Ökonomische Bilanz der Zuwanderung
bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 21.10.2015, 06:05
Cui bono? Wer hat einen Nutzen von der aktuellen massiven Einwanderung und dem aktuellen politischen Umgang damit? Diese Frage ging mir die letzten Stunden durch den Kopf.
Dazu gab es vor einiger Zeit so ein paar unsägliche Studien, die das (pseudo?-)volkswirtschaftlich untersucht haben (pseudo = siehe unten, denn bei so Studien kommt das raus, was man vorher "reinsteckt", vulgo: Sehen will). Das Ergebnis war, wenn ich mich recht erinnere, dass die Zuwanderung in einer "Vollkostenrechnung" mehr kostet als sie bringt, in einer "Deckungsbeitragsrechnung" aber wenigstens die "variablen Kosten" deckt.
Nun gut. Diese Rechnungen bezogen sich nicht auf die aktuelle Massenzuwanderung, sondern eine relativ geordnete, langsame Integration wenigerer Einwanderer, die eben selbst unter diesen günstigen Umständen sehr häufig nicht gelingt. Insofern sind diese Studien für die aktuelle Situation m.E. eh wertlos.
Ich möchte aber das Thema anders aufziehen: Cui bono? Also wer hat welchen gesicherten, unmittelbaren Nutzen bzw. Schaden?
Die Antwort:
Einwanderer: Profitieren sehr stark. Erklärung überflüssig.
EU: Profitiert insofern, als dass mehr Personal und Geld in den Schutz der Außengrenzen fließen wird, die Rolle der EU aufgewertet wird und insgesamt ein weiterer Schritt Richtung EU-Zentralstaat gemacht wird (wenn denn das so läuft, wie Merkel & Co. sich das vorstellen).
Deutscher Staat: Hier nun finde ich folgendes bemerkenswert: Die aktuelle Einwanderungspolitik ist ökonomisch nichts anderes als staatlich verordneter Zwangskonsum. Gewaltige Geldbeträge fließen in Nahrung, Unterbringung, Bildung, Betreuungsstrukturen usw. Bei 1 Mio. Einwanderern reden wir da grob, Pi mal Daumen, über 1 Mio. mal 25.000 Euro/ Jahr und Einwanderer, also ein weitgehend konsumtives Konjunkturprogramm von 25 Mrd. Euro pro Jahr oder 250 Mrd. über 10 Jahre. Der entscheidende Punkt ist nun: Bei allen diesen Ausgaben kassiert der Staat über Steuern und Abgaben mit! Von den 25 Mrd. pro Jahr werden am Ende geschätzt 50%, also 12,5 Mrd. Euro wieder als Einnahmen beim Staat landen. Das heißt: Der deutsche Molochstaat wird finanziell enorm profitieren und zwar unabhängig davon, ob die vielgepriesene "Integration" gelingt oder nicht. Wir reden hier über Mehreinnahmen von über 100 Mrd. Euro über 10 Jahre!
Unterschicht / Rentner: Diese werden in der Tendenz von höheren Staatseinnahmen eher profitieren, zumindest verschlechtert sich ihre Situation nicht.
Superreiche: Denen geht das eh alles am Hintern vorbei.
Mittelstand: Tja, liebe Steuersklaven aus dem Mittelstand: Ihr zieht wie schon immer in den letzten 20 Jahren, die A*karte: Denn die 25 Mrd. pro Jahr werden im Ergebnis über Sozialabgaben und Steuern von ihm geholt. Das heißt, die ökonomische Situation des Mittelstands wird erheblich verschlechtert. Ökonomisch betrachtet zwingt der Staat den Mittelstand zum Zwangskonsum und, nicht zu vergessen, der Zwangsarbeit, denn der Konsum der einen setzt ja das Erarbeiten der Konsumgüter durch die anderen voraus.
Jetzt könnte man natürlich noch darüber schwafeln, ob das langfristig nicht ein Win-Win-Szenario ist, und auch der Mittelstand profitiert. Das aber kann man sich m.E. schenken, denn das ist nichts anderes als beliebiges Wunschdenken, bei dem hinten das herauskommt, was man jeweils sehen will und vorne reinsteckt: Die Einen den Untergang des Abendlandes, die Anderen das rosarotbunte Nirwana. Real ist unmittelbar: Die Konsumausgaben steigen. Die Steuereinnahmen steigen. Die EU bekommt mehr Geld und Macht. Der deutsche Staat bekommt mehr Geld und weitet seine Rolle in der Gesellschaft weiter aus. Die Einwanderer bekommen Geld. Bezahlen muss das Alles der Mittelstand, der zusätzlich auch noch die zunehmende Kriminalität und schlechtere Gesundheitsversorgung aushalten darf und durch höhere Arbeitsbelastung die ganzen Konsumgüter auch noch herstellen muss (und dessen Geburtenrate und Lebensqualität durch mehr Stress und weniger verfügbares Einkommen noch weiter sinkt).
Womit ich wieder bei meinem persönlichen Endergebnis wäre:
Die EU und die sie tragenden deutschen Strukturen sind zu zerstören. Vollständig, umfassend und in jeder Hinsicht.
Revo.
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![[[kotz]]](images/smilies/kotz.gif)
). Wir reden hier von Leuten aus Syrien, Eritrea, Afghanistan usw.
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