Die neue Völkerwanderrung: Rede von Thilo Sarrazin

Reffke @, Donnerstag, 15.10.2015, 05:16 vor 3757 Tagen 4534 Views

Der Autor von „Deutschland schafft sich ab“, Thilo Sarrazin, redete am 6. Oktober 2015 bei der vom Freiheitlichen Bildungsinstitut und dem Liberalen Klub organisierten Veranstaltung „Die neue Völkerwanderung – Risiken und Gefahren“ Klartext. „Europa muss seine Grenzen unter Kontrolle bringen und letztlich schließen. Das gebietet die Vernunft, die ich aber in der derzeitigen Flüchtlingspolitik vermisse“, stellte Sarazin klar.
Video:
Die neue Völkerwanderrung: Rede von Thilo Sarrazin

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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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Erschreckender Irrglaube

Isländer @, Donnerstag, 15.10.2015, 06:54 vor 3757 Tagen @ Reffke 4342 Views

..."Das gebietet die Vernunft, die
ich aber in der derzeitigen Flüchtlingspolitik vermisse“, stellte
Sarazin klar.

Hilfe! Den Kommentaren nach denken die meisten PI-Leser, es handele sich um eine Satire!

Merkel will jetzt auch Amazonas-Indianer


Bundeskanzlerin Angela Merkel beabsichtigt, bis zum Jahresende alle rd. 40.000 Amazonas-Indianer vom Volk der Yanomami nach Deutschland umzusiedeln und so schnell wie möglich zu integrieren.
Dies erklärte die Bundeskanzlerin im Rahmen ihrer Eröffnungsrede zum „Internationalen Tag des Urwaldes“ in der brasilianischen Stadt Rio de Janeiro.
Die Einwanderung des Amazonas-Stammes sei, so die Bundeskanzlerin, „aus humanitären Gründen dringend geboten und alternativlos“.
Zugleich erwarte die Bundesregierung als Folge dieser Maßnahme eine „Verbreiterung der kulturellen Vielfalt in Deutschland“.

Grundlage des Umsiedlungsprojekts ist ein von hochrangigen Regierungsvertretern unterzeichnetes multilaterales Abkommen zwischen Deutschland, Venezuela und Brasilien über die „Verbesserung des Kulturaustausches und die Stärkung der wirtschaftlichen Zusammenarbeit“. Deutschland wird im Gegenzug für den Yanomami-Kulturimport ein geplantes Wasserkraftwerk im Grenzgebiet zwischen Brasilien und Venezuela mit rd. 14.6 Mrd. € finanziell unterstützen.

Vertreter von CDU, SPD, GRÜNE und LINKE begrüßten das Yanomami-Einwanderungsabkommen und kündigten ein bundesweites Willkommens- und Integrationsprojekt an.

Der Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, appellierte „an alle Menschen in diesem Land, ihre Herzen zu öffnen und auf die neuen Mitbürger zuzugehen“.

Der SPD-Vorsitzende Gabriel lobte im ZDF Heute-Journal das von CDU und SPD gemeinsam aufgelegte Regierungsprojekt und mahnte mit Blick auf die bevorstehende Regenzeit im Amazonas-Gebiet eine „zügige Umsiedlung der Flüchtlinge aus dem Amazonas-Gebiet“ nach Deutschland an.

Claudia Roth (GRÜNE) verwies in der Fernsehsendung „Hart aber fair – die Indianer kommen“ mit tränenerstickter Stimme auf die schwierigen und risikobehafteten Lebensverhältnisse am Amazonas.
So sei erst kürzlich eine alte Yanomami-Frau beinahe von einem Krokodil gefressen worden; zum Glück sei sie im letzten Moment zu Hause geblieben. Claudia Roth rechnet damit, dass der Amazonas „in Folge des mörderischen Klimawandels über kurz oder lang in Gänze austrocknet“ und die Indianer einen wichtigen Teil ihrer Lebensgrundlage verlieren werden.

Lediglich die Partei „Alternative für Deutschland“ bezeichnete das Yanomami-Projekt als „hellen Wahnsinn“ und empfahl der Bundeskanzlerin, schnellstmöglich den Arzt zu wechseln.
Ralf Stegner, stellvorsitzender Vorsitzender der SPD, verglich daraufhin in einem Interview mit dem SPIEGEL die „rassistische, Ausländer- und Indianer-feindliche AFD“ mit den Indianer-Mördern und Skalp-Jägern zur Zeit des Wilden Westens in Amerika.

Die rd. 40.000 Amazonas-Indianer sollen in großen Wald- und Flussgebieten Deutschlands angesiedelt werden, um die aus Südamerika her bekannte Lebensumwelt möglichst ähnlich vorzufinden.

Grundnahrungsmittel der Yanomami sind Maniok und Bananen. Die Versorgung insoweit stellt nach Mitteilung eines Sprechers des Landwirtschaftsministeriums keinerlei Probleme dar.
Problematischer dürfte der Brandrodungs-Feldanbau sein, den die Amazonas-Indianer seit Jahrhunderten betreiben.
Die nieder gebrannten Waldflächen werden kurzzeitig zum Anbau von Feldfrüchten genutzt, bevor die Stämme weiter ziehen und neue Waldflächen abbrennen.
Um diese Traditionen nicht zu zerstören, soll den neuen Mitbürgern „ihre angestammte Anbau-Methode“, so der Sprecher, auch in Zukunft in Deutschland gestattet werden.
Hinsichtlich der erforderlichen Wieder-Aufforstungsprogramme sind in Kürze Konsultationen zwischen Bund und Ländern vorgesehen.

Risiken der Art, dass die neuen Mitbürger die Jagdschutz-Gesetze in Deutschland ignorieren und verletzen könnten, sieht das Landwirtschaftsministerium nicht.
Hierfür gebe es „keinerlei Anhaltspunkte“.

Nach Mitteilung des Integrations- und Migrations-Experten Prof. Schwafelberger verfügt die Kultur der Yanomami-Indianer über diverse Besonderheiten, die aus Sicht der Europäer im ersten Moment so exotisch erscheinen, dass sie nicht einmal einen Vergleich mit der muslimischen Kultur scheuen müssen.
Bei genauerem Hinsehen, so Schwafelberger, sei jedoch schnell erkennbar, dass es sich um harmlose Eigenschaften und Eigenarten handele.

So werden beispielsweise den Yanomami-Indianern im Kindesalter Löcher in die Lippen gestochen. In die Löcher werden sodann bis zu 30 cm lange Schmuckstäbe eingesetzt.

Auch der Totenkult der Yanomami ist nach Darstellung Schwafelbergers hoch interessant: Die Verstorbenen werden zunächst verbrannt.
Anschließend werden die verbleibenden Knochen zu Pulver vermahlen. Bei hohen Stammesfesten wird das Knochenpulver sodann zusammen mit Bananenbrei verspeist.
Inzwischen haben venezolanische und brasilianische Militäreinheiten damit begonnen, die Amazonas-Indianer einzufangen und zu Militär-Flugplätzen zu verbringen.

Der Transport der traumatisierten Flüchtlinge nach Deutschland erfolgt mit amerikanischen Militärtransportern, die vom Bundes-Verteidigungsministerium kurzfristig in den USA angemietet wurden.

Unterdessen verlautete aus dem Bundesinnenministerium, dass die Bundesregierung in erfolgversprechenden Verhandlungen zur Einwanderung von Teilen der Bevölkerung Papua-Neuguineas und des Volkes des Moken stehe. Insbesondere die Moken, ein südostasiatisches Seenomadenvolk, dessen Angehörige umgangssprachlich auch als „See-Zigeuner“ bezeichnet werden, verfügen nach Ansicht von Migrations- und Integrationsexperten über ein enormes kulturelles Potential …

http://www.pi-news.net/2015/10/merkel-will-jetzt-auch-amazonas-indianer/


Grins
Isländer

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Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
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Irgendwann wird sie auch noch alle bedrohten Tierarten nach Deutschland holen

Sundevil @, Donnerstag, 15.10.2015, 08:26 vor 3757 Tagen @ Reffke 2127 Views

Die Umsiedelung der Elefanten, letzten Nashörner und Heuschrecken nach Deutschland macht dann genauso Sinn.

(Das soll in keinster Art und Weise ein Vergleich Mensch-Tier sein. Die Frau tickt einfach so, dass sie überall in der Welt nach von Ihr geschaffenem Unrecht sucht und es dann durch Heimsuchung löst.)

Hier redet Sarrazin auch Klartext

Jazznow @, Donnerstag, 15.10.2015, 08:32 vor 3757 Tagen @ Reffke 2702 Views

Auszug aus einem Beitrag in der Zürcher Weltwoche, gefunden bei achgut.com

Es lässt sich kaum noch verbergen, dass sich mittlerweile ganze Zeitungsredaktionen über die Richtung der Berichterstattung und das noch tolerable Ausmaß der eigenen Propaganda streiten. Noch hält der Propagandadamm der Willkommenskultur, der vor allem im deutschen Staatsfernsehen aufgerichtet wurde. Aber es gibt doch immer mehr irritierende Nachrichten, die dazu nicht passen und gleichwohl gesendet werden müssen. Die Blicke der besonders ausgewiesenen Gutmenschen unter den Moderatoren werden gehetzter, ihre Gesten fahriger.

Der ganze lesenswerte Artikel

Gruß
JN

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Knowledge is a deadly friend
If no one sets the rules
The fate of all mankind I see
Is in the hands of fools
King Crimson; 1969

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