Diskothekensterben ante portas?

Leser23 @, Sonntag, 18.10.2015, 13:25 vor 3758 Tagen 5220 Views

Diskothekensterben ante portas?

Ein Bericht aus einer deutschen Diskothek anno 10´2015

Ein befreundeter Vater einer Tochter erzählte mir, wie seine Tochter neulich wieder mal, nach einer Pause von 12 Monaten in eine Disko der Stadt gegangen ist.

Viele von uns waren selbst früher auch in einer solchen und wie geschildert, war es vor einem Jahr wohl auch noch so.

Heute indes nicht mehr.

Sie war mit einer Freundin dort.

Die 2015er Quote der neu Zugereisten ab Grenze, setzt sich in gleichem Maß innerhalb der Disko fort.

Vor lauter Arabern sieht man die Hand vor Augen nicht und die Zahl weiterer deutscher Mädchen ist spärlich.

Auch deutsche Männer sind zahlenmäßig deutlich weniger.

Sehr unterdurchschnittlich aussehende einheimische Frauen fühlen sich geschmeichelt, da sie, weil sonst kaum jemand da ist, von den Ausländern „gesehen“ werden.

Den Mädchen kleben faktisch inständig welche an der Pelle und reden inständig auf sie ein.

Sie lassen sich von einem überredet, Drinks ausgeben.
Hätten sie Vorurteile gegen Ausländer, wären sie ja gar nicht erst reingegangen.

Nach dem Drink wollen die Mädchen weiter aber die Spender lassen sich nicht abschütteln, sie können sich nicht befreien. Die Zudringlichkeit die schiere Masse lässt sie Hals über Kopf ins vor der Disko stehende Taxi einsteigen.

Draußen angekommen sind Handy und Geldbörse nicht mehr da.

Zu Hause rekapitulierend stellen die Mädchen fest, daß â€ždiese Disko“ aus dem Repertoire gestrichen wird.

„Früher war das so gut dort, heute ist nichts mehr von dem vorhanden!“

Früher heißt vor einem Jahr!

Das was die Städte im Großen tun geschieht den Diskotheken im Kleinen.

Wer alles reinlässt, verliert sein eigentliches Publikum, was die Qualität der Einrichtung früher erst ausmachte.

Wenn Mädchen nicht mehr hingehen, oder eben nur die unterdurchschnittlich aussehenden oder überalterten Vertreterinnen, dann kann der Laden dicht machen.

Die Disko ist zum Treff zudringlicher Südländer mutiert.

Wirtschaftlich absehbar das k.O. für den Betreiber!


Bleibt die Frage, was die junge einheimische Generation ansonsten tun kann, unter ihresgleichen zu feiern.

Diskos, die alle und jeden reinlassen, werden es wohl nicht sein.

--
Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."

Das ist zu negativ. Die wandeln das Ding einfach in ein Bordell um

Sundevil @, Sonntag, 18.10.2015, 13:32 vor 3758 Tagen @ Leser23 3864 Views

Bordell oder Disco sind ja sehr ähnliche Business Modelle, mit dem Unterschied, dass das Bordell eventuell noch Betten braucht.

Dann werden die "Besucher" mit den Sozialleistungen wieder einkaufen kommen und die Security sorgt dafür, dass jeder Besucher der Reihe nach abgefertigt wird.

Wo Dein Problem? Wirtschaft gut. Alle Geld.

(Sorry, Chef, aber wir sollten uns an die neue deutsche Sprache gewöhnen)

Von der Disco zum Fleischmarkt zum Vernaschen ...

CrisisMaven ⌂ @, Montag, 19.10.2015, 17:44 vor 3756 Tagen @ Sundevil 2415 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 19.10.2015, 17:48

Man kann ja nicht immer nur Angstpornos verbreiten, sondern muss auch die Leiden der zugewanderten Maenner in den Blick nehmen.

Manchmal haben die die Maedels halt zum Fressen gern:

Charlene Downes, geb. 1989, aus Blackpool/England/UK verschwand am 01. November 2003 spurlos. Aus einer zerruetteten Familie, hing sie wohl schon laengere Zeit in der Naehe der Fast-Food-Laeden (u.a. "Doener/Kebap") ihrer Heimatstadt herum. Gegen "Aufmerksamkeiten" liessen sich manche der Maechen mehr, andere weniger freiwillig auf sexuelle Dienstleistungen ein (nicht immer nur bei "Kunden" nahoestlicher, sondern durchaus auch asiatischer Abstammung (vgl. "pimping" und "grooming"-Skandale).

Die Taeter wurden vermutlich schluessig ermittelt, jedoch im Gerichtsverfahren nicht ueberfuehrt und verurteilt, obwohl es abgehoerte Telefon- und Privatgespraeche der mutmasslichen Taeter gab, deren einer sich bruestete, Charlene zu Kebap verarbeitet zu haben.

Die Ermittlungen hinsichtlich der spurlos verschwundenen Charlene Downes wurden schliesslich ergebnislos eingestellt. Man gab die Hoffnung auf, und ging aufgrund schwerer Ermittlungspannen davon aus (2011), dass sie nie wiedergefunden werden koennte.

Der leitende Ermittler musste vom Fall zuruecktreten.

Dann bahnte sich 2013 durch mehrere Zufaelle (glueckliche Wendungen mag man es eher nicht nennen) eine Wende an, nachdem die erste Anklage 2007 nicht zu einem Geschworenenurteil fuehrte.

Das nahezu perfekte Verbrechen scheint darin zu bestehen, dass Charlene Downes an Kunden des Imbiss verfuettert wurde, in dem sie vergewaltigt, getoetet und ... geschlachtet wurde.

Wohl bekomm's ...

Wie im Fall Maddie ist das skandaloese auch hier wieder mal, dass anfaengliche Ermittlungspannen dazu gefuehrt zu haben scheinen, dass die entscheidenden ersten Spuren nicht (mehr) gesichert werden konnten.

Seit Januar 2015 appelliert die britische Polizei wieder vermehrt an moegliche Zeugen. Immerhin. Bei Jimmy Saville oder Edward Heath dauerte es ja bis nach deren Tod, bis man Betroffene und Zeugen auch wirklich ernst nahm. Durch zwischenzeitliche Selbstmorde traumatisierter Betroffener haelt dies auch die Vernehmungslisten ueberschaubar. Und wenn nicht, kann man umgekehrt nachhelfen.

--
Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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Meine Erfahrungen...

Julius Corrino @, Sur l'escalier des aveugles, Sonntag, 18.10.2015, 13:37 vor 3758 Tagen @ Leser23 4318 Views

...die deutlich älter als ein Jahr sind:

- Völlig übersteuerte, knarzende, auf Maximallautstärke gedrehte Anlagen; man erkennt gar nicht mehr, was da gespielt wird.

- Unterhaltungen in der Folge unmöglich (man muß sich heiserbrüllen).

- Tanzen kann sowieso keiner; in den Discotheken wird hauptsächlich dichtgedrängt mit Alkohol in der Hand herumgestanden; "tanzen" findet als Veitstanz statt, Männer mit Frauen die absolute Ausnahme, meistens Partygören im Pulk zusammen oder jeder einzeln für sich.

- Keine Sitzgelegenheiten.

Diese Beobachtungen habe ich anhand eines nichtrepräsentativen Samples von drei verschiedenen solcher Etablissements in meiner näheren Umgebung zusammengestellt.

Fazit: Wenn diese Einrichtungen jetzt durch gesteigerte Invasorenpräsenz ihr letztes Quentchen Attraktivität verlieren, ist das immer noch viel zu spät. [[top]]

Ein erholsames Restwochenende,
Julius

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Ainsi continue la nuit dans ma tête multiple... elle est complètement dechirée... ma tête.
- Luc Ferrari

Der Grund fuer die laute Disco-Musik soll angeblich sein (Proxemik) ...

CrisisMaven ⌂ @, Sonntag, 18.10.2015, 13:54 vor 3758 Tagen @ Julius Corrino 3924 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 18.10.2015, 14:02

- Völlig übersteuerte, knarzende, auf Maximallautstärke gedrehte Anlagen; man erkennt gar nicht mehr, was da gespielt wird.

... dass die Gaeste so gezwungen sind, sich zur Unterhaltung koerperlich staerker anzunaehern, als sie es sonst freiwillig tun wuerden (Stichwort: Distanzzone/Territorialitaet bzw. Proxemik).

Natuerlich laute und erleuchtete Begegnungszonen erlauben (in unserer Kultur) nicht, ohne eine vorherige Aufforderung des Gegenueber (die auch, und meist, koerpersprachlich erfolgen kann), sich unterhalb dieses Abstandes anzunaehern.

Damit aber gelingt Annaeherung den meisten nicht, da sie zu grosse Hemmungen, insbes. dem jeweils anderen Geschlecht gegenueber, haben.

Frueher war dies durch den Tanz, z.B. auf den Doerfern, ritualisiert und fuer einen Zeitraum von einigen Minuten unsanktioniert unterlaufbar (sofern die Frau der Aufforderung zum Tanz folgte). Weshalb viele Kirchenmaenner sich vehement gegen das Tanzen aussprachen.

Weiterhin kann man dies zu Fasnachten/Karneval unterlaufen, da die (Gesichts-) Maske aehnlich gestattet, eine Hemmung zu unterbinden bzw. zu unterlaufen.

Ergebnis sind/waren nach Fasching vermehrt ("nichteheliche") Kinder ...

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Der Grund für die laute Disco-Musik ist,

Rotweintrinker @, Sonntag, 18.10.2015, 16:25 vor 3757 Tagen @ CrisisMaven 3073 Views

dass die Gäste so davon befreit sind, sich unterhalten zu müssen. Das hierfür erforderliche Quentchen Geist fehlt nämlich inzwischen.

Dames et Doctores Merkel et Kaessmann: "Wieder mehr in die Kirche gehen" ...

CrisisMaven ⌂ @, Sonntag, 18.10.2015, 13:38 vor 3758 Tagen @ Leser23 3606 Views

bearbeitet von unbekannt, Sonntag, 18.10.2015, 13:44

... das war ja in der DDR 1.0 auch die Disco.

Warum denn nicht in der DDR 2.0?

Draußen angekommen sind Handy und Geldbörse nicht mehr da.

Na ja, in die Kirche nimmt man ja auch keine Mobiltelefon mit und Geld nur spaerlich.

Nach Salcia Landmann: Kohn und Blau wetten, wer in der Synagoge am wenigsten in die Kollekte geben werde.

Blau gibt einen Pfennig. Als die Kollekte an ihn kommt, sagt Kohn: "Das war fuer beide".

Sagte nicht auch neulich einer, wir muessen wieder mehr teilen lernen?

In der Tat, denn addieren, subtrahieren und multiplizieren reichen zur Prozentrechnung ja nicht aus.

P.S.: Ein Kasner ist uebrigens etymologisch vermutlich so was aehnliches wie ein Kaesmann ...

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Der Geist des Imperiums

Monterone @, Sonntag, 18.10.2015, 13:54 vor 3758 Tagen @ Leser23 3501 Views

Hallo Leser23,

Diskothekensterben ante portas?
Ein Bericht aus einer deutschen Diskothek anno 10´2015

Das zeigt wieder einmal, wie weit der Amerikanismus in unser Leben eingreift; vor allem, was den Sektor Unterhaltung und Freizeit betrifft.

Die von Dir hervorragend geschilderte Discotheken-Atmosphäre halte ich für eine paßgenaue Entsprechung zum Stumpfsinn und zur Barbarei des Transatlantik-Imperiums, wie auch die bestialischen Gewaltdarstellungen Hollywoods.

Monterone

Welche Stadt? (oT)

stokk, Sonntag, 18.10.2015, 14:00 vor 3758 Tagen @ Leser23 2892 Views

- kein Text -

Jede?

Leser23 @, Sonntag, 18.10.2015, 15:54 vor 3757 Tagen @ stokk 2802 Views

Er wohnt jedenfalls in einer signifikanten Stadt im Land zwischen den zwei Meeren.
Wenn ich zuviel verrate könnte das ja schon "errechnet" werden und dann ruft der Betreiber noch hier an....

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Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."

a geh!

abraxas @, Sonntag, 18.10.2015, 14:45 vor 3757 Tagen @ Leser23 3121 Views

Gerade vorgestern war ich nach Jahren (dachte schon, die lassen mich gar nimmer rein) mal wieder in einem Techno-Laden (KPO München). Natürlich waren viele Männer mit Migrationshintergrund zu sehen, vielleicht ein Drittel. Aber negativ aufgefallen ist mir keiner davon; auch die Frauen waren da erkennbar nicht abgeneigt. Mein Eindruck ist, das miteinander "Party-Machen" wird auch in Zukunft das geringste Problem sein, mir hats jedenfalls auch gefallen, und ich werd jetzt wieder öfter mal hingehen. Also, keine Sorge, kein Diskosterben in Sicht. :-)

Wenn das Etablissement groß genug ist

Leser23 @, Sonntag, 18.10.2015, 15:58 vor 3757 Tagen @ abraxas 2792 Views

Geht die Veränderung sicher in der Masse unter.
Es liegt schlicht an der Größe.

Bei der Loveparade, hätten die Neider sie nicht zerstört, würde man garantiert auch nichts merken.

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Mahatma Gandhi:
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Deshalb ist jetzt die Dorfkirmes total in.

Bankster @, Sonntag, 18.10.2015, 14:47 vor 3757 Tagen @ Leser23 3395 Views

Schon lange berichtet niemand mehr von Discobesuchen. Aber die gute alte Kirmes, die jede Woche in einem anderen Dorf stattfindet, wird gut besucht und sorgt für Gesprächsstoff. Es würde mich nicht wundern, wenn auch der nächste Karneval einen Zulauf erleben würde.

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Manchmal verliert man, manchmal gewinnen die Anderen.(Otto Rehagel)

Night fever night fever

Illusion @, Sonntag, 18.10.2015, 15:08 vor 3757 Tagen @ Leser23 3222 Views

Früher gab es in den 70er Jahren in vielen Orten regelmäßig in Tanzsälen noch Auftritte von Deutschen Musikgruppen (Bands <img src=" />), die wenigstens zum Teil noch deutsche Lieder spielten.

In den Pausen, die zwischen 15 und 30 Minuten dauerten, konnte man sich mit bislang unbekannten Personen in einigermaßen angenehmer Lautstärke unterhalten und Kontakte knüpfen.

Dann kam Saturday Night Fever und danach das langsame Sterben der Gruppen.
Plattenpartys und Discjokys waren günstiger als Musikgruppen.

Die Folge: immer weniger lernten ein Musikinstrument.

Die Verkürzung der Schulzeit an Gymnasien vor gut einem Jahrzehnt tat ein Übriges.

Die Kommunikationsmöglichkeit beschneidet dadurch die Kommunikationsfähigkeit.
Die Anzahl der Singles nahm dramatisch zu. Natürlich ist dies nicht der einzige Grund, aber ein gewichtiger.

Ich bin einer, der noch beides erlebt hat. In fast jedem Dorf gab es nicht nur zur Kirchweih ab und zu Tanz und die Auswahl war groß.

In Frankreich gab oder gibt es eine Quote für französische Musik im Radio.
In Deutschland gibt es nur Schall und Rauch der Besatzer.

Tavistock lässt grüßen.

http://www.amanita.at/docs/open/newsletter-d.pdf

Hier besonders den Bereich über Handy-Sucht und Elektrosmog lesen. Danke.

Nix Neues!

FOX-NEWS @, fair and balanced, Sonntag, 18.10.2015, 15:40 vor 3757 Tagen @ Leser23 3052 Views

Das Phänomen der "südländerverseuchten" Disko gab es schon vor 15 Jahren, allerdings nicht so extrem, wie hier geschildert ... [[zwinker]]

Als erfrischende Alternative hat sich bei uns im Landkreis eine Metal-Disse herausgestellt. Die Mischung aus Deutsch- und Hardrock sowie Heavy-Metal scheint auf die Zudringlinge zu wirken wie Koblauch auf Vampire. [[freude]] Cooles und angenehmes Publikum ...

Grüße

--
[image]
** Keiner soll hungern ohne zu frieren! **

Na hoffentlich noch lang genug

Leser23 @, Sonntag, 18.10.2015, 16:04 vor 3757 Tagen @ FOX-NEWS 2857 Views

Alternative hat sich bei uns im Landkreis eine

Metal-Disse herausgestellt. Die Mischung aus Deutsch- und Hardrock sowie
Heavy-Metal scheint auf die Zudringlinge zu wirken wie Koblauch auf
Vampire. [[freude]] Cooles und angenehmes Publikum ...

Behalte es für Dich, nicht dass sie es noch "mitbekommen" ;)

Obgleich mir die Bezeichnung Hard Rock aus der oben beschriebenen Begebenheit irgendwie auch noch im Ohr klingt.

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Mahatma Gandhi:
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Feiern ohne Flüchtlinge

Oblomov @, Absurdistan, Sonntag, 18.10.2015, 17:22 vor 3757 Tagen @ Leser23 3305 Views

Diskos, die alle und jeden reinlassen, werden es wohl nicht sein.

Die folgende Meldung ist schon etwas älter, aber manche Betreiber ziehen dann eben ihre Konsequenzen:

Viele der Asylbewerber in Ingolstadt sind jung – und feiern dementsprechend gerne. In einigen Bars sind sie als Gäste inzwischen nicht mehr gern gesehen. Eine Ausnahme war stets die Diskothek Amadeus. Damit ist jetzt Schluss: Seit zwei Wochen gilt in dem Club ein Einlassverbot für Flüchtlinge.

http://www.denken-macht-frei.info/feiern-ohne-fluechtlinge/

--
"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will."
Jean-Jacques Rousseau

Geh mal in Duisburg auf die Kirmes ! (oT)

Domac @, Montag, 19.10.2015, 17:14 vor 3756 Tagen @ Leser23 2069 Views

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Wandere aus, solange es noch geht.