Neuzugang

Oblomov @, Absurdistan, Freitag, 16.10.2015, 22:09 vor 3756 Tagen 2461 Views

Hallo Leute,

ich geselle mich mal zu euch. Ich kenne hier zwar niemanden persönlich, aber ihr erscheint mir doch geistig fitter und persönlich gefühlt näher, als viele meiner langjährigen Freunde. Ja genau, es geht um das Thema, dass hier eigentlich jeden umtreibt und wo ich in meinem Freundeskreis auf völlige Realitätsverweigerung stoße. Nun ja, die brauchen halt etwas länger, aber dann kommt die Erkenntnis mit Macht- hoffe ich zumindest.

LG, Oblomov

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"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will."
Jean-Jacques Rousseau

Fauler russischer Adliger, du hast uns gefehlt!

Langmut @, Freitag, 16.10.2015, 22:19 vor 3756 Tagen @ Oblomov 2170 Views

Grüß Gott Oblomov,

oh wie ich dich liebe! Ich hofffe, dein Nick hält, was er verspricht.

Wikipedia:
In Gontscharows bedeutendstem Roman wird der Typus des faulen russischen Adligen durch den Titelhelden Ilja Iljitsch Oblomow verkörpert. Durch die materielle Sicherheit seines Standes in die Lage versetzt, seine Introvertiertheit und Untätigkeit zu pflegen, findet Oblomow keinen Ausweg aus der erstickenden Ruhe, Trägheit und Schläfrigkeit, welche die Darstellung seines Lebens leitmotivisch durchziehen. Er verliert sich in den Traum eines geborgenen, sicheren, von aller Verantwortung freien Lebens, in dem der Mittagsschlaf Zentrum und Schwerpunkt der täglichen Verrichtungen ist. Pläne, das väterliche Gut Oblomowka zu pflegen, werden von einem auf den nächsten Tag verschoben, weshalb es mehr und mehr in Verfall gerät.

Hier im Gelben bist du richtig gut aufgehoben
Langmut

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Skat- und Schafkopfweisheit: Besser geimpft als überhaupt keinen Stich.

Der Unterschied zwischen schlau und dumm.
Ein schlauer Mensch kann sich dumm stellen.

Arbeit finde ich gut, da könnte ich anderen stundenlang zuschauen.(Diogenes von Sinope)

Eile mit Weile (Vortext gelöscht vom Moderator)

Oblomov @, Absurdistan, Freitag, 16.10.2015, 23:13 vor 3756 Tagen @ Langmut 1745 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 17.10.2015, 19:04

Auch wenn ich finanziell nicht so gut abgesichert bin wie der gute Oblomov im Roman, so sind mir doch viele seiner charakterlichen Eigenschaften, die in unserer getriebenen, schnelllebigen Zeit als absolutes NoGo gelten, doch sehr vertraut und sympathisch. Ich halte das allgemein erstrebenswerte "schneller, höher, weiter" für eine Geissel der Menschheit, die mehr Schaden anrichtet, als das sie die Gesellschaft wirklich weiterbringt. Vielleicht kommen wir ja da auch wieder hin, zur Muße, zur Langsamkeit, wenn sich die Erkenntnis immer mehr durchsetzt, dass das ein ganz schlechter Film ist, der uns hier vorgespielt wird und die Möhre, die uns vor die Nase gehalten wird, weder wirklich erreichbar und auch gar nicht erstrebenswert ist. Also Eile mit Weile.

Danke für das nette Willkommen!

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"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will."
Jean-Jacques Rousseau

Willkommen....

Benjamin @, NRW, Samstag, 17.10.2015, 02:12 vor 3756 Tagen @ Oblomov 1315 Views

Hallo Oblomov,
auch wenn ich selbst noch ein Neuling bin, und ich mich lieber im Hintergrund halte, begrüße ich gerne Deine Ankunft im Gelben.

Schon oft habe ich gedacht, als "Frischling" halte mich lieber zurück, und überlasse es den ´Alten´ jemanden zu begrüßen, dennoch empfand ich es immer als unhöflich jmd nicht zu begrüßen, deswegen lege (Veruch) ich diese Angst ab, und heiße Dich für mich Willkommen.

Auf viele gute Worte!

Grüße

Benjamin

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Sei wachsam

Herzlich Willkommen

Malifizia ⌂ @, Samstag, 17.10.2015, 10:13 vor 3755 Tagen @ Oblomov 1048 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 17.10.2015, 19:15

Hallo Oblomov,

viel Spaß beim Posten und Lesen....!
Grüße
M.

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http://malifizia.blog.de

Nochmal Danke für die nette Begrüßung (oT)

Oblomov @, Absurdistan, Samstag, 17.10.2015, 12:06 vor 3755 Tagen @ Malifizia 941 Views

bearbeitet von unbekannt, Samstag, 17.10.2015, 19:04

- kein Text -

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"Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will."
Jean-Jacques Rousseau

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