OT: Das hätte ich doch fast vergessen - Glückwunsch an alle Ossis zum Tag der Republik! (nL)

Griba @, Dunkeldeutschland, Mittwoch, 07.10.2015, 17:14 vor 3763 Tagen 2958 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 07.10.2015, 19:08

Nationalhymne

Edit: Wenn ich doch wenigstens ein Mal, nur ein einziges Mal ohne Tippfehler auskäme...

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Beste Grüße

GRIBA

Donkescheen!

Taktiker @, Mittwoch, 07.10.2015, 17:46 vor 3763 Tagen @ Griba 2536 Views

Nationalhymne

Edit: Wenn ich doch wenigstens ein mal, nur ein einziges mal ohne
Tippfehler auskäme...

Danke Griba!

eastman @, Paltz, Mittwoch, 07.10.2015, 18:04 vor 3763 Tagen @ Griba 2430 Views

Ja, dieDDR-Hymne hat auch heute noch etwas, etwas Ehrliches, Programm, Zuversicht, und wir hatten sogar eine VERFASSUNG!

1990 und folgende - da war die für die "Ossis" politisch und wirtschaftlich übermächtige BRD einfach D I E Erlösung aus der Ost-Tristesse.

Heute sieht das oft anders aus, und ich selbst bin stolz auf die "Ossis" in Dresden, Sebnitz, Zwickau, Plauen, Leipzig ... , dass sie den jahrzehntelang gehirngewaschenen "Wessis" zeigen, dass es doch noch Deutsche mit Arsch in der Hose gibt!

Was ist falsch daran, unter heutigen!!! Aspekten (Terror, Krieg, Armut, Lügenpresse) zu sagen, danke, DDR, für hervorragende Schulbildung, kostenloses Studium, gute Gesundheitsbetreuung, erschwingliche Mieten und Grundnahrungsmittel usw., das danke ich dem Staat, in dem ich aufwuchs (habe ich mir nicht aussuchen können).

25 Jahre deutsche Einheit - da hätte ich mir eigentlich mehr vorgestellt, medial und was die Feiern dazu betrifft - und ich komme mal wieder zu dem Schluss, man hat "Angst" vor den einfach nicht zu berechnenden "Ossis", oder?
Die anderen hat man bereits jahrzehntelang im Griff, Stichwort "Wohlstand".

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Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Wenns den Westen noch gäbe, würde ich rübermachen, aber so...

Griba @, Dunkeldeutschland, Mittwoch, 07.10.2015, 18:11 vor 3763 Tagen @ eastman 2545 Views

Ich habe den Eindruck, wir sind vom Regen in die Traufe gekommen. Und wenn ich die Schulbücher meiner Kinder sehe - danach kann man nicht mehr lernen!
Ich habe wie einige andere Eltern alte Schulbücher rausgekramt, was kopierbar war, kopiert und als Unterrichtsmittel zur Verfügung gestellt. Aber dafür müssen die Kiddis jetzt im Biologie-Unterricht Dinge lernen, die hätten noch vor 15 Jahren auf der "Schwestern-Schule" für Rote Ohren gesorgt.

Deutschland schafft sich ab - für wahr. Aber zumindest in meinem Umfeld werden immer mehr Leute munter.

--
Beste Grüße

GRIBA

D E N Westen gibt es aber nicht mehr...

eastman @, Paltz, Mittwoch, 07.10.2015, 18:26 vor 3763 Tagen @ Griba 2395 Views

denn der schafft sich täglich mehr ab, bzw. wird abgeschafft. Was Du zu den Schulbüchern sagst, das glaube ich nur zu gern, es ist traurig.

Die damaligen DDR-Schulbücher, mit denen wir gross geworden sind, waren, im politischen Bereich, nicht freiheitlich, aber es gab einen gravierenden Unterschied zu heute:
Die Menge an Informationen pro Kopf und Tag war sehr überschaubar, und da fiel das Filtern leicht! es gab BERECHENBARKEIT!

Der gebürtige "Ossi" weiss deshalb sehr gut, denn er hat es von Kindesbeinen her gelernt, wo Wahrheit aufhört und Manipulation beginnt. Und das ist sein unbestechlicher Vorteil vielen umerzogenen Mitstreitern aus dem täglich mehr verschwindenden Gutgehdeutschland gegenüber. Der klare Blick, aber auch immer die leidige Frage, warum verstehen die das nicht. Oder?

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Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

"Warum verstehen die das nicht?" - Weil ihnen die Erfahrung fehlt.

Griba @, Dunkeldeutschland, Mittwoch, 07.10.2015, 18:30 vor 3763 Tagen @ eastman 2376 Views

Oder, weil er/sie diese Erfahrung abgelegt hat, wie ein altes Hemd.
Das nennt man dann einen Wossi.

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Beste Grüße

GRIBA

Erfahrung

eastman @, Paltz, Mittwoch, 07.10.2015, 18:41 vor 3763 Tagen @ Griba 2307 Views

ist das eine, ja, da stimme ich zu. Was mich vielmehr beschäftigt, ist die Frage, wie unterschiedlich sich ein Volk innerhalb der Zeit seiner Besatzung/Fremdbestimmung entwickeln musste.

Während nach meiner Meinung die Russen die deutsche Kultur/Musik/Kunst ehrfürchtig achteten und förderten wie ein Heiligtum, drückten die anderen Besatzer dem Volk ihren Willen und ihre "Kultur" auf, Umerziehung hiess das.
Und die Ergebnisse sehen wir heute, wenn sich Ost und West in Deutschland nicht gleich so ganz verstehen können.

Danke, dass mir diese Umerziehung erspart blieb, und dass die andere, an mir verübte Umerziehung, so fadenscheinig dilettant war, dass ich sie durchschauen konnte.

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Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Böse Zungen behaupten,

Isländer @, Mittwoch, 07.10.2015, 19:03 vor 3763 Tagen @ Griba 2393 Views

bei dieser Kreuzung

Das nennt man dann einen Wossi.

kommt ein arroganter Arbeitsloser raus.

Feix und Dank für Feiertagsgrüße
Isländer

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Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
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Mir gibt die Ostalgie gar nichts, war auch so ein scheiß Land wie die BRD heute. (oT)

Dirk-MV @, Punta Cana, Mittwoch, 07.10.2015, 18:07 vor 3763 Tagen @ Griba 2121 Views

- kein Text -

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Der wahre Feind eines Mannes ist Zweifel.

Ja. Und wir haben ES überlebt. (oT)

Kamille @, Mittwoch, 07.10.2015, 18:13 vor 3763 Tagen @ Dirk-MV 2069 Views

- kein Text -

Und wir werden auch die DDR 2.0 überleben, wenn der Herr uns die Zeit dazu läßt. (oT)

Griba @, Dunkeldeutschland, Mittwoch, 07.10.2015, 18:22 vor 3763 Tagen @ Kamille 2175 Views

- kein Text -

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Beste Grüße

GRIBA

Aber früher kamen die echten Asylanten nur aus einer Richtung (oT)

Isländer @, Mittwoch, 07.10.2015, 19:22 vor 3763 Tagen @ Griba 1975 Views

- kein Text -

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Auf jeden Fall Licht und Schatten - Zensur im Bundeswirtschaftsministerium

azur @, Mittwoch, 07.10.2015, 18:21 vor 3763 Tagen @ Dirk-MV 2755 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 07.10.2015, 18:32

Hallo Dirk-MV,

kann ich gut verstehen. Kenne keinen, der es so, wie es war, wieder haben will. Wo man für falsche Witze abgeholt und eingesperrt wurde, und jeder aufpassen musste, was er wo sagt. Eine Menge Bücher und Filme unter Verschluss.

Aber was las ich neulich: http://www.spiegel.de/einestages/verbotene-filme-geheime-zensur-im-dienst-der-bundesreg...

Ein kleiner, gesichtsloser Zirkel, dessen Mitglieder man namentlich größtenteils nicht kannte und der im Verborgenen tagte, hatte dreizehn Jahre lang auf einer bestenfalls fragwürdigen Rechtsgrundlage in der Bundesrepublik eine Art Geheimzensur betrieben und dutzendweise Filme verboten, die der Regierung nicht genehm waren."

und: https://de.wikipedia.org/wiki/Interministerieller_Ausschu%C3%9F_f%C3%BCr_Ost-West-Filmf...

Der Interministerielle Ausschuß für Ost-West-Filmfragen, ursprünglich Interministerieller Filmprüfungsausschuß,[1] war ein Gremium welches in der Bundesrepublik Deutschland von 1953 bis 1966/67 für die Zensur von ausländischen Filmen zuständig war.
Bereits am 23. Januar und am 14. Februar 1951 gab es zwei Besprechungen, betr. Einfuhr von Filmen aus der Ostzone und betr. sowjetische Importfilme, in welchen ein zentraler Ausschuss für den Import von Filmen aus sozialistischen Ländern empfohlen wurde. Dieser sollte nicht öffentlich bekannt gemacht werden
Dem Ausschuss saß das Wirtschaftsministerium vor.
[3] Am 8. Dezember 1953 der Ausschuss mit seiner Arbeit, er ließ sich im Kino Stern in Bonn den sowjetischen Film Maximka vorführen und verbot danach den Import.[2] Im Mai 1954 wurden vier von 13 für die Mannheimer Kultur- und Dokumentarfilmwoche angemeldete Filme nicht zugelassen. Darüber hinaus genehmigte der Ausschuss die anderen Aufführung nur unter der Bedingung, dass die DEFA-Abordnung nicht ausdrücklich begrüßt wurde.[3] 1955 beantragte die DEFA eine Drehgenehmigung für Westdeutschland um einen Dokumentarfilm über berühmte Orgeln produzieren zu können. Die DEFA schlug dazu eine deutsche Gemeinschaftsarbeit vor. Der Ausschuss lehnte dies ab, da es zu einem Präzedenzfall werden könnten und zu unerwünschten und nicht immer kontrollierbaren Betätigung von DEFA-Aufnahmestäben[4] führen könnte. Auch weitere Versuche der DEFA mit westdeutschen Filmproduzenten zu kooperieren wurden vom Interministeriellen Ausschuß für Ost-West-Filmfragen unterbunden.[3]

Anfang 1967 wurde die Prüfung von Filmen an das Bundesamt für gewerbliche Wirtschaft übertragen, der Ausschuss für Ost-West-Filmfragen sollte nur noch in besonders umstrittenen Fragen tätig werden, was aber nie getan wurde.[3] In einer Stellungnahme des Bundesamtes für Wirtschaft bestritt dieses 1967, dass es einen solchen Ausschuss überhaupt gegeben habe und bezeichnete die Treffen als Ressortbesprechungen.[5] Wann der Ausschuss aufgelöst wurde kann nicht mehr exakt bestimmt werden, auch das Bundeswirtschaftsministerium konnte dies 1988 nicht feststellen.[6]

Rechtsgrundlage

Die Legalität des Ausschusses war umstritten (haha).Er bestand bis 1961 faktisch ohne Gesetzesgrundlage. Gerechtfertigt wurde er mit einem Militärregierungsgesetz Nr. 53 vom September 1949, welches aber allein wirtschaftliche Aspekte berücksichtigte, sowie ab Ende der 1950er Jahre § 93 Strafgesetzbuch, welches die Verbreitung von verfassungsfeindlichen Filmen unter Strafe stellte. Im September 1961 wurde das Verbringungsgesetz verabschiedet, welches die Einfuhr von Filmen aus bestimmten, sozialistischen, Ländern genehmigungspflichtig machte.[3] Dieses Gesetz wurde 1967 vor dem Bundesverfassungsgericht angegriffen. Dieses entschied fünf Jahre später, dass das Gesetz konform mit dem Grundgesetz ist. Der Autor Stefan Buchloh hält aber die Arbeit des Ausschusses nicht mit den Grenzen die das Gericht dem Gesetz steckte für übereinstimmend. Keinem der betroffenen Filme könne eine aktiv kämpferische, aggressive Haltung gegen die freiheitliche demokratische Grundhaltung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung nachgewiesen werden.[7]

Verbotene Filme

Der Ausschuss prüfte zwischen 1953 und 1966 etwa 3180 Filme, ca. 130 wurden verboten. Dazu gehörten

Der Untertan von Wolfgang Staudte durfte zunächst nur in studentischen Filmclubs vorgeführt werden. Daraufhin legte der West-Berliner Filmproduzent Erich Mehl eine gekürzte Version vor, die aber ebenso keine Zulassung für kommerzielle Kinos erhielt. Daraufhin wandt sich Mehl an die westdeutsche Presse.[3] Der Berliner Telegraf veröffentlichte ein Plädoyer für den Untertan. Der Kurier lobte den Film als avantgardistisch. Der Radiosender RIAS kritisierte das Verbot als unerklärlich.[9] Sieben Monate später, im November 1956, wurde eine stark gekürzte Fassung auch für das kommerzielle Kino erlaubt.[3] Die Kürzung betrug 12 Minuten und der Film war mit einem die Grundaussage des Films umkehrenden Vorspruch versehen worden, dass die Karriere des Diederich Heßling nur ein Einzelschicksal wäre.[10]
Berlin – Ecke Schönhauser wurde im Herbst 1958 abgelehnt obwohl der Film die Realität in der DDR sehr kritisch darstellte. Drei Wochen später wurde auch eine gekürzte Version, in der die Szene in einem westdeutschen Notaufnahmelager entfernt worden war, abgelehnt. Auch eine dritte Vorführung am 13. März 1959 vor 24 Beamten ermöglichte keine Freigabe, wobei Vertreter des Justiz- und des Wirtschaftsministeriums keine rechtliche Grundlage für ein Verbot sahen. Der Verleiher zog den Antrag auf Import zurück, womit eine weitere Befassung damit unnötig wurde. Fünf Jahre später führte der Sozialistische Deutsche Studentenbund den Film ohne Genehmigung auf. Der Film wurde daraufhin erneut dem Interministeriellen Ausschuß für Ost-West-Filmfragen vorgelegt und erhielt erneut keine Genehmigung.[3]"

Die zensierten Filme wurden dann tatsächlich mehrfach oft so umgeschnitten, dass sie ein ins Gegenteil verkehrten Ausgang erhielten - und das im ach-so-freien-Westen!


Viele vergessen auch nicht, dass im Osten nicht nur die Kriminalität quasi kaum vorhanden war und vor allem auch es keine Obdachlosigkeit gab. Kunst und Kultur waren stellenweise überragend und für jedermann erschwinglich. Um Wohnung und Arbeitplatz musste sich niemand sorgen. Das kann man heute kaum noch erzählen.*

Jeder fuhr lange in den Urlaub usw.*

Und doch kein Wunder, dass es das weggefegt hat. Diese Strunzdummheit bei den Funktionären, die Spitzelei, Unfreiheit und der stete Gesinnungsterror war mit nichts auszugleichen.

Die DDR-Medien waren gleichgeschaltet. Nur das haben wir hier ja auch. Und viele veramremn und schufften sich tot, ohne dass es interessiert.

Nun nähern wir uns in riesen Schritten wieder solchen Verhältnissen.

Und auch das reicht vielen - aus einen Focus-Kommentar:

"Jeden Morgen, wenn ich zur Arbeit gehe....
von Gunnar Janssen

....sehe ich im gegenüberliegenden Bürogebäudekomplex jede Menge Frauen und Männer sitzen. Es sind Menschen, die gleich Millionen anderer Menschen in Deutschland auf den Deal eingegangen sind: Arbeitszeit gegen Geld. Sie geben ihr kostbarstes Gut, nämlich Lebenszeit, benennen es um und kriegen Geld dafür. Von diesem Geld nimmt sich der Staat einen nicht unerheblichen Teil. Das machen sie Jahrzehntelang. Am Ende, wenn sie alt und verbraucht sind, müssen sie dann von einer mickrigen Rente leben. Mit dem Geld, welches man diesen Menschen als "Steuer" wegnimmt, werden nun Arbeitsplatz- und Wohnraumkonkurrenten ins Land geholt. Die wahrscheinlich nur Transferzahlungen erhalten werden. Plus deren Kinder, die kommen. Und später eine Rente, zu der sie nie eingezahlt haben. Ist das fair ?"

Und wieder: Es interessiert nur, dass keiner was anderes sagt, als die strunzdumme Führung.

Die DDR war, auch wenn sie von vielen abgelehnt wird, ihre Heimat, wo sie ihr Freuden und Freunde hatten, nicht nur Drangsale.

Reich Ranicki giftete mal eine Schauspielerin an, die von einer schönen DDR-Erfahrung berichtete. Am Lagerfeuer der HJ sei es auch schön gewesen (ihm haben dann die Prinzen eingeheizt). Da dachte ich, dass es eben so ist, dass man den Menschen nicht ihr Leben ausreden kann (wie das übrigens die Lengsfeld, mit ihrem allerdings grausamen Schicksal: Mann auf sie angesetzter IM, nicht anders, wenn es um die "größte DDR der Welt" geht).

Verstehe Dich gut. Nur schau ruhig genauer hin, was wem woran gefiel und warum was nicht.

Viele freundliche Grüße

azur


* keiner musste Stuererklärungen ausfüllen oder sich mit Krankenkassen herumschlagen. Kita war kostenlos und Arztbesuche sowieso (die waren nachher auch vielfach kaputtgespart, nur in mancher Hinsicht auch sehr modern - eine Geburtsklinik hatte weit mehr gut ausgebildetes deutschsprechendes Personal als im Westen - ca. 3 Mal soviele - aus Hamburg der Siebziger (!) hört man aus der Familie von Krankenhäusern ohne Arzt und Schwestern über Nacht und "bewachten Kinderspielplätzen", wo man statt Kita seine Kinder wie bei Ikea_Kinderbetreuung abgeben konnte - ohne Fachpersonal: In der DDR undenkbar!). Nur der Westen hat, und das wird heute gern verschwiegen, die DDR auch bekämpft, wo er konnte und knapp gemacht, was er konnte.

Die DDR ist immer auch der Staat, der Menschen wegfing, einsperrte und an den Westen verkaufte.

--
ENJOY WEALTH
(Groß-Leucht-Reklame am Gebäude Lehmann-Brothers/NY)

Meide das Destruktive - suche das Konstruktive.

Einen sehr guten Zeitzeugenbericht zum Thema

Kamille @, Mittwoch, 07.10.2015, 18:56 vor 3763 Tagen @ azur 2380 Views

Die DDR ist immer auch der Staat, der Menschen wegfing, einsperrte und an
den Westen verkaufte.

bietet das Buch von Roland Garve - Unter Mördern: Ein Arzt erlebt den Schwerverbrecherknast.

Sehr empfehlenswert!

"1981 wird in der DDR ein junger Student der Zahnmedizin bei Vorbereitungen zur Republikflucht gefaßt und kurz darauf zu zwanzig Monaten Haft verurteilt. In der Strafvollzugseinrichtung Brandenburg-Görden gerät er in eine ihm völlig fremde Welt von Schwerverbrechern."

https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Garve

Grüße
Kamille

--
Wenn du wüsstest, was ich weiß, wärst du auch Veganer.

Das Land ist gut, das Personal ist sch...lecht (oT)

Isländer @, Mittwoch, 07.10.2015, 19:10 vor 3763 Tagen @ Dirk-MV 1984 Views

- kein Text -

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Alle meine Beiträge stelle ich unter Vorbehalt zukünftiger Erkenntnisse.
Die Zeiten des direkten Beweises sind vorbei.
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Danke :-)

Kamille @, Mittwoch, 07.10.2015, 18:10 vor 3763 Tagen @ Griba 2339 Views

Edit: Wenn ich doch wenigstens ein mal, nur ein einziges mal ohne
Tippfehler auskäme...

Geht mir genauso. Liegt bei mir am Alter <img src=" />

Eines meiner Lieblingslieder zur Zeit ist das hier:

https://www.youtube.com/watch?v=U7-60tyLQhA

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Wenn du wüsstest, was ich weiß, wärst du auch Veganer.

Nur waren die Kommunisten damals nicht mal ansatzweise so blöd wie die heute.

Durran @, Mittwoch, 07.10.2015, 18:43 vor 3763 Tagen @ Griba 2308 Views

Den Feind haben die jedenfalls nicht ins Land geholt. Mit den Fremdarbeitern aus dem Süden waren die ganz schnell fertig.

Eben den Jürgen Todenhöfer beim Herrn Pelzig gesehen.
Da berichtet eben dieser, dass 400 IS Kämpfer in Mosul eine Armee von 20 000 irakischen Soldaten besiegt hat.

Da frag ich mal in die Runde wieviele IS Kämpfer mittlerweile hier auf deutschen Boden stationiert sind.

Blöd oder unwissend oder berechnend?

eastman @, Paltz, Mittwoch, 07.10.2015, 18:55 vor 3763 Tagen @ Durran 2195 Views

Da frag ich mal in die Runde wieviele IS Kämpfer mittlerweile hier auf
deutschen Boden stationiert sind.

das wüsste ich auch gern, wir halten es jedenfalls jetzt vermehrt so, die verbleibende ruhige Zeit zu geniessen, es wird ungemütlich werden, das sollte doch klar sein.

Die sogenannte "Demokratie" wird noch undemokratischer, siehe das Ausspielen De Maiziere gegen Altmeyer.

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Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

Nach Plan: DDR ist 65 und darf in den Westen reisen! (oT)

Reffke @, Mittwoch, 07.10.2015, 18:54 vor 3763 Tagen @ Griba 2038 Views

- kein Text -

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Die Lüge ist wahrer als die Wahrheit, weil die Wahrheit so verlogen ist. André Heller
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==> Fundgrube zur Lage: www.paulcraigroberts.org

Nach NStAsi, Banken-Sozialismus, EUdSSR, MSM-Propaganda usw. ist der 7. Oktober der passende Feiertag der BRD (oT)

CalBaer @, Mittwoch, 07.10.2015, 19:26 vor 3763 Tagen @ Griba 1978 Views

- kein Text -

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