Wahlfälschung bei der Bundestagswahl 2017 verhindern
bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 15.10.2015, 09:32
Hallo Gelbes Forum,
Die Motivation zur Wahlfälschung wird für die Eliten bei der Bundestagswahl 2017 so groß wie nie zuvor sein. Angesichts des unbegremsten Flüchtlingszustroms können die AfD und eventuelle kurzfristige Parteineugründungen mit Rekordergebnissen rechnen.
Eine Möglichkeit, Wahlfälschung zu enttarnen, sehe ich im Aufbau einer eigenen Befragung vor den Wahllokalen, die von einem breiten Bündnis System-unabhängiger Gruppen getragen wird. Den etablierten Umfrageinstituten sollte man allesamt misstrauen. Von den Systemmedien wird man zunächst ignoriert werden, aber dann aus allen Rohren kritisiert werden.
Die beiden Hauptkritikpunkte werden Unprofessionalität (d.h. Nicht-Repräsentativität) sein und Fälschung, also genau das, was man der Gegenseite vorwirft.
Dem Kritikpunkt der Unprofessionalität kann man entgegnen, wenn man frühzeitig eine Methodik festlegt und diese auch publiziert. D.h. die Wahllokale, vor denen die Wähler befragt werden, müssen nach einer nachvollziehbaren Methodik festgelegt werden, um nach diversen Kriterien (traditionelle Parteibindung, Region, Stadt-Land, prosperierende Region vs. nicht prosperierende Region, Altersstruktur, Bildungsniveau, Migrationshintergrund) usw. repräsentativ zu sein. Dazu sollte man sich frühzeitig von renommierten Politikwissenschaftlern wie z.B. Prof. Falter aus Mainz beraten lassen. Das Ganze wird dann in einem White Paper veröffentlicht. Es sollte ein Papier mit wissenschaftlichem Anspruch sein. Die Anzahl der Befragen sollte mindestens 1000 sein, besser noch deutlich darüber, um den Zufallsfehler so klein wie möglich zu halten. Die genauen Wahllokale sollte man eventuell bis zum Wahltag geheimhalten, um Störaktionen zu erschweren.
Dem Kritikpunkt der Fälschung kann man entgegentreten, indem die Meldung und Auszählung der Ergebnisse der einzelnen Wahllokale öffentlich ist. Dazu sollte ein breites Bündnis aus verschienden Gruppen aufgestellt werden, von denen jeweils Vertreter anwesend sind und das ganze im Video dokumentiert werden. Ein halbwegs professionell eingerichtetes Studio benötigt man selbstverständlich auch. Vertreter von BILD & Co sollten auch eingeladen werden.
Und natürlich muss man auch verlässliche Interviewer vor den Wahllokalen rekrutieren. Dazu dürften sich genügend Freiwillige finden lassen. Hält man die Wahllokale zunächst geheim, müssten sich die Interviewer zunächst frühmorgens an bestimmten Punkten zusammentreffen und dann zu den betreffenden Wahllokalen gebracht werden.
Ideal wäre es, auch Briefwähler zu befragen, dies dürfte aber hohen Aufwand verursachen.
Nun braucht es jemanden, der diese Sache frühzeitig in die Hand nimmt. Ich selbst kann das leider nicht tun, da ich zum einen alles andere als ein Management-Genie bin und vor allem nicht die finanziellen Mittel habe. Mit zwei kleinen Kindern kann ich nicht einfach den Job bis 2017 an den Nagel hängen. Wer sich in den unabhängigen Medien bereits einen Namen gemacht hat, kann sich eventuell mit Spenden finanzieren.
Ich stelle das hier als Brainstorming ein. Sollte ich positives Feedback bekommen, werde ich die Idee an KenFM, Nuoviso, Nachdenkseiten, Wissensmanufaktur&Co und an diverse Blogs senden. Viele lesen ja auch hier mit.