Sie die zu bloed?
CalBaer , Donnerstag, 22.10.2015, 01:11 vor 3753 Tagen @ Jermak 5710 Views
Freigraben und Luft in den Reifen bis auf ca. 10 PSI ablassen. Bei einem Allrad mit Differenzialsperre dann kein Problem.
https://www.youtube.com/watch?v=NTnkxrEnt7A
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Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2
(Beitrag gelöscht vom Moderator) (oT)
Wandrago , Donnerstag, 22.10.2015, 07:47 vor 3753 Tagen @ CalBaer 4018 Views
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 28.04.2016, 14:55
- kein Text -
Deutsch gut! (Loriot) (oT)
paranoia , Die durchschnittlichste Stadt im Norden, Donnerstag, 22.10.2015, 09:41 vor 3753 Tagen @ Wandrago 3155 Views
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Ich sage "Ja!" zu Alkohol und Hunden.
Aua, das tut weh. (oT)
eddie09 , Donnerstag, 22.10.2015, 09:55 vor 3753 Tagen @ Wandrago 2773 Views
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Politik ist so beschaffen, dass faule Früchte nur vom Baum fallen, wenn darunter ein Korb steht, der sie auffängt.
Wieso? Das ist Englisch ...
CrisisMaven
, Donnerstag, 22.10.2015, 10:06 vor 3753 Tagen @ eddie09 3278 Views
Deutsche Vorne-Verteidigung, damit es auch die Besatzer verstehen.
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English
Steht doch da ...
CrisisMaven
, Donnerstag, 22.10.2015, 01:21 vor 3753 Tagen @ Jermak 5289 Views
"Gemeinsamer amphibischer Angriff" - die Reptiloiden haben wieder mal eingegriffen!
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English
US-Truppen : Portugiesischer Sand - 0 : 1 ^^ (oT)
stocksorcerer , Donnerstag, 22.10.2015, 06:50 vor 3753 Tagen @ Jermak 4175 Views
- kein Text -
Das war die Aktion ...
CrisisMaven
, Donnerstag, 22.10.2015, 08:46 vor 3753 Tagen @ stocksorcerer 4381 Views
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English
von nix ne Ahnung
Dieter, Donnerstag, 22.10.2015, 09:24 vor 3753 Tagen @ Jermak 3913 Views
Wobei, was haben die Amis in Portugal bei Grandola zu suchen?
Die Amis sind wirklich zu blöd, ohne Sandbleche oder Breitreifen durch den feinen Sand? Bei Ebbe hätten sie wenigstens noch den von Meerwasser verdichteten Sandstreifen zum Schwungholen vor sich gehabt .....
Gruß Dieter
währenddessen geht die Uhr im Nahen Osten fast unbemerkt auf 5 Sekunden vor
Ankawor, Donnerstag, 22.10.2015, 17:10 vor 3753 Tagen @ Jermak 3048 Views
Kurz aus einem Bericht in Zerohedge:
Der Zwergstaat Katar droht mit militärischem Eingreifen in Syrien und hofft, seine saudischen Kumpanen würden helfen.
Ein Beobachter in Harvard sagt: "Die Saudis werden gezwungen sein, eine Koalition von Ländern in Luftangriffen gegen syrische Kräfte, Hisbollah und iranische Kämpfer zu führen, um den Zusammenbruch des Assad-Regimes herbeizuführen."
Würden Katar und Saudiarabien in Westsyrien rumfliegen und Bomben schmeißen, dürften sie eine große Überraschung von russischer Seite erleben.
Und ein Kommentator:
"Eins muss klar sein. Wenn Saudiarabien und Katar in der Nähe der russischen Basis in Syrien Bomben auf iranische Truppen werfen, werden Saudiarabien und Katar in der nächsten Version des gedruckten Weltatlas nicht mehr zu finden sein."
Blindgänger
Jermak , Donnerstag, 22.10.2015, 20:40 vor 3752 Tagen @ Ankawor 2777 Views
Hallo Ankawor,
vielleicht hast Du den berüchtigten NATO-General Dr. Strangelove aka Breedlove schon mal von A2/AD palavern hören. Das ist pentagonesisch für anti-access/area denial.
Darüber macht man sich bei den Amis echt Sorgen, denn wenn die Russen nicht wollen, fliegt da gar keiner mehr außer ihnen.
Das ist die gleiche Technologie, die sie im Zuge der Krim-Krise mal an dem Kreuzer USS Donald Duck demonstriert haben. Wenn die Araber meinen, sie sollten ihre Flieger verschrotten, bitte schön.
Grüße
jermak
Schach, mal wieder
Ankawor, Donnerstag, 22.10.2015, 21:58 vor 3752 Tagen @ Jermak 2415 Views
Vielen Dank, Jermak,
ich habe davon gehört, auch dass über Teilen der Türkei zappenduster ist.
Und auch über den Vorfall im Schwarzen Meer.
Da helfen dann auch keine Drohnen aus Rammstein gesteuert oder im Sand versinkende Jeeps. Und auch keine saudischen Bomber, oder aus dem Winzland, dessen Name mir gerade nicht einfällt.
Vielleicht geht O'Bummer deshalb jetzt auch lieber Golfspielen und sagt nicht viel.
Als Gegenwehr zu dieser Blendung aller Systeme fällt mit nur ein Atomkrieg (geht bekanntermaßen nicht) oder ein EMP (geht nicht, wie Crisismaven neulich dargelegt hat) ein.
Ich komme nicht umhin, mir mit Grinsen auf dem Gesicht vorzustellen, wie ein saudischer Bomber östlich von Israel mit Kurs Nord plötzlich ohne Instrumente fliegt und die Piloten aus dem Fenster nach dem Polarstern suchen. ...
Ging mir gestern bzgl. MH17 auch durch den Kopf
Leser23 , Freitag, 23.10.2015, 12:07 vor 3752 Tagen @ Ankawor 2120 Views
Ich komme nicht umhin, mir mit Grinsen auf dem Gesicht vorzustellen, wie
ein saudischer Bomber östlich von Israel mit Kurs Nord plötzlich ohne
Instrumente fliegt und die Piloten aus dem Fenster nach dem Polarstern
suchen. ...
Bekanntlich wich MH17 vom Kurs ab.
Das kann aus heutiger Sicht zwei Gründe haben.
Mein Favorit dabei wäre allerdings das amerikanische GPS.
Ich entsinne mich dunkel an einen ähnlich klingenden Vorfall im russischen fernen Osten (um Letztere zu provozieren) über dem Pazifik vor Jahren.
Das GPS meldet grundsätzlich zurück, was der Programmierer eingibt.
Das kann zu 99,9% durchaus mit der Realität übereinstiummen.
Möchte man an entscheidender Stelle etwas anderes suggerieren, dann schickt man jedes Flugzeug, welches mit GPS unterwegs ist, nach Wunsch irgendwohin.
Elegant dabei, der Pilot merkt davon nichts!
Mir ist allerdings nicht klar, wie die Alternativen zu GPS im Flug aktiv und flächendeckend genutzt werden.
Ich sehe den Grund, endlich eine eigene Satellitennavigationsinfrastruktur aufzubauen, für Europa als gegeben an!
--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."
Alternative zum NAVSTAR-GPS
Leserzuschrift , Freitag, 23.10.2015, 16:06 vor 3752 Tagen @ Leser23 1978 Views
Hallo @Leser23,
Du schriebst: "Ich sehe den Grund, endlich eine eigene Satellitennavigationsinfrastruktur aufzubauen, für Europa als gegeben an!"
Die gibt es schon, ist vielen aber nicht bewusst. Nennt sich GLONASS und ist das russische Äquivalent zum amerikanischen NAVSTAR-GPS. Und ist auch wieder so ein Stolperstein, der für eine russisch-deutsche oder russisch-europäische Zusammenarbeit elementar ist, aber "gewissen Kreisen" missfällt...
Übrigens können schon viele aktuelle Handys GLONASS-Signale empfangen/nutzen.
Auch interessant: In Russland wurde bereits 2010 darüber nachgedacht, ein Importverbot für nicht GLONASS-fähige Handys zu erlassen. Wahrscheinlich sind deswegen auch jetzt schon "brauchbare" Telefone zu bekommen.
Ergänzend: Die Manipulation oder das regionale Abschalten von GPS im Krisen- oder Kriegsfall ist ein alter Hut und wird schon lange gemacht. Als Manipulationsmöglichkeiten gibt es im Wesentlichen:
1. das selektive Abschalten von einzelnen Satelliten (-Signalen, ergo Antennen) > schlechtere Genauigkeit und keine größere Streckennavigation möglich
2. Manipulation durch Signalverfälschung > GPS nutzlos im eigentlichen Sinn aber durchaus sinnvoll zur Umleitung von GPS gesteuerten Objekten oder Personen oder einfach nur verwirrend...
Zum Schluss noch ein kleiner Tipp: In zukünftigen, persönlich bedrohlich erscheinenden ("geostrategischen") Situationen, öfter mal den eigenen Standort bestimmen. Wenn der unplausibel ist...
Beste Grüße
B.C.M.
Panzer für Katar
Waldläufer , Freitag, 23.10.2015, 12:10 vor 3752 Tagen @ Ankawor 2102 Views
Der Zwergstaat Katar droht mit militärischem Eingreifen in Syrien und
hofft, seine saudischen Kumpanen würden helfen.
Mir verschlägt es die Sprache über die Dreistigkeit dieser unserer Regierung.
"Nein, das ist nicht mehr mein Deutschland." (Wo sie recht hat, die Frau Merkel, hat sie recht.)
http://www.tagesschau.de/ausland/katar-117.html
Da steht u.a.: "Das Wirtschaftsministerium hat nach Informationen der "SZ" der Lieferung von Kampfpanzern nach Katar zugestimmt, obwohl das Land in den Krieg im Jemen verstrickt ist. Der Deal, der schon 2013 beschlossen wurde, sei wegen befürchteter Schadensersatzforderungen nicht gestoppt worden.....
Ein Stopp der Verschiffung von vier Leopard-2-Panzern und drei Panzerhaubitzen sei abgelehnt worden, berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter Berufung auf ein Schreiben des Bundeswirtschaftsministeriums an den Bundestag. Ein Grund sei gewesen, dass der Hersteller andernfalls Schadensersatzforderungen stellen werde.
Die Lieferung umfasst den Angaben zufolge 62 Leopard-2-Panzer und 24 Panzerhaubitzen im Wert von etwa zwei Milliarden Euro....."
--
Ich mag das Wort schützen nicht. Es erinnert mich so an Schützengraben und an Schutzgeld.
(sinngemäß, geklaut von M. Burchardt)
Nur wenige wissen, wie viel man wissen muss, um zu wissen, wie wenig man weiß.
-Werner Heisenberg