Wenn Du noch etwas, ggf. ein paar Tage, warten koenntest ...
schaut BITTE den Entwurf mal an und zeigt mir ggf. wo Fehler oder Fallstricke drin sind, damit ein solches Schreiben nicht total wirkungslos verpufft.
... (Rache geniesst man ja bekanntlich kalt). Auch wenn ich dem Rachegedanken abhold bin.
Da muss man sich erstmal hinein- und wieder hinausdenken.
Eine der Denkaufgaben waere die Frage des/der Adressaten. Bei einer direkten Ansprache an ihn geht es um ein "politisches" Statement.
Das kann, kann aber auch nicht, zu einer Art Dialog fuehren. Zuruecktreten wird er ja vielleicht schon, nur nicht im erwuenschten Sinne.
Rechtlich formal, wenn auch zu den sog. "form-, frist- und fruchtlosen" Rechts"behelfen" zaehlend, wirkt eine (Dienst-) Aufsichtbeschwerde immerhin dahingehend, dass auch formal untersucht und formal beschieden wird. Dann waere sie an die Dienst- und/oder Fachaufsicht, Schmidt und nicht "Schmidtchen", zu richten (bei Buergermeistern etwas kompliziert, da sie eine Art Luwig XIV. sind, anders als z.B. bei einem Beamten, der immer, mit Ausnahme des BundesPraetendenten, einen "Vorgesetzten" hat). Buergermeister (und Landraete) sind ja kleine Regionalfuersten - siehe ja auch, wie der Staatsdiener sich im gegebenen Beispiel benimmt).
Oft ergeht der Bescheid mit interessanten, politisch ihrerseits verwertbaren Details, selbst wenn, wie meist zu erwarten, "abgeschmettert" wird.
Caveat: Nach einigem Nachdenken kann es immer noch sein, dass ich zu keinem wesentlichen Ergebnis komme
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Aber Muehe taet' ich mir geben
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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