Éric Zemmour: *Der Strom der Linken ist in sein liberales (=
raubkapitalistisches, staaten- und völkermordendes, M.) Flußbett
zurückgekehrt.*
Wie Marion Sigaut, Pierre Hillard und Alain Soral vertritt Zemmour die
Auffassung, seit Voltaire und der Menschenrechtserklärung von 1789 dienten
Linke und Demokraten dem Liberalismus.
*Der Liberalismus zerstört alles, was die Linke haßt: Familie,
Vaterland, Grenzen, Kirche, Staat, Wurzeln, Religion.*
Auch gegen Eric Zemmour kommen die bekannten demokratischen Methoden zum Einsatz.
Da es wie immer an Argumenten fehlt, wird zu Unterstellungen und Diffamierungen gegriffen.
Den Juden Zemmour kann man schlecht als Nazi an die Wand der Verunglimpfung stellen, also versucht man es auf die persönliche Tour und schickt zu diesem Zweck Frauen auf den Propagandastrich:
Sophie Aram: *Zemmour hat solche Probleme mit seinem Schwanz ... er ist ein Spießer, der gut schreibt...*
Video: https://www.youtube.com/watch?t=17&v=ttwJ7h6OLaM
Wer Alexis de Tocqueville kennt, aus dessen Buch Taurec neulich zitiert hat, wußte seit langem, daß die unterirdischsten Diffamierungsmethoden schon immer zum festen Bestandteil der Demokraten gehörten, erst recht, so weit es sich um die angloamerikanische Form dieser Staats- und Gesellschaftsperversion handelt.
Von Ursula-Engelen Kefer wurde Prof. Wilhelm Hankel ebenfalls auf der persönlichen Schiene angegangen, wenn auch nicht direkt über den Unterleib. Sandra Maischberger verfuhr mit Andreas von Bülow ähnlich.
Mir ist schon vor vielen Jahren aufgefallen, daß dieses singulär kriminelle System sogar die Unterleibsorgane und deren Verwendung instrumentalisiert, um Kritiker auszugrenzen und zu mobben.
Nur eben meistens nicht offen, sondern psychologisierend, verdreht und halb versteckt.
Dieser unendlich schmierigen Methode begegnet man meiner Meinung nach am besten, indem man die - hoffentlich - gezielte Verwendung von Kraftausdrücken praktiziert, die Dinge beim ordinärsten Namen nennt, um den Systemhuren bzw. -strichern erstens den Spiegel vorzuhalten und sie anzuregen, sich in Zukunft an die Sache zu halten und auf Persönliches, erst recht sexuelle Anspielungen zu verzichten.
Monterone