Welt.de: Flüchtlingskrise – der Netz-Mob kämpft um Lufthoheit (mL)

Faunus @, Donnerstag, 15.10.2015, 23:37 vor 3757 Tagen 3955 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 15.10.2015, 23:40

Na Hauptsache, Putin steckt dahinter.

Kirov @, Freitag, 16.10.2015, 00:44 vor 3757 Tagen @ Faunus 2333 Views

Und welch geschmackvolle Illustration im Stürmer-Stil. Nur mehr Qualitäts-Presse.

Ich bin dann mal weg. Hab noch ein paar abschließende Vorbereitungen zu treffen.

Do Swidanja. [[zwinker]]

[image]

Tja, der gute Ulrich Clauß hört sich an wie (mT)

DT @, Freitag, 16.10.2015, 02:13 vor 3757 Tagen @ Faunus 2983 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 16.10.2015, 02:16

die Schreiberlinge der damaligen SED im Sommer 89, als sie im "Neuen Deutschland" die konterrevolutionären Kreise verdammten und die Sozialistischen Kräfte beschworen. Da hatte die Führungsriege schon lange den Draht zum Volk
verloren und die Hohheitsmeinung war komplett konträr zu Volkes Meinung.

Der Punkt ist nicht mehr fern, dann schxxxt das Volk auf Erika, die Besatzer und
vor allem Journalisten wie Clauß, die es sich im Propagandadienst-Stübchen warm und bequem eingerichtet haben. Dann nehmen 97% die selbsternannte Führungselite nicht mehr ernst. Mal gespannt, ob die Autistin dann den 17. Juni 1953 oder gar Tienanmen Juni 1989 in China auffahren läßt. Seit dem schwarzen Donnerstag in Stuttgart weiß ich, daß die selber angeschissenen und von der Politik verraten und verkauften Polizisten auch nicht davor halt machen, ihr eigenes Volk zu verraten und zu verdreschen. Das war 1989 in Leipzig und in der DDR anders. Da wußten die Soldaten, daß sie auf ihresgleichen schießen.

Damit auch sein Gesicht bekannt wird, hier ist er, ein großes Rädchen im Propagandagetriebe der Besatzermedien:
http://www.welt.de/autor/ulrich-clauss/

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1989 wurden die Befuerworter der Deutschen Einheit als Reaktionaere und Rechtsextreme diffamiert

CalBaer @, Freitag, 16.10.2015, 03:22 vor 3757 Tagen @ DT 2101 Views

Nicht nur von den DDR-Staatsmedien, auch von den Linken in der BRD.

--
Ein ueberragender Teil der Oekonomen, Politiker, Banker, Analysten und Journalisten ist einfach unfaehig, Bitcoin richtig zu verstehen, weil es so revolutionaer ist.
Info:
www.tinyurl.com/y97d87xk
www.tinyurl.com/yykr2zv2

Darf man mal hinterfragen? (oT)

Isländer @, Freitag, 16.10.2015, 03:42 vor 3757 Tagen @ CalBaer 1766 Views

- kein Text -

--
Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
18tm4vxxbKH878xhLWGMhdhtx3rJ16Jc2P

Die Exekutive…

re-aktionaer @, Freitag, 16.10.2015, 09:28 vor 3756 Tagen @ DT 1580 Views

bearbeitet von unbekannt, Freitag, 16.10.2015, 20:37

…hat auch in der DDR auf die eigene Bevölkerung losgedroschen. 40 Jahre lang und mit Begeisterung. Es gibt aber einen Punkt, da geht die Rechnung nicht mehr auf. Wenn der Druck zu groß wird, orientiert sich die Exekutive um. Das war immer so. Das Einzige, was Machthaber in solchen unschönen Momenten tun können, ist es, ortsfremde Kräfte zu bemühen. Dafür gibt es unzählige Beispiele.

1848 z.B. wurde die Revolution mit kroatischen Killerkommandos erfolgreich niedergeschossen.
Erika hat dafür Eurogendfor und vll. private Militärdienstleister. Allerdings halte ich es für fraglich, ob das genug Leute sind bzw. leistbar.
Was jetzt mehr und mehr kommen muss und auch kommen wird, ist dass die Intelektuellen und Künstler vermehrt dissident werden. Diese haben meist eine gute Antenne für Entwicklungen und beginnen sich sehr früh an die neuen Mäzene anzudienen.

Ich schätze, dass bald die ersten "verbotenen" oder informell verbreiteten Revolutionsliedchen, Romane, Filme usw... kommen. Dann kommt die Modebranche. usw...

Viele dieser Dinge sind im Filmklassiker "Wag the Dog" vortrefflich dargestellt.

Gut, dass unsere Abgeordneten gegenhalten!

PPQ ⌂ @, Pasewalk, Freitag, 16.10.2015, 08:35 vor 3756 Tagen @ Faunus 1976 Views

Ein einmaliges Experiment, das da in Berlin stattfand, auf offener See, einen Steinwurf nur vom Reichstag entfernt: die linke Bundestagsabgeordnete Sarah Wagenknecht und die Bundesvorsitzende der Grünen Simone Peter wagten es, vor aller Augen über die Spree zu flüchten, als wären sie echte Syrer, Afghanen oder Menschen aus Mali.

Es schnürte vielen Beobachtern die Hälse zu, Angst, Beklemmung, ein plötzliches Gefühl der totalen Nähe zu denen, die da jeden Tag im Mittelmeer ertrinken. Der Bundestagsabgeordnete Jens K. (SPD) hat seine persönlichen Empfindungen während der gefährlichen Überfahrt exklusiv für PPQ aufgeschrieben: Der packende Erlebnisbericht eines mutigen Bundestagsbootsflüchtlings.

Das Ufer war beinahe nicht mehr zu sehen. Unser Boot schwankte und wippte in der Brandung, die Wellen schlugen hoch, Gischt spritzte mir ins Gesicht. Wir sind erst wenige Minuten an Bord des Flüchtlingsbootes, das eine Schlepperorganisation uns zur Verfügung gestellt hat. Und schon kneift die Rettungsweste, die mir einer unserer Helfer viel zu eng um den Oberkörper geschnürt hat. es ist eng, es ist kalt geworden in Deutschland, zumal hier draußen auf dem Wasser.

Doch es muss sein. Ich will mich einfühlen an diesem ersten wirklich kalten Wintertag in Deutschland, einfühlen in die Situation der vielen zehntausend Menschen, die im Mittelmeer beim Versuch ertrinken, nach Europa zu gelangen. Es ist eng im Boot mit seinen weit über hundert Menschen an Bord, die sich an die aufgeblasenen Bootswände drängen und im Mittelteil des Bootes hocken. Ich habe Vertrauen zu unserem Tüv, der das Schiff sicherlich vor dem Ablegen noch einmal geprüft hat. Und doch spüre ich Angst, Angst tief in mir, Angst, die mich mit kalten Händen fasst. Wo ist die deutsche Marine?

Ich denke, dass es ist meine Aufgabe ist, hier zu sein. Neben mit die linke Bundestagsabgeordnete Sarah Wagenknecht, vor mir die Bundesvorsitzende der Grünen Simone Peter. Beide wirken verunsichert, verunsichert wie ich es bin. Wir alle drei aber versuchen, mutig und betroffen zugleich in die Kameras der zwölf Dutzend Fotografen am Ufer zu schauen, ohne ins Lachen zu kommen. Es ist wie ein Klassenausflug frühher in der Schule, bei dem nach einer Panne im Regen der Bus gewechselt werden muss, ohne dass der Ersatz pünktlich ist.

Zum Glück regnet es heute nicht, hier, gleich neben den weißen Kreuzen für die Mauertoten. Ich bin betroffen, ich bin gepackt von der Vorstellung, ein Flüchtling zu sein. Die Rettungsweste juckt über meiner Jack-Wolfskin-Jacke und es gelingt mir wirklich, nachzuempfinden, was es bedeutet, an Bord eines solch labilen Bootes zu sein. Die Spree schlägt Wellen, die mir jetzt höher vorkommen als beim Blick aus meinem Bürofenster. Man hatte uns versprochen, den Verkehr der Schrottkähne, die hier sonst regelmäßig vorüberziehen, für den Zeitraum unserer Rundfahrt in die Fluchtfantasie einzustellen. Aber mir scheint das nicht geklappt zu haben. Es schwappt. Es wippt. Mir wird ein bisschen schlecht. Wo ist die deutsche Marine?

Zwischen der oberen Kante des Schlauchs und dem Wasserspiegel liegen gerade mal zehn Zentimeter. Vielleicht auch 70, ich weiß es nicht, weil ich versuche, mich schützend nach hinten zu beugen. Dort ist Kollegin Wagenknecht, die grün im Gesicht aussieht. In diesem Fluss ist einst Rosa Luxemburg gefunden worden. Ob sie gerade daran denkt?

Ich denke daran, wie ich bei unserer Überfahrt mein Leben riskiere, obwohl kaum 70 Meter weite eine Brücke einen legalen Weg zum Bundestag bietet. Ich tue es für den guten Zweck, für die Sache, für die Bewusstseinsbildung der Bürger. Unsere mutige Aktion ist eine eine Antwort auf die Mission Sophia, die sogenannte Phase II des Anti-Schlepper-Einsatz der Europäischen Union, den ich letzte Woche im Bundestag mitbeschlossen habe. Sie sieht vor, 950 Soldaten der Bundeswehr im Kampf gegen Flüchtlinge im Mittelmeer einzusetzen. Im Moment, hier auf den wankenden Planken, finde ich noch mehr, dass das eine tolle Idee ist.

Mir ist schlecht. Mir ist kalt. Ich hoffe mit dem Gedankenrest, der mir noch zur freien Verfügung bleibt in dieser angespannten Situation, dass meine Teilnahme daheim im Wahlkreis wahrgenommen werden wird. Ich rutsche ein wenig vor, Richtung Rand. Wo ist die deutsche Marine? Ich schaue zu den Fotografen hoch. Sie rufen. Ich schaue. Sie knipsen. Ich schaue betroffen. Ich finde es wichtig, die Menschen in Deutschland darauf aufmerksam zu machen, wie schrecklich die Überfahrt in einem Schlauchboot ist. Ich schone mich nicht. Gischt spritz, ich kann sie spüren. Sarah Wagenknecht lächelt. Die Fotografen rufen. Sarah Wagenknecht schaut betroffen.

Ich fühle mich ihr nah. Allen an Bord. Wir sind auf der Spree. das Ufer ist kaum noch zu sehen. Wir sind Schiffbrüchige.Wir sind mutig. Wir schwimmen für eine bessere Welt.

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Wir sprechen verschiedene Sprachen. Meinen aber etwas völlig anderes. www.politplatschquatsch.com

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