Erscheint aus mehreren Gründen "unmöglich"
wenn die Zuwendungen für den Lebenserhalt im "Gastland" auf dem Niveau
erfolgen, welches dem der Herkunftsländer entspricht.Servus Wayne,
die Auslösungssätze für berufliche Einsätze im Ausland sind auch den
Lebensverhältnissen des jeweiligen Landes angepasst. Diese Regeln wären
in allen Ländern der EU gleich.Gruß
TurnAround
Servus TurnAround,
auch dann - ist ja alles nur denktheoretisch -, wenn die so "Unterprivilegierten" sich dann erst recht
- einerseits aus ihrem Gerechtigkeitsempfinden heraus ethisch blitzsauber gerechtfertigt
- andererseits mangels Sanktionsmöglichkeit gegenüber so noch weniger zu verlieren Habenden
das einfach ungefragt nehmen, was sie glauben, über das Ursprungslandniveau hinaus zu brauchen?
Ganz zu schweigen von der ethischen Unmöglichkeit einer solchen "Haltung" in einer entwickelten Gesellschaft.
Aber klar, auch obige Möglichkeit a) erscheint im Denkmodell gem. allen bisherigen Erkenntnissen praktisch "unmöglich" zu sein. Insofern der Vollständigkeit halber doch ein c)?