Hallo,
bevor ich es vergesse zu den oberen Freds
@ zip, es wird keine Züge zurück in den Balkan oder sonstwohin geben, zumin. nicht in nennenswerter Zahl - das steht so nich tim Plan...vergiß es bitte
@modesto, ja leider so ist ...war auch von 33-45 so...da haben auch alle weggeschaut als man einen nach dem anderen abholte...bis am Ende keiner mehr was sagen konnte, jeder hält hier die Fresse (ich selbst habe hier Sprechverbot - btw. ich total toll wenn man sich nur noch über Wetter, Benzinpreise und gelegentlich ( bald? hahlal oder wie der Dreck heisst) Essen unterhalten kann - vereinfacht die Comm. ungemein) und hofft dass es einen selber nicht so hart erwischt...
Nun zum Thema, eher was für Ferienimmos...kA wie das für den neugebauten Novasol Ferienpark (die meisten Häuser sind an Private zu absolut irren Preise für die Holzhütten vertackert worden) aussieht. Der Besitzer der alten Klinik macht aber nun den Reibach seinen Lebens. Btw. War früher mal ne Gewerkschaftsklinik - dann mW an Hotelkette verkauft worden die Klinik für reiche Araber draus machen wollte. ....Wobei, da fällt mir grad der Wortwitz ein...also 1 Kriterium wird ja nun erfüllt...und Reichtum ist ja relativ (weit weg nun für German Natives)... Aber lassen wir das...
Nachdem der gestrige Tag aufrund der irren News ja schon schxxe zu Ende ging - gehts heute munter beschxxxen weiter. Urlaubsplanung 2016 steht an...ich wollte nach 2015 (habe dort bescheidenen aber super entspannten + schönen Urlaub verbracht) dort event. wieder hin. Also erstmal das eneßäh Ziehkind Kugel bemüht. Spuckt dann Folgendens aus....ich dann sogleich den Grüntee...
https://www.google.de/search?q=fl%C3%BCchtlinge+st.+andreasberg&ie=utf-8&oe=utf...
https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/Fluechtlingsh...
Stand: 15.10.2015 15:38 Uhr - Lesezeit: ca.3 Min.
Flüchtlingsheim im Harz: So schnell kann's gehen
Rund 1.500 Flüchtlinge sind seit dem Wochenende in die ehemalige Rehberg-Klinik in St. Andreasberg gezogen.
Es ist nicht weniger als eine organisatorische Meisterleistung: 1.500 Flüchtlinge sind seit dem Wochenende in die ehemalige Rehberg-Klinik in St. Andreasberg eingezogen - und damit fast genauso viele Menschen, wie der Oberharzer Luftkurort Einwohner hat. Erst vergangenen Freitag hatte der Arbeiter-Samariter-Bund (ASB), davon erfahren, dass er eine Flüchtlingsunterkunft in dem Gebäude betreiben soll. Am Sonnabend ging das Flüchtlingsheim dann in den sogenannten Notbetrieb. Für den Regelbetrieb, der in knapp zwei Wochen starten soll, müssen 90 hauptamtliche Mitarbeiter gefunden werden. Seit Mittwoch sucht der ASB unter anderem mit einer Internetanzeige nach Beschäftigten - und hat heute bereits 15 gefunden.
![[image]](https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/braunschweig_harz_goettingen/fluechtlinge4320_v-vierspaltig.jpg)
Mit dieser Anzeige sucht der ASB-Kreisverband Northeim-Osterode auf Facebook nach Mitarbeitern.
Alle Angestellten aus der Region
Unter den 15 neuen Mitarbeitern sind Erzieher, eine Krankenschwester und eine Rettungssanitäterin. Einige der Bewerber hatten zuvor als Ehrenamtliche Erfahrungen mit Flüchtlingen gesammelt, doch für den Großteil ist die Arbeit in einer Flüchtlingsunterkunft ganz neu. Claudia Mothes, die schon am kommenden Montag als Rettungssanitäterin in der Rehberg-Klinik anfängt, freut sich, dass sie gleich nach der Elternzeit eine Stelle gefunden hat. Es sei nicht gerade einfach, eine Beschäftigung in St. Andreasberg zu finden, erzählt sie. Auch die übrigen 14 frischgebackenen Angestellten stammen aus der Region, zwei von ihnen waren zuvor arbeitslos. Gespräche mit weiteren Bewerbern soll es ab sofort täglich geben. Eine besondere Zusatzqualifikation sei nicht gefragt, sagt Iris Knecht vom ASB. "Wer in der Flüchtlingsunterkunft arbeiten will, muss kreativ und flexibel und gesunden Menschenverstand besitzen."
"Chance für die Stadt"
Angst, dass das beschauliche St. Andreasberg allzu beschaulich sein könnte, um genügend Mitarbeiter zu finden, hat Knecht nicht. Sie geht davon aus, dass bis Anfang November ausreichend Stellen besetzt sind. Außerdem, so sagt Knecht, sei die Flüchtlingsunterkunft auch "eine Chance für die Stadt". Ob die Flüchtlinge aber auch auf Dauer in St. Andreasberg bleiben wollen, werde sich erst mit der Zeit zeigen. Ganz junge Menschen ziehe es womöglich in die Großstadt. Unter den Flüchtlingen seien aber auch einige junge Familien, bei denen sich Knecht "gut vorstellen" könne, dass sie auf Dauer in der Oberharzer Bergstadt bleiben. Priorität habe nun erst einmal der Aufbau einer funktionierenden Infrastruktur - mit Kinderbetreuung, Deutschkursen und eigenen Beschäftigungsmöglichkeiten für die Flüchtlinge.
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Nun ja, es es ist wie mit dem Wetter...man muss es nehmen wie es kommt. Da ich ja nicht nur vom rot-günen zum brauuuhnen Nahhzie mutiert bin - sondern auch ein Schisser vor dem Herrn und Sicherheitsneurotiker kann ich das event. mitreisenden Frauen beileibe nicht zumuten. Es geht einzig + alleine um die GEFÜHLTE Sicherheit. Dass ich dort im dunklen Wald total sicher bin - bin ich mir sicher. Da aber das ängstliche Knochen- und Zähneklappern der Frauen die Tierwelt im National Park Harz stören wird...lassen wir die Tiere zukünftig in Ruhe. Ist ja auch Aufgabe eines NP alles in den Urzustand zurück zu führen. Um es mit GWB zu sagen: "mission accomplished".
Mit Urlaub wirds ja nun langsam eng...gab ja auch schon Berichte hier von der MecPom-Seenplatte (kenne ich recht gut) dass es dort auch schon 2015 nicht so pralle war. Und da es noch keinen Burka-Bikini gibt werde ich wohl woanders urlauben müssen. Irgendwelche Ideen dazu?
Ach so...ich hatte ja vor Jahren mal geschrieben dass GR wie Karthago geschliffen werden wird...nun ja, im Gegensatz zu GR wo die NWO es nur mit "Geld" macht...werden wir hier mit echter Hardware geschliffen. Die ist nicht irgendwann verschwunden - sondern wird on the long run unseren angestammt Platz einnehmen...
Hier noch ein Liedchen, irgendwie passend...Wolfsheim - Kein Weg zurück
traurigen Gruß
McShorty
P.S. mal sehen ob ich Antwort auf meine Emails "in die Region" bekomme
edit: http://www.haz.de/Nachrichten/Der-Norden/Uebersicht/1500-Fluechtlinge-kommen-in-Oberhar...
daraus: St. Andreasberg selbst hat knapp 1700 Einwohner...-->na dann ist ja nix mit Überfremdung...alles geritzt...es gibt hier nix zu sehen...bitte weiterwandern...
1 Comment aus dem NDR Link muss sein:
anti nazi schrieb am 15.10.2015 08:58 Uhr:
Ich finde es gut für Andreasberg, dass viele Flüchtlinge bei uns untergebracht werden, damit wir Braunlage zeigen können, dass wir auch ohne sie viel schaffen können!!!
Außerdem ist es gut für Nahkauf, die ihren Umsatz in die Höhe treiben können.
Leo Bronstein schrieb am 15.10.2015 10:48 Uhr:
@ anti nazi
Sie schrieben:
Außerdem ist es gut für Nahkauf, die ihren Umsatz in die Höhe treiben können.
Sind sie wirklich der Meinung, dass €140 im Monat, abzüglich eventueller Handygebühren, den Umsatz in die Höhe treiben?
Den Gewinn kann es jedenfalls kaum betreffen, bei einer Marge im Einzelhandel
von maximal 35% vor Abzug von Steuern.
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mWn wird "Nahkauf" von einem privaten Kaufmann betrieben, ist wohl mit EDEKA (welch ein Wortwitz) zusammen - nun ja...meine Prognose...Prämien für gute Inventour fallen ab sofort aus...wenn er Glück hat macht der nicht Pleite....
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Danke an Elli, Chef, HM und igelei für das wunderbare Forum hier!
Seid wachsam auf diesem Narrenschiff!