Ökonomische Bilanz der Zuwanderung

Revoluzzer @, Mittwoch, 21.10.2015, 05:51 vor 3751 Tagen 5530 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 21.10.2015, 06:05

Cui bono? Wer hat einen Nutzen von der aktuellen massiven Einwanderung und dem aktuellen politischen Umgang damit? Diese Frage ging mir die letzten Stunden durch den Kopf.

Dazu gab es vor einiger Zeit so ein paar unsägliche Studien, die das (pseudo?-)volkswirtschaftlich untersucht haben (pseudo = siehe unten, denn bei so Studien kommt das raus, was man vorher "reinsteckt", vulgo: Sehen will). Das Ergebnis war, wenn ich mich recht erinnere, dass die Zuwanderung in einer "Vollkostenrechnung" mehr kostet als sie bringt, in einer "Deckungsbeitragsrechnung" aber wenigstens die "variablen Kosten" deckt.

Nun gut. Diese Rechnungen bezogen sich nicht auf die aktuelle Massenzuwanderung, sondern eine relativ geordnete, langsame Integration wenigerer Einwanderer, die eben selbst unter diesen günstigen Umständen sehr häufig nicht gelingt. Insofern sind diese Studien für die aktuelle Situation m.E. eh wertlos.

Ich möchte aber das Thema anders aufziehen: Cui bono? Also wer hat welchen gesicherten, unmittelbaren Nutzen bzw. Schaden?

Die Antwort:

Einwanderer: Profitieren sehr stark. Erklärung überflüssig.

EU: Profitiert insofern, als dass mehr Personal und Geld in den Schutz der Außengrenzen fließen wird, die Rolle der EU aufgewertet wird und insgesamt ein weiterer Schritt Richtung EU-Zentralstaat gemacht wird (wenn denn das so läuft, wie Merkel & Co. sich das vorstellen).

Deutscher Staat: Hier nun finde ich folgendes bemerkenswert: Die aktuelle Einwanderungspolitik ist ökonomisch nichts anderes als staatlich verordneter Zwangskonsum. Gewaltige Geldbeträge fließen in Nahrung, Unterbringung, Bildung, Betreuungsstrukturen usw. Bei 1 Mio. Einwanderern reden wir da grob, Pi mal Daumen, über 1 Mio. mal 25.000 Euro/ Jahr und Einwanderer, also ein weitgehend konsumtives Konjunkturprogramm von 25 Mrd. Euro pro Jahr oder 250 Mrd. über 10 Jahre. Der entscheidende Punkt ist nun: Bei allen diesen Ausgaben kassiert der Staat über Steuern und Abgaben mit! Von den 25 Mrd. pro Jahr werden am Ende geschätzt 50%, also 12,5 Mrd. Euro wieder als Einnahmen beim Staat landen. Das heißt: Der deutsche Molochstaat wird finanziell enorm profitieren und zwar unabhängig davon, ob die vielgepriesene "Integration" gelingt oder nicht. Wir reden hier über Mehreinnahmen von über 100 Mrd. Euro über 10 Jahre!

Unterschicht / Rentner: Diese werden in der Tendenz von höheren Staatseinnahmen eher profitieren, zumindest verschlechtert sich ihre Situation nicht.

Superreiche: Denen geht das eh alles am Hintern vorbei.

Mittelstand: Tja, liebe Steuersklaven aus dem Mittelstand: Ihr zieht wie schon immer in den letzten 20 Jahren, die A*karte: Denn die 25 Mrd. pro Jahr werden im Ergebnis über Sozialabgaben und Steuern von ihm geholt. Das heißt, die ökonomische Situation des Mittelstands wird erheblich verschlechtert. Ökonomisch betrachtet zwingt der Staat den Mittelstand zum Zwangskonsum und, nicht zu vergessen, der Zwangsarbeit, denn der Konsum der einen setzt ja das Erarbeiten der Konsumgüter durch die anderen voraus.

Jetzt könnte man natürlich noch darüber schwafeln, ob das langfristig nicht ein Win-Win-Szenario ist, und auch der Mittelstand profitiert. Das aber kann man sich m.E. schenken, denn das ist nichts anderes als beliebiges Wunschdenken, bei dem hinten das herauskommt, was man jeweils sehen will und vorne reinsteckt: Die Einen den Untergang des Abendlandes, die Anderen das rosarotbunte Nirwana. Real ist unmittelbar: Die Konsumausgaben steigen. Die Steuereinnahmen steigen. Die EU bekommt mehr Geld und Macht. Der deutsche Staat bekommt mehr Geld und weitet seine Rolle in der Gesellschaft weiter aus. Die Einwanderer bekommen Geld. Bezahlen muss das Alles der Mittelstand, der zusätzlich auch noch die zunehmende Kriminalität und schlechtere Gesundheitsversorgung aushalten darf und durch höhere Arbeitsbelastung die ganzen Konsumgüter auch noch herstellen muss (und dessen Geburtenrate und Lebensqualität durch mehr Stress und weniger verfügbares Einkommen noch weiter sinkt).

Womit ich wieder bei meinem persönlichen Endergebnis wäre:

Die EU und die sie tragenden deutschen Strukturen sind zu zerstören. Vollständig, umfassend und in jeder Hinsicht.

Revo.

Die Frage wird lauten "Wollt ihr die totale EU, totaler und radikaler, als wir sie uns heute überhaupt vorstellen können?"

Herzog Waydelich @, Mittwoch, 21.10.2015, 06:24 vor 3751 Tagen @ Revoluzzer 4663 Views

Wenn Deutschland und die deutsche Bevölkerung erst einmal an der Aufgabe der Integration von Massen an Flüchtlingen (5 Mio. Menschen in 3 Jahren) zerbrochen ist, dann wird die Deutsche Regierung die Frage stellen

"Wir können weder die innere Sicherheit wieder herstellen noch die Souveränität des Staates noch die Unversehrtheit der Grenzen. Das alles verbietet das Grundgesetz. Und so frage ich Euch: Wollt ihr die totale EU, totaler und radikaler, als wir ihn uns heute überhaupt vorstellen können?"

Und die Massen werden begeisternd und voller Inbrunst schreien "JA" und 70% der deutschen Schlafschaafe "Sieg, Sieg, Auswärtssieg"

Daraufhin wird die Kanzlerin sagen "So sei es. Ich übergebe das deutsche Staatsgebiet in die Hoheit der neuen Vereinigten Europäischen Union als einen ihrer Gründungsstaaten. Sämtliche staatlichen Aufgaben, die Besteuerung , Öffentliche Ordnung, Verteidigung, die Wirtschaftspolitik als auch die Finanzhoheit wird heute per Beschluß auf die Vereinigte Europäische Union übertragen. Eine Volksabstimmung oder Bundestagsbeschluss ist nicht nötig, denn die Zustimmung des Aufgehens der Bundesrepublik Deutschlands in die VEU wurde bereits als Geheimklausel in den 4+2 Gesprächen vereinbart.

Bitte erheben Sie sich zum Fahnenappell und Wechsel der Flagge auf dem Deutschen Reichstag"

Dann dreht sich Merkel zu Gabriel um, grinst ihm ins Gesicht und sagt süffisant "Na Gabriel, hatte ich doch recht. Ich sagte Ihnen doch, wir schaffen das"

Und endlich wusste auch der Bundesbürger, welcher Plan sich hinter dieser Floskel verbarg.


PS: In Berlin wird dann wohl das Europäische Wirtschaftsministerium installiert, während Frankreich das Außen- und Verteidigungsministerium bekommt (da Atommacht). Ob wie geplant das Finanzministerium in London ansässig wird hängt davon ab, ob UK zuvor nicht die EU verläßt.

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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Bulle noch Bär auf

Ja, so oder so ähnlich wird das laufen, wenn nicht "was" passiert. (oT)

Revoluzzer @, Mittwoch, 21.10.2015, 08:51 vor 3751 Tagen @ Herzog Waydelich 4226 Views

- kein Text -

Zur Zeit wird aber gerade im Hintergrund TTIP installiert.

Olivia @, Mittwoch, 21.10.2015, 09:39 vor 3751 Tagen @ Herzog Waydelich 3790 Views

Und damit dürfte die Macht bei den internationalen Kanzleien und deren Strippenziehern liegen.

--
For entertainment purposes only.

Milchmädchenrechnung

Kaladhor @, Münsterland, Mittwoch, 21.10.2015, 07:57 vor 3751 Tagen @ Revoluzzer 4431 Views

Deutscher Staat: Hier nun finde ich folgendes bemerkenswert: Die
aktuelle Einwanderungspolitik ist ökonomisch nichts anderes als staatlich
verordneter Zwangskonsum. Gewaltige Geldbeträge fließen in Nahrung,
Unterbringung, Bildung, Betreuungsstrukturen usw. Bei 1 Mio. Einwanderern
reden wir da grob, Pi mal Daumen, über 1 Mio. mal 25.000 Euro/ Jahr und
Einwanderer, also ein weitgehend konsumtives Konjunkturprogramm von 25 Mrd.
Euro pro Jahr oder 250 Mrd. über 10 Jahre. Der entscheidende Punkt ist
nun: Bei allen diesen Ausgaben kassiert der Staat über Steuern und Abgaben
mit! Von den 25 Mrd. pro Jahr werden am Ende geschätzt 50%, also 12,5 Mrd.
Euro wieder als Einnahmen beim Staat landen. Das heißt: Der deutsche
Molochstaat wird finanziell enorm profitieren
und zwar unabhängig
davon, ob die vielgepriesene "Integration" gelingt oder nicht. Wir reden
hier über Mehreinnahmen von über 100 Mrd. Euro über 10 Jahre!

Wo soll denn eigentlich das Geld herkommen, dass die "Invasoren" hier ausgeben sollen? Es gibt einfach nicht genügend Arbeitsplätze, um dort zig Tausende Einwanderer unterzubringen, es gibt ja nicht mal genügend freie Arbeitsplätze, um unsere eigenen Arbeitslosen alle unterzubringen! Also allein dieser Weg ist doch schon nahezu unmöglich.

Abgesehen von diesem seit Jahren vorherrschenden Mangel, wie sieht es denn mit den Qualifikationen der Einwanderer aus? Ein Großteil kann weder Lesen noch Schreiben. Hier besteht also zuallererst ein sehr großer Handlungsbedarf, der unterm Strich auch erstmal Unmengen an Geld kosten wird...und da ist noch völlig unberücksichtigt, ob die werten Einwanderer da überhaupt mitspielen. Gleichzeitig kann von diesen Menschen kaum einer eine europäische Amtssprache, auch hier müsste erst mal kräftig investiert werden. Auch hier bleibt völlig unberücksichtigt, ob von Seiten der Einwanderer mitgemacht wird.

Das zusammen gefasst, lässt sehr schnell erahnen, dass der überwiegende Teil dieser Zuwanderer auf Dauer den Sozialkassen zur Last fallen wird.

Ach, und vollkommen unberücksichtigt bei der ganzen Sache ist die noch offene Frage, wie sich der "Familiennachzug" gestalten wird. Hier vermute ich, dass das im Endeffekt die Möglichkeiten der europäischen Sozialstaaten sprengen wird.

Ich kann also beim besten Willen nicht erkennen, wo diese ungezügelte Zuwanderei dem deutschen Staat in irgendeiner Form etwas anderes bringen sollte, außer exorbitant steigende Ausgaben.

Gruß,
Kaladhor

--
Ich bin nicht links, ich bin nicht rechts, ich kann noch selber denken!

Gelesen ja. Verstanden nein.

Revoluzzer @, Mittwoch, 21.10.2015, 08:44 vor 3751 Tagen @ Kaladhor 4013 Views

Hallo Kaladhor,

eben Deine Aussagen bringen es auf den Punkt, aber Du verstehst den Dreh nicht:

Das zusammen gefasst, lässt sehr schnell erahnen, dass der überwiegende
Teil dieser Zuwanderer auf Dauer den Sozialkassen zur Last fallen wird.


Ich kann also beim besten Willen nicht erkennen, wo diese ungezügelte
Zuwanderei dem deutschen Staat in irgendeiner Form etwas anderes bringen
sollte, außer exorbitant steigende Ausgaben.

Der Staat profitiert in jedem Fall, egal ob die Einwanderer eine Stelle finden oder nicht, weil sie einfach DA sind und VERSORGT werden, also Güter verbrauchen (Wohnung, Gesundheitsversorgung usw.).

Was hier ökonomisch stattfindet, ist, dass der Mittelstand zum Zwangskonsum / Zwangsarbeit gezwungen wird. Man mobilisiert durch Zwang Geld aus dem Mittelstand für den Konsum (Versorgung der Einwanderer). ES IST DEM STAAT EGAL, WER WAS KONSUMIERT / PRODUZIERT, weil er in jedem Fall 50% abgreift! Jetzt wird halt der Mittelstand gezwungen, die Einwanderer zu versorgen. Es könnte auch der Bau von Autobahnen sein oder sonstwas: Der Staat profitiert in jedem Fall.

Ganz zugespitzt: Der Staat beutet den Mittelstand zur Befriedigung der eigenen Interessen aus. Zufällig oder auch nicht zufällig profitieren dieses Mal halt im Prozess die Einwanderer. Ansonsten sind es Griechenland & Co. oder was diesen Idioten der deutschen Müll-Eliten sonst noch so einfällt.

Wichtig ist aber ein weiteres Mal: Der Feind sind nicht die Einwanderer, der Feind sind die deutschen "Eliten".

Revo.

zu Ende gedacht

Blut-Svente @, Mittwoch, 21.10.2015, 09:01 vor 3751 Tagen @ Revoluzzer 4070 Views

lieber @ Revo,


Die EU und die sie tragenden deutschen Strukturen sind zu zerstören. Vollständig, umfassend und in jeder Hinsicht.

in so weit ist sie schlüssig, Deine Argumentation.

Demnach ist die einzige Gruppe, die hier stark benachteiligt wird,
der Mittelstand. Die anderen "Profiteure" hätten also keinerlei
Interesse, die Stukturen abzuschaffen, weil sie davon profitieren.
Und der Mittelstand müsste demnach diese Aufgabe allein bewerkstelligen.
Und da dieser mit dem Hamsterradeln voll ausgelastet ist und die Last
noch weiter erhöht wird, bleibt halt keine Zeit für eine Revolution.

Ergo muss dieses Thema auf unbestimmte Zeit vertagt werden. Schade.

Glück auf
Svente

Darin bist du dir vollkommen einig mit M. Friedmann

Olivia @, Mittwoch, 21.10.2015, 09:36 vor 3751 Tagen @ Revoluzzer 3916 Views

Womit ich wieder bei meinem persönlichen Endergebnis wäre:

Die EU und die sie tragenden deutschen Strukturen sind zu zerstören.
Vollständig, umfassend und in jeder Hinsicht.

Revo.

.......................

https://www.youtube.com/watch?v=efAOEExv_e4

--
For entertainment purposes only.

Sorry, aber das ist George Friedman, und damit wäre es G. Friedmann, der M. ist ja der mit den tollen Fotos mit Zuwanderern:

azur @, Mittwoch, 21.10.2015, 09:56 vor 3751 Tagen @ Olivia 4153 Views

Hallo Oliva,

Du schreibts im Betreff: "Darin bist du dir vollkommen einig mit M. Friedmann"

und verweist auf:

https://www.youtube.com/watch?v=efAOEExv_e4

Dorten darunter steht: „Der Tod kommt aus Amerika“ George Friedman und STRATFOR

Das wäre also G. Freidmann.

M. Friedmann meinte vermutlich den hier: https://de.wikipedia.org/wiki/Michel_Friedman

Und der ist großer Begrüßer:

"Friedman schaut hin"
Der harte Alltag für Flüchtlinge und Helfer in Berlin "

Was für ein Foto, des selbstverliebten, eitlen Affxn: http://img.welt.de/img/deutschland/crop147342840/9419408047-ci16x9-w780/Friedman-schaut... ?

http://www.n24.de/n24/Wissen/Kultur-Gesellschaft/d/7382896/der-harte-alltag-fuer-fluech...

Daraus: "Moderator Michel Friedman schaut hin: Zum Beispiel auf dem Gelände vor dem Landesamt für Gesundheit und Soziales (LaGeSo) in Berlin, wo seit dem Sommer dramatische Zustände herrschen (Bildunterschrift)

Text:
Der aktuelle Flüchtlingsandrang bringt alle Beteiligten an ihre Grenzen: Behörden, Asylsuchende, Helfer. Wie ergeht es den Betroffenen? Dieser Frage widmet sich Michel Friedman in einer Reportage.

Hunderttausende Flüchtlinge sind in diesem Jahr bereits in Deutschland angekommen, und ein Ende des Zustroms ist nicht in Sicht. Bundeskanzlerin Angela Merkel vertraut auf die Stärke der Bundesrepublik und sagt: "Wir schaffen wir das!". Doch wie läuft der Alltag in dieser schwierigen Lage ab? Was erleben die Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, was leisten die vielen freiwilligen Helfer und wie können die Städte, Länder und Gemeinden überhaupt mit diesem Ansturm klar kommen?

Michel Friedman hat in Berlin Orte aufgesucht, an denen fieberhaft versucht wird, den Asylsuchenden zu helfen. In seiner neuesten Reportage "Friedman schaut hin: Fluchtziel Deutschland" erfährt er dabei Dramatisches über die Schicksale von Flüchtlingen, erlebt die drohende Überlastung von Mitarbeitern und Helfern, fragt die Politik nach Lösungen und trifft auf Menschen, denen Deutschland bereits eine bessere Zukunft geboten hat.

Es ist das zweite Mal, dass sich Michel Friedman in der Reportage-Reihe "Friedman schaut hin" mit dem "Fluchtziel Deutschland" auseinandersetzt. Bereits im April hatte der Journalist und Moderator für seine Reportage..."

Auch das Foto vpon dort ist sooo klasse: http://image1-cdn.n24.de/image/7382920/5/large16x9/5yh/friedman_620x349.jpg

Usw. https://www.google.de/search?q=Michel+friedman+fl%C3%BCchtlinge&biw=1120&bih=60...

Viele freundliche Grüße

azur

--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Ja, danke für die Korrektur!

Olivia @, Mittwoch, 21.10.2015, 10:51 vor 3751 Tagen @ azur 3360 Views

Hallo Oliva,

Du schreibts im Betreff: "Darin bist du dir vollkommen einig mit M.
Friedmann"

.............

Oh nein, MF, den Unerträglichen, meinte ich nicht. Der andere GF spricht wenigstens Klartext und macht aus seinem Herzen keine Mördergrube. Da weiß jeder sofort, wo er dran ist.

--
For entertainment purposes only.

Was bei Deutschen gespart wird, muss für Einwanderer ausgegeben werden

LLF @, Mittwoch, 21.10.2015, 09:43 vor 3751 Tagen @ Revoluzzer 3864 Views

Ökonomisch betrachtet zwingt der Staat den Mittelstand zum Zwangskonsum und, nicht zu vergessen, der Zwangsarbeit, denn der Konsum der einen setzt ja das Erarbeiten der Konsumgüter durch die anderen voraus.

Ohne den "Zwangskonsum" durch staatliche Sozialleistungen wäre das Bruttoinlandsprodukt niedriger und die Arbeitslosigkeit noch höher als jetzt.

Bezahlen muss das Alles der Mittelstand, der zusätzlich auch noch die zunehmende Kriminalität und schlechtere Gesundheitsversorgung aushalten darf und durch höhere Arbeitsbelastung die ganzen Konsumgüter auch noch herstellen muss (und dessen Geburtenrate und Lebensqualität durch mehr Stress und weniger verfügbares Einkommen noch weiter sinkt).

Bis jetzt hat dieser Mittelstand noch nicht für kürzere Arbeitszeiten, bessere Arbeitsbedingungen und höhere Sozialleistungen demonstriert. Bis jetzt hat dieser Mittelstand sein ganzes Selbstwertgefühl dadurch gewonnen, dass Hartz-IV-Empänger und deren Kinder (!) unter das Existenzminimum sanktioniert werden.

Bis jetzt hat PEGIDA noch keine sozialpolitischen Forderungen erhoben.
Was könnte man tun, m die Lebensbedinungen der Deutschen zu verbessern?
1. Abschaffung der GEZ
2. Kostenloser Nahverkehr für alle - kostet ca. 10-20 Mrd., aber den ärmeren Bürgern bleibt mehr Geld, das sie ausgeben können.
3. Höherer Zuverdienst bei Hartz-IV würde die Arbeitsmotivation erhöhen. Derzeit dürfen in Deutschland 100 Euro pro Monat anrechnungsfrei hinzuverdient werden. Sollte auf mindestens 2400 Euro pro Jahr erhöht werden.
4. Abschaffung der Unterhaltspflicht erhöht die Bereitschaft der Männer zur Reproduktion.
5. Gebührenfreier Eintritt für Bibliotheken, Museen usw.

Zustand der Leiharbeit verbessern:

FOX-NEWS @, fair and balanced, Mittwoch, 21.10.2015, 13:32 vor 3751 Tagen @ LLF 3176 Views

Es müsste gesetzlich geregelt werden, daß Leiharbeiter 20% höher bezahlt werden als Festangestellte, um den fehlenden Kündigungsschutz auszugleichen!

--
[image]
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Es geht auch ohne katastrophale Annahmen!

Arvid @, Mittwoch, 21.10.2015, 09:59 vor 3751 Tagen @ Revoluzzer 4406 Views

Es ist ein Jammer, dass hier keine Tabellen einstellbar sind!
Deswegen habe ich eine PDF online gestellt:

Kosten Flüchtlinge PDF

Ankommende Flüchtlinge

Jahr 2015 2016 2017 2018 2019

Ankommende Flüchtlige 1.500.000 1.250.000 1.000.000 800.000 600.000
davon anerkannte Asylberechtigte (70%) 1.050.000 875.000 700.000 560.000 420.000
davon befristet Geduldete 12 % 180.000 150.000 120.000 96.000 72.000
Abzuschiebende Personen (18 %) 270.000 225.000 180.000 144.000 108.000
Abschiebequote in % 20 35 50 70 90
tatsächlich abgeschobene Personen 54.000 78.750 90.000 100.800 97.200
verbleibende abzuschiebende Personen 216.000 146.250 90.000 43.200 10.800
Summe abzuschiebender Personen 216.000 362.250 452.250 495.450 506.250
Abschiebung im Folgejahr 72.450 158.288 247.725 354.375
netto Verbleibende nicht Asylberechtigte 216.000 289.800 293.963 247.725 151.875

tatsächlich in Deutschland Zugezogene 1.446.000 1.314.800 1.113.963 903.725 643.875
Familiennachzug 3,8 Personen 3.990.000 3.325.000 2.660.000 2.128.000
Summe Anzahl aller Zugezogenen 1.446.000 5.436.000 8.761.000 11.421.000 13.549.000

Kosten je Zugezogenem je Monat 628 634 650 680 700
Monatssumme 908.088.000 3.446.424.000 5.694.650.000 7.766.280.000 9.484.300.000
zzgl. KV und Bildung / Teilhabe 66% 1.507.426.080 5.721.063.840 9.453.119.000 12.892.024.800 15.743.938.000
Jahressumme 18.089.112.960 68.652.766.080 113.437.428.000 154.704.297.600 188.927.256.000
davon Steuerrückflüsse (53 %) 9.587.229.869 36.385.966.022 60.121.836.840 81.993.277.728 100.131.445.680
Nettokosten 8.501.883.091 32.266.800.058 53.315.591.160 72.711.019.872 88.795.810.320

aktuelles BIP (2014 in Euro) 2.632 Mrd. €
2.632 2.671.480.000.000 2.711.552.200.000 2.752.225.483.000 2.793.508.865.245 2.835.411.498.224
BIP Anteil der Kosten für Zugezogene in % 0,3182 1,1900 1,9372 2,6029 3,1317

potentielle Mehreinnahmen durch
Verdoppelung Erbschaftssteuer 5.400.000 5.940.000 6.534.000 7.187.400
Umwidmung Solidaritätszuschlag 66 % 9.900.000.000 10.692.000.000 11.547.360.000 12.471.148.800
2014 betrug der Soli 14 Mrd. Euro
Zuwendendungen / Minderzahlungen EU 10.000.000.000 10.000.000.000 10.000.000.000 10.000.000.000
Vermögenssteuer (1,5 %) 20.000.000.000 21.000.000.000 22.050.000.000 23.152.500.000
Finanztransaktionssteuer (Anteil DE) 17.000.000.000 17.000.000.000 17.000.000.000 17.000.000.000
Summe aller Zusatzeinnahmen 56.905.400.000 58.697.940.000 60.603.894.000 62.630.836.200

Nettokosten / Überschüsse 24.638.599.942 5.382.348.840 -12.107.125.872 -26.164.974.120
Anteil BIP (Überschuss / Unterdeckung) 0,9087 0,1956 -0,4334 -0,9228


Summe demografischer Gewinn 1.046.000 5.036.000 8.361.000 11.021.000 13.149.000

Weitere Betrachtungen: Nach 8 Jahren erreichen Migranten 80 Prozent der Durchschnittsseinnahmen aller Migranten, nach 15 Jahren ist kein
Unterschied mehr feststellbar.
Je nach Zuzugsalter erreichen die Migranten positive Beiträge zur staatlichen Einnahmenbilanz (Siehe Bonin, DIW Studie zur Migration).
Die Zuwanderer sind im Mittel altersmäßig deutlich innerhalb des positiven Bereiches.

Ab hier müsste die Rechnung berücksichtigen, wie die Integration der Zugezonenen in den Arbeitsmarkt verläuft, dass kann ich nicht seriös betrachten, da es deutlich von dem Integrationserfolg abhängt.

Weiterhin wäre zu betrachten, welcher Anteil der Zugezogenen dauerhaft in DE bleibt, welcher Anteil remigriert.

Ich möchte damit darstellen, dass der Zuzug von insgesamt >= 13,5 Millionen Menschen nach DE finanziell kein Desaster darstellt, sondern innerhalb des Systems mit einigen - wenige Personen belastenden - Einnahmeverbesserungen zu bewältigen ist.

Damit habe ich aber keine Aussage zu den gesellschaftlichen Veränderungen getroffen. Diese sind zwangsläufig zu erwarten und werden DE erheblich verändern.

--
"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." - George Orwell

Arvid

189 Mrd. pro Jahr für Zuwanderer

LLF @, Mittwoch, 21.10.2015, 10:34 vor 3751 Tagen @ Arvid 3768 Views

Im Vergleich:
1-2 Mrd. - Abschaffung aller Hartz-IV-Sanktionen
8 Mrd. - Abschaffung der GEZ
20-30 Mrd. - kostenloser Nahverkehr + Fernverkehr
60-80 Mrd. - Kindergrundeinkommen in Höhe von 500 EUR pro Monat

Das sind die Bruttokosten für 13,5 Millionen Zugezogene

Arvid @, Mittwoch, 21.10.2015, 10:39 vor 3751 Tagen @ LLF 3626 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 21.10.2015, 10:53

Hallo LLF,

Das sind die Bruttokosten für 13,5 Millionen Zugezogene, von denen keiner in den Arbeitsmarkt integriert ist und zudem noch Ausbildung / Schulung benötigt.

Im Vergleich:
1-2 Mrd. - Abschaffung aller Hartz-IV-Sanktionen
8 Mrd. - Abschaffung der GEZ
20-30 Mrd. - kostenloser Nahverkehr + Fernverkehr
60-80 Mrd. - Kindergrundeinkommen in Höhe von 500 EUR pro Monat


was wolltest Du damit ausdrücken?

Bei den Sanktionen geht es doch nicht um die Kosten, wie überhaupt bei HIV; es geht um die Domestizierung der Arbeitsbevölkerung.

Ich wäre für ein allgemeines Grundeinkommen, nicht nur für Kinder.
Und ja, es lässt sich finanzieren.

Nachtrag:

GEZ würde ich auch nicht abschaffen, sondern den Senderauftrag erheblich mehr auf die tatsächlichen Anforderungen (Bildung / Kultur) umstellen und die Programmgestaltung demokratisieren.

--
"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." - George Orwell

Arvid

Grundeinkommen

LLF @, Mittwoch, 21.10.2015, 10:44 vor 3751 Tagen @ Arvid 3652 Views

was wolltest Du damit ausdrücken?

Bei den Sanktionen geht es doch nicht um die Kosten, wie überhaupt bei
HIV; es geht um die Domestizierung der Arbeitsbevölkerung.

Ich wäre für ein allgemeines Grundeinkommen, nicht nur für Kinder.
Und ja, es lässt sich finanzieren.

Man muss es mal in die Diskussion einbringen. Die Politiker sind nervös und deshalb möglicherweise zu Zugeständnissen bereit.

OMG; G.Heinsohn ist ja nun auch ein vertrottelter, brauhhhner Idiot und Nixmerker - mkTmL

McShorty @, Nürd-Mütryx fün Dülbünyen, Mittwoch, 21.10.2015, 11:43 vor 3751 Tagen @ Arvid 3727 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 21.10.2015, 13:06

Ich möchte damit darstellen, dass der Zuzug von insgesamt >= 13,5
Millionen Menschen nach DE finanziell kein Desaster darstellt, sondern
innerhalb des Systems mit einigen - wenige Personen belastenden -
Einnahmeverbesserungen zu bewältigen ist.

Hallo,

dann ist wohl Heinsohn nun wohl endlich ein vertrottelter Brauhhner, der von nix eine Ahnung hat, schon gar nicht von Migranten und Schweden.
Dort gutmenschelt es ja noch mehr als hier und seine Bilanz sieht eher ernüchternd, wenn nicht gar desaströs aus:
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146734281/Die-grosszuegigen-Schweden-zahle...
- 48 Prozent der Immigranten im arbeitsfähigen Alter haben keine Jobs
- 4 von 10 Immigr. haben auch nach 15 Jahren in Schw. keinen Job
- 42 Prozent der Langzeitarbeitslosen stellen Immigranten
- 58 Prozent der Bezieher von Sozialhilfeleistungen sind Immigranten
- 45 Prozent der Schüler mit den schlechtesten Schulleistungen sind Kinder v. Immigranten

Was willst Du uns hier eigentlich erzählen? Was vom Pferd und Ponyhof? Oder dass wir Rest-Deutschen hier mal wieder alles super gründlich und um Lichtjahre besser machen?
Bin ja sonst gg. Zensur - aber in diesem Fall hoffe ich, dass die Mods hier deinen Erguss löschen, bevor deine "Kartentasche" noch der 5. Kolonne in die Hände fällt. Und dass geneigte Hacker dein PDF-Pamphlet vom Server löschen.

Noch ein mediz. Tipp (hattest Du nicht Probs?), lass mal wirklich großes Blutbild und Aminogramm machen, aber so richtig fett. Vermute mal, Dir fehlen wirklich wichtige Mineralstoffe, Spurenelemente und event. Vitamine. Und hau Dir mal Lithium (medizinsches) aber sowas von fett in die Figur. Kann für dich dann nur hoffen, dass es hilft.

Traurigen Gruß
McShorty

--
Danke an Elli, Chef, HM und igelei für das wunderbare Forum hier!
Seid wachsam auf diesem Narrenschiff!

Schweden die 2. Ansage: Regierung will Rentenalter anheben - mkTmL

McShorty @, Nürd-Mütryx fün Dülbünyen, Mittwoch, 21.10.2015, 15:01 vor 3751 Tagen @ McShorty 3405 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 21.10.2015, 15:05

Ich möchte damit darstellen, dass der Zuzug von insgesamt >= 13,5
Millionen Menschen nach DE finanziell kein Desaster darstellt, sondern
innerhalb des Systems mit einigen - wenige Personen belastenden -
Einnahmeverbesserungen zu bewältigen ist.


Hallo,

dann ist wohl Heinsohn nun wohl endlich ein vertrottelter Brauhhner, der
von nix eine Ahnung hat, schon gar nicht von Migranten und Schweden.
Dort gutmenschelt es ja noch mehr als hier und seine Bilanz sieht eher
ernüchternd, wenn nicht gar desaströs aus:
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146734281/Die-grosszuegigen-Schweden-zahle...
- 48 Prozent der Immigranten im arbeitsfähigen Alter haben keine Jobs
- 4 von 10 Immigr. haben auch nach 15 Jahren in Schw. keinen Job
- 42 Prozent der Langzeitarbeitslosen stellen Immigranten
- 58 Prozent der Bezieher von Sozialhilfeleistungen sind Immigranten
- 45 Prozent der Schüler mit den schlechtesten Schulleistungen sind
Kinder v. Immigranten


@ all: lasst ab von Arvid, es hat keinen Zweck, kann zu seiner Entschuldigung nur hoffen dass er als Versuchskaninchen auf "bewußtseinsverändernde Mittel" gesetzt wurde...

Vllt. sollte man das hier mal als Blaupause für Dt. lesen...
http://de.sputniknews.com/gesellschaft/20151021/305089533.html
http://www.svd.se/rakna-med-hojd-pensionsalder-fore-nasta-val/om/naringsliv

...schwedische Regierung will vor den Wahlen 2018 die Erhöhung des Rentenalters durch das Parlament bringen. Das bedeutet, dass die untere Altersgrenze für den Erhalt der sozialen Rente 62 oder sogar 63 Jahre statt 61 betragen wird...

Kann ich zwar nicht ganz verstehen, da die ganzen Immigr. ja wie blöde rackern um den Wohlstand zu mehren, quasi ein ökon. Perpetuum mobile...

Und dass die Schweden mittlerweile total gaga sind, liest man hier:
http://de.sputniknews.com/panorama/20151007/304768617/schwedische-bischoefin-kreuze-kir...
edit:...Die erste lesbische Bischöfin Eva Brunne hat dazu aufgerufen, Die Kreuze von den Kuppeln der Seemannskirche in Stockholm zu entfernen...

Wieder ein Land von der Urlaubsliste gestrichen, mal schauen ob das für mich als Transitland überhaupt noch in Frage kommt. Wenn ich den Nahen Osten oder Afrika besuchen will - muss ich nicht erst nach Schw. fahren. Da reicht ein Fahrradausflug 10 min bei mir um die Ecke... [[kotz]]

--
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ganz erheblich unter der Gürtellinie...

siggi, Mittwoch, 21.10.2015, 22:46 vor 3751 Tagen @ McShorty 3045 Views

Hallo McShorty,

mit diesem Absatz hast du dich ganz erheblich im Ton vergriffen.

Wenn Arvid sich hier mal Hilfe geholt hat für ein ganz persönliches Problem, dann sicherlich nicht mit dem Einverständnis, dass ihm das hier als Argumentersatz aufs Butterbrot geschmiert wird.

Ich empfinde dein Verhalten ist als zutiefst unmenschlich.

Traurige Grüße zurück

siggi

Noch ein mediz. Tipp (hattest Du nicht Probs?), lass mal wirklich großes
Blutbild und Aminogramm machen, aber so richtig fett. Vermute mal, Dir
fehlen wirklich wichtige Mineralstoffe, Spurenelemente und event. Vitamine.
Und hau Dir mal Lithium (medizinsches) aber sowas von fett in die Figur.
Kann für dich dann nur hoffen, dass es hilft.

Traurigen Gruß
McShorty

ist ehrlich und ernst gemeint; lies mal ein wenig ausserhalb "Schulmedizin"; Strunz; edubily.de usw. - owT (oT)

McShorty @, Nürd-Mütryx fün Dülbünyen, Mittwoch, 21.10.2015, 22:59 vor 3751 Tagen @ siggi 3039 Views

- kein Text -

--
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"ist ehrlich gemeint" Um so schlimmer! (oT)

siggi, Mittwoch, 21.10.2015, 23:52 vor 3751 Tagen @ McShorty 2802 Views

F.linge in Niedersachsen zahlen schon erste Mrd. in Sozialkasse ein - nL

McShorty @, Nürd-Mütryx fün Dülbünyen, Mittwoch, 21.10.2015, 23:07 vor 3751 Tagen @ McShorty 3037 Views

http://www.welt.de/debatte/kommentare/article146734281/Die-grosszuegigen-Schweden-zahle...
- 48 Prozent der Immigranten im arbeitsfähigen Alter haben keine Jobs
- 4 von 10 Immigr. haben auch nach 15 Jahren in Schw. keinen Job
- 42 Prozent der Langzeitarbeitslosen stellen Immigranten
- 58 Prozent der Bezieher von Sozialhilfeleistungen sind Immigranten
- 45 Prozent der Schüler mit den schlechtesten Schulleistungen sind
Kinder v. Immigranten

http://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Fluechtlingskrise-Haushalt-muss-auf-Pruefst...

http://www.braunschweiger-zeitung.de/nachrichten/Niedersachsen/fast-eine-milliarde-fuer...

...more to come...
oder wie schrieb Fox-News hier vor Tagen....das Land hat fertig...

--
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@McShorty: Gelbe Karte (oT)

Moderator @, Donnerstag, 22.10.2015, 13:59 vor 3750 Tagen @ McShorty 3176 Views

- kein Text -

Da stimmt einiges nicht an Deinen Zahlen / Aussagen...

Revoluzzer @, Mittwoch, 21.10.2015, 11:57 vor 3751 Tagen @ Arvid 3518 Views

Hi Arvid,

vorweg diese Frage: Woher hast Du denn diese Zahlen?

Zu den Zahlen inhaltlich nur soviel: Da werden die Kosten VIEL zu niedrig angesetzt. Eine einjährige Bildungsmaßnahme für Migranten kostet z.B. allein rund 6.000 Euro pro Jahr und Migrant und das wird aktuell für 10.000e durchgeführt / aufgelegt. Weiter musst Du die Betreuungs-, Gesundheits- usw. Kosten berücksichtigen. D.h., die Kosten sind VIEL höher, aber werden zu einem sehr großen Teil "versteckt". Deine Zahlen sind da für sich zwar wahrscheinlich richtig, aber trotzdem völlig falsch.

Weitere Betrachtungen: Nach 8 Jahren erreichen Migranten 80 Prozent der
Durchschnittsseinnahmen aller Migranten, nach 15 Jahren ist kein
Unterschied mehr feststellbar.

Das mag richtig sein, aber eben das Problem: Nach meinem Kenntnisstand bleiben 50 bis 60% der Einwanderer dauerhaft auf Hartz IV. Und das unter den relativ günstigen Bedingungen der letzten 15 Jahre (d.h. diese Quote wird sich mit Sicherheit erhöhen).

Je nach Zuzugsalter erreichen die Migranten positive Beiträge zur
staatlichen Einnahmenbilanz (Siehe Bonin, DIW Studie zur Migration).
Die Zuwanderer sind im Mittel altersmäßig deutlich innerhalb des
positiven Bereiches.

Sorry, aber diese "Studie" ist ein politisches Machwerk im von mir beschriebenen Sinne: Man hat das vorher so angelegt, dass dieses Ergebnis herauskam, indem man, wenn ich mich richtig erinnere, nur eine Betrachtung der variablen Kosten zu Gesamterträgen gemacht hat. Diese Studie ist ein Witz. Ein Unternehmen, das so ansetzen würde, ginge Pleite, ein seriöser Wirtschaftswissenschaftler würde seinen Ruf verlieren. Aber beim DIW weis' ja jeder aus welcher Ecke das kommt...


Ich möchte damit darstellen, dass der Zuzug von insgesamt >= 13,5
Millionen Menschen nach DE finanziell kein Desaster darstellt, sondern
innerhalb des Systems mit einigen - wenige Personen belastenden -
Einnahmeverbesserungen zu bewältigen ist.

Der zweite Teil ist falsch, der erste richtig. Man kann 13,5 Mio. Einwanderer versorgen und den Staat wird es qua Mehreinnahmen und weiterer Aufblähung sogar freuen. Nur in der Netto-Netto-Betrachtung würde der Mittelstand dafür brutalst gemolken - und bei 13,5 Mio. wahrscheinlich sogar über den Bruchpunkt hinaus.

Revo.

Die Zahlen stimmen doch ...

Arvid @, Mittwoch, 21.10.2015, 12:29 vor 3751 Tagen @ Revoluzzer 3407 Views

Hallo Revo,


vorweg diese Frage: Woher hast Du denn diese Zahlen?

Ich habe eine Familie mit vier Kindern unter 18 zu Grunde gelegt, also 2 Erwachsene und vier Kinder. Für diese habe ich die HIV Regelsätze angenommen, zzgl. Kindergeld, zzgl. Wohngeld / Miete für 120 qm a 9 Euro, zzgl. 66% für Bildung und Krankenversicherung.

Dann habe ich den resultierende Betrag durch sechs geteilt und bin auf 628 Euro monatlich zzgl. der besagten 66 % gekommen.

Zu den Zahlen inhaltlich nur soviel: Da werden die Kosten VIEL zu niedrig
angesetzt. Eine einjährige Bildungsmaßnahme für Migranten kostet z.B.
allein rund 6.000 Euro pro Jahr und Migrant und das wird aktuell für
10.000e durchgeführt / aufgelegt. Weiter musst Du die Betreuungs-,
Gesundheits- usw. Kosten berücksichtigen. D.h., die Kosten sind VIEL
höher, aber werden zu einem sehr großen Teil "versteckt". Deine Zahlen
sind da für sich zwar wahrscheinlich richtig, aber trotzdem völlig
falsch.

Hier sind die Kosten je Schüler, auch für Berufsschüler und solche im dualen System, aufgeführt.

Eventuell wäre eine Berichtigung / Ergänzung meiner Annahmen erforderlich, da ich aber die Kosten für jeden Einzelnen betrachtet habe, wird der Zuschlag, den ich mit 66% angenommen habe, nicht über 100 Prozent hinausgehen, zumal die Einzelnen Personen - anders als in meiner Betrachtung - nicht dauerhaft in solchen Maßnahmen stecken. Ich bin insgesamt mit meiner Annahme nicht so ganz falsch. Aber meinetwegen können wir den Zuschlag auf 80 Prozent erhöhen.

Ebenfalls ist nicht davon auszugehen, dass diese Personen - anders als in meiner worst-case Berechnung - allesamt keinen Zugang zum Arbeitsmarkt haben.

Die Mehrkosten für Bildung die Du zu Felde führst, werden sich ausmitteln.

Weitere Betrachtungen: Nach 8 Jahren erreichen Migranten 80 Prozent der
Durchschnittseinnahmen aller Migranten, nach 15 Jahren ist kein
Unterschied mehr feststellbar.


Das mag richtig sein, aber eben das Problem: Nach meinem Kenntnisstand
bleiben 50 bis 60% der Einwanderer dauerhaft auf Hartz IV. Und das unter
den relativ günstigen Bedingungen der letzten 15 Jahre (d.h. diese Quote
wird sich mit Sicherheit erhöhen).

Das stimmt so nicht, Du irrst Dich sehr. Hier (Bundesamt für Migration) kannst Du folgende Zahlen nachlesen:

Beschäftigungsquote in Prozent in DE
Männer Einheimische 82,9 Migranten 78,3
Frauen Einheimische 72,8 Migranten 60,0

Die Studie ist nicht ganz aktuell, aber ich schätze zum Beispiel die Syrer (besonders die Frauen) als arbeitsmarktfähiger ein, als die durchschnittlichen türkischstämmigen Frauen ein.

Je nach Zuzugsalter erreichen die Migranten positive Beiträge zur
staatlichen Einnahmenbilanz (Siehe Bonin, DIW Studie zur Migration).
Die Zuwanderer sind im Mittel altersmäßig deutlich innerhalb des
positiven Bereiches.


Sorry, aber diese "Studie" ist ein politisches Machwerk im von mir
beschriebenen Sinne: Man hat das vorher so angelegt, dass dieses Ergebnis
herauskam, indem man, wenn ich mich richtig erinnere, nur eine Betrachtung
der variablen Kosten zu Gesamterträgen gemacht hat. Diese Studie ist ein
Witz. Ein Unternehmen, das so ansetzen würde, ginge Pleite, ein seriöser
Wirtschaftswissenschaftler würde seinen Ruf verlieren. Aber beim DIW weis'
ja jeder aus welcher Ecke das kommt...

OK, es gibt nicht viele frei zugängliche Studien aus unterschiedlichen politischen Lagern, das werden wir abwarten müssen, aber Du solltest Dir die methodischen Grundlagen kritisch anschauen und dann neu darüber nachdenken. Die Studie geht nämlich von einer maximalen Zuwanderung (positives Saldo) von 300.000 Personen aus.


Was wir gerade erleben, ist aber fundamental größer und deswegen - in Negativen wie im Positiven - deutlich anders zu betrachten.

Die Annahmen der Studie skalieren nicht besonders gut, weil die Zahlen so stark differieren, das gilt aber für negative und positive Aspekte gleichermaßen.


Ich möchte damit darstellen, dass der Zuzug von insgesamt >= 13,5
Millionen Menschen nach DE finanziell kein Desaster darstellt, sondern
innerhalb des Systems mit einigen - wenige Personen belastenden -
Einnahmeverbesserungen zu bewältigen ist.


Der zweite Teil ist falsch, der erste richtig. Man kann 13,5 Mio.
Einwanderer versorgen und den Staat wird es qua Mehreinnahmen und weiterer
Aufblähung sogar freuen. Nur in der Netto-Netto-Betrachtung würde der
Mittelstand dafür brutalst gemolken - und bei 13,5 Mio. wahrscheinlich
sogar über den Bruchpunkt hinaus.

Das Einzige aus meinen Annahmen ableitbare "melken" des Mittelstandes besteht darin, dass der Soli nicht abgeschafft werden wird und zudem eine Vermögenssteuer eingeführt wird. Bei den Annahmen die ich übernommen habe, wird von Freibeträgen von 2 Millionen je Erwachsenem und 500.000 für Kinder angenommen, Unternehmensanteile sind mit 5 Mio. anrechnungsfrei.

Das wird also den Mittelstandsbürger kaum betreffen.

Ebenso die Finanztransaktionssteuer, die ihn kaum belastet.

Von direktem Melken kann ich nichts erkennen.
Benenne diese doch mal konkret.


Allerdings hat eine solche Migration erhebliche gesellschaftliche Auswirkungen, die zum Teil auch finanzieller Natur sein werden.


Dazu schreibe ich gerade an einem Beitrag.

--
"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." - George Orwell

Arvid

Nö.

Revoluzzer @, Mittwoch, 21.10.2015, 13:00 vor 3751 Tagen @ Arvid 3374 Views

Hi Arvid,

endlich mal ne richtige inhaltliche Diskussion hier, super. Meine Anmerkungen zu dem, was Du schreibst:

Ich habe eine Familie mit vier Kindern unter 18 zu Grunde gelegt, also 2
Erwachsene und vier Kinder. Für diese habe ich die HIV Regelsätze
angenommen, zzgl. Kindergeld, zzgl. Wohngeld / Miete für 120 qm a 9 Euro,zzgl. 66% für Bildung und Krankenversicherung.

Dann habe ich den resultierende Betrag durch sechs geteilt und bin auf 628 Euro monatlich zzgl. der besagten 66 % gekommen.

Wir haben aktuell > 80% alleinstehende Männer die hereinkommen, die auf Dauer vollen Hartz IV-Anspruch haben werden mit Wohnung und allem drum und dran. Dein Mittelwert ist wegen der Kinder also viel zu niedrig.

zumal die Einzelnen Personen - anders als in meiner
Betrachtung - nicht dauerhaft in solchen Maßnahmen stecken. Ich bin
insgesamt mit meiner Annahme nicht so ganz falsch. Aber meinetwegen können wir den Zuschlag auf 80 Prozent erhöhen.

Gut, da schauen wir beide in die Glaskugel, aber ich würde sagen, dass das unrealistisch ist. Eine Mio. Menschen von denen selbst die Merkel-gläubigen Arbeitgeber (oder war es die Arbeitsagentur? weis' nicht mehr) sagen, dass >70% nicht für den deutschen Arbeitsmarkt geeignet sind? Die sich dann um die paar Stellen für unqualifizierte Arbeitskräfte ohne Deutschkenntnisse prügeln? Nein, lieber Arvid, Du bist da m.E. völlig naiv. Die werden auf Jahre in Bildungsmaßnahmen gesteckt, allein nur deshalb, damit sie nicht auf der Straße Randale machen. Die wenigsten werden den Weg in den echten Arbeitsmarkt finden - einfach weil man sie nicht braucht.

Das mag richtig sein, aber eben das Problem: Nach meinem Kenntnisstand
bleiben 50 bis 60% der Einwanderer dauerhaft auf Hartz IV. Und das

unter den relativ günstigen Bedingungen der letzten 15 Jahre (d.h. diese
Quote wird sich mit Sicherheit erhöhen).

Das stimmt so nicht, Du irrst Dich sehr.
Hier
(Bundesamt für Migration)
kannst Du folgende Zahlen nachlesen:

Beschäftigungsquote in Prozent in DE
Männer Einheimische 82,9 Migranten 78,3
Frauen Einheimische 72,8 Migranten 60,0

Die Studie ist nicht ganz aktuell, aber ich schätze zum Beispiel die
Syrer (besonders die Frauen) als arbeitsmarktfähiger ein, als die
durchschnittlichen türkischstämmigen Frauen ein.

Sorry, Arvid, aber diese Studie ist Schrott. Da werden Russen, Kroaten, Polen und was weis' ich noch alles mit reingezählt. Die dann den Durchschnitt natürlich deutlich heben. Kein Mensch hat was gegen Einwanderung von Polen und Russen usw. (wegen mir können die Russen auch gleich mit ein paar Panzern kommen und die Junta in den Atlantik verfrachten [[freude]] ). Wir reden hier von Leuten aus Syrien, Eritrea, Afghanistan usw.

In dieser verlogenen Bamf-Studie finde ich da schlicht überhaupt keine Zahlen dazu. Das Wort "Syrien" taucht in dieser Studie überhaupt nicht auf! Wahrscheinlich weil die Quote da noch viel schlimmer ist, als ich sowieso schon erwarte.


Das Einzige aus meinen Annahmen ableitbare "melken" des Mittelstandes
besteht darin, dass der Soli nicht abgeschafft werden wird und zudem eine
Vermögenssteuer eingeführt wird. Bei den Annahmen die ich übernommen
habe, wird von Freibeträgen von 2 Millionen je Erwachsenem und 500.000
für Kinder angenommen, Unternehmensanteile sind mit 5 Mio.
anrechnungsfrei.

Das wird also den Mittelstandsbürger kaum betreffen.

Ebenso die Finanztransaktionssteuer, die ihn kaum belastet.

Naja, das mag ja DEIN Konzept sein, aber real wird die Steuerlast vor allem vom Mittelstand getragen - und alle Erfahrung zeigt, dass das hier wieder so sein wird.


Von direktem Melken kann ich nichts erkennen.
Benenne diese doch mal konkret.

Ganz konkret wird das über die Sozialversicherungsbeiträge geschehen (Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung). Die Bildungsmaßnahmen z.B. werden von der Arbeitsagentur bezahlt, die Krankenhausleistungen von der Krankenversicherung usw. Weiter werden die ganzen Sozialarbeiter über die Kommunal- und Landeshaushalte aus Steuern finanziert usw. usw.


Allerdings hat eine solche Migration erhebliche gesellschaftliche
Auswirkungen, die zum Teil auch finanzieller Natur sein werden.

Um die geht's mir nicht. Das kann man so oder so sehen. Ich halte mich gern an Zahlen.

Dazu schreibe ich gerade an einem Beitrag.

Prima! Aber bitte nur mit belastbaren Zahlen.

Revo.

Die FAZ kommt mir zu Hilfe ...

Arvid @, Mittwoch, 21.10.2015, 14:23 vor 3751 Tagen @ Revoluzzer 3213 Views

Hallo Revo,


endlich mal ne richtige inhaltliche Diskussion hier, super. Meine
Anmerkungen zu dem, was Du schreibst:

Danke.

Schau hier:

Ich habe eine Familie mit vier Kindern unter 18 zu Grunde gelegt, also

2

Erwachsene und vier Kinder. Für diese habe ich die HIV Regelsätze
angenommen, zzgl. Kindergeld, zzgl. Wohngeld / Miete für 120 qm a 9

Euro,zzgl. 66% für Bildung und Krankenversicherung.


Dann habe ich den resultierende Betrag durch sechs geteilt und bin auf

628 Euro monatlich zzgl. der besagten 66 % gekommen.

In der FAZ werden 1.000 Euro je Monat genannt; ich komme auf 1.042.

Wir haben aktuell > 80% alleinstehende Männer die hereinkommen, die auf
Dauer vollen Hartz IV-Anspruch haben werden mit Wohnung und allem drum und
dran. Dein Mittelwert ist wegen der Kinder also viel zu niedrig.

Das stimmt auch nicht; wo hast Du die Zahlen her?
Unter den TOP 10 der Herkunftsstaaten liegt die Männerquote bei 64,8 Prozent und nicht > 80; siehe den erwähnten Artikel.

Auch hier sind in der FAZ andere Zahlen genannt:

zumal die Einzelnen Personen - anders als in meiner
Betrachtung - nicht dauerhaft in solchen Maßnahmen stecken. Ich bin
insgesamt mit meiner Annahme nicht so ganz falsch. Aber meinetwegen

können wir den Zuschlag auf 80 Prozent erhöhen.

Gut, da schauen wir beide in die Glaskugel, aber ich würde sagen, dass
das unrealistisch ist. Eine Mio. Menschen von denen selbst die
Merkel-gläubigen Arbeitgeber (oder war es die Arbeitsagentur? weis' nicht
mehr) sagen, dass >70% nicht für den deutschen Arbeitsmarkt geeignet sind?
Die sich dann um die paar Stellen für unqualifizierte Arbeitskräfte ohne
Deutschkenntnisse prügeln? Nein, lieber Arvid, Du bist da m.E. völlig
naiv. Die werden auf Jahre in Bildungsmaßnahmen gesteckt, allein nur
deshalb, damit sie nicht auf der Straße Randale machen. Die wenigsten
werden den Weg in den echten Arbeitsmarkt finden - einfach weil man sie
nicht braucht.

Auch hier ist die FAZ auf meiner Seite; netto kosten die Migranten nichts.

Das mag richtig sein, aber eben das Problem: Nach meinem

Kenntnisstand

bleiben 50 bis 60% der Einwanderer dauerhaft auf Hartz IV. Und das

unter den relativ günstigen Bedingungen der letzten 15 Jahre (d.h.

diese

Quote wird sich mit Sicherheit erhöhen).

Das stimmt so nicht, Du irrst Dich sehr.

Hier

(Bundesamt für Migration)[/link] kannst Du folgende Zahlen nachlesen:

Beschäftigungsquote in Prozent in DE
Männer Einheimische 82,9 Migranten 78,3
Frauen Einheimische 72,8 Migranten 60,0

Die Studie ist nicht ganz aktuell, aber ich schätze zum Beispiel die
Syrer (besonders die Frauen) als arbeitsmarktfähiger ein, als die
durchschnittlichen türkischstämmigen Frauen ein.


Sorry, Arvid, aber diese Studie ist Schrott. Da werden Russen,
Kroaten, Polen und was weis' ich noch alles mit reingezählt. Die dann den
Durchschnitt natürlich deutlich heben. Kein Mensch hat was gegen
Einwanderung von Polen und Russen usw. (wegen mir können die Russen auch
gleich mit ein paar Panzern kommen und die Junta in den Atlantik
verfrachten [[freude]] ). Wir reden hier von Leuten aus Syrien, Eritrea,
Afghanistan usw.

In dieser verlogenen Bamf-Studie finde ich da schlicht überhaupt keine
Zahlen dazu. Das Wort "Syrien" taucht in dieser Studie überhaupt nicht
auf! Wahrscheinlich weil die Quote da noch viel schlimmer ist, als ich
sowieso schon erwarte.

Wie ich bereits schrieb sind die Zahlen nicht ganz neu, sondern von 2006.


Das Einzige aus meinen Annahmen ableitbare "melken" des Mittelstandes
besteht darin, dass der Soli nicht abgeschafft werden wird und zudem

eine

Vermögenssteuer eingeführt wird. Bei den Annahmen die ich übernommen
habe, wird von Freibeträgen von 2 Millionen je Erwachsenem und 500.000
für Kinder angenommen, Unternehmensanteile sind mit 5 Mio.
anrechnungsfrei.

Das wird also den Mittelstandsbürger kaum betreffen.

Ebenso die Finanztransaktionssteuer, die ihn kaum belastet.


Naja, das mag ja DEIN Konzept sein, aber real wird die Steuerlast vor
allem vom Mittelstand getragen - und alle Erfahrung zeigt, dass das hier
wieder so sein wird.

Ich habe auch nicht behauptet, das es die Politiker so machen werden, sondern einen Weg aufgezeigt, wie es gehen würde.

Dabei ist eine angemessene Besteuerung von Apple, Google, Amazon, Starbucks und Co.noch nicht berücksichtigt.


Von direktem Melken kann ich nichts erkennen.
Benenne diese doch mal konkret.


Ganz konkret wird das über die Sozialversicherungsbeiträge geschehen
(Krankenversicherung, Arbeitslosenversicherung). Die Bildungsmaßnahmen
z.B. werden von der Arbeitsagentur bezahlt, die Krankenhausleistungen von
der Krankenversicherung usw. Weiter werden die ganzen Sozialarbeiter über
die Kommunal- und Landeshaushalte aus Steuern finanziert usw. usw.

eben nicht, siehe oben, den Beitrag der FAZ.


Allerdings hat eine solche Migration erhebliche gesellschaftliche
Auswirkungen, die zum Teil auch finanzieller Natur sein werden.


Um die geht's mir nicht. Das kann man so oder so sehen. Ich halte mich
gern an Zahlen.

Dazu schreibe ich gerade an einem Beitrag.


Prima! Aber bitte nur mit belastbaren Zahlen.


Freue Dich schon mal, aber welche Zahlen ich wähle, entscheide ich. Und da suche ich mir gerne belegbare Annahmen.

--
"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." - George Orwell

Arvid

Hallo Arvid, Quelle Deiner Zuwanderungszahlen?? (oT)

Centao @, Mittwoch, 21.10.2015, 12:24 vor 3751 Tagen @ Arvid 3591 Views

- kein Text -

Meinst Du, wie ich auf 13,5 Mio gekommen bin? (oT)

Arvid @, Mittwoch, 21.10.2015, 12:30 vor 3751 Tagen @ Centao 3133 Views

--
"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." - George Orwell

Arvid

Die abnehmenden F-Zahlen von 2016 - 2018 halte ich für etwas optimistisch,

Centao @, Mittwoch, 21.10.2015, 12:53 vor 3751 Tagen @ Arvid 3213 Views

es wäre natürlich toll - wenn dies so klappt.., nur wie??

Gruß,
CenTao

abnehmende Flüchtlingszahlen -> Annahmen

Arvid @, Mittwoch, 21.10.2015, 13:15 vor 3751 Tagen @ Centao 3374 Views

Hallo CenTao,

ich gehe aus folgenden Gründen von abnehmenden Zahlen aus:

1. Was Syrien betrifft, wird der Krieg zu einem Ende kommen und einem labilen Waffenstillstand weichen; eventuell wird eine Partei sogar in gewisser Weise zum Sieger werden.

2. Es werden nicht alle Syrer kommen können. Wer es in den kommenden Jahren nicht schafft, wird es auch später nicht schaffen.

3. Das gilt auch für Afghanen, Jemeniten, Eriträer, etc.

4. Wir werden es für die Nachbarländer finanziell erträglicher machen, diese Personen aufzunehmen.

5. Wir werden uns stärker abschotten, inkl. Grundgesetzänderung und Änderung der Nachzugsregeln für Familien (bleibt aber negativ für die Integration)

6. Wir werden in Europa eine stärkere Verteilung der Flüchtlinge durchsetzen.

7. Bei einer Verbesserung der Situation in den Heimatländern werden etliche auch remigrieren.

Aber: Immerhin bin ich von 13,5 Millionen ausgegangen, eine Zahl, die bisher kein Offizieller in den Mund genommen hat. Dies habe ich auch getan, weil es mich interessiert hat, wie DE damit finanziell zurecht kommen würde und welcher Änderungen es bedürfte.

Nichts davon wird genauso kommen oder passieren, aber mir ging es darum, eine Modellbildung vorzunehmen und nicht in Abwehrpanik zu verfallen oder in Duldungsstarre.

Ich sehe immer noch nicht den Untergang des Abendlandes kommen. Die Assimilationsstärke der deutschen Kultur (wie auch immer geartet) ist immens und wird durch die Weltoffenheit der Deutschen (Weltzugewandheit ging auch) verstärkt.

Ich garantiere Dir, wenn wir es richtig anpacken, also anders deutlich anders als jetzt, dann haben wir eine faire Chance daraus als wirtschaftliche und politische Gewinner innerhalb der EU hervorzugehen.

Nebenbei mildern wir den demografischen Wandel erheblich ab und schaffen Wachstum (meine Haltung dazu ist wohl bekannt).

--
"Journalism is printing what someone else does not want printed. Everything else is public relations." - George Orwell

Arvid

Danke - auch für den mgl. positiven Ausblick in Deinem Szenario. (oT)

Centao @, Mittwoch, 21.10.2015, 14:51 vor 3751 Tagen @ Arvid 3491 Views

- kein Text -

"Nach 8 Jahren erreichen Migranten 80 Prozent der Durchschnittsseinnahmen aller Migranten, nach 15 Jahren kein Untersch."

azur @, Mittwoch, 21.10.2015, 13:30 vor 3751 Tagen @ Arvid 3584 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 21.10.2015, 13:49

Hallo Arvid,

und wie kommst Du auf diese sehr optimistische Rechnung?

" Nach 8 Jahren erreichen Migranten 80 Prozent der Durchschnittsseinnahmen aller Migranten, nach 15 Jahren ist kein Unterschied mehr feststellbar."

(vielleicht meinst Du eher das Durchschnittseinkommen insgesamt, oder?)

Soweit wir wissen, lebt weit als die Hälfte der Alt-Migranten von Transfer.

Und die Jobs werden nicht reichlicher, sonder waren, wie Wohnungen, schon vorher sehr knapp.

Man rechnet damit, dass nur etwa 50 % nach 7 Jahren von eigener Arbeit leben können. Das sagt die Bundesarbeitsministerin und das besagen einschlägige Erfahrungen aus z. B. Schweden. Dort ist von mindestens 50 % dauerhafter Alimentierung die Rede.

Von wegen, dass 80 % für sich selbst sorgen werden können...

Aber gibt ja noch mehr Optimisten, und nicht nur in Medien und Politik:

"„Aus den Flüchtlingen sollen möglichst schnell Nachbarn und Kollegen werden“, sagte Nahles. „Die Menschen wollen lernen, und sie wollen arbeiten.“ Für Westbalkan-Bürger plant Nahles ein jährliches Kontingent von bis zu 20.000 Arbeitsvisa, wenn sie einen Arbeits- oder Ausbildungsvertrag für Deutschland haben."
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/09/11/nahles-nicht-einmal-jeder-zehnte-...

Langfristig würde das aber gaaanz doll viel besser - so schließt diese türbe Nachricht: http://www.zeit.de/wirtschaft/2015-10/arbeitsmarkt-hartz-iv-empfaenger-fluchtlaender-zahl

Sondern immer noch vereinzelt solche Leserstimmen:

"Am 21. Oktober 2015 um 08:47 von lichtbringer351

soldaten

es ist unglaublich und skandalös das nun innerhalb europas schon soldaten eingesetzt werden um die flüchtlinge abzuwehren!
haben diese menschen denn nicht gerade von soldaten nicht schon genug leid ertragen.
diese menschen sind eine bereicherung unserer kultur und werden als arbeitskräfte dringends gebraucht!
alein in deutschland fehlen der wirtschaft millionen von arbeitskräften!
sie sind ein regelrechtes geschenk des schicksals für unsere alternde gesellschaft.
warum werden keine busse eingesetzt um diese menschen direkt nacht deutschland zu überführen.
"

Am 21. Oktober 2015 um 11:05 von nächster Realist

doch wir schaffen das

Wenn sich jeder etwas Mühe gibt und von dem Vielen das wir haben etwas abgibt schaffen wir das und noch mehr.
Die Botschaft an die Welt muss lauten:
"Kommt alle her!!"

Schon der Gedanke an die Schaffung von Transitzonen hat etwas von Gettos in denen Fremde eingepfercht werden sollen, wie in den dunklen Zeiten. Schämt Euch"

Und auch die Zeit verkündigt die strahlende Zukunft mit:

"Flüchtlinge: Lasst sie kommen!
Die Öffnung der Grenzen ist eine Chance für Deutschland und festigt seine wirtschaftliche Vorreiterrolle in Europa.

Ein Gastbeitrag von David Folkerts-Landau "
http://www.zeit.de/2015/42/fluechtlinge-zuwanderung-deutschland-integration-vorteile

Aber letztlich wird klar werden, was vielen in der Bevölkerung schon längst klar ist: http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fluechtlinge-zahl-der-hartz-iv-empfaenger-aus...

Und:
"Wirtschaft Flüchtlinge
06.10.15
Fachkräfte, aber erst übermorgen

Mehr als die Hälfte der Asylbewerber in Deutschland ist jünger als 25 Jahre – ein enormes Potenzial. Doch bis sie auf dem deutschen Arbeitsmarkt ankommen, wird es Jahre dauern."

Wenn überhaupt!

"Und das wird teuer."
http://www.welt.de/wirtschaft/article147289182/Fachkraefte-aber-erst-uebermorgen.html

Das sind viele anspruchsvolle junge Leute, im besten Rowdyalter, die schnell alles haben wollen, was die Welt so bietet: Tolle Wohnungen, tolle Frauen, Autos und Geräte - und Einkommen. Nur sie haben sie doch fast alle keine Ausbildung und keinerlei Deutschkenntnisse (mal abgesehen von dem verschiedenen kulturellen Hintergrund)!

Und da war ja noch unlängst diese Meldung:
Die Zuwanderer aus Syrien brechen weit überdurchschnittlich Ausbildungen ab:

http://www.welt.de/wirtschaft/article147608982/Sieben-von-zehn-Fluechtlingen-brechen-Au...

"Flüchtlinge brechen in deutschen Handwerksbetrieben überdurchschnittlich häufig ihre Ausbildung ab. Etwa 70 Prozent der Azubis, die aus Syrien, Afghanistan und dem Irak geflohen waren und im September 2013 ihre Lehre begonnen hatten, haben sie inzwischen ohne Abschluss wieder beendet, sagte der Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer München und Oberbayern, Lothar Semper. Bei den übrigen Lehrlingen liegt die Abbruch-Quote deutlich niedriger bei rund 25 Prozent. Die Zahlen seien bundesweit ähnlich."


80 %... Na klar [[zwinker]].

Die Masse wird, wie die Türken und Araber zuvor, Frauen und Familien herholen, die es überwiegend gar nicht gewohnt sind, außerhalb des Hauses für Geld arbeiten zu gehen. Das macht der Mann (die arbeiten woanders ja auch nicht über die Hälfte des Jahres für den Fiskus - das machen vor allem Deutsche und Schweden).

Übrigens sprach der Innenminister Saarland in dem Welt-Interview unlängst nicht nur von der Errichtung Tischtenniszelten, Teehallen und Frauenzelten in den Lagern für die lieben Zuwanderer, damit diese bei Laune blieben*
, sondern auch davon, dass die Kommunen massenhaft für Zuwanderer teuer anmieten, also deutlich über dem Marktpreis. Man hört nicht nur von Deutschen, die ihre Häuser teuer für Zuwanderer vermieten und z. B. nach Thailand ziehen (und vielen, die ins Ausland ziehen wollen), sondern auch Befürchtungen, dass dieses staatliche Handeln die Mietpreise deutlich zusätzlich nach oben treibt. Da können wir uns schon auf die nächsten Mietspiegel freuen!

Sie schaffen uns!

Viele freundliche Grüße

azur


* "Bouillon: Ganz wichtig: Beschäftigungsmöglichkeiten für die Leute. Ich bekomme deshalb zwar Drohbriefe, aber wir bauen gerade für die Bewohner vom Lager Lebach" (wo ihm die kleine Geschäftinhaber sagen, dass sie schließen müssen, wegen der steten Klauereinen durch die dankbaren Zuwanderer - steht im selebn Interview) eine Halle, wo sie auch im Winter Tischtennis oder Hallenfußball spielen können. Wir planen ein arabisches Café, wo die Männer Backgammon spielen und rauchen können, einen Bolzplatz, ein Frauenzelt oder Spielprogramme und Filme für die Kinder. Außerdem gibt es einen Kindergarten, in dem einheimische Kinder und Kinder von Asylbewerbern zusammen betreut werden.

Jeden Tag gibt es eine Komplettreinigung von eigenem Personal, aber nach zwei Stunden sieht alles wieder so aus wie vorher"


Das muss man sich mal vorstellen: Die Deutschen putzen und schufften für die Steuern und karge Saläre, und die Herrschaften sitzen alimentiert herum:

"Wir bauen gerade für die Bewohner vom Lager Lebach eine Halle, wo sie auch im Winter Tischtennis oder Hallenfußball spielen können. Wir planen ein arabisches Café, wo die Männer Backgammon spielen und rauchen können, einen Bolzplatz, ein Frauenzelt oder Spielprogramme und Filme für die Kinder."

Es sind ganze Siedlungen in Planung: Klein Allepo usw. Die hätten dann sicher ihre eigenes Recht und würden zu 95 % alimentiert. Aus Transfers.

Dem deutschen HIVler drohen Sanktionen, aber nicht doch den armen Zuwanderern, die doch nichts dafür können...

Die reden übrigens in Interviews schon jetzt von "tötlicher Kälte", der sie ausgesetzt sind. Offenbar stand nicht in den Flüchtlingsratgebern, dass es hier im Winter nicht 25 Grad hat.

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ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Willst du uns TODSICHERE Versicherungen verkaufen! Schau dir lieber die Realität an!

Olivia @, Mittwoch, 21.10.2015, 16:46 vor 3751 Tagen @ Revoluzzer 3346 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 09.06.2016, 18:02

Die Realität ist, dass sich die besser ausgebildeten Migranten integrieren, ihre Kinder in die Schulen schicken und sie gut ausbilden lassen.

Die ANDEREN integrieren sich nicht und leben in Parallelgesellschaften. In der Regel von Harz und oft dubiosen "Nebengeschäften", die man auch nicht unbedingt im Lande haben möchte.

Einige der nicht sehr gut ausgebildeten Menschen werden Läden und kleine Geschäfte aufmachen. Das sind dann die positiven Beispiele.

Die meisten werden aber in die Sozialsysteme wandern und diese zum Explodieren bringen.

Eine kleine Gemeinde in Uruguay hat syrische Flüchtlinge eingeladen, in ihrer Stadt zu leben. Sie wollten helfen. Die Wohnung wurde bezahlt, die Menschen bemühten sich. Resultat:

http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Politik/d/7487612/syrer-beschweren-sich-ueber-neues-l...

Und diese Resultate kannst du dir in Schweden, Großbritannien, Frankreich und den Benelux-Staaten anschauen.
Nix mit Integration! Parallelgesellschaften mit einem Hass auf die einheimische Bevölkerung.

Also hör auf mit dem Schönreden.

Einwanderungspolitik macht man so wie in Kanada. Und nicht so wie in einem Chaosclub, so wie es die Kanzlerin derzeit vormacht. Man kann nur hoffen, dass in ganz Europa die Asylgesetze "überarbeitet" werden, damit so ein Chaos nicht noch einmal vorkommt. Und man kann nur hoffen, dass die Abschiebungen endlich greifen. Klar, wenn die nicht abgeschoben werden, dann verdient ja auch wieder eine ganze "Industrie" daran. Logisch, die ganzen unfähigen Anwälte, die auch leben wollen und anders nicht an Geld kommen, als sich auf die Asylanten zu stürzen. Da wird auch unter Garantie gezahlt: Durch den Steuerzahler! Pfui Teufel!

Anschließend dann das ganze DRAMA SCHÖNRECHNEN!
Menschenskinder!

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