Kindermangel ist Schuld am Arbeitslosenproblem
Nereus, der technische Fortschritt tritt doch völlig unabhängig von der demografischen Entwicklung in D ein und ist insofern für die Problemstellung irrelevant.
Vielmehr begründet doch gerade die demografische Entwicklung selbst zu einem guten Teil die hohen Arbeitslosenzahlen, da mehr Menschen Arbeit nachfragen bei geringerem Arbeitskräftebedarf.
Mal als grobe Beispielrechnung, zusätzliche 500.000 Kinder/Jahr durch geburtenfreundliche Maßnahmen in den letzten 20 Jahren hätten dazu geführt, dass
1) etwa 3,5 Mio Frauen sich als Mütter um die Erziehung ihrer Kinder kümmern, statt sich bei Aldi an der Kasse zu "selbstverwirklichen". (Was würden viele Frauen wohl lieber machen, könnten sie es sich leisten?)
2) etwa 500.000 Lehrer und ähnliches für diese 10 Mio. Kinder würden benötigt,
3) wenigstens 1 Mio. weitere Arbeitskräfte für Produktion und Dienstleistungen rund um die Bedürfnisse dieser Kinder.
Also Daumen mal Pi wäre das Arbeitslosenproblem zumindest erheblich entschärft. Darüber hinaus führt eine nachhaltige demografische Entwicklung auch zu einer volkswirtschaftlich besseren Nutzung von Resourcen und Infrastruktur.
Es spricht also eigentlich alles für eine geburtenfreundliche Politik, nur wird dies von den Machthabern aus rassistischen Gründen nicht gewollt.
Raschnipur