Ja, wenn der Staat, um 30 Mrd. einzunehmen, 64 Mrd. ausgeben muss, ist das ein tolles Konjunkturprogramm ...
400.000 Wohnungen im Mittel mit 80qm/Whg. = 32Mill. Quadratmeter Wohnung zum Durchschnitts-Herstellungspreis von 2.000 Euro = 64 Milliarden Umsatz bei der Herstellung.
Da beim Hausbau der Staat der größte Profiteur ist (ca. 50% der Gesamtkosten fließen direkt über Steuern und Sozialabgaben zurück an den Staat) erhält dieser über den zusätzlichen Wohnungsbau zusätzliche Steuereinnahmen und Beiträge in Höhe von ca. 30 Milliarden Euro.
Wahnsinn. Denn diese Wohnung werden ja aus Sozialleistungen (vor-) finanziert.
Das ist nicht nur echt keynesianisch gedacht, sondern ueber den sog. "Multiplier" fehlen zudem noch weitere ca. 5 Milliarden, also etwa so:
64 Mrd. direkte Kosten + 5 Mrd. Transmissionsverluste (beim Wohngeld angeblich gar 40%) minus 30 Mrd. = etwa NEUNUNDDREISSIG Milliarden zusaetzliche Staatsschulden ...
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Mit 40 DM pro Kopf begann die Marktwirtschaft, mit 400.000 Euro Schulden pro Kopf wird sie enden.
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