Wie die NWO mit Kritikern umgeht und was man dagegen tun kann

nereus @, Donnerstag, 08.10.2015, 09:49 vor 3763 Tagen 5157 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 08.10.2015, 10:33

Das ist die niedliche Variante gegen Kritiker.
Unter einem Artikel zur gestrigen AfD-Demo liest man:

Liebe Leserinnen und Leser,
im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf SPIEGEL ONLINE finden Sie unter diesem Text kein Forum. Leider erreichen uns zum Thema Flüchtlinge so viele unangemessene, beleidigende oder justiziable Forumsbeiträge, dass eine gewissenhafte Moderation nach den Regeln unserer Netiquette kaum mehr möglich ist. Deshalb gibt es nur unter ausgewählten Artikeln zu diesem Thema ein Forum. Wir bitten um Verständnis.

Quelle: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-demo-in-erfurt-tausende-protestieren-gege...

Nun zu einer etwas härteren Gangart:
Alexandra Baader aus Wien, die seit Jahren die die Politik-kritische Website „Ceiberweiber“ betrieb, wird gerade wirtschaftlich und persönlich ruiniert:

Ich bin zwar nicht obdachlos, habe aber meine Wohnung und fast alles verloren, was mir gehört.
Es ist eine schreckliche, aber nicht seltene Erfahrung, dass auch bei gröbster Verletzung der Rechte von Einheimischen niemand aufsteht, keine Menschenrechtsorganisation sich berufen fühlt; auch dass politische Verfolgung jene nicht tangiert, die wegen jedem Sager der FPÖ die Demokratie gefährdet sehen.
..
Wie viele Menschen gebrochen wurden und sich gar nicht mehr artikulieren, mag man gar nicht ermessen; es wird immer auch Leute geben, die sich für andere einsetzen, aber die Erfahrung machen müssen, dass dies zu wenig ist; dass es keine Lobby gibt für unsere Menschenrechte. Dass man mir deswegen zusetzt, weil ich schreibe, sollte leicht zu erraten sein; dazu kommt aber, dass ich Hintergründe punktgenau rekonstruiere und keine Scheu habe, sie nachvollziehbar zu machen.

Der Bogen spannt sich von internationaler Politik zu scheinbar reiner Innenpolitik, von Wahlen bis zur "Flüchtlingskrise"; immer ist auch viel Medienkritik dabei, weil uns vorgegeben werden soll, was wir zu denken haben. Ich sehe mir an, wo transatlantisch Einfluss genommen wird und gehe auf unsere eigenen Bedürfnisse ein, die ich diesem verdeckten Einfluss entgegensetze.
..
Man hat mir in den letzten Jahren wirklich fast alles angetan, was die Menschenrechts-konvention untersagt; als ich Täter und Beitragstäter anzeigte, habe ich das halbe Strafgesetzbuch abschreiben können; da ging es auch um Zustände im Verteidigungsministerium und schliesslich in der Justiz auf der Ebene der Bezirksgerichte.

Man hat mich, wie ich hier darstelle, in eine Falle gelockt und in die Psychiatrie entführt, dort zugedröhnt und bedroht, dass ich nie wieder rauskomme, wenn ich einem Fake-Gutachten i.A. Kabinettschef im Verteidigungsministerium Stefan Kammerhofer widerspreche.
Ich schildere dies hier und weise nur noch darauf hin, dass ein beliebtes Druckmittel gegenüber anständigen oder vermögenden Menschen Besachwaltung ist; auf diese Weise hat man dafür gesorgt, dass ich arm werde und ein durch Opferabzocke reicher Protege der Präsidentin der Liga "für" Menschenrechte Barbara Helige, Christian Burghardt, noch reicher wird. Von Ersparnissen ist unter diesen Bedingungen nichts übrig; vom Erlös für meine halb abbezahlte Wohnung (169.000) bei einem widerrechtlichen Verkauf sehe ich keinen Cent. Mir wird auch rechtswidrig der Zugang zu meinem Konto verweigert.

Man setzte darauf, dass das Vertreiben aus meiner Wohnung mich retraumatisiert; denn das Einsperren in einer der Partnerin von SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder (ein Transatlantiker), Sozial- und Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely, führte zu Posttraumatischem Stress. Ich rief deswegen heute früh den Wiener Frauennotruf an, weil mir gedroht wurde, dass die Polizei bei der Delogierung dabei ist; offenbar sollte sie feststellen, ob alles rechtens ist; sie war jedenfalls dann nicht vor Ort.
..
Ich telefonierte viel und packte schliesslich das Allernötigste zusammen; ich fürchte, dass ich den Rest meiner Sachen nie wieder sehen werde, weil man mir damit natürlich auch zusetzen kann. Laut EMRK ist das zweitwichtigste Menschenrecht das Verbot unwürdiger, unmenschlicher Behandlung; darüber lachen aber Gerichtsvollzieher, Vertreter des Käufers (vom Kaufpreis sehe ich wie gesagt keinen Cent!) und Sozialarbeiter nur.
..
Es ist natürlich auch unendlich brutal, welches Ausmaß politische Verfolgung in Österreich annimmt. Und dass sie all jene nicht im Mindesten interessiert, die nach wie vor im Flüchtlingshype schwelgen.

Quelle: http://ceiberweiber.myblog.de//

Und nun zu der Variante, wenn aus Sicht der NWO Gefahr im Verzug ist.

Es ist Ostermontag, der 1. April 1991: Treuhand-Chef Detlev Karsten Rohwedder steht mit dem Rücken zum Fenster im ersten Stock seines Düsseldorfer Hauses, als ihn gegen 23.30 Uhr der tödliche Schuss trifft. Aus mehr als 60 Metern Entfernung hat der Schütze aus einem gegenüberliegenden Schrebergartengelände auf den 58-Jährigen gefeuert.

Quelle: http://www.stern.de/panorama/stern-crime/20-jahre-nach-dem-moeglichen-raf-attentat-raet...

oder

Der Mordfall Alfred Herrhausen ist noch immer ungeklärt. Der Wagen des Vorstandssprechers der Deutschen Bank fuhr am 30. November 1989 in eine Sprengfalle.

Quelle: http://friedensblick.de/9724/ermordete-die-rote-armee-fraktion-raf-alfred-herrhausen-wi...

In Variante 1 finden empörte Bürger keine Plattform mehr, um ihren Unmut zu artikulieren.
Bei Variante 2 erfolgt das langsame Abdrücken der Luftröhre, mit der Möglichkeit das Leiden „freiwillig“ zu beenden, in dem man gefügig wird.
Bei Variante 3 gibt es kein Erbarmen mehr, der Delinquent muß zwangsweise beseitigt werden, aber nicht nur, um ihn zu beseitigen, sondern auch um eine drohende Botschaft an den „willigen Rest“ zu verkünden.

Fazit!
Wenn WIR UNS in den nächsten Wochen nicht aufraffen etwas gegen dieses UNGEHEUER zu tun, dann wird es uns in wenigen Monaten ALLE VERSCHLINGEN!

Ich hatte es vor Monaten schon geschrieben, ohne es jedoch deutlich in seiner Ausprägung erkennen zu können - damals ging ich noch von ein paar Jahren aus.
Die Tür einer Alternative schließt sich langsam aber sicher.
Wir reden nicht mehr von Jahren oder gar Jahrzehnten.
Es geht nur noch um wenige Wochen, allerhöchstens Monate.
GEGEN UNS wird ein Krieg mit anderen Menschen geführt – eine besonders perfide Variante der taktischen Kriegsführung!
Dazu braucht man keinen Taschenrechner!

Wenn täglich 10.000 Menschen ins Land strömen, dann werden es neben den bereits Angekommenen von heute (8.10.) bis zum 31.10. weitere 240.000 Flüchtlinge sein, das entspricht in etwa der Einwohnerzahl von Kiel, Aachen oder Chemnitz.
Bis Ende November wird der Strom auf weitere 300.000 angeschwollen sein – will sagen, in nur einem Monat ist eine neue Großstadt von der Größe Mannheims oder von Karlsruhe entstanden.
Genau das Gleiche passiert dann im Dezember, was bedeutet, daß vom heutigen Tag bis Silvester weitere ca. 840.000 Menschen ins Land strömen werden.

Und was machen die gewählten LANDESVERRÄTER?
Sie schauen zu und labern, aber sie tun nicht wirklich etwas dagegen.
Abseits aller geopolitischen Überlegungen, die mich ansonsten bewegen, wird mir klar, daß wir an einer entscheidenden Wegmarke angelangt sind und wir JETZT handeln müssen, wenn wir noch irgendetwas SELBST bewegen wollen, um nicht in wenigen Monaten Getriebene dieses bewußt gesteuerten Menschenstroms zu werden, der dann auch alle negativen Optionen bereithalten dürfte.
Und die willfährige und nuttenhafte Politik dieser Trojaner hat dazu geführt, daß die Flüchtlinge nach Europa strömen.
Vergeßt nicht, daß es jene Angela M. gewesen war, die auch den Irak-Krieg befürwortete!

Was können wir tun?
@Crisis Maven hatte es ja x-fach geschrieben: Der "Druck" kommt NUR durch Versammlungen unter freiem Himmel an JEDEM Ort, an dem sich jemand betroffen fuehlt. Dort, wo NICHTs kommt, ist auch niemand betroffen!

Was werde ich tun?
In 14 Tagen ist in Erfurt wieder eine friedliche AfD-Demo und ich werde mich bemühen wenigstens 10 Leute zum Mitkommen zu bewegen.
Wenn hier wenigstens 40 bis 50 Thüringer mitlesen, wovon ich ausgehe, dann käme alleine aus den Aktivitäten nur eines Forums bis max. 500 Menschen zusammen.
Rechnet das mal hoch, auch wenn es viele NEIN-Sager und Unwillige und vor allem ANGSTHASEN geben wird.
Und wenn es nur 274 auf Initiative der „Gelben“ werden ist das dennoch etwas und immer noch besser als NICHTS.

Ihr, in den anderen Bundesländern, solltet das auch tun – es wird mittlerweile in vielen Städten friedlich demonstriert.

Ja, liebe Freunde des BND und andere Besatzungsschnüffler-Behörden, hier wird zum friedlichen Protest aufgerufen und die Reisekosten werden nicht, wie bei der militanten Antifa üblich, vom Staat refinanziert.

Wir sollten solche Initiativen an andere Foren weiterleiten, damit sich der Funke entzündet, aber nicht um Häuser oder gar Menschen zu verbrennen, sondern eine Regierung der Besatzer aus dem Amt zu jagen, welches dieses Land zielsicher in den Untergang führt!

Und, es gibt immer eine Alternative!
Die neue AfD z.B. kann gerne mit der CSU und den Realos der Linken koalieren, wenn es um die Rettung des Landes geht.
Das ganze Parteiengezänk ist doch eh für die Katz und verwirrt nur den Geist.
Die Detail-Diskussionen, wer für was genau steht, sind jetzt absolut vertane Zeit.

Zum Schluß etwas von der „Weißen Rose“ und den Geschwistern Scholl und das ist garantiert politisch correct.

Nichts ist eines Kulturvolkes unwürdiger, als sich ohne Widerstand von einer verantwortungslosen und dunklen Trieben ergebenen Herrscherclique "regieren" zu lassen. Ist es nicht so, daß sich jeder ehrliche Deutsche heute seiner Regierung schämt, und wer von uns ahnt das Ausmaß der Schmach, die über uns und unsere Kinder kommen wird, wenn einst der Schleier von unseren Augen gefallen ist und die grauenvollsten und jegliches Maß unendlich überschreitenden Verbrechen ans Tageslicht treten?

Wenn das deutsche Volk schon so in seinem tiefsten Wesen korrumpiert und zerfallen ist, daß es, ohne eine Hand zu regen, im leichtsinnigen Vertrauen auf eine fragwürdige Gesetzmäßigkeit der Geschichte das Höchste, das ein Mensch besitzt und das ihn über jede andere Kreatur erhöht, nämlich den freien Willen, preisgibt, die Freiheit des Menschen preisgibt, selbst mit einzugreifen in das Rad der Geschichte und es seiner vernünftigen Entscheidung unterzuordnen - wenn die Deutschen, so jeder Individualität bar, schon so sehr zur geistlosen und feigen Masse geworden sind, dann, ja dann verdienen sie den Untergang.

Goethe spricht von den Deutschen als einem tragischen Volke, gleich dem der Juden und Griechen, aber heute hat es eher den Anschein, als sei es eine seichte, willenlose Herde von Mitläufern, denen das Mark aus dem Innersten gesogen und die nun ihres Kerns beraubt, bereit sind, sich in den Untergang hetzen zu lassen. Es scheint so - aber es ist nicht so; vielmehr hat man in langsamer, trügerischer, systematischer Vergewaltigung jeden einzelnen in ein geistiges Gefängnis gesteckt, und erst als er darin gefesselt lag, wurde er sich des Verhängnisses bewußt.
..
Wenn jeder wartet, bis der andere anfängt, werden die Boten der rächenden Nemesis unaufhaltsam näher und näher rücken, dann wird auch das letzte Opfer sinnlos in den Rachen des unersättlichen Dämons geworfen sein. Daher muß jeder einzelne seiner Verantwortung als Mitglied der christlichen und abendländischen Kultur bewußt in dieser letzten Stunde sich wehren, soviel er kann, arbeiten wider die Geißel der Menschheit, wider den Faschismus und jedes ihm ähnliche System des absoluten Staates. Leistet passiven Widerstand - Widerstand -, wo immer Ihr auch seid, verhindert das Weiterlaufen dieser atheistischen Kriegsmaschine, ehe es zu spät ist, ehe die letzten Städte ein Trümmerhaufen sind, gleich Köln, und ehe die letzte Jugend des Volkes irgendwo für die Hybris eines Untermenschen verblutet ist. Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige Regierung verdient, die es erträgt!

Quelle: http://weisse-rose-stiftung.de/fkt_standard.php?aktion=ls&ma=cs&c_id=mamura&...

Ich hoffe diesem Aufruf werden sich eine Menge Leser anschließen.
Gelabert wurde lange genug, jetzt müssen den Zungenreden endlich auch mal Taten folgen. Die Zeit spielt GEGEN UNS ALLE!

mfG
nereus

p.s. Bitte bombardiert mich jetzt nicht mit E-Mails - das hilft kein bißchen weiter.
Es ist alles gesagt, was getan werden muß.

Untergang oder Petrorubel - machen wir es uns dazwischen bequem

Isländer @, Donnerstag, 08.10.2015, 11:29 vor 3763 Tagen @ nereus 3183 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 08.10.2015, 11:39

Wie sagte Gordon Gekko in Wallstreet? "Es geht nur um die Kohlen."

Na denne.


LG
Isländer

Was willst Du mit der endlosen Parade menschlicher Trümmerhaufen anfangen?
Merken net mal, dass sie schon im Krieg sind.
Die würden sogar bei ihren Totenscheinen auf call setzen.

--
Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
18tm4vxxbKH878xhLWGMhdhtx3rJ16Jc2P

Ein allgemein gehaltener Kommentar - stellvertretend an Dich @nereus

SUCRAM @, VLC, España, Donnerstag, 08.10.2015, 13:29 vor 3763 Tagen @ nereus 3383 Views

Das ist die niedliche Variante gegen Kritiker.
Unter einem Artikel zur gestrigen AfD-Demo liest man:

Liebe Leserinnen und Leser,
im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf SPIEGEL ONLINE finden Sie
unter diesem Text kein Forum. Leider erreichen uns zum Thema Flüchtlinge
so viele unangemessene, beleidigende oder justiziable Forumsbeiträge, dass
eine gewissenhafte Moderation nach den Regeln unserer Netiquette kaum mehr
möglich ist. Deshalb gibt es nur unter ausgewählten Artikeln zu diesem
Thema ein Forum. Wir bitten um Verständnis.

Quelle:
http://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-demo-in-erfurt-tausende-protestieren-gege...

Völlig richtig! In der Tat ist es die niedliche Variante verglichen zum Beispiel hiermit: http://www.nzz.ch/russland-verbietet-regierungskritische-websites-1.18262888

Nun zu einer etwas härteren Gangart:

Ohh...

Alexandra Baader aus Wien, die seit Jahren die die Politik-kritische
Website „Ceiberweiber“ betrieb, wird gerade wirtschaftlich und
persönlich ruiniert:


WTF is Alexandra Ba(a)der?

Und nun zu der Variante, wenn aus Sicht der NWO Gefahr im Verzug ist.

Es wird noch schlimmer?

Es ist Ostermontag, der 1. April 1991: Treuhand-Chef Detlev Karsten
Rohwedder steht mit dem Rücken zum Fenster im ersten Stock seines
Düsseldorfer Hauses,
als ihn gegen 23.30 Uhr der tödliche Schuss
trifft.
Aus mehr als 60 Metern Entfernung hat der Schütze aus
einem gegenüberliegenden Schrebergartengelände auf den 58-Jährigen
gefeuert.

Quelle:
http://www.stern.de/panorama/stern-crime/20-jahre-nach-dem-moeglichen-raf-attentat-raet...

Ist es mysteriös nur weil man den Mord (dito Herrhausen) nicht eindeutig einer / mehreren Personen zuordnen konnte? Da steckt dann natürlich automatisch eine ominöse, von Dir nicht näher definierte NWO dahinter.

oder

Der Mordfall Alfred Herrhausen ist noch immer ungeklärt.

Siehe oben.

Ich hatte es vor Monaten schon geschrieben, ohne es jedoch deutlich in
seiner Ausprägung erkennen zu können - damals ging ich noch von ein paar
Jahren aus.
Die Tür einer Alternative schließt sich langsam aber sicher.
Wir reden nicht mehr von Jahren oder gar Jahrzehnten.
Es geht nur noch um wenige Wochen, allerhöchstens Monate.
GEGEN UNS wird ein Krieg mit anderen Menschen geführt – eine besonders
perfide Variante der taktischen Kriegsführung!
Dazu braucht man keinen Taschenrechner!


Hättest Du aufmerksam dieses Forum verfolgt und seine Schlussfolgerungen verstanden, würdest Du nicht so ein schizophrenes Zeug erzählen. (Das stellvertretend für alle anderen hier, die ähnliches, Tag aus Tag ein, herbeten.).

Es ist viel simpler und natürlich auch langweiliger, weil weniger spannend, weil vorhersehbar. Es ist der Lauf des kollektivistischen Autosklaventums... Die selbstzerstörerische Zusammenrottung glücklicher Sklavenmassen, die sich die Grundlagen ihrer eigenen Versklavung schaffen, erhalten und bis auf's Blut verteidigen. Und dann jammern und jammern. Zum Schluss werden sie noch ganz paranoid und sehen Geister, denen sie die Schuld für den unausweichlichen Untergang zuschieben.

Ich kann es nicht mehr hören. Findet Euch ab, macht das beste draus, zieht ins Putinreich oder sonst was. Aber hört auf zu jammern und akzeptiert Euer Schicksal, dann das ist Euer Los, so lange Ihr nicht in der Lage seid, Euch von diesem staatsanbetenden Sklaventum innerlich zu befreien. Solange Ihr West- oder Ostkurven zu jubelt. Solange Ihr nach der "Sicherheit" des Staates ruft. So lange werdet Ihr weiterhin fröhlich im Sklavenheer dem Abgrund entgegeneilen.


Vergeßt nicht, daß ein jedes Volk diejenige
Regierung verdient, die es erträgt! [/i]

Die Scholls hatten unter den herrschenden Umständen keine Zeit, sich um Allgemeinplätze zu kümmern. Darum konnten sie auch nicht sehen, dass sie anstatt einem einzelnen Regime, einem kollektivistischen Massenwahn gegenüber traten, gegen das sie keine Chance hatten. Selbst heute, in Friedenszeiten und im Überfluss ist es sehr, sehr mühsam, Einzelnen geschweige denn einer Masse klar zu machen, dass sie eigentlich nur freiwillige, kollektivistische Sklaven sind, die verlernt haben, Menschen zu sein, frei zu sein. Ja, die es soweit gebracht haben, sich selbst den Wunsch auszureden, frei zu sein und in Ihrem selbst organisiertem Sklavendasein ihr Glück gefunden haben. Und wenn dann die Folgen ihres globalen Sklavenspiels mit aller brachialen Gewalt über sie hereinbrechen, werden NWOs, USA, Israel, Rothschilds, Juden, Asylanten oder wer oder was auch immer dafür verantwortlich gemacht. Halt immer schön die realen oder vermeintlichen Spielchen anderer Sklavenvereine. Und wenn die nicht da sind, werden sie halt erfunden. Schizophrenie.

Es macht einen Unterschied, ob ich mich innerlich von diesem Spiel verabschiedet habe, und es nur noch äußerlich, minimal und zwangsweise mitspielen muss, um zu überleben und nicht weggesperrt zu werden oder ob ich das Spiel innerlich akzeptiere und aktiv dabei bin, ja es sogar mitorganisiere.
Bei den ersteren gibt es sogar Leute, die es nicht nur innerlich tun, sondern auch nach außen hin sich aus dem System des Massenkollektivismus verabschieden. Dass das nicht leicht ist, und nur in kleinen Schritten geht, zeigen Beispiele wie @Hinterbänkler und @Konstantin.
Alle anderen stehen dem aktuellen Sklavenführungsteam vielleicht kritisch gegenüber, aber sie wollen doch nur das aktuelle durch ein neues ersetzen, aber nicht das Spiel an sich abbrechen.

Gelabert wurde lange genug, jetzt müssen den Zungenreden endlich auch mal
Taten folgen. Die Zeit spielt GEGEN UNS ALLE!

Wie gesagt, willst Du was ändern, hör auf an NWO, Putin und andere fiktive oder real existierende Gebilde zu glauben. Die Zeit spielt im Debitismus immer gegen alle, so ist das. Anstelle von Taten lös Dich selbst von Deinem Sklavenkorsett. Mach den Anfang. Wenn da eine kritische Masse erreicht ist, wird auch automatisch das Spiel abgeblasen. Dann sehen plötzlich alle, dass der Kaiser keine Kleider an hat. Das ist der springende Punkt. Du willst ihm nur neue verpassen.

Gruss

P.S. Es ist mein erster Kommentar seit langem. Hatte nicht mehr viel geschrieben, auch keine Zeit (ja, der Debitismus..). Es wird auch vorerst mein letzter hier im "neuen" Gelben Forum sein.

Vielen Dank für die Info zum Schicksal der "Cyberweiber"

Phoenix5, Donnerstag, 08.10.2015, 14:28 vor 3763 Tagen @ nereus 3440 Views

bearbeitet von unbekannt, Donnerstag, 08.10.2015, 14:32

Nun zu einer etwas härteren Gangart:
Alexandra Baader aus Wien, die seit Jahren die die Politik-kritische
Website „Ceiberweiber“ betrieb, wird gerade wirtschaftlich und
persönlich ruiniert:

Ich bin zwar nicht obdachlos, habe aber meine Wohnung und fast alles
verloren, was mir gehört.
Es ist eine schreckliche, aber nicht seltene Erfahrung, dass auch bei
gröbster Verletzung der Rechte von Einheimischen niemand aufsteht, keine
Menschenrechtsorganisation sich berufen fühlt; auch dass politische
Verfolgung jene nicht tangiert, die wegen jedem Sager der FPÖ die
Demokratie gefährdet sehen.
..
Wie viele Menschen gebrochen wurden und sich gar nicht mehr artikulieren,
mag man gar nicht ermessen; es wird immer auch Leute geben, die sich für
andere einsetzen, aber die Erfahrung machen müssen, dass dies zu wenig
ist; dass es keine Lobby gibt für unsere Menschenrechte. Dass man mir
deswegen zusetzt, weil ich schreibe, sollte leicht zu erraten sein; dazu
kommt aber, dass ich Hintergründe punktgenau rekonstruiere und keine Scheu
habe, sie nachvollziehbar zu machen.

Der Bogen spannt sich von internationaler Politik zu scheinbar reiner
Innenpolitik, von Wahlen bis zur "Flüchtlingskrise"; immer ist auch viel
Medienkritik dabei, weil uns vorgegeben werden soll, was wir zu denken
haben. Ich sehe mir an, wo transatlantisch Einfluss genommen wird und gehe
auf unsere eigenen Bedürfnisse ein, die ich diesem verdeckten Einfluss
entgegensetze.
..
Man hat mir in den letzten Jahren wirklich fast alles angetan, was die
Menschenrechts-konvention untersagt; als ich Täter und Beitragstäter
anzeigte, habe ich das halbe Strafgesetzbuch abschreiben können; da ging
es auch um Zustände im Verteidigungsministerium und schliesslich in der
Justiz auf der Ebene der Bezirksgerichte.

Man hat mich, wie ich hier darstelle, in eine Falle gelockt und in die
Psychiatrie entführt, dort zugedröhnt und bedroht, dass ich nie wieder
rauskomme, wenn ich einem Fake-Gutachten i.A. Kabinettschef im
Verteidigungsministerium Stefan Kammerhofer widerspreche.

Ich schildere dies hier und weise nur noch darauf hin, dass ein
beliebtes Druckmittel gegenüber anständigen oder vermögenden Menschen
Besachwaltung ist; auf diese Weise hat man dafür gesorgt, dass ich arm
werde und ein durch Opferabzocke reicher Protege der Präsidentin der Liga
"für" Menschenrechte Barbara Helige, Christian Burghardt, noch reicher
wird.
Von Ersparnissen ist unter diesen Bedingungen nichts übrig;
vom Erlös für meine halb abbezahlte Wohnung (169.000) bei einem
widerrechtlichen Verkauf sehe ich keinen Cent. Mir wird auch rechtswidrig
der Zugang zu meinem Konto verweigert.

Man setzte darauf, dass das Vertreiben aus meiner Wohnung mich
retraumatisiert; denn das Einsperren in einer der Partnerin von
SPÖ-Klubobmann Andreas Schieder (ein Transatlantiker), Sozial- und
Gesundheitsstadträtin Sonja Wehsely, führte zu Posttraumatischem Stress.
Ich rief deswegen heute früh den Wiener Frauennotruf an, weil mir gedroht
wurde, dass die Polizei bei der Delogierung dabei ist; offenbar sollte sie
feststellen, ob alles rechtens ist; sie war jedenfalls dann nicht vor Ort.

..
Ich telefonierte viel und packte schliesslich das Allernötigste zusammen;
ich fürchte, dass ich den Rest meiner Sachen nie wieder sehen werde, weil
man mir damit natürlich auch zusetzen kann. Laut EMRK ist das
zweitwichtigste Menschenrecht das Verbot unwürdiger, unmenschlicher
Behandlung; darüber lachen aber Gerichtsvollzieher, Vertreter des Käufers
(vom Kaufpreis sehe ich wie gesagt keinen Cent!) und Sozialarbeiter nur.
..
Es ist natürlich auch unendlich brutal, welches Ausmaß politische
Verfolgung in Österreich annimmt. Und dass sie all jene nicht im Mindesten
interessiert, die nach wie vor im Flüchtlingshype schwelgen.

Quelle: http://ceiberweiber.myblog.de//

Ich habe zwar Baders blog nie gelesen, allerdings stolpert man doch immer wieder über den klingenden Namen "Cyberweiber". Zum ersten Mal habe ich von ihr gehört, als sie vor rund 10 Jahren auf einer 9/11-Truther-Veranstaltung (damals gesponsert vom amerikanischen Multimillionär Jimmy Walters in Wien) kritische Fragen stellte (kritisch im Sinne des investigativen Journalismus, d.h. weder pro noch contra gegenüber offiziellen Version). Das hat mich beeindruckt. Ich habe sie mal angeschrieben, ob sie mittlerweile wieder Zugriff auf ihr Konto hat bzw. ob sie nicht ein Spendenkonto einrichten will. Außerdem habe ich sie gebeten etwas mehr zum Verlust ihrer Eigentumswohnung und ihres scheinbar forcierten finanziellen Ruins zu schreiben, um da besser im Bilde zu sein. Grundsätzlich stimme ich deinem Beitrag zu - es wird Zeit aufzustehen. Und ich möchte noch hinzufügen: Solidarität mit den Vorkämpfern zeigen und politisch Verfolgten im eigenen Lande zur Seite zu stehen.

Beste Grüße
Phoenix5

ein Hinweis ist besser als keiner

nereus @, Donnerstag, 08.10.2015, 15:12 vor 3763 Tagen @ Phoenix5 2892 Views

Hallo Phönix!

Du schreibst: Zum ersten Mal habe ich von ihr gehört, als sie vor rund 10 Jahren auf einer 9/11-Truther-Veranstaltung (damals gesponsert vom amerikanischen Multimillionär Jimmy Walters in Wien) kritische Fragen stellte (kritisch im Sinne des investigativen Journalismus, d.h. weder pro noch contra gegenüber offiziellen Version).
Das hat mich beeindruckt.

Ich bin vor Jahren mal auf ihrer Seite gelandet – ich denke auch es ging damals um 9/11 – und da spürte ich, daß die Frau wirklich tiefer gräbt als andere und daher habe ich danach immer wieder mal bei ihr nachgeschaut.
Vor allem die Grünen hat sie wunderbar als CIA-Kreation vorgeführt und das hat ihr sicher auch einige der jetztigen Probleme eingebracht.

Ich habe sie mal angeschrieben, ob sie mittlerweile wieder Zugriff auf ihr Konto hat bzw. ob sie nicht ein Spendenkonto einrichten will.

Ich hatte Frau Bader vor ca. 3 Wochen mal angemailt, ob ich eine Spendenaktion organisieren soll, aber es kam nie eine Antwort.
Ob sie kein Bock auf Antwort hatte oder die Mail „abgefangen“ wurde, kann ich nicht sagen, jedenfalls habe ich dann nicht mehr nachgehakt.
Aber um überhaupt etwas für sie zu tun, habe ich jetzt Ihr Drama in das Posting gepackt.

Und ich möchte noch hinzufügen: Solidarität mit den Vorkämpfern zeigen und politisch Verfolgten im eigenen Lande zur Seite zu stehen.

Oh jeh, da kannst Du ggf. ein ganz stinkiges Faß aufmachen - politisch Verfolgte gibt es eine ganze Menge.
Und, die „Wächter“ kreisen doch jetzt schon um die „Beute“.
Man muß es sich nicht schwerer machen als eh schon ist. [[zwinker]]

mfG
nereus

Zusammenrottung

Nico @, Donnerstag, 08.10.2015, 17:50 vor 3763 Tagen @ SUCRAM 2650 Views

Es ist viel simpler und natürlich auch langweiliger, weil weniger
spannend, weil vorhersehbar. Es ist der Lauf des kollektivistischen
Autosklaventums... Die selbstzerstörerische Zusammenrottung glücklicher
Sklavenmassen, die sich die Grundlagen ihrer eigenen Versklavung schaffen,
erhalten und bis auf's Blut verteidigen.

Das platte Gegenteil ist richtig, und wir befinden uns längst in dem Anarcho-Kapitalismus , welchen du nun letztlich gar als die Lösung vorschlägst, um sich aber ironischer weise genau aus diesem zu befreien. Entgegen deiner Behauptung engagiert sich niemand ernsthaft auf der kollektiven Ebene, weil genau dieses vom System her unterbunden ist. Es besteht somit nicht im Geringsten eine von dir behauptete „Zusammenrottung“. Die Menschen rotten sich höchstens noch vor der Glotze zusammen.

Die Sklaverei besteht in der Abwesenheit einer staatlichen Ordnung, welche einzig der kollektiven Sphäre Ausdruck verleihen könnte, und entsprechend die kollektiven Interessen zu schützen hätte. Nur deshalb erleben wir uns als Kollektiv nun bar jeden Schutzes diesem brutalen Überfall gegenüber gestellt, und nur ein inzwischen eiliges Zusammenrotten könnte uns noch vor dem Schlimmsten bewahren.

Deine Diagnose beruht auf einer längst schon grotesken Fehleinschätzung der Gegebenheiten. Nur weil wir allenfalls in Städten dicht bei einander leben, und weil das Fernsehen eine permanente Polit-Show inszeniert, hätten wir kollektiv irgendetwas gemacht, was wir nur hätten lassen sollen. Oder hätten wir uns auch nur nicht zivilisieren sollen, um statt dessen lieber in den Höhlen zu bleiben?

Was Ihr Anarchos nicht kapiert ist, dass menschliches Leben neben dem individualistischen Aspekt immer auch einen kollektiven Gesichtspunkt aufweist, welcher spätestens im Familienleben sichtbar wird. Typisch, dass diese Anarchos das Geschäftsleben als einen rein individualistischen Ausdruck preisen, und dabei doch glatt übersehen, dass die von ihnen geliebten Firmen in sich selbst wieder die typischen kollektivistischen Strukturen tragen. Da gibt es also einen Chef, einen König sozusagen, und der hat seine Angestellten, die Untertanen … Der kollektivistische Aspekt ist aus dem Leben genauso wenig wegzudenken, wie das Lesen ohne das Schreiben auskommt. Wie schon erwähnt, erfolgt die, die Sklaverei begründende Unterdrückung, nicht auf der individuellen Ebene, indem gegen Gesetze des Kollektivs verstoßen wird, sondern auf der Kollektiven Ebene auf der versklavende Gesetze erlassen werden. Das heißt – wie ich hoffentlich nun deutlich machen konnte – nicht, dass wir den kollektiven Aspekt nun einfach aufzugeben hätten – was nämlich nur einen Irrwitz bedeuten würde. Vielmehr hätten wir nun endlich zu begreifen, dass wir unsere Interessen im gleichen Maße auf der kollektiven Ebene zu verteidigen haben, weil es eben nämlich nicht hinreichend ist, Interessen nur auf der individuellen Ebene wahrzunehmen – wie heute mehr den je sichtbar wird. Und dieses eben im diametralen Gegensatz zu diesem stereotypen Anarcho- Gefasel a la Oliver Janich und Co.

Schöne Grüße

--
... in Wirklichkeit ist ... immer alles ganz anders, als es ... in Wirklichkeit ist ...

schöne Replik

nereus @, Freitag, 09.10.2015, 07:14 vor 3762 Tagen @ Nico 2166 Views

Hallo Nico!

Das hast Du ziemlich gut hingekriegt. [[top]]
Besonders gut gefällt mir das.

Du schreibst: Was Ihr Anarchos nicht kapiert ist, dass menschliches Leben neben dem individualistischen Aspekt immer auch einen kollektiven Gesichtspunkt aufweist, welcher spätestens im Familienleben sichtbar wird. Typisch, dass diese Anarchos das Geschäftsleben als einen rein individualistischen Ausdruck preisen, und dabei doch glatt übersehen, dass die von ihnen geliebten Firmen in sich selbst wieder die typischen kollektivistischen Strukturen tragen. Da gibt es also einen Chef, einen König sozusagen, und der hat seine Angestellten, die Untertanen …

Das ist perfekt auf den Punkt gebracht.
Dieser Schizophrenie – die auch hier von manchen Liberalen seit mehr als einem Jahrzehnt gepflegt und gehegt wird, konnte und wollte ich auch nie folgen.
Nirgendwo wird kollektivistischer „gelebt“ als in der Wirtschaft der Großkonzerne.
Das unsägliche Geschwätz der tagtäglichen Beratungen, die kaum etwas bringen und eher vom Wesentlichen abhalten.
Die absolute Herrschaft des Controllings, wo teilweise abenteuerliche Entscheidungen getroffen werden, die kurzfristig die Bilanz schönen aber langfristig zu deutlichen Mehrkosten führen, dem man sich aber zwingend unterzuordnen hat.
Was ich als Ossi noch als „Straße der Besten“ in Erinnerung habe, bewundere ich jetzt in sehr ähnlicher Aufmachung an den Tafeln der Werkhallen.
Es ist wirklich grotesk.
Individualistisch geht es maximal noch im Handwerk oder bei den Kleinunternehmen zu.
Die Massenproduktion war es nie und konnte oder kann es auch nie sein.

Allerdings, für Oliver Janich muß ich bezüglich einer anderen Thematik jetzt mal eine Lanze brechen, denn der hat kürzlich was sehr Bemerkenswertes zur Flüchtlingsstrategie gefunden, was ich demnächst in einem neuen Beitrag erläuertern möchte.

mfG
nereus

Orwellsche Systemapologeten unter sich

Zarathustra, Freitag, 09.10.2015, 12:17 vor 3762 Tagen @ Nico 2061 Views

Es ist viel simpler und natürlich auch langweiliger, weil weniger
spannend, weil vorhersehbar. Es ist der Lauf des kollektivistischen
Autosklaventums... Die selbstzerstörerische Zusammenrottung

glücklicher

Sklavenmassen, die sich die Grundlagen ihrer eigenen Versklavung

schaffen,

erhalten und bis auf's Blut verteidigen.


Das platte Gegenteil ist richtig, und wir befinden uns längst in dem
Anarcho-Kapitalismus , welchen du nun letztlich gar als die Lösung
vorschlägst,

Glatt gelogen. SUCRAM schlägt nirgends einen Anarcho-Kapitalismus vor.

um sich aber ironischer weise genau aus diesem zu befreien.
Entgegen deiner Behauptung engagiert sich niemand ernsthaft auf der
kollektiven Ebene, weil genau dieses vom System her unterbunden ist. Es
besteht somit nicht im Geringsten eine von dir behauptete
„Zusammenrottung“. Die Menschen rotten sich höchstens noch vor der
Glotze zusammen.

In welcher Welt lebst Du? Sie rotten sich in Parteien, Behörden und Konzernen in Hyperkollektiven zusammen und drehen das Rad.

Die Sklaverei besteht in der Abwesenheit einer staatlichen Ordnung, welche
einzig der kollektiven Sphäre Ausdruck verleihen könnte, und entsprechend
die kollektiven Interessen zu schützen hätte.

Aha, jetzt also auch noch Orwell Speak. Die Versklavung ist in Eurer orwellschen Welt also nicht etwa eine Errungenschaft der Unterwerfung (Verstaatlichung) der Menschen, sondern ein vorstaatlicher Naturzustand. Kann man noch unredlicher, realitätsferner, geschichtsklitternder argumentieren?

Nur deshalb erleben wir uns
als Kollektiv nun bar jeden Schutzes diesem brutalen Überfall gegenüber
gestellt, und nur ein inzwischen eiliges Zusammenrotten könnte uns noch
vor dem Schlimmsten bewahren.

Komisch, worauf Eure Hyperkollektiven seit ihrer Erfindung immer wieder hinauslaufen, gell!

Deine Diagnose beruht auf einer längst schon grotesken Fehleinschätzung
der Gegebenheiten. Nur weil wir allenfalls in Städten dicht bei einander
leben, und weil das Fernsehen eine permanente Polit-Show inszeniert,
hätten wir kollektiv irgendetwas gemacht, was wir nur hätten lassen
sollen. Oder hätten wir uns auch nur nicht zivilisieren sollen, um statt
dessen lieber in den Höhlen zu bleiben?

Jetzt habt Ihr die Hölle anstelle der Höhle.


Was Ihr Anarchos nicht kapiert ist, dass menschliches Leben neben dem
individualistischen Aspekt immer auch einen kollektiven Gesichtspunkt
aufweist, welcher spätestens im Familienleben sichtbar wird.

Ja, einen kollektiven Aspekt im Naturzustand, aber eben keinen kollektivistischen Aspekt im widernatürlichen, immer wieder dem verdienten Untergang geweihten Zustand.

Typisch,
dass diese Anarchos das Geschäftsleben als einen rein individualistischen
Ausdruck preisen, und dabei doch glatt übersehen, dass die von ihnen
geliebten Firmen in sich selbst wieder die typischen kollektivistischen
Strukturen tragen.

Glaubst Du im Ernst, Dein Ankap-Quatsch hat auch nur im entferntesten irgend etwas mit SUCRAMS Beitrag zu tun?

Da gibt es also einen Chef, einen König sozusagen, und
der hat seine Angestellten, die Untertanen …

Ja, das ist Eure Welt, bzw. die Folge jeder kollektivistischen Gesinnung.
Da muss sich dann auch keiner wundern, wenn sich ein nereus mit vielen andern hier einem Führerkult hingibt. Viele hier im DGF sind also bereits wieder so weit. Das Fussvolk draussen zum Glück (noch) nicht!

Und dieses eben im diametralen Gegensatz zu diesem
stereotypen Anarcho- Gefasel a la Oliver Janich und Co.

Wer nicht merkt, dass ein Oliver Janich-Gefasel mit SUCRAM nicht im geringsten etwas zu tun hat, der kann oder will nicht lesen, was geschrieben steht.

Grüsse, Zara

Ceiberweiber

Leisereiter @, Montag, 12.10.2015, 10:11 vor 3759 Tagen @ nereus 2189 Views

bearbeitet von unbekannt, Montag, 12.10.2015, 10:35

Diese Webseite hatte ich vor etlichen Jahren zuletzt besucht und als stramm feministisch in Erinnerung behalten. Auch Fr. Bader war früher noch ziemlich stramme Feministin, wie die Wayback Machine uns zeigt:

https://web.archive.org/web/20030504133410/http://www.ceiberweiber.at/wahl1/sexualgewal...

Ziemlich wirr, lächerliche Spekulationen als Tatsachen behauptend, geifernd und Äpfel nicht mit Birnen, sondern mit faulen Rüben zusammenwerfend. Stramme Feministin eben.

Jetzt aber schreibt sie klar, vernünftig und strukturiert.

Sie hat wohl einen persönlichen Erkenntnisprozess durchlaufen und die Schattenseiten des Feminismus erkannt.

Wenn frau zugunsten der Karriere (und für den Feminismus) auf eigene Kinder verzichtet hat (ihre alten Artikel kreisen oft um das Thema Abtreibung-warum wohl?) und nun als reife Frau, wo sie ohnehin keine mehr kriegen kann ...
1.ohne Job, geschweige denn Karriere,
2.ohne Kinder (die heute schon erwachsen sein und sie unterstützen könnten!),
3.nunmehr auch ohne Wohnung und
4.entmündigt dasteht,

DA KANN FRAU SCHON MAL INS GRÜBELN KOMMEN, SOFERN NICHT VÖLLIG MERKBEFREIT.

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Wandere aus, solange es noch geht.