Der stille Widerstand in den Redaktionen

Piter, Samstag, 10.10.2015, 07:56 (vor 3761 Tagen) @ DT3316 Views

Nein, das war kein Versehen. Die Leitschreiber treffen nur nicht mehr auf Unterstützung. Für eine Zeitung oder Reportage braucht es Kameraleute, Layouter usw.

Da gibt es genügend Instanzen, wo die Medienmacher ihren Unmut, still, zeigen können.

Genauso wie einige Fernsehberichte. Dort werden oft biertrinkende Asylanten und Müllberge gezeigt, während die weinerliche Sprecherin irgendwas von "traumatisierten" Flüchtlingen vorlesen muss.

Das zeigt nur, dass die Zensur nicht mehr überall greift.

Das Propagandaministerium kann die Texte vorschreiben, aber sich nicht um jedes Detail kümmern.

Um das zu "verbessern" muss erst die nächste Generation herangewachsen und gehirngewaschen werden und eine noch strengere Kaderauswahl bei den Medien erfolgen. Am besten nur noch verdiente "Parteimitglieder". [[ironie]]


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