Alles schon mal da gewesen: Political correctness, Facebookpolizei, Justizminister Maas usw.usf.
Ein Leserbrief bei mm-news bringt es auf den Punkt: Gab`s alles schon mal, damals allerdings mit großzügigem Einsatz der Guillotine. Haben wir auch alle im Geschichtsunterricht gehabt. Soweit, daß guillotiniert wird, ist es dann aber doch noch nicht, obwohl bei dieser Art von Herrn Maas geplanter Gesinnungspolizei mit ausgewiesenen ehemaligen Stasi IMs und damit Fachkräften als Zensoren schon leicht die soziale Hinrichtung anders Denkender drohen kann und vielleicht ja auch klammheimlich beabsichtigt ist. Zumal nicht der Staatsanwalt nach Recht und Gesetz, sondern nach Maas Vorstellungen offenbar eine private Organisation nach Lust und Wellenschlag sowie natürlich ideologischer Ausrichtung als Zensor auftreten soll. Aber lest selbst:
1789 haben die französischen Revolutionäre die universellen Menschenrechte verkündet.
Nur vier Jahre später beschloss der Nationalkonvent am 5. September 1793 offen die Einführung von Terrormaßnahmen zur Unterdrückung aller „konterrevolutionären“ Aktivitäten, die insgesamt etwa 35.000 bis 40.000 Todesopfer forderten. Etwa 21.000 „Überwachungsausschüsse“ wurden gebildet.
Robespierre rechtfertigte den Terror mit seinem Ziel, der Tugend. In einem „Tugendstaat“ seien „das Volk durch Vernunft zu leiten und die Feinde des Volkes durch terreur zu beherrschen“, erklärte er am 5. Februar 1794 vor dem Nationalkonvent:
„Die Terreur ist nichts anderes als unmittelbare, strenge, unbeugsame Gerechtigkeit; sie ist also Ausfluss der Tugend; sie ist weniger ein besonderes Prinzip als die Konsequenz des allgemeinen Prinzips der Demokratie in seiner Anwendung auf die dringendsten Bedürfnisse des Vaterlandes."
Wenn die Republik von innen und von außen bedroht sei, bedürfe es des Schreckens, ohne den die Tugend ohnmächtig sei(zitiert nach Wikipedia).
Erkennt Ihr vielleicht Ähnlichkeiten?
Allen einen schönen Abend
mira