Islam / Christentum, ist das, bei Licht betrachtet, nicht egal?
bearbeitet von unbekannt, Freitag, 16.10.2015, 10:30
Islam Analyse
1. - kein Schweinefleisch
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da der Verzehr von Schweinefleisch bei tausenden von Menschen belegbar zu schmerzhafter Arthritis führt, muss man sich fragen, warum man sich das ohne Not antut!
Weiterhin wird Schweinefleisch als Vorstufe der Verkalkung der Blutgefäße angesehen.
Hierbei muss man tatsächlich einwenden, daß der Verkalkende, sofern egoistisch justiert, davon wenig bis nichts mitbekommt, es ihm sogar eher egal sein kann, da seine Umwelt mehr darunter leidet als er.
Ich kenne jedoch Menschen, denen daß obgleich selbst betroffen nicht egal ist.
Ihnen ist es peinlich und unangenehm, für ihre anvertraute Umgebung durch die eigene Verkalkung „anstrengender“ zu werden:
Zwischenergebnis: Punkt 1 ist ein lobenswerter Punkt!
2. - kein Alkohol
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legalisierte Droge zum Nutzen jener die damit Geld verdienen und zum Schaden der Gesundheit der Konsumierenden.
Diesen Punkt könnte man Seitenweise ausfüllen, klar jedoch wird werden
Zwischenergebnis: auch Punkt 2 ist ein lobenswerter Punkt!
3. das Gebet rein
körperlich/sportlich gesehen
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Ich hab diese Übung ohne Islambezug bewusst schon des öfteren als Rückenentspannungsübung gemacht. Die Rückenentspannung dieser Form, ist für die Bandscheiben segensreich.
Zwischenergebnis: auch Punkt 3 ist ein lobenswerter Punkt!
4. - das fünfmalige Gebet pro Tag
psychologisch gesehen
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Dass wir in einer von Hektik dominierten Welt leben, muss ich wohl keinem sagen.
Wieviele Menschen durchrennen den Tag, beschneiden sich sogar ihrer eigenen Mittagspause, allein um das Pensum zu schaffen. Da brauchen wir nur mal die F.lantenhelfer für sich isoliert betrachten.
Um wie viel besser würde es ihnen gehen, wenn sie sich ihren Tag mindestens durch dieses fünfmalige „innehalten“ unterteilen?
Oder anders gefragt: Wäre es ein Gewinn oder ein Verlust an Lebensqualität?
Zwischenergebnis: auch Punkt 3 ist ein lobenswerter Punkt!
5. - die öffentliche Behandlung von Frauen
durch bestimmte Klientel
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Ja, ja ein brenzliger Punkt und ein brisantes Thema, was ich aber wertfrei hier nach meiner Analyse wie folgt zum Besten geben will:
Wir haben die Videos gesehen, wie Frauen auf offener Straße von „Männerhorden“ „angemacht“ ja belästigt werden.
Das ist nicht schön, und gehört sich nicht. Darüber sind wir uns einig!
Schauen wir uns aber das daraus resultierende Ergebnis an, dann werden sich jetzt alle Männer zurücklehnen und besonders die GENDERGEPLAGTEN erkennen, daß hier ein Lösungsansatz drin steckt.
Die Frauen, nach dieser Belästigung, werden freilich versuchen, diese Situation nicht wieder entstehen zu lassen.
Wie tun sie das?
In der islamischen Kultur, und vorher auch sonst überall, war und ist der Mann stets der Beschützer der Frau.
Die Natur hat es aufgrund der Muskelveranlagung so eingerichtet.
Männer sind stets muskulöser/kräftiger und größer (Ausnahmen sind hierbei belanglos). Somit ist die Rollenverteilung Beschützer/zu Beschützende von der Natur klar vorgegeben.
Word diese Rollenverteilung aufgrund der gesellschaftlichen oder Straßen- Verhältnisse auch gelebt, dann wird die Frau ihrerseits versuchen, sofern sie einen Mann für diese Rolle gefunden hat, diesen auch zu behalten!
Die Scheidungsquoten im Land werden allein demzufolge vorhersehbar sinken.
Weiterhin stärkt dieser äußere Umstand die Rolle des Mannes innerhalb der Beziehung. Es ist der gegenwärtig größte Schlag den die Genderbewegung ins Gesicht bekommen kann. Es könnte demzufolge also wieder so werden, daß der Mann über die Zahl der Kinder entscheidet, und eben nicht mehr wie gegenwärtig allumfänglich zu erkennen die Frau. Dies allein führt zu einer gesunden sich selbst erhaltenden Bevölkerungsstruktur. Sogar der Kapitalismus müsste Frohlocken denn darin steckt der für ihn lebenswichtigste Punkt des Wachstums.
Da Wachstum aber auf eine begrenzten Welt problematisch ist, nehme ich diesen Punkt wieder heraus, obgleich temporär er von Bedeutung ist.
Zwischenergebnis: auch Punkt 5 ist in der ersten Erscheinung zwar unschön, aber in der Wirkung tatsächlich ein lobenswerter Punkt, da er der Genderbewegung den Gar ausmacht!
6. - die Möglichkeit, mehrere Frauen zu haben
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dient schlussendlich tatsächlich der Sicherheit der Frauen gemäß vorgenannter Thematik. Moslems darauf angesprochen, diese Woche auf ARD ein Sohn einer Familie mit einem Vater, zwei Müttern und zehn Kindern beantworten diese Frage jedenfalls so.
Da die Geburtenquote i.d.R. bei 1:1 liegt, entsteht daraus ein Problem für Männer.
Da in Kriegszeiten, wie gegenwärtig, allerdings mehr Männer sterben als Frauen, ergibt sich innerhalb dieser Kriegszeiten ein Frauenüberschuss, der heute jedem Syrien- oder Malibesucher offenkundig ins Gesicht schlagen müsste.
Der Punkt ist in Friedenszeiten also abzulehnen, birgt aber für Kriegszeiten eine Elastizität, die eine Gesellschaft dann benötigt.
Zwischenergebnis: Punkt 6 ist ein eher lobenswerter als schlechter Punkt! In Friedenszeiten jedoch tendenziell als obsolet anzusehen.
7. - die Gewalt
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es gibt eine Religion, die ihre Meinung dergestalt umsetzte, daß die Widersacher auf dem Scheiterhaufen endeten. Nicht Einzelne, nicht Hunderte, nein Tausende!
Es waren so viele, dass man in Erinnerung daran dies gedanklich einfach „wegwischt“! Dies sei „Geschichte“ – sozusagen und heute käme das ja nicht mehr vor.
Nun, heute haben wir den Scheiterhaufen im Fernsehen und wenngleich es dort kein Feuer gibt, so wurde dennoch unter dem Stuhl von Eva Herman (z.B.) ein solches öffentlich angefacht.
Der Entzug der ökonomischen Existenzgrundlage heute ist mit dem Einsatz des Scheiterhaufens vormals in der Wirkung auf den Dellequenten deckungsgleich!
Es ist weniger schmerzhaft, gut. Aber beide Vorgehensweisen enden schlussendlich tödlich!
Wie viele Journalisten haben sich denn fortan selbst zensiert um nicht nach Herman auf dem gleichen JBK - Stuhl zu sitzen um eben dem eigenen wirtschaftlichen Ruin mit Todes oder Ausrottungs - Folge allein so zu entgehen?
7. - Zusammenfassung
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Zu behaupten, daß allein der Islam als einzige Religion weltweit durch Gewalt seinen Weg findet, ist falsch!
Gewalt ist abzulehnen, sicher!
Aber jegliche Gewalt von allen Quellen!
Aber zu behaupten, nur die anderen seien gewalttätig ist unwahr, ist im Zweifel sogar verleumderisch!
Hat sich die Kirche für die tausendfachen Ketzermorde unisono entschuldigt, oder gar den rechtlich vorherigen Stand wieder hergestellt?
Kaum!
Rein humanistisch betrachtet, muß man einem beliebigen Dritten sogar pauschal einräumen, seinen Weg in die Friedfertigkeit so zu finden, wie man ihn selbst auch gefunden hat.
Welche religiösen Symbole tragen die Frauen um den Hals, die die todbringenden Drohnen steuern?
Ist diese Vorgehensweise christlich friedfertig?
Die Geburtsstunde des Islam in der Welt und die beginnende unzweifelhaft gewaltsame Christianisierung unseres seinerzeit allemannisch genannten Lebensraums, fanden nahezu zeitgleich vor rd. 1400 Jahren statt!
Sowohl das Christentum als auch der Islam sind Wüstenreligionen, die keinen Ursprung oder Bezug zum Germanischen haben.
Weihnachten ist das vom Christentum adaptierte germanische (religiöse) Julfest (Wintersonnenwende).
Weihnachtsbäume gibt’s in der Wüste gar keine!
Der nämliche Jesus ist im Islam kein Unbekannter und besitzt auch dort eine signifikante Position.
Der Koran baut u.A. auf die Bibel auf!
Vorgenannte Religionen ergeben netto also für Germanen kaum einen Unterschied.
Inwieweit sie Sinn ergeben, ist eine andere Frage.
Seit Menschengedenken dienen Religionen (beliebt heute z.B. Fußballmannschaften) der Kontrolle der Menschen, ergeben also einen vordergründig gesellschaftlichen Sinn.
Der einseitige nackte medial aufgebauschte Horror vor dem Islam ist zumindest damit für mich fragwürdig.
Umgekehrt gibt es im Islam ja völlig inhaltlich gleichlautende Horrormeldungen über das Christentum.
Auf der Suche nach Antwort kommt man einzig zu dem Ergebnis, daß ein nichtgenannter Dritter die „Fäden“ zieht.
Ein Dritter, der berechtigt Angst haben muss, daß sich Islam und Christentum der grundlegenden austauschbaren Gleichheit bewusst werdend verbünden könnten.
Sie werden sich verbünden, wenn sie herausfinden, daß Islam oder Katholizismus, daß Bayern oder HSV, daß Hopp oder Top, es schlußendlich doch egal ist.
Wenn aber das eine benutzt wird um gegen das andere anzustacheln, man grundlegend alles in Frage stellen muß.
Dies aber ist in der Konsequenz kaum bis garnicht durchführbar!
Bring mal einen leidenschaftlichen Bayernfan dazu, dem Fußball abzuschwören.
Dem ginge ja der Lebensinhalt - ja, der Glaube verloren.
Ein jeder prüfe das an sich selbst!
Wenn er es schafft, beim beginnenden Championsleague-Finale mit Bayerbeteiligung abzuschalten und mit der Frau statt dessen spazieren zu gehen, dann hat er es geschafft von relogiösen Fesseln zu befreien und sein Leben selbst zu bestimmen!
Bayern, HSV, Islam, Christentum ist doch alles das Selbe.
Sollen alle Menschen, wenn sie wollen und mögen ihre Religion behalten oder herschenken, wenn sie darüber hinauswachsen, nur eines nicht und niemals:
Sie als Grund für gegenseitige Mißgunst hernehmen!
Das ist respektlos und entspricht nicht unserem humanistischem Wesen!
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Mahatma Gandhi:
"Ziviler Ungehorsam wird zu einer heiligen Pflicht, wenn der Staat den Boden des Rechts verlassen hat."
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