Erziehungsmaßnahmen wegen Unbotmäßigkeit in Sachen Ukraine? (oT)

Olivia @, Donnerstag, 08.10.2015, 09:11 vor 3763 Tagen @ Ikonoklast 2267 Views

- kein Text -

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For entertainment purposes only.

Die haben die Stickoxid-Werte ihrer Derivate geschoent ... (oT)

CrisisMaven ⌂ @, Donnerstag, 08.10.2015, 09:47 vor 3763 Tagen @ Ikonoklast 2132 Views

- kein Text -

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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
Atomkraft | in English

Ich dachte, das sei inzwischen so üblich...? (oT)

Olivia @, Donnerstag, 08.10.2015, 17:08 vor 3763 Tagen @ CrisisMaven 1542 Views

Wie man sich irren kann.

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For entertainment purposes only.

Kein Problem ...

politikus @, Donnerstag, 08.10.2015, 10:02 vor 3763 Tagen @ Ikonoklast 2431 Views

... auch das bezahlen wir Steuerzahler gerne aus der Portokasse. Das ist doch in den letzten Jahren unsere Bestimmung! Stimm- und Melkvieh. Gerne arbeiten wir zur Not auch bis 75 in unseren Hamsterädern und wählen wieder die CDUCSUFDPS??PDGRÜNINNEN, bevor uns dann ein sozial verträgliches Ableben beschieden ist!

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Ich traue den verlogenen selbstzensierten "Main-Stream-Qualitäts-Medien" schon lange nicht mehr!

Dass die Deutsche Bank im Argen liegt, ist doch schon lange bekannt

Brendan @, Donnerstag, 08.10.2015, 11:15 vor 3763 Tagen @ Ikonoklast 2145 Views

Dass die Deutsche Bank im Argen liegt, ist doch schon lange bekannt.
Das hat auch nix mit Verschwörung zu tun, sondern mit falschen Engagements.
Erst vor ein paar Wochen wurde bekannt, dass ausgerechnet die deutschen Banken am meisten Geld im Feuer - also in Griechenland - haben.

Hier zum Nachlesen

Nebenbei bemerkt: Zuvor wurde immer behauptet, die Franzosen hätten am meisten in GR versenkt.
Tatsächlich aber haben die deutschen Banken sie um ein dreifaches übertroffen.

Tschau,
Brendan

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Man kann einen Teil des Volkes die ganze Zeit täuschen und das ganze Volk einen Teil der Zeit. Aber man kann nicht das gesamte Volk die ganze Zeit täuschen.

Abraham Lincoln

Bleibt die Frage wer kauft heute Deutsche Bank? ;-) (oT)

Centao @, Donnerstag, 08.10.2015, 11:18 vor 3763 Tagen @ Ikonoklast 1906 Views

- kein Text -

Na und? ES REGT MICH AUF!

tar ⌂ @, Gehinnom, Donnerstag, 08.10.2015, 11:55 vor 3763 Tagen @ Ikonoklast 2597 Views

Was ihr euch immer so an angeblich deutschen Unternehmen echauffiert. Unternehmen kennen an sich keine nationalen Grenzen und deren Eigentümerstrukturen sollten dies auch deutlich erkennen lassen.

Ferner frage ich mal, was mich als Bürger eigentlich der Erfolg oder Misserfolg privater Unternehmungen scheren sollte!? Dass gerade Bankrottverschleppungen zu größeren Verwerfungen in der Zukunft als deren Geschehen im Jetzt führen, dürfte doch gerade hier Konsens sein. Der Markt wird bereinigt - und bei ausreichend Nachfrage samt Verschuldungspotential finden sich auch neue Investoren, etc.

VW & Co. gehen mir so dermaßen am Arsch vorbei. Argumentativ wird sich dahingehend letztlich an die ach so heilige Arbeit geklammert, statt endlich mal die grundsätzliche Verteilungs- und Entlohnungsproblematik anzugehen, die eventuell mal zu einer Verringerung der abzuleistenden Sklavendienste führen könnte. Aber nein: dieses Thema wird seit Jahren umschifft.

[[kotz]]

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Gruß!™

Time is the school in which we learn,
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Bravo!

Shindo @, Donnerstag, 08.10.2015, 11:59 vor 3763 Tagen @ tar 2221 Views

VW & Co. gehen mir so dermaßen am Arsch vorbei. Argumentativ wird sich
dahingehend letztlich an die ach so heilige Arbeit geklammert, statt
endlich mal die grundsätzliche Verteilungs- und Entlohnungsproblematik
anzugehen, die eventuell mal zu einer Verringerung der abzuleistenden
Sklavendienste führen könnte. Aber nein: dieses Thema wird seit Jahren
umschifft.

[[kotz]]

So schaut´s aus. Dies bitte global betrachtet. Danke.

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Thrive - https://www.youtube.com/watch?v=-pRfGVHU_Qg

Der Markt wurde und wird eben NICHT bereinigt...

Ikonoklast @, Donnerstag, 08.10.2015, 12:07 vor 3763 Tagen @ tar 2347 Views

... da alles alternativlos, systemrelevant etc. pp ist, wird schön auf Rettung durch Staatsknete gesetzt.

Letztes Beispiel Zalando, die haben sich verkalkuliert, da nicht systemrelevant...

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Grüße

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... and girls of course!

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VW-Kette

Ashitaka @, Donnerstag, 08.10.2015, 13:39 vor 3763 Tagen @ tar 2454 Views

Zustimmung, wobei an VW eine Verschuldungskette aufgehangen ist, die sich von einem x-beliebigen Reiningsunternehmen (mit 2 450€ Jobs) eines EDV-Beauftragten eines Zulieferbetriebes eines Ersatzteilhersteller für VW bis nach VW zieht. Natürlich kann man neue Ketten über die Staatsgrenzen hinaus aufhängen. Nur haben wir dafür keine Zeit.

Die Zuliefererbranche hat zu 90% keine freien KK-Linien zur Verfügung, ist auf zeitnahe und nicht abbrechende Einnahmen angewiesen. Gehts einmal zurück, schlagen die Herren Bankberater Alarm. Erst letzte Woche im Landmaschinenbereich erlebt. Zahlung von 370 TEUR blieb in der 40 KW aus und schon war die Linienverlängerung für 3 Monate bis zum 31.12.2015 vom Tisch. Ergebnis: Jetzt entscheiden Monatsauswertungen (noch 2 Stichtage) und weiterhin 30-Tageplanungen (sind laufend zu aktualisieren), ob das Unternehmen zahlungsfähig bleibt.

Will heißen: Neue Ketten hängt hierzulande niemand mehr auf. Und an VW hängt eine Kette von über 2 Millionen Arbeitnehmern, egal auf welches Lohnniveau gedrückt. Das will ich nicht werten, verstehe dich. Aber eine Kette für 2 Mio. hängt in diesem Lande niemand mehr auf. Autobahnen baut Merkel ganz sicher keine.

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Bankrotte endlich zulassen

tar ⌂ @, Gehinnom, Donnerstag, 15.10.2015, 10:56 vor 3756 Tagen @ Ashitaka 1404 Views

Sorry, aber wenn VW nicht tragfähig handelt, muss man dort den Bankrott zulassen. Die Kür liegt meines Erachtens nach darin, die solventen Abhängigen kurzfristig zu unterstützen - dergestalt, dass die Zerschlagung von VW unter der Maßgabe staatlicher Unterstützung den vorgenannten nicht unmittelbar existenziell schadet, folglich die Verschuldungskette bis zur Klärung der neugestalteten Verhältnisse nicht unterbrochen wird - und falls sich keine Klärung darbietet, dann ist zu akzeptieren, dass auch die Kette reißen muss. Je eher, desto gesünder. Eine fortwährende Umlenkung zur Staatswirtschaft mit der Maßgabe, keinerlei Bankrotte akzeptieren zu können, ist hinsichtlich der Vermittlung einer im Debitismus notwendigen Eigenverantwortung ein noch viel fataleres Zeichen an sich potentielle ins Risiko stürzende Innovatoren. Ferner ist es ebenso schwer zu vermitteln, wieso national entrichtete Steuern zur Aufrechterhaltung internationalen Vermögens missbraucht werden sollten.

Gruß!â„¢

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