Hier ist der Beitrag "Ihr müßt wütend werden. Ich hab die Nase voll." (mV)

DT @, Mittwoch, 07.10.2015, 12:11 vor 3764 Tagen 4990 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 07.10.2015, 12:15

Danke unten an die Verlinkung des Videos von Stephanie Schulz. Besser geht's nicht.

https://www.youtube.com/watch?v=oYP74bHdCZo

Die Bürger müssen ENDLICH wütend werden. Ist das der geplante Plan von Schäuble, der auf eine große Krise wartet (und sie zynisch in die Wege geleitet hat), damit er endlich das Kriegsrecht ausrufen kann und sein neues System, seine "neue Form der Governance", die sich über das Recht der SOUVERÄNEN Nationalstaaten stellt, einführen kann? Was für ein Prediger der NWO.

https://www.youtube.com/watch?v=Ab1lyuTyu0U

Wut ist für Verlierer - Action ist für Gewinner

Sundevil @, Mittwoch, 07.10.2015, 13:55 vor 3764 Tagen @ DT 2549 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 07.10.2015, 13:59

Wenn man sich mit Unternehmensgründern befasst, dann gibt es zwei Sorten, nämlich die Jammerer und die Gewinner. Wobei Letztere auch das Tal der Tränen durchwandert haben.

Jetzt hast Du die Möglichkeit, etwas zu verändern und zu bewegen, oder weiter zu schreiben und in der Bedeutungslosigkeit zu versinken.

Was Menschen im Jammern und Beschweren hält, ist, dass sie sofort Aufmerksamkeit bekommen. Beim Gewinnen dauert das dementsprechend lang.

Es werden immer mehr wütend! Es werden auch immer mehr deutsche Mieter für Asylbewerber aus ihren Wohnungen geekelt! Demo!

Kamille @, Mittwoch, 07.10.2015, 13:55 vor 3764 Tagen @ DT 3017 Views

Danke unten an die Verlinkung des Videos von Stephanie Schulz. Besser
geht's nicht.

https://www.youtube.com/watch?v=oYP74bHdCZo

Die Bürger müssen ENDLICH wütend werden.


Leider gibt es immer Trittbrettfahrer, die das große Geschäft machen möchten. Aktuell im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf:

"Ein Wohnkomplex in der Marzahner Chaussee im Bezirk Marzahn-Hellersdorf wurde an eine Privatperson verkauft, die nun immer mehr Asylbewerber einziehen läßt...Viele Mieter haben in den letzten Wochen eine Änderungskündigung erhalten. Sie sollen eine erhebliche höhere Miete bezahlen – oder ausziehen...Man stelle sich vor, so etwas würde mit Migranten gemacht werden! Da wären nicht nur Fernsehen, Rundfunk und Zeitungsjournalisten zur Stelle und würden Stimmung machen. Da es sich bei diesem Fall aber „nur“ um alteingesessene Marzahner Bürger handelt, wird natürlich geschwiegen!"

http://www.pro-berlin.net/?p=5784

Damit es nicht untergeht: Hier der Aufruf zur Demo!

https://www.youtube.com/watch?v=dSGcUeodTIw&feature=youtu.be

Grüße
Kamille

--
Wenn du wüsstest, was ich weiß, wärst du auch Veganer.

Änderungskündigung?

Michael Krause @, Mittwoch, 07.10.2015, 14:06 vor 3764 Tagen @ Kamille 2644 Views

"Ein Wohnkomplex in der Marzahner Chaussee im Bezirk Marzahn-Hellersdorf
wurde an eine Privatperson verkauft, die nun immer mehr Asylbewerber
einziehen läßt...Viele Mieter haben in den letzten Wochen eine
Änderungskündigung erhalten. Sie sollen eine erhebliche höhere Miete
bezahlen – oder ausziehen...

Vielleicht vorher mal ins Gesetz schauen, z.B. § 573 Abs. 1 BGB.
Das ist so offensichtlich, dass ich mich frage, ob die o.g. Behauptung nicht ein Hoax ist.

--
Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.

@ Michael, Recht bekommt der, der das Geld hat und leider ist alles Gummi! (oT)

Mirko, Česko, Mittwoch, 07.10.2015, 14:52 vor 3763 Tagen @ Michael Krause 1899 Views

- kein Text -

Der Fall liegt hier wohl anders

Michael Krause @, Mittwoch, 07.10.2015, 15:00 vor 3763 Tagen @ Mirko 2235 Views

Mirko, da magst Du Recht haben. Hier liegt der Fall aber so sonnenklar, dass sogar der dümmste Mieter das mitbekommt. Man sollte den Durchschnittsmieter nicht für doof halten. Da gibt es Mietervereine, der eine kennt einen Rechtsanwalt, der andere schaut im Internet nach und dann spricht man in der Mietergemeinschaft darüber. Auf etwas so plumpes wie eine Änderungskündigung im Mietrecht mit dem Ziel der Mietanhebung fällt heute niemand herein. Das ist auch kein "Gummi". Das steht im BGB so ausdrücklich drin. So etwas wird heute von Vermieterseite auch ganz anders gemacht. Hier wird einfach eine Behauptung in den Raum gestellt, ohne nähere überprüfbare Angaben. Das Ziel ist Stimmung zu machen. Der Blödsinn wird dann über das Internmet weiter verbreitet. Der eine schreibt gutgläubig vom anderen ab. Hier wird zwar immer über Lügenpresse etc. geredet aber der rechte Sektor versteht das Spiel auch. Da sollte man nicht naiv sein. Ich halte die aufgestellte Behauptung für unwahr solange mir keiner nachprüfbare Fakten bringt.

--
Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.

Laß da mal eine signifikannte Anzahl von Mietern (a la Oma Tüttelbeck) drauf reinfallen...

Griba @, Dunkeldeutschland, Mittwoch, 07.10.2015, 15:18 vor 3763 Tagen @ Michael Krause 1944 Views

oder den einen oder anderen Mieter mit Lockangeboten ("Nur für Sie, weil Sie ja so ein toller Mieter waren...") rausziehen, dann zieht der Rest von ganz alleine aus.

Merke: Recht haben und Recht kriegen sind eine reine Geldfrage.

--
Beste Grüße

GRIBA

Dank PKH wäre das Recht für arme Menschen begrenzt möglich.

Kamille @, Mittwoch, 07.10.2015, 15:28 vor 3763 Tagen @ Griba 1785 Views

oder den einen oder anderen Mieter mit Lockangeboten ("Nur für Sie, weil
Sie ja so ein toller Mieter waren...") rausziehen, dann zieht der Rest von
ganz alleine aus.

Merke: Recht haben und Recht kriegen sind eine reine Geldfrage.

Eben. Und wenn jemand es doch schafft, sein Recht zu bekommen, alle anderen aber das Weite gesucht haben ... möchte er dann noch in einem veränderten Wohnumfeld bleiben?

Grüße
Kamille

--
Wenn du wüsstest, was ich weiß, wärst du auch Veganer.

@ Michael, danke für deine Antwort... es geht aber auch anders, siehe Richter und Staatsanwaltschaft

Mirko, Česko, Mittwoch, 07.10.2015, 15:24 vor 3763 Tagen @ Michael Krause 1917 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 07.10.2015, 15:47

Ich habe ein Prozess gegen ein großen Anbieter gewonnen und bumms, erst der Richter und danach war der Staatsanwalt weg vom Fenster.

Schlimmer war eigentlich, dass meine EXE genau nachdem Urteil sich auch abgewendet hat. Heute sagt Sie, irgendwas stimmte nicht, ich war wie besoffen...

Danke für den Hinweis. Das ist aber dem Jobcenter egal.

Kamille @, Mittwoch, 07.10.2015, 15:08 vor 3763 Tagen @ Michael Krause 2312 Views

Viele Mieter haben in den letzten Wochen eine
Änderungskündigung erhalten. Sie sollen eine erhebliche höhere Miete
bezahlen – oder ausziehen...


Vielleicht vorher mal ins Gesetz schauen, z.B. § 573 Abs. 1 BGB.
Das ist so offensichtlich, dass ich mich frage, ob die o.g. Behauptung
nicht ein Hoax ist.

Ich vermute mal, dass es dann eher darum geht, dass viele Mieter sich die höhere Miete wirklich nicht mehr leisten können und deswegen nur den Ausweg sehen, "freiwillig" auszuziehen. Wenn bisher Zuschüsse von Ämtern gezahlt wurden (Jobcenter, Wohngeld), wird es nämlich passieren, dass diese Ämter dann sagen: "Da müssen Sie sich leider eine andere Wohnung suchen."

Die Regelungen beim Jobcenter:

"Sind die Kosten oder die Größe einer Wohnung unangemessen, übernimmt das Jobcenter die Unterkunftskosten nur für den Zeitraum in der tatsächlichen Höhe, den der Hartz IV-Empfänger benötigt, um sich eine günstigere Unterkunft zu suchen oder die Kosten anderweitig zu senken. Dieser Zeitraum entspricht sechs Monaten. Nach Ablauf dieser Frist zahlt der kommunale Träger nur noch den Betrag bis zur Grenze der Angemessenheit. Darüber hinaus anfallende Mietkosten, muss der Leistungsempfänger selbst tragen. Das Jobcenter mus den Mieter zur Senkung der Kosten auffordern"

http://www.gegen-hartz.de/hartz-iv-wohnung/index.php

Fakt scheint wohl zu sein, dass dieser Vermieter die alten Mieter loshaben möchte. Egal wie. Weitere "Einzelfälle" wurden hier bereits verlinkt.

Grüße
Kamille

--
Wenn du wüsstest, was ich weiß, wärst du auch Veganer.

Nebelkerze

Michael Krause @, Mittwoch, 07.10.2015, 15:17 vor 3763 Tagen @ Kamille 2088 Views

bearbeitet von unbekannt, Mittwoch, 07.10.2015, 15:20

Ich vermute mal, dass es dann eher darum geht, dass viele Mieter sich die
höhere Miete wirklich nicht mehr leisten können und deswegen nur den
Ausweg sehen, "freiwillig" auszuziehen. Wenn bisher Zuschüsse von Ämtern
gezahlt wurden (Jobcenter, Wohngeld), kann es nämlich passieren, dass
diese Ämter dann sagen: "Da müssen Sie sich leider eine andere Wohnung
suchen."

Die Regelungen beim Jobcenter:

"Sind die Kosten oder die Größe einer Wohnung unangemessen, übernimmt
das Jobcenter die Unterkunftskosten nur für den Zeitraum in der
tatsächlichen Höhe, den der Hartz IV-Empfänger benötigt, um sich eine
günstigere Unterkunft zu suchen oder die Kosten anderweitig zu senken.
Dieser Zeitraum entspricht sechs Monaten. Nach Ablauf dieser Frist
zahlt der kommunale Träger nur noch den Betrag bis zur Grenze der
Angemessenheit. Darüber hinaus anfallende Mietkosten, muss der
Leistungsempfänger selbst tragen. Das Jobcenter mus den Mieter zur Senkung
der Kosten auffordern"

http://www.gegen-hartz.de/hartz-iv-wohnung/index.php

Fakt scheint wohl zu sein, dass dieser Vermieter die alten Mieter loshaben
möchte. Egal wie. Weitere "Einzelfälle" wurden hier bereits verlinkt.

Grüße
Kamille

Was hat der Vermieter damit zu tun, wenn das Jobcenter den Zuschuss nicht mehr zahlt und der Mieter deshalb ausziehen muss? Ja, das kommt vor, aber was hat das mit den Flüchtlinge zu tun? Der Vermieter will die alten Mieter los werden, egal wie? Genau darum geht es und nicht um egal wie. Das ist alles ziemlich wirr. Die Behauptung, es würde eine Änderungskündigung ausgesprochen um dann Flüchtlinge teurer unterzubringen, wird immer unglaubwürdiger.

--
Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.

Ich habe die Organisation angeschrieben und um Aufklärung gebeten. (oT)

Kamille @, Mittwoch, 07.10.2015, 15:46 vor 3763 Tagen @ Michael Krause 1695 Views

- kein Text -

Gut

Michael Krause @, Mittwoch, 07.10.2015, 15:50 vor 3763 Tagen @ Kamille 1727 Views

Lass Dir die Adresse geben, dann schaue ich nach, wer der Eigentümer ist und prüfe auch.

Solche Sachen stehen in der Regel auch sofort in der einschlägigen Ortspresse. Die recherchieren natürlich, ob das wahr ist. Ist aber nicht zu finden.

--
Das einzige Recht des Sklaven ist das Recht auf Arbeit und das darf man ihm nicht nehmen.

Die Organisation kann sich hier selber zu Wort melden - als Leserzuschrift oder mit Nicknamen.

Kamille @, Mittwoch, 07.10.2015, 16:37 vor 3763 Tagen @ Michael Krause 1630 Views

Ich habe denen unter meinem Nicknamen den Link zu dieser Diskussion geschickt.

--
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