Ich glaube eher, daß sie ihn auf eigenen Wunsch nicht erhielt
weil ihre Berater gemerkt haben, daß diese Nummer derzeit zu dreist wäre und in Deutschland nicht besonders gut ankäme. Der Sprecher der Nobelpreis-Komitees gab ihr ja kürzlich die besten Chancen. Jetzt mußte mit den Tunesiern schnell ein Notnagel her.
Das Komitee hätte seinen miesen Ruf bez. des Friedens-Nobelpreises ja locker aufpolieren können, hätten sie kurzfristig "Ärzte ohne Grenzen" gewählt. Wieso nicht ein zweites Mal?!
Aber das wäre gemein gewesen gegenüber den Amis. Und sowas tut man als wohlerzogener Vasall natürlich nicht.
grüße
jermak