Korrektur

helmut-1, Siebenbürgen, Mittwoch, 21.10.2015, 00:24 (vor 3752 Tagen) @ helmut-11028 Views

Ich weiß nicht, wie es anderen gegangen ist, - aber ich bekam bei dem Bericht von "unzensuriert" den Eindruck, dass der Imam gewissermaßen der dominante Redner bei der Angelobung ist.

Nachdem ich das mehrere Male gelesen habe, muss ich eingestehen, dass davon aber nicht die Rede war. Die Artikulation des Berichts aber verleitet dazu. Ich bin darauf reingefallen. Mein Fehler.

Völlig empört habe ich beim Ministerium angerufen und mich erkundigt. Dort erfuhr ich, dass die normal übliche Abhandlung der Angelobung genauso gehandhabt wird (Bundespräsident, etc.), lediglich zu den beiden traditionellen Vertreter der Geistlichen (bisher kath. und evang.) kommt nun der Imam mit einigen Worten dazu.

Klar löst das bei mir keinen Freudentaumel aus, zumal die Österreicher damals froh waren, wie uns Sobieski gegen die Türkenbelagerung geholfen hat. Jetzt freuen wir uns über einen Verteidigungsminister, der uns deren Religion vorsetzt. Möchte mal wissen, was der überhaupt verteidigen will.

So, wie ich es anfangs verstanden habe, war ich schon drauf und dran, meine österr. Staatsbürgerschaft zu wechseln. Dazu besteht allerdings nach Kenntnis der realen Vorgänge keine Veranlassung. Ich ärgere mich höchstens darüber, dass ich auf die Schaufel aufgesprungen bin, die mir "unzensuriert" hingehalten hat, und dass ich nicht genauer gelesen habe.

Damit ist die Sache für mich aber nicht vom Tisch. Jetzt werde ich abwarten, was der Imam so zum Besten gibt, - bei der Angelobung. Dann werde ich sehen, wie ich darauf reagiere. Wenn er die Religionsfreiheit unterstreicht, die man ihm ja beim Bundesheer zugesteht, und damit die Vorgänge in Hamburg verurteilt, dann finde ich nichts Anstössiges bei der Mitwirkung des Imams. Jeder soll nach seiner Facon selig werden, - das Prinzip von Friedrich II.

Von mir aus kann einer Muslim, Buddhist, Jude oder Hinduist sein, - solange er nicht versucht, mir irgendwas aufzuzwingen, soll mir das egal sein.

Dass der Islam eine friedliche Religion sei, dieses Märchen kann man mir nicht vormachen. Klar gibt es genügend friedliebende Muslime. Nur, - die sind in der Minderheit, - oder, auch wenn sie in der Mehrheit sind, dann lassen sie sich von der extrem denkenden Minderheit dominieren.

Ich hab ja nichts gegen den Islam, aber ich hab was dagegen, unschuldige Kinder - egal ob Buben oder Mädchen - am Geschlechtsteil zu verunstalten (so ist es auch bei den Juden), oder Mädchen im Kindesalter zwangszuverheiraten, Frauen den Willen irgendwelcher überalteter, frustriereter und impotenter Männer aufzuzwingen, wie sie sich zu kleiden oder in der Öffentlichkeit zu präsentieren haben, von ihren "Besitzern", die sie geheiratet haben, zu jeder Tages- und Nachtzeit zum Sex "benützt" zu werden, u.a.m.

Aber, was mich am meisten stört, sind derartige Meldungen:

http://www.welt.de/regionales/hamburg/article147765589/Verpruegelt-weil-er-zum-Christen...

Und das in Hamburg.....


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