Polizei: Klopf, klopf. Asylant macht nicht auf. Abschiebung gescheitert, da sie nicht die Tür aufbrechen darf.

ebbes @, Sonntag, 18.10.2015, 23:49 vor 3756 Tagen 4467 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 19.10.2015, 00:09

Von 190.000 Ausreisepflichtigen wurden in diesem Jahr bis zum Sommer nur 8.200 abgeschoben.

http://www.zeit.de/2015/42/abschiebung-fluechtlinge-berlin/seite-2

Selbst der Heimleiter hat keine Befugnis in das Zimmer zu gehen.
Wir machen uns lächerlich vor der ganzen Welt!

Wenn ein Deutscher seinen Strafzettel oder GEZ nicht bezahlt, steht irgendwann der Gerichtsvollzieher vor der Tür, der holt die Polizei und diese darf die Türe gewaltsam aufbrechen.

Bei jemand, der unser Asylrecht missbraucht, geht das angeblich nicht.

Wenn die so weiter machen, könnt ihr davon ausgehen, dass alle bei uns bleiben (und der Bürgerkrieg kaum zu verhindern sein wird).

Als erste Maßnahme:

Muss eine Truppe gebildet werden, die kein Pardon kennt und alle Rechte besitzt und nicht mit Strümpfen in einer Moschee mögliche Terroristen jagt.

Wann kapieren das Politiker endlich?

--
Jedes blinde Huhn, das an der Börse einmal erfolgreich war, denkt gleich, es sei ein Adler.

Sowas kann man sich gar nicht ausdenken... (hörte aus einer kleine Stadt: Zuwanderer gehen rum und fragen nach Unterstützung)

azur @, Montag, 19.10.2015, 00:21 vor 3756 Tagen @ ebbes 3785 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 19.10.2015, 00:28

Hallo ebbes,

danke, klasse Fund. Heftiger Job:

"Natürlich bin ich nicht stolz drauf, eine Familie aus Bosnien aus dem Bett zu holen und zum Flughafen zu bringen, das sind ja keine Verbrecher", sagt Vrdoljak. "Aber oft sind auch Leute darunter, die hier mehrfach straffällig geworden sind. Da macht es mir dann gar nichts aus."

Karakas wie Vrdoljak wundern sich über Männer, die ihre Familien im Kriegsgebiet zurücklassen und es erst mal allein in Deutschland versuchen. "Das verstehe ich nicht", sagt Karakas. "Ich würde sagen: Entweder wir sterben hier alle zusammen, oder wir fliehen zusammen." Die Männer seien doch nicht tougher, nicht zäher als die Frauen. "Wie oft haben wir die heulend im Polizeiwagen sitzen..."

Dass es reicht, seine Tür nicht zu öffnen, wird sich sicher herum gesprochen haben (wie die Kann-Bestimmungen in letzten Asylpaket, bei dem den Grünen also bewusst falsch so taten, als sei ihr Abendland dadurch in Gefahr).

Das wird sicher in den Zuwanderungs-Hilfsbroschüren stehen, die u. a. Sorros finanziert, und in den Apps, die Zuwanderer stützen sollen (und ihnen ausführlich ihre Rechte erklärt). Am besten staatlich gefördert, wie man staatliches Recht unterläuft (Sorros fördert vieles dieser speziell an Asylbewerbern ausgerichteten law-firms).

01.09.15: http://www.welt.de/politik/deutschland/article145799121/Mit-diesen-Tricks-werden-Abschi...

Sowie 31.08.15: "Nur schnelle Abschiebungen retten das Asylrecht

Asyl soll Menschen in unentrinnbaren Notlagen gewährt werden. Heute ist aus der humanitären Hilfe ein Mechanismus für ungesteuerte Einwanderung geworden – mit falschen Anreizen und viel Bürokratie."
http://www.welt.de/debatte/kommentare/article145797608/Nur-schnelle-Abschiebungen-rette...


Meine Forderung: Die Informationen, wie man Abschiebung verhindern, gehören groß verbreitet! Nein besser mit einer Kann-Bestimmung vom BT in einem Gesetz verabschiedet: Der Abgeschobene kann die Tür öffnen und kann sich abschieben lassen, wenn er will.

Ehrlich: Mehr kann man die Autorität eines Staates kaum noch untergraben.

Kommt und macht was ihr wollt. Unsere Polizisten können Euch gar nichts!

Übrigens hörte ich aus einer kleinen Stadt mit sehr hohem Eigenheimanteil bei Hamburg, dass dort Zuwanderer an den Türen klingeln gehen und nach Geld, Spenden und Arbeit fragen. Das ist den Leuten sehr unheimlich, auch wenn sie das nachvollziehen können.

Noch fragen sie. Höflich. Wie die Abschiebeamten!

Viele freundliche Grüße

azur

--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Cool am Pool

Oblomov @, Absurdistan, Montag, 19.10.2015, 01:34 vor 3756 Tagen @ azur 3394 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 19.10.2015, 14:52


Ehrlich: Mehr kann man die Autorität eines Staates kaum noch untergraben.

Also wenn ich so etwas lese, dann bin ich im ersten Moment auch perplex, aber dann stellt sich sofort die (schmerzliche) Erkenntnis ein, d̶a̶s̶ dass es so gewollt ist, das gehört zum Szenario dazu. Das ist auch, was mir momentan am meisten Bauchschmerzen bereitet. Faktisch gibt es hier keinen Schutz mehr für die Einheimischen. Es läuft ja schon jahrelang, d̶a̶s̶ dass Skandalurteile gefällt wurden im Zusammenhang mit schwersten Straftaten von Migranten. Es gibt etliche Dokus darüber, wie diese Typen damit prahlen, dass sie tun können was sie wollen - ihnen passiert nicht wirklich etwas. Eigentlich schreien diese Dauerpubertierenden gerade zu nach Konsequenzen, die wollen klare Kante und nicht "Cool im Pool" (Pädagogische Maßnahme im Berliner Columbiabad, um die Migrantenkiddies, wegen denen kein normaler Badebetrieb mehr möglich ist, auf Spur zu bringen, mit "Konfliktlotsen" und so typischem Sozialarbeitergequatsche: "Hey Junge, ist doch voll uncool was du da machst, hier rumrandalieren und so, komm', sei dabei, cool am Pool". Wahrscheinlich trauen die sich nicht mal den Mund aufzumachen.

Au Mann, schlägt bestimmt ein wie eine Bombe, wird mächtig Eindruck hinterlassen. Fragt sich nur welchen.

Wer sich mal einen Eindruck verschaffen will, wie das so läuft im Columbiabad, der sehe sich doch mal folgenden Bericht aus der Berliner Abendschau an - lohnt sich wirklich. Ich kann daraus nur entnehmen, es ist gewollt. Eine andere Erklärung gibt es nicht. Was da medial transportiert wird, ist so ekelhaft unterwürfig und zahnlos und soll auch eine Botschaft vermitteln- das Spiel ist gelaufen, arrangiere dich damit.

https://www.youtube.com/watch?v=mG2ahmJNH7s

Es läuft also schon eine ganze Weile, aber jetzt kommt die volle Packung. Tabula Rasa. Ich kann mir in meiner reichen Phantasie alles Mögliche vorstellen, was daraus resultiert, aber letztendlich wird es doch eine ganz eigene Dynamik entwickeln, die schlecht vorauszusagen ist. Ich denke mal, jedes Wesen hat einen Selbsterhaltungstrieb. Auf den setze ich.

--
"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will."
Jean-Jacques Rousseau

Mit Sicherheit...

Illusion @, Montag, 19.10.2015, 02:03 vor 3755 Tagen @ Oblomov 2838 Views

wird denen das schon vor der Überfahrt von Soros' Schergen und dne Schleppern eingebläut.
"Ihr müßt Euch richtig aufführen(machen diese Typen sowieso schon), dann zucken alle Deutschen schon zurück."

Kein Syrer Eriträer oder Sudanese etc. würde sich trauen in
seiner Heimat oder in diesen Zwischenstationen sich so aufzuführen. Eine Tracht Prügel und ausrauben durch die örtliche Sicherheitskräfte wären Ihnen gewiss.
Assads Geheimdienst z.B. war für seine Brutalität berühmt.
Gruß
Illusion

Das findet hier bereits täglich statt. Noch kann ich die fernhalten! (oT)

Olivia @, Montag, 19.10.2015, 10:39 vor 3755 Tagen @ azur 1992 Views

Auf Freundlichkeit reagieren sie nicht. Lediglich auf die ganz klare Anweisung: NEIN!
Früher habe ich ab und an die Polizei gerufen, weil diese Leute wohl oft in Bussen angekarrt wurden und testeten, ob jemand zu Hause war.

--
For entertainment purposes only.

Blöd, welcher Asylant es überhaupt so weit kommen läßt: Asyl-Folgeantrag, so läuft's Business

Herzog Waydelich @, Montag, 19.10.2015, 10:15 vor 3755 Tagen @ ebbes 2366 Views

Hallo Ebbes,

so läufts business:

http://www.derwesten.de/staedte/essen/wie-ausreisepflichtige-asylbewerber-die-justiz-nu...


Viele Asylbewerber stellen nach Rechtskraft dieses ersten Urteils einen so genannten Asyl-Folgeantrag mit der Begründung, in ihrem Ursprungsland hätten sich mittlerweile die Bedingungen verschlechtert und ihr Antrag möge neu bewertet werden. Damitläuft nun das ganze zeitintensive Verfahren noch einmal ab: Wieder Gericht, wieder rechtskräftige Ablehnung. Und wieder sind Monate, wenn nicht Jahre vergangen. Das geht dann auch 5-6 mal so. Der älteste Asyl-Fall, der ihm bekannt ist, begann im Jahr 1991, so der Jurist Gerd-Ulrich Kapteina, Vorsitzender Richter und Sprecher des Düsseldorfer Verwaltungsgerichts.

Und wer jetzt noch glaubt, dass irgendeiner der Neuankömmlinge jemals abgeschoben werden kann, träumt. Dazu ist die Verwaltung nicht im Stande, siehe oben.

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Den Sozialismus in seinem Lauf, hält weder Bulle noch Bär auf

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