Sklaven ohne Rechte
Hallo Stocki,
Ich fasse es nicht. Und die Reaktionen auf diesen Ausspruch sind mir noch
viel zu verhalten!
Ich fasse es schon lange nicht mehr. Wie sehr wir mittlerweile zu Sklaven ohne alle Rechte geworden sind, versuche ich mit einem historischen Beispiel zu erklären, das hoffentlich nicht zu riskant ist.
Sobald man ernsthaft darangeht, zu vergleichen, wie es in Hitlers Lagern um den Schutz der Häftlinge gegenüber Gewalthandlungen, sei es von Seiten der Häftlinge, sei es durch das Wachpersonal, bestellt war, und wie man als Deutscher im Falle von Ausländerkriminalität behandelt wird, öffnet sich ein Abgrund des Entsetzens.
Was das Recht auf Schutz des Eigentums, von Bankkonten, Renten, Lebensversicherungen und Immobilien betrifft, wurde es in Art. 52 der SHAEF-Gesetze aufgehoben.
In der BRD gelten immer noch die Vorgaben der bedingungslosen Kapitulation!
Auf dieser Grundlage kann man alles spielend leicht erklären.
Jetzt sollte man sich in's Gedächtnis zurückrufen, daß die Kapitulation von 1945 für die Deutschen mit dem millionenfachen Verlust des Rechts auf Heimat, sprich Vertreibung verbunden war, und man erkennt sofort, daß Dr. Lübcke nur ausgesprochen hat, was der geltenden *Rechts*lage entspricht:
Die Deutschen sind Sklaven ohne alle Rechte. Ihnen gehört nichts mehr. Nichts heißt auch nichts. Laßt das bitte mal sacken. Nicht einmal die Unterwäsche gehört uns noch.
Das Recht auf Leben, körperliche Unversehrtheit und Notwehr wurde längst durch die Hintertür, auf dem Weg der *Rechts*praxis abgeschafft.
Jetzt kommt das Recht auf Eigentum und Heimat dran, wobei ich gar nicht sicher bin, ob es überhaupt so etwas gibt wie ein Recht auf Heimat, was ebenfalls wieder mal sehr tief blicken läßt.
Wir sind vogelfrei. Dürfen von Ausländern straflos ausgeraubt, totgeschlagen, abgemessert und vertrieben werden.
Dr. Lübcke hat nicht mehr getan, als diese Tatsache in Erinnerung zu rufen.
Wie Angela Merkel ist auch er nur ein Symptom!
Monterone