Die Grenzen des eindimensionalen Menschen ...
Eine Grenze ist eine Linie, die erste Dimension. Die kann man nicht schuetzen, die ist allein schon 3.000 km lang. Nur durch radikale Verkuerzung der Grenzen, wie z.B. eingeleitet durch Wilhelm II. und Adolf Hitler, koennte man dem Dilemma entgehen. Adolf Hitler musste sein Lebenswerk leider unvollendet lassen. Wir waren dennoch auf bestem Wege, da haben Kohl und Gorbatschow das ganze Projekt torpediert. Luxemburg z.B. ist da wesentlich besser geruestet, auch im Vatikanstaat wurden, selbst an Konzilien, noch keine Feldbetten gesichtet.
Dann kommt die Flaeche, die zweite Dimension. Wenn man schon die erste Dimension nicht verteidigen kann, so kann das in der Flaeche schon erst recht nicht gelingen.
Zwei Menschen werden aus dem zweiten Stock auf die Straße geworfen.
Stockwerke sind schon die dritte Dimension. Es sollte ja klar auf der Hand liegen, dass, wenn Schutz schon in der ersten und zweiten Dimension nicht funktioniert, wie soll das dann in der dritten gehen?
Die Zeit ist die vierte Dimension. Es ist ohne weiteres einsichtig, dass, wenn ein Schutz schon in der ersten, zweiten und dritten Dimension unmoeglich ist, dass das in der vierten Dimension ganz und gar unmoeglich ist. Die griechischen Stadtstaaten und das Roemische Reich legen beredtes Zeugnis dafuer ab.
Nun denn, die Vierdimensionalitaet von Raum und Zeit ist nur studierten Physikern geistig zugaenglich.
Vielleicht sollten die Deutschen sich das naechste Mal ihr Regierungspersonal unter den Physikerinnen aussuchen ...
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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