schlaegerei/mob-attackiert-fluechtling-43036852.bild.html
"Plötzlich die Attacke: Laut Zeugen griff eine Gruppe von 15 bis 20 Personen aus dem arabischen Raum den 20-Jährigen unvermittelt an. Die Männer sollen immer wieder auf ihr Opfer eingeprügelt haben. Einer der Täter soll sogar versucht haben, den Libyer niederzustechen, ein anderer warf eine Glasflasche auf den wehrlosen Mann.
Zeugen alarmierten die Polizei. Währenddessen gelang es dem Libyer, dem Mob zu entkommen. Die Schläger ergriffen die Flucht, verfolgten ihn nicht.
Später fanden die alarmierten Polizisten den 20-Jährigen mit einer stark blutenden Verletzung am Arm. Er wurde von einem Notarzt versorgt.
Die Polizei ermittelt wegen gefährlicher Körperverletzung. Der Hintergrund der Tat sei unklar, hieß es. Ein rechtsextremes Motiv schloss die Polizei zunächst aus.
[/b]"

Das bedeutet somit, rechtsextreme Araber gibt es nicht!
(Ich habe noch mehr dieser Beispiele abgespeichert, aber gerade keine Zeit, diese hervorzukramen)

Dazu noch einen Text, den ich auf FB gelesen habe und der die Zustände m.E. ganz gut beschreibt:

https://www.facebook.com/berivan.aymaz.3?ref=ts&fref=ts
"Liebe Berivan,

das ist für mich überraschend!
Weil die Deutschen mit Migrationshintergrund oder Migranten , schauen die radialen Nationalisten nur bei den Deutschen!
Aber selber packen wir unsere Nase nicht. an"
Ein Verein der Anfänger s. g. „ Graue Wölfe“ haben bis zu letzt von Kölner Integrationsrat der Stadt Köln Hilfe bekommen.

In Duisburg haben radikale Salafisten von dem Integrationsrat der Stadt Duisburg Räumlichkeit und finanzielle Unterstützung bekommen.
Bis zu letzt dürfte der bekannteste Prediger der Salafisten P.V. in Ditib Moschen hier in Raum NRW / Köln predigen. Siehe Kölner Stadt Anzeiger Artikel vor paar Jahren in Pulheim.

Und nicht zuletzt noch etwas Anfang des Jahres (2015) gab eine Demo gegen Rechtradikalen in Köln.
Wer saß bei der Komitee dieser Demonstration, genau die Leute und Organisationen, die ich oben genannt habe mit einige Kölner Politiker
Wie kann das bitte sein, das man mit Radikalen gegen Radikalen eine Demonstration organisiert und Radikalismus bekämpfen mag?
Aber, dass ist das Motto aus deren Sich „Dein, also Deutsche Nationalisten schlecht, aber mein sind doch guuut!

BERIVAN, da wirst Du aber noch lange, seeeehr lange darauf warten, dass man in Deutschland entschieden gegen den deutsch-türkischen Nationalismus treten sollte!!! Gerade jetzt, wo man der Türkei eine Schlüsselrolle andichten möchte und ihn somit noch mehr aufwertet und obendrein noch 3 Milliarden EURO ihm reinschieben will (an Statt mit diesen 3 Milliarden die Fluchtursachen der Flüchtenden zu bekämpfen) und als BONBÖNCHEN-DRAUFGABE noch das Visumspfllicht aufheben wird, damit noch mehr von der nationallistischen SORTE hier reinströmen, hahahahhaaaaaaa, träume weiter, meine Liebe!!"

Desweiteren ein persönliches Erlebnis von heute morgen.
Wie immer bringe ich um 8.00 meinen Jungen zur Schule, dabei sehe ich im Vorbeifahren,
dass vor unserem Rathaus (8 tsd. Seelen Ort) ein kleines Zelt aufgebaut war.
Davor im Nieselregen, ein Flüchtling.

Neugierig, wie ich nun mal bin, halte ich an, steige aus und gehe zu ihm.
"Good Morning, what`s up, what is the problem?"

Er zeigt auf ein kleines Plakat, dass er an der Zeltwand befestigt hat.
Ich habe es abfotografiert und gebe den deutschen Text wieder:

"Ich bin aus dem Iran geflüchtet, weil ich vom Islam zum Christentum
konvertiert bin und dort deshalb um mein Leben bangen musste.
In der Flüchtlingsunterkunft wurde ich erneut von fanatischen Moslems
attackiert. Das (Name der Jugendherberge wo u.a. bei uns "Flüchtlinge" untergebracht sind) ist nicht sicher für Christen!

Bitte schützt mich vor dem Islam"


So stand es da wortwörtlich.

Ich habe noch ein paar Worte mit ihm gewechselt (ca. 30 Jahre, gepflegt,
verzweifelter Blick) musste dann aber los zur Schule und hatte heute morgen
auch einen Termin.

Heute abend werde ich mal in die Unterkunft gehen und schauen, ob ich ihn dort antreffe. Bis jetzt weiß ich aber auch noch nicht, was man da machen kann.[[sauer]]


Gruß

Sogenannte Ausländerfeindlichkeit, ein paar konkrete Fragen

Jermak @, Donnerstag, 22.10.2015, 12:08 vor 3752 Tagen @ subwave 2615 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 22.10.2015, 12:11

Es ist offensichtlich, daß der Begriff der Ausländerfeindlichkeit wie auch andere Begriffe (absichtlich oder aus Dummheit) falsch benutzt werden. In 99 Prozent der Anwendungsfälle gehts doch um Angehörige einer und auschließlich einer bestimmten Religion.


Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Schweden feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Franzosen feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Schweizern feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Spaniern feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Briten feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Kanadiern feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von US-Amerikanern feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Italienern feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Polen
feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Ungarn feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Tschechen feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Russen feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Japanern feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Vietnamesen feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Thais
feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Chinesen feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Indern feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Mongolen feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Brasilianern feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Chilenen feindlich gesinnt?

Obige Liste könnte man beliebig um Dutzende weitere Nationalitäten erweitern.
Und ich bin ziemlich sicher, daß der Anteil derjenigen Deutschen, die die zu dieser Gruppe gehörigen Personen ablehnt, ziemlich klein ist, wenn nicht vernachlässigbar gering.
Bei der folgenden Gruppe sieht es vermutlich etwas anders aus.


Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Türken feindlich gesinnt?
Wieviele Deutsche sind gegenüber der hier lebenden Gruppe von Arabern feindlich gesinnt?


Damit die Anwendung des Begriffs der Fremdenfeindlichkeit angemessen und korrekt wäre, müßte sich eine etwaige Feindseligkeit in etwa gleichem Ausmaß auf alle in der Liste geführten Gruppen verteilen. Das ist aber offensichtlich nicht der Fall, also ist der Begriff falsch angewendet und
das Phänomen, um das es geht, muß zwangsläufig mit einem anderen Begriff belegt werden.


Ich glaube, selbst ein Antifa-Vollhorst käme ins straucheln, wenn man ihn fragen würde, welcher Prozentsatz von Pegida-Anhängern gegenüber hier lebenden Schweizern feindlich gesonnen ist. Ob er allerdings die Schlußfolgerung ziehen könnte, steht auf einem anderen Blatt

Erklärungsbedarf

Monterone @, Donnerstag, 22.10.2015, 12:45 vor 3752 Tagen @ Jermak 2378 Views

Es ist offensichtlich, daß der Begriff der Ausländerfeindlichkeit wie
auch andere Begriffe (absichtlich oder aus Dummheit) falsch benutzt werden.

Hallo Jermak,

kann mir bitte mal jemand erklären, was an Ausländerfeindlichkeit so schlecht und schlimm sein soll, abgesehen davon, daß sie einem Verbrechersystem unangenehm ist?

Schon mal vielen Dank im voraus für Eure Antworten

Monterone

Ausländerfeindlichkeit und Nächstenliebe

FESTAN, Donnerstag, 22.10.2015, 15:33 vor 3752 Tagen @ Monterone 1995 Views

Ciao Monterone,

die Jubel"perser", die hier stellvertretend für das Volk Refugies enthusiastisch begrüßten, und diejenigen, die mir ihrem pathologischen Helfersyndrom den Schaden maximieren, haben den christlichen Begriff der Nächstenliebe, der sie oft virusartig infiziert, völlig missverstanden.

Nächstenliebe gebietet nämlich in erster Linie die Zuneigung zu seiner Familie, seinen Angehörigen und seinem Stamm; garantiert nicht die Liebe zu den Fernsten.

Denen abweisend gegenüber zu stehen, ist vielmehr unserer Natur geschuldet, da wir territoriale Wesen sind (Eibl-Eibesfeldt, Lorenz etc.). Xenophobie hat nichts mit Feindlichkeit zu tun, sondert ist ein Naturgesetz. Und wer sich so gegen die Natur stellt, versündigt sich an Gott und den Menschen.

Aber wem sage ich das? Nicht Dir. Das sei den christlichen Gutmenschen mitgegeben, die das Verbrechen und das Chaos heraufbeschwören. Hirngewaschene Idioten (typische Bigotterie), die nicht die Fernwirkungen ihres Handelns einschätzen können, die tun, was sie GLAUBEN, tun zu müssen, und es in erster Linie aus dem GLAUBEN an falsche Autoritäten tun (Arno Grün, Jude), oder weil andere es ebenso machen.

Und Gruß, FESTAN

--
„…Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Lebensgewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in demokratischen Gesellschaften. Diejenigen, die diesen unsichtbaren Mechanismus der Gesellschaft manipulieren, bilde

Gegen reiche arabische Touristen, die hier ihre Kohle raushauen, hat sicher auch niemand etwas. (oT)

FOX-NEWS @, fair and balanced, Donnerstag, 22.10.2015, 14:45 vor 3752 Tagen @ Jermak 1855 Views

- kein Text -

--
[image]
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Sommers wird München überflutet davon - deren Burkaweiber laß ich glatt als folkloristische Bereicherung durchgehen :D (oT)

Jermak @, Donnerstag, 22.10.2015, 16:02 vor 3752 Tagen @ FOX-NEWS 1887 Views

- kein Text -

Schon der Begriff ist falsch.

Dirk-MV @, Punta Cana, Donnerstag, 22.10.2015, 13:00 vor 3752 Tagen @ subwave 2325 Views

Ausländer sind Ausländer, weil sie ihren Lebensmittelpunkt im Ausland haben. Wenn sie diesen Lebensmittelpunkt ins Inland verlegen wollen, sind sie Einwandernde und nur diese Handlung erfährt Ablehnung.
Man muss dann allerdings von Einwanderungsfeindlichkeit sprechen.
mfg

--
Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Vorschlag einer neuen Begriffsbildung

Monterone @, Donnerstag, 22.10.2015, 13:53 vor 3752 Tagen @ Dirk-MV 2062 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 22.10.2015, 13:58

Ausländer sind Ausländer, weil sie ihren Lebensmittelpunkt im Ausland
haben. Wenn sie diesen Lebensmittelpunkt ins Inland verlegen wollen, sind
sie Einwandernde und nur diese Handlung erfährt Ablehnung.
Man muss dann allerdings von Einwanderungsfeindlichkeit sprechen.
mfg

Wir sind nicht fremdenfeindlich, wir sind höchstens völkermordavers.

Das kann doch nichts Schlechtes sein, oder?

Monterone

Völkermordavers ist auch nur ein schwammiger Kampfbegriff

Dirk-MV @, Punta Cana, Donnerstag, 22.10.2015, 14:25 vor 3752 Tagen @ Monterone 1885 Views

einer politschen Sichtweise und überdies genauso unsinnig.
Erklär doch bitte, was dieses Wort im Kontext der Einwanderungsfeindlichkeit in Deiner Sicht bedeutet.

mfg

--
Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

"Völkermordavers" klingt aber nicht kämpferisch

Leisereiter @, Freitag, 23.10.2015, 16:33 vor 3751 Tagen @ Dirk-MV 1479 Views

Die Vermischung, welche wir vor unseren Augen sehen, ist darauf ausgelegt, die unterscheidbaren Eigenheiten der jeweiligen Völker zu beseitigen und einen globalen Einheitsmenschen zu schaffen.

Sozusagen die Unterschiedlichkeit der Völker, und damit alles, was ein Volk im Unterschied zu einem anderen Volk definiert, zu ermorden.
Das ist es wohl, was Monterone meint.

Am Ende, vielleicht in 200 Jahren, wird es keine Völker mehr geben! Nur noch eine Erdbevölkerung.

Ob dieser Vorgang die völkerrechtliche Definition des Völkermordes erfüllt, darüber kann man diskutieren. Und wenn nicht - wir müssen nicht unbedingt an Definitionen kleben bleiben, die Fremde uns diktiert haben.

Wir können Begriffe auch neu definieren. Unsere Freiheit beginnt im Denken und in der Sprache!

Und, weils grad passt:
"...Siehe, sie sind ein Volk, und sie haben eine gemeinsame Sprache..." steht in der Genesis. Ob Gott dieses Mal wieder eingreift?

Danke, aber das ist in meinen Augen gewollt kurzsichtig

Dirk-MV @, Punta Cana, Freitag, 23.10.2015, 17:04 vor 3751 Tagen @ Leisereiter 1480 Views

Die Vermischung, welche wir vor unseren Augen sehen, ist darauf ausgelegt,
die unterscheidbaren Eigenheiten der jeweiligen Völker zu beseitigen und
einen globalen Einheitsmenschen zu schaffen.

Sozusagen die Unterschiedlichkeit der Völker, und damit alles, was ein
Volk im Unterschied zu einem anderen Volk definiert, zu ermorden.
Das ist es wohl, was Monterone meint.

Am Ende, vielleicht in 200 Jahren, wird es keine Völker mehr geben! Nur
noch eine Erdbevölkerung.

Ob dieser Vorgang die völkerrechtliche Definition des Völkermordes
erfüllt, darüber kann man diskutieren. Und wenn nicht - wir müssen nicht
unbedingt an Definitionen kleben bleiben, die Fremde uns diktiert haben.

Wir können Begriffe auch neu definieren. Unsere Freiheit beginnt im
Denken und in der Sprache!

Und, weils grad passt:
"...Siehe, sie sind ein Volk, und sie haben eine gemeinsame Sprache..."
steht in der Genesis. Ob Gott dieses Mal wieder eingreift?

Ich würde Deine Erklärung nicht Völkermord, sondern Evolution benennen, vollkommen normal und zu allen Zeiten Realität.
Davon mal ab, aus verschiedenen Rassen einheitliche Schokonäschen zu züchten, das klappt nicht mal bei Kaninchen. Die Vererbungsmechanismen basieren nunmal nicht auf der Farbenlehre. Diese Idee von dem oft zitierten Schreiberling, der eine eurasische Rasse mit IQ um 90 züchten will, ist genauso dämlich wie die gleichartigen Ansätze der Nazis. Das kann mglw. mit Populationen funktionieren, die über 100 Generationen keine genetische Vermischung hatten, aber niemals in Eurasien.

Zur Sprache: In wenigen Generationen werden die Menschen zwei, drei Weltsprachen sprechen, ein paar Generationen später nur noch eine. Das ist der Lauf der Welt, war es immer und es gibt keinen Grund, warum dies zukünftig anders sein sollte. Der Rest ist Folklore, wie heute schon plattdeutsch oder sorbisch.

Das alles hat nichts damit zu tun, daß Mensch gern selbst entscheiden will, wen und wieviele er in sein soziales Umfeld lassen will.
mfg

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Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Evolution ist das aber auch nicht!

Leisereiter @, Freitag, 23.10.2015, 17:34 vor 3751 Tagen @ Dirk-MV 1464 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 23.10.2015, 18:19

Ich würde Deine Erklärung nicht Völkermord, sondern Evolution
benennen, vollkommen normal und zu allen Zeiten Realität.

Mit Evolution hat das aber wenig zu tun. Vielmehr mit Übervölkerung, und mit etwas, was nur der Mensch hat, aber keine Tierart: Imperium.

Zur Sprache: In wenigen Generationen werden die Menschen zwei, drei
Weltsprachen sprechen, ein paar Generationen später nur noch eine. Das ist
der Lauf der Welt, war es immer und es gibt keinen Grund, warum dies
zukünftig anders sein sollte.

Ein Imperium bringt eine Einheitssprache mit sich. War schon im antiken Rom so. Gut, damals gab es zwei konkurrierende Einheitssprachen -Latein und Griechisch- , und bevor eine davon das Rennen für sich entscheiden konnte, zerfiel das Imperium.

Nach dem Zerfall jedoch bildeten sich (im komplett zerfallenen Westrom) sofort wieder unterschiedliche lokale Dialekte und daraus wieder klar unterscheidbare Sprachen, welche nichts mit den vor der Sprachvereinheitlichung gesprochenen Sprachen (zB Etruskisch oder Sabinisch) zu tun hatten.

Das ist der Lauf der Welt

Der Lauf der Welt ist in dieser Hinsicht ein Auf und Ab.

Wohlauf, laßt uns herniederfahren und ihre Sprache daselbst verwirren, daß keiner des andern Sprache verstehe!

Sehr richtig! Gut analysiert!

Leisereiter @, Freitag, 23.10.2015, 16:38 vor 3751 Tagen @ Dirk-MV 1487 Views

Ausländer sind Ausländer, weil sie ihren Lebensmittelpunkt im Ausland
haben. Wenn sie diesen Lebensmittelpunkt ins Inland verlegen wollen, sind
sie Einwandernde und nur diese Handlung erfährt Ablehnung.

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Wandere aus, solange es noch geht.