Debitismus und so ....

Mercury, Donnerstag, 15.10.2015, 22:18 (vor 3757 Tagen) @ Albert1974 Views

Aus dem Artikel geht hervor, dass er sowohl in Europa als auch in Mexiko/Lateinamerika für freie Flüchtlingsreisen wirbt. Erstaunlich. Er vertritt also weder eine US-amerikanische noch eine israelische Agenda, sondern seine oder die der weltweiten 0,1 %.

In einem Forum zum Debitismus dürfte allerdings für Erheiterung sorgen, wie laut plötzlich der Schrei nach einem starken nationalen deutschen Staat erschallt - als Retter vor dem bösen europäischen Zentralstaat, der angeblich im Dienst der NWO steht. Man könnte es letzte Ironie der Geschichte nennen oder Zwickmühle, wo jeder Zug zur Niederlage führt. Guter Staat gegen böser Staat. Das bringt Gott zum lachen.

Wie oft wurde erörtert, dass am Ende des Debitismus GO steht?
Dass am Ende der dritte und vermutlich letzte Weltkrieg steht?

So ist der Lauf der Welt.

http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/geostrategie/friederike-beck/wie-das-big-money...

Sehr ausführlicher und qualifizierter Bericht, wie die Strippen gezogen
werden auf dem Rücken der Menschen aus Nordafrika. Nicht deren
Wohlergehen/Unterstützung vor Ort steht auf der Agenda, sondern die totale
Globalisierung und der Zusammenbruch des alten Europas.

Gefährdungen, Zumutungen der einheimischen Bevölkerung, unhaltbare
Versprechungen und Kosten in Deutschland sind dabei sekundär. Es ist der
Krieg gegen Demokratie und nationale Selbstbestimmung.

Und Frau Dr. Merkel mit hoher Wahrscheinlichkeit eingebunden in diese
Machenschaften.

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„Meine Arbeit ist ein Versuch, mit großer Traurigkeit die Tatsache der westlichen Kultur zu akzeptieren." Ivan Illich


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